erheblichen Lasten und schweren Verbindlichkeiten auf gemeinsame Schultern zu wälzen und gemein-«Kreise zu einer regen Betbeiliauna nminlnff.n m?.™ r. v . , • <. k ,
sch-ft'ich Zu tragen um durch die The.lung derselben ein richtiges Maß für oen Einzelnen zu er- und allein durch dasInteresse svndem auch - und ni r Ei " T*” 6M langen. Dies geschieht durch die Versicherung. Sie schützt den Unternehmer vor der Gefahr, in welche keine großen Kalasiravben ru WrrfLn sur kleinere Unternehmungen,
einem Jahr vielleicht keine, im nächsten aber eine seine Kräfte übersteigende Entschädigung leisten diaem sinantiellem Ruin bevrobt finh vL* durch UngluckSsalle nicht mit vollstan-
zu müssen, und wenn irgendwo, so gilt hier: vereinte Kraft macht stark. Von düsin Gesichts- ^Zweck!n/u dienen den\ kaum nennenSwerthen Geldopfern
punkten ausgehend, ist denn bereits am 29. Juni eine allgemeine Unfallversicherungsbank in Leipzig lindern und die' vaterländische Industrie'ru forÜ\n Unvollkommenheit unv menschliches Glend zu konsiituirt worden, deren Zweck nach S. 2 der Statuten b-ll-bk h..ß ßrf. smu.u.L» vmcuunoi|tyc jnouiute zu fordern.
Wechsel,
Oberhessen
79%
1.
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99% 105 96 923/4 87-/8 105
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Actien.
Frankf. Bank 139 %
Frankf. Vereins-Kasse 108
Darmst. Bankact. 386% Wien Bankaktien 738 Galizien 244'
toSiHtitiVaM ft.)
i, «mit tie 8’1'1' tt Schi» W*
Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto
Diseonto <
cfftßc empfehlen
I. A. Busch Söhne.
Bersteigeru^ge».
Versteigerung eines Bauplatzes.
3373) Der zum ehemals Kratz'schen Hause gehörig gewesene Hintergarten, 42,2 DJtlftr. Fläche enthaltend, soll als Bauplatz Dienstag den 22. August 1871,
Vormittags 9 Uhr, hiesigem Nathhause an den Meistbie- lmden versteigert werden.
ließen, den 11. August 1871.
«rohherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_____Vogt.____________
Verpachtung von Werden- Nutzu ngen.
i ,4(J7) Donnerstag den 17. August,
i- , rr . Ä Vormittags 9 Uhr,
»Er Korbweidenschnitt aus den siskali- r,c2 Pflanzungen an der Lahnstrecke von ie»cn bis Heuchelheim an die Meistbie- imven für da» lausende Jahr verpachtet weben.
Zusammenkunft ist auf der Lahn-
Gießen, den 12. August 1871.
Eyroßherzogliches Kreisbauamt Gießen Holzapfel.
R:a grht, eit rvn. jnintong tn 6m- V4ti Vvtßlhlmad-
8. 92%
8. 96%
8. —
zum Anstricken jetzt wieder ange noittmen. I. A. Busch Söhne.
8. 99%
Gegen Trunksucht
Für 3 Thlr. versende ich ein Mittel den Trinkern das Trinken mit oder ohne Wisse« zu entwöhnen. O. I. Grone
„ p „ in Ahaus, Westfalen „„Bch-llutig nimmt die Expedition diese« Blattes entgegen. (2630)
konstituirt worden, deren Zweck nach §. 2 der Statuten darin besteht, daß sich deren Mitglieder zur gemeinschaftlichen Tragung derjenigen Gefahren vereinigen, welche die einzelnen Mitglieder als Unternehmer (Arbeitgeber, nach dem besprochenen Gesetz vom 7. Juni 1871 sowie nach allen I sonstigen (reichs- oder landcsgesetzlichen) BelUmmungen nach dieser Richtung hin zu trugen haben.
Die Grundlage der Bank sind folgende: 1) DaS Prinzip ist die Gegenseitigkeit und jollbarische Haftbarkeit der Mitglieder. 2) Die Beiträge werden von den Mitgliedern nur nach Bedarf halbjährlich post numerando erhoben. 3) Als Eintrittsgeld sind 15 Silbergroschen pro Kopf des versicherten ArbeitS- und Betriebspersonals zu entrichten. 4) Die verschiedenartigen Gewerbe werden nach dem Grade ihrer Gefährlichkeit klassisizirt. Diese Klaffen sind folgende: Klasse A.: Besitzer von Fabriken und gewerblichen Etablissements, deren Betrieb keine' außergewöhnlichen Gefahren für die Arbeiter bietet. Klaffe ß. : Besitzer von Fabriken und gewerblichen Etablissements deren Betrieb eine erhöhte Gefahr für das ArbeitS - und Betriebspersonal bietet. Klaffe 0.: Eisen- und andere Metallhütten (als Hochofenanlagen, Walzwerke, Hammerwerke, Kupferhütten, Blei- und Zinkhütten). Klasse D.: Eisenbahngesellschaflen, resp. Eisenbahnbesitzer und Gisenbahn- bauuntervehm.r (f. auch Klaffe G.). Klaffe E. : Besitzer von Bergwerken, Steinbrüchen, Gruben. Klaffe F.: Pulver -, Dpuamit-, Nitroglyzerin- und andere der GrplosionSgefahr ausgesetzte Fabriken, sowie alle Etablissements, deren Geschäftsbetrieb mit einer außergewöhnlichen Gefahr für die Arbe.ter verbunden ist. Klaffe G.: Gisenbahngesellschaften, welche außer für ihr ArbeitS- und Betriebspersonal, das in die Klaffe D. gehört, noch für die Unfälle der Passagiere gesetzlich zu haften haben, bilden eine besondere Klaffe für Paffagiernnfälle. 5) Die Mitglieder der einzelnen (Gefahrenklassen haben unter sich für alle innerhalb derselben vorkommei-den Schäden zu haften und aufzukommen (damit nicht die eine Gefahrenklasse zum Vortheil einer andern benachtheili ^t werde. 6) Die Verwaltung der Bank ist eine einheitliche und gemeinsame für alle Gefahrenklassen. Die Verwaltungskosten werden gemeinschaftlich getragen und auf die einzelnen Gefahrenklassen nach Verhältniß der Mitgliederzahl derselben, beziehentlich nach Maßgabe der Kopfzahl des versicherten ArbeitS- und Betriebspersonals repartirt. 7) DaS Geschäftsgebiet der Bank umfaßt das Gesammt- deutschland. Dies sind die wesentlichsten Bestimmungen der Vankstatuten. Die Vortheile einer solchen Bank sind einleuchtend. Durch eine genoffeuschaftlichc Vereinigung wird daS Risiko für , den Einzelnen auf ein völlig gefahrloses Minimum reduzirt und umgekehrt kann der Zweck des * Haftpflichtgesetzes erst durch die Vereinigung zur vollen Geltu.ig und Wirkung kommen, weil selbst- . verständlich ein Unlernehmer nur bis zur Grenze seiner Mittel der Haftpflicht Genüge leisten kann.
Möchten nun diese kurzen Erörterungen dazu beitragen, Jedermann von der offenbaren Nützlichkeit Md Wichtigkeit der Gründung der UnfallverficherungSbank zu überzeugen und die intercfsirten!
a w tmt aOfr.tige in8 tll rhittS'icheii
Kch mcht. Laz v.'äkltlt als Milcht' Shilling gkwicht, angefebtn uns nicht
Prioritäten.
3% öster.Stsb.-Prior. 58% 3°/o öst. s. Lombard 74% 3% Livorneser 35 5% Toseaner 54%
5% Elisabcth.-Prior. 78% do. II. Emiss. 84
Anlek eiuloose.
Kurh. 40 Thlr. Loose 67% Nassau 25 fl. 41
4% bayr. Pram.-AnL 111% Ansbacher 7 fl. 11%
4% badische Loose "0% i Badische fl. 35 Loose 71 % Oestr. fl. 250 v. 1854 78 1858r Prioritätslovse 176 1860? Loose 87 1864r n 136 Braunschweiger 18% Stadt Florenz 83%
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SeltUiorten.
fl. kr.
Pr. Friedrdur 9 58—59 Pistolen . . 9 38—40 n doppelte 9 40—42
Holl. fl. lOSt. 9 55—57 Ducaten . . 5 36—38 20 Frankenst. 9 18%—19% Engi. Sover. 11 48—50 Russ. Imper. 9 38—40 Dollar in Gold 2 25-26
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Sß eemiethuugen.
3021) Das seither von Frau Pfarrer Krcckmann im Darmstädter Haus be wohnte Logis ist tm Ganzen oder auch getrennt zu vermiethen und vom 1. Oktober an zu beziehen.
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15. August 1871.
Preuss. 4%0/g Oulig. 100 Frankf. 8%0/0 Obi. 83 Nass. 4%ü, 0 Obi. 98% Kurhess. 4% „ 91% Gr. Hess. 5«/g Obi. 103 " n 4<% n 95% n 7, 3 %% n —
Bayer. 5% n 101% n 4%% 1jährige 99% n 40/y 1jährige 93%
Würtemb. % % Obi. 98% Baden 4%% Obi. c. E. L. 98V4 Oesterr. Silberrente 58% „ Papivrrenie 495 6
n 5% M. steuert. —
Amerik. Bonds 188 Ir 101 %
„ 1882r 96%
r „ 1885r 96%
n „ 1887r J7
Spanier, neuest. 3% 31%
Besondere Bekanntmachungen Qeffentliche Aufforderung.
3436) Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Ooerhessen über das Vermögen des flüchtig gewordenen, — früheren Lebrers und Rechners der Spar- und Leih- kasse in Lang-Göns — Georg Zeiß den fsrmellen Concurs erkannt hat, sind For^ derungen und Ansprüche aller Art an denselben in dem auf
Montag den 16 October d. I., Vorinittags 9 Uhr, anberaumten Termine bei unterzeichnetem Gericht anzumelden, auch etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen und zu begründen, unter dem Rechtsnachtheile des stillschweigend eintretenden Ausschlusses von der Masse.
In dem Termme soll über Liquidität und Priorität der angeueldeten Forderungen, über Versilberung der Masse, Wahl eines Gläubigerausschusses und eines Massecura- tors verhandelt, auch nochmals die Güte versucht werden und werden alle nicht erscheinenden Gläubiger, die durch einen gehörig legitimirten Bevollmächtigten nicht vertreten sind, den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger, auch bezüglich eines zu Stande kommenden Arrangements, beitretend erachtet.
Gießen, den 12. August 1871.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Scriba,
Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
3446) Es wird hiermit den betreffenden Steigerern zur Kenntniß gebracht, daß die Versteigerung des Hafers auf der Wetdwiese in der Gemarkung Gießen genehmigt worden ist.
Gießen, den 15. August 1871.
Großherzogliches Rentamt Gießen.
In Verh. des Rentamtmanns: Roth, Finanz-Accessist.
3423) Donnerstag den 17. und Freitag den 18. d. Mts., jedesmal Morgens 8 Uhr,
soll die Erndte von den zu dem Nachlaß der Heinrich Schäfer Eheleute gehörigen Grundstücken, bestehend in Waizen, Korn, Gerste, Hafer, Wicken und Erbsen, bei den Grundstücken versteigert werden, mit dem Bemerken, daß der Anfang am ersten Tage im Neustädter und Wallpförter Feld, Zusammenkunft am Neustädter Thor, und am zweiten Tage im Selterspförter und Neuenweger Feld, Zusammenkunft am Bahnhäus- chen beim Langensteeg, gemacht wird.
Gießen, den 14. August 1871.
Großherzogliches Ortsgcricht Gießen. _____________Iugh ardt.
3444) Freitag den 18. l. Mts., Morgens 9 Uhr,
soll auf hiesiger Bürgermeisterei ein abgängiger gut gehaltener Gemeiude-Fasselochse öffentlich versteigert werden.
Alt-Buseck, am 16. August 1871. Großherzogllche Bürgermeisterei Alt-Buseck.
Wagenbach.
3451) Eine gebrauchte Hand-Räh- maschine (W i l l c o x A G i b b s) mit £rit% gestell ist sehr billig zu verkaufen bei
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3399) eingemachte
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