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Vevmiethungen.
912) Bei Frau Dr. Hanstein ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen. __________
918) Ein möblirtes Zimmer zu vermie- then bei GärtnerS ch aum, Seltersthor.
755) Eine aus 5 Piecen bestehende Familienwohnung ist zu ver- miethen bei Professor Noack.
Auch können 1—2 möblirte Zimmer an einen einzelnen Herrn vermiethet werden.
919) In einer freundlichen Gartenwohnung ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
899) In Lit. D. Nr. 61 ist ein möblir- tes Zimmer zu vermiethen.
662) In meinem Nebenbause ist der mittlere Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Magd- und Bodenkammer und allen Bequemlichkeiten, von Herrn Gymnasial- Lehrer Dr. Schmidt bewohnt, nebst einem Stück Garten zu vermiethen und den 1. Juni zu beziehen.
H. Becker, Neue Anlage.
905) Ein neuer Laden nebst Wohnung gleicher Erde ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei__________Wilh. Nagel.
782) Ein Familienlogis ist zu vermiethen in Lit. A. Nr. 130, Asterweg.
805) Ein schönes Zimmer ohne Möbel in der Alicenstraste zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
865) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen in der K a tz e n st e i n ’ scheu Besitzung vor dem Asterweg.
Vermischte Anzeigen.
B e k a n ii t in a ck u n g.
904) Alle verfallenen Pfänder müssen bis zum 25. d. Mts. eingelöst oder pro; longirt werden, widrigenfalls dieselben öffentlich versteigert werden.
Gießen, den 14. März 1871.
_________________K. Grün ebaum.
915) Zimmcrgesellcn, welche selbstständig arbeiten, werden gesucht. Zu erfragen in der Turnhalle.
900) Ein braves Mädchen findet Stelle in Lit- C. Nr. 159__________________________
Strohhüte
werden zum Waschen, Färben u. Fa^on- niren angenommen.
(760) Wilhelmine Fuhr.
Bürger-Club.
Generalversamm tun g
den 18. März 1871, Abends 8 Uhr, wozu die Tagesordnung im Locale der Gesellschaft zu ersehen ist.
(847) Der Vorstand.
Filz-, Stroh- n. Seidenhiite jeder Art, werden gewaschen, gefärbt, neu fa?onnirt und rasch besorgt von
Hutmacher Julius Werner, (862) am Kreuz.
752) Eine perfecte Köchin, gesetzten Alters, welche sich auch der Hausarbeit unterzieht, wird auf sofort gesucht von
.L. Busch Wittwe.
Z Strohhüte
zum Waschen und Faconniren werden angenommen und pünktlich besorgt bei
A. Rothenberger, Lindenplatz.
895) Zwei Schreincrgesellen können Arbeit erhalten. Auch kann ein braver Junge, der das Schreinergeschäft zu erlernen wünscht, in die Lehre treten bei
Ph. Bauer, Mühlgasse.
885) Ein anständiges Mädchen, welches noch einige Tage zu besetzen hat, wünscht gern Beschäftigung zur Aushülfe im Waschen und Putzen, sowie in der Gartenarbeit. Zu erfragen in der Exped. d. Bltts.
894) Schneidergkscllen werden gesucht von Joh. Becker, Asterweg.
tUllcim:
Die soeben erschienene Nr. 24 |;= SA enthält: 2 =
Der Generalstabschef des Kronprinzen von Preußen. Mit dem Porträt des Generals von Blumenthal. — Die letzten Falkenburger. (Forts.) Erzählung von F. Boden- stedt. — General von Goeben bei St. Quentin. Originalzeichnung von Fr. Kaiser. — Lazareiherinnerungen einer deutschen Frau. I. Durch die Brust geschossen. — Eine Waldidylle im Winter. Von Karl Stieler. — Die neue elsässische Dichterschule. Von einem Elsässer. — Die Generäle von Hin- dersin und Kamccke, eine der Südbatterieen vor Paris inspicirend. Für das Dabeim gezeichnet von O. Fikentscher. — Die Eisenbahn und der Krieg. Von Max Allihn. — Am Familientische : Der siebenstündige Kampf bei St. Quentin. Zu dem Bilde von F. Kaiser. — In den Südbatterieen vor Paris. Zu dem Bilde von O. Fikentscher.
Zu Bestellungen empfehlen sich
die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E. Heinemann, I. Ricker.
Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf,
Neuerwall, 50 ;
Leipzigerstrasse, 46 ;
Steinenberg, 29;
Stadt, Neuer Markt, 11 ;
Markt, 17, Königshaus ;
Kronprinzstrasse, 1 B ;
Elsassergasse, 1 ;
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HAASENSTEfN dc yOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition.) in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock.
$ The Greshain.
Englische Lebensverlicherungs - Gesellschaft
in London.
Die Gesellschaft übernimmt zu festen und billigen Prämien Lebensversicherungen und vertheilt in dreijährigen Perioden 80 Procent ihres Gewinnes unter die mit Ge- winnantheil Versicherten.
Resultate des am 30» Juni 1870 abgelaufenen 22teu Geschäftsjahres:
Es wurden in genanntem Jahre 3971 neue Anträge für eine Versicherungssumme von Fcs. 46,218,200- eingereicht, wovon 419 abgewiesen, dagegen 3552 für eine Versicherungssumme Fcs. 41,415,425 angenommen wurden. Hierdurch ist die Ge- sammtzahl der Versicherungs-Verträge auf 23,945, für eine Total - Versiche- rungs - Summe von Fcs. 236,579,375 gestiegen.
P« ämiencinnabme: Fcs. 9,095,937, einschließlich Fcs. 1,454,210. 20 Cs. für neue Prämien, wodurch sich mit dem Zinscrträgniß von Fcs. 1,363,488. 45 Cs. für angelegte Capitalien eine Gesammt - Brutto- Einnahme von Fcs. 10,459,425. 45 Cs. ergibt.
Für Todesfälle wurden einschließlich Bonus (Gewinnantbeil) Fcs. 3,470,084. 70 Cs. ausbezahlt und nach Bestreitung aller Ausgaben die verzinslich angelegten Capitalien um Fcs. 4,324,045. 50 Cs. vermehrt.
Der Gesammt-Neservefond beträgt Fcs. 33,690,359. 3 Cs.
Für die letzten 3 Jahre kommen Fcs. 1,000,000 an die mit Gewinnantheil Versicherten zur Vertheilung.
Prospecte und alle weiteren Aufschlüsse werden ertheilt von
der General-Agentur für das Großherzogthum Hessen: C. Bernn in Darmstadt,
sowie von dem Agenten der Gesellschaft in Gießen:
S. Flörsheim.
Palmkngsrten - Gesellschaft
zu Frankfurt a. M.
Hockenheimer Landstrasse Mr« ilO«
Eröffnung her Jdiumtlidjcn GrscUsüMsrüumk, der Restauration
und der
Grossen Frülijaliis-Aiissteiliing
von ISiunieii und Pflanzen.
Beginn der Ausstellung und der Restauration am 16. März 1871 Mittags 12 Uhr.
Täglich Nachmittags und Abends Concerte der Staßny'schen Capelle.
Eintrittspreis 30 Kreuzer per Person, für Kinder die Hälfte.
Actiouäre und Abonnenten haben täglich, jedoch nur gegen Vorzeigung ihrer Karten freien Eintritt.
Der Palmengarten ist von 8 Uhr Morgens an geöffnet.
Die Restauration ist den Herren I. Cristoph und F. Dervill6 übertragen.
(902) Der Verwaltungsrath.
§ Das Hessische Wochenblatt
erscheint wöchentlich 2mal zu Ortenberg in Oberhessen zu dem enorm billigen Preise von 29 Kreuzer vierteljährlich. Obgleich es erst seit Neujahr seinen 2. Jahrgang begonnen, zählt es doch bereits zu den oerbreit elften Blättern in Hessen- In allen 3 Po- vinzen des Großherzogthums und auch in angrenzenden Gebieten wird es gelesen und zählt seine Freunde und Mitarbeiter unter den hervorragendsten Persönlichkeiten unseres Landes. Seine Tendenz ist keine buchhändlerische Geschäftstendenz, die nur nach Gewinn fragt; seine Absicht ist vielmehr lediglich die, dem Volke, das zum Lesen der großen Zeitungen weder Zeit noch. Geld hat, ein möglichst billiges und gutes, gewissenhaft re- digirtes Blatt in die Hand zu geben. Man sieht es dem Blatte, namentlich bei der sorgfältigen Auswahl seines Feuilletoninhaltes an, daß es nach dem Grundsätze handelt: „Für das Volk ist nur das Beste gut genug."
Aus seinen regelmäßigen politischen Rundschauen, wodurch es den Lesern einen dankenswerthen Ueberblick über die Tagesbegebenheiten bietet, geht hervor, daß das Blatt einen sehr gediegenen politischen Standpunkt einnimmt und auf den ewig wahren christlichen Grundsätzen ruht, aus denen allein das Heil des Individuums wie der Gesellschaft und der Völker sich erbaut und die kein Mensch und kein Volk ungestraft verläßt. Das Blatt ist durchweht von einem frischen und erhebenden patriotischen Geiste. Alle», die ein gutes und billiges Volksblatt suchen, können wir darum das „Hessische Wochenblatt" bestens empfehlen.
Kriegs- und Friedensnummern der Gartenlaube.
Die Nr. 11 bringt folgende Beiträge: Die Zuwider-Wurzen. Eine Geschichte aus den bayrischen Bergen. Von Hermann Schmid. (Fortsetzung.) — Werder und seine Braven. Mit General v. Werder's Portrait. Originalzeichnung von Adolph Neumann. — Eva Ein Frauenbild aus dem vorigen Jahrhundert von Albert Fränkel. (Schluß). — Hermann, Fürst von Pückler-Muskan. Erinnerungen von Paul Wesenfeld. (Schluß). — Um Paris herum. Von Friedrich Gcrstäcker. IV. Die Brücke von Stores. — Zwei Illustrationen: Died enhofen am Tage nach der Capitu- lat ion, am 25. November 1870. Nach der Natur ausgenommen von Chr. Sell; — Rue Royale in der Stadt St. Cloud, am 16. Februar 1871. Nach der Natur ausgenommen von unserem Feldmaler F. W. Heine. — Was ist der Krieg? Gedicht von A. B. — Deutschlands Siegesdcnk. Gedickt von Einil Ritterhaus. Com- ponirt von C. Wilhelm. — Blätter und Blüthen: Unsere sächsischen Soldaten. Von Fr. Gerstäcker. — Von der Südgrenze des Reiches. Von A. — Siegesdank. — Für die Freunde des Priesters Herrn Braun. — Für die Verwundeten und die Frauen und Kinder unserer unbemittelten Wehrleute.
Einladung pnii Abonnement auf die Frankfurter Presse.
Erscheint 2 Mal täglich (in 2V2 Folio-Bogen).
Abonncmentsprcis r pro Quartal hier in Frankfurt a. M. 2 Gulden (ohne Bringerlohn). Auswärts tritt der Postaufschlag und das PostbesteÜgeld hinzu.
Die „Frankfurter Presse", das einzige Blatt nationaler Tendenz in Frankfurt, erfreut sich eines fortdauernden Aufschwungs und großer Verbreitung hier und in ganz Süddeutschland.
Dem Handelstheil wird besondere Aufmerksamkeit und Pflege gewidmet. Vollständiges Coursblatt- Prompte Börsen- und Productenberichte aus allen Hauptplätzen. Verloosungslisten.
Der „Frankfurter Presse" wird ein tägliches belletristisches Beiblatt unter dem Titel „Museum" beigegeben.
Die Crpedition der „Frankfurter Presse".
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Vaterländische Feuer - Versicherunqs - Attien- Gesellschast zu Elberfeld
vermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- und Explosionsgefahr zu
billigen und festen Prämien. F. Hoffmann.
Firma: Carl Hoffmann.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'scken Univ.-Druckerei (Fr. Chr- Pietsch) in Gießen.
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Tie $ ffnb angitotz v'lche zur teobtn, zur Ochligen, Wlitärpflich
Norttkl hkirathu^ Zrnntet, aulj g'linte nicht *^rtr Verbind
Dehauptu ?c! vornherei


