Stück
36,000
1)
950 Pfund Tabak,
10)
Die neuen Maaße und Gewichte.
2)
3)
4)
5)
6)
7)
92,000 3,200
700
650 22,047 17,800
7,500
Bettstellen, Hemden, Unterlagen,
12v 3173
775
806
575
2073
963
969
692
1029
140
262
833
156
401
Der Umfang des Aufwandes für die verschiedenen Zweige der Verwaltung ist au- dem Rechnungsabichluffe ersichtlich. — Ebenso die Rückerstattungen für gehabte Auslagen, die uns'ZnspectionSbezirk begreift wieder eine
Stück Milchbrod, Pfund Butter, „ Kaffee, „ Zucker,
Stück Eier, Flaschen Bier, „ Wein,
„ Betttücher,
„ KchenÜberzüge, Bettüberzüge und Bettdecken, Paar Strümpfe, Stück Handtücher,
„ Taschentücher, Paar Unterhosen, Stück Unterjacken,
„ Strohsacke,
„ Stroh- und Roßhaarpfühle,
„ wollene Leibbinden,
„ zwei- und eintheilige Matratzen, Paar Pantoffeln und Schuhe,
»ich nicht mehr lange in Pari« bleiben. Die Versailler Regierung wünscht nam- liefe deren Zuriickoerusung, va sie auf zu genauem Fuß mit der gefallenen Dynastie gestanden haben. — Die Entwaffnung der Natwnalgarde geht jetzt sehr rasch vor. wart». _
so daß ein Kassenbeftand verbleibt von . . . fl. 224. 9 kr.
Aus diesem Kaffenbestand sind noch die JnsertwnSkosten für die Schlußabrechnung zu decken, der Rest fällt dem LandeS-Hülfsverein zu Darmstadt zu. — Angesichts der uns aus der Central- V *■ 1 .... -e r. " CT - <......<____ - s.: . \l) ..l.a.Atun i »inen n ff jnf.i (lll .1 »W
234 Stück Kopfkissen,
150 „ wollene Decken,
500 Pfund Eharpie.
Pesth, 3. Nov. ----- .. ' - - .
ben Grasen Anvrassy, in welchem vemselben Dank unv Anerkennung für feine Der- Dienste um die Reorganisation und Entwicklung der Honvev-Znstltutlonen ausge- svrochen wird. Gleichzeitig drückt der König Den Organen VeS Landesverthnvl- gungsministeriums feine Zufriedenheit aus. Die Honvev-Obersten Kulmer unD| Mariassy sind zu Honved-Generalen ernannt.
Paris 31. October. Nach den letzten Nachrichten aus Corsica hat her dortige Generalrath die Absicht, die Wahl Conti'S zu kafstren. Eonti, der Cabinets- chef und Vertraute des Kaisers, war es, der bei Gelegenheit feiner Wahl eine JHeDe hielt, worin er die baldige Rückkehr des Kaisers ankündigte. Der außerordentliche Commiffär für Corsica, Charles Ferry, hat die Insel verlassm und
Die Rechnung über Einnahmen und Ausgaben des HülfSvereins während der KriegSzeit wird in der nächsten Zeit zur Einsicht der Interessenten offen gelegt werden.
Sodann bezeichnete der Vorsitzende, Herr Provinzialdirector v. Starck, es als die nächste Aufgabe des Vereins, sich für die Zeit des Friedens zu organifiren und dazu vor Allem für die Vermehrung seiner Mitgliederzahl besorgt zu sein. Unter d-n Fnedensaufgaben des Vereins stehl obenan die Fürsorge für die Invaliden und die Hinterbliebenen Gefallener, wie sie dle Kaster- Wilbelm-Stiftung sich zur Aufgabe gemacht hat, der sich die deutschen HulfSvere.ne allerwarts als Landes- und Zweigvereine angeschloss'N haben. Der hessische LandeSver.in der Kaiser-Wilhelm- Stiftung hat bereits sehr beträchtliche Gaben in dem hiesigen Bezirk verwendet, ohne b.S jetzt irgend nennenswertste Beiträge aus demselben empfangen zu haben. Die Versammlung, deren Mitglieder sämmtlich sofort dem Hülfsverein als Mitglieder beilraten, soweit sie demselben nicht bereits angehörten, beschloß auf den Antrag deS Vorsitzenden, daß sofort Elnzeichnnngsliften in Eirculation gesetzt werden sollen, um dem Verein neue Mitglieder zuzufuhren, und zwnf. te nicht daran, daß dieses Vorgehen von dem gewünschten Erfolg begl-rket sein werde, da der Mitgliedes beitrag, ohne höhere Gaben auszuschließen, auf nur 36 Kreuzer jährlich festgesetzt ist, und da »n Gießen sicher Niemand, der irgend dazu im Stande ist, sich wird ausschließen wollen von der Theilnahme an der Pflicht deS Nationaldankes für diejenigen, welche mit ihrer Ge undhe.t uni mit ihrem Fam.lienglück den glorreichen Frieden erkauft haben, auf den d'e Nation stolz »st- Auch in den benachbarten Landgemeinden sollen solche Einz-ichnungSlisten in Clrcnlatlon gefetzt werdet Sobald diese Listen zurückaekommen sein werden, soll eine Generalverfammlung der dann vorhandenen Vereinömitglieder ausgeschrieben werden, um die Wahl des neuen Vorstande zu vo zie )e
Local-Notizen.
Gießen, den 3. November. In der gestrigen Generalversammlung des hiesigen Zweig- HülsSvereins ,ur die Krank-npflege und Unterstützung der Soldaten im Felde erstattete der Rechner, Herr Georg Noll, folgenden Rechenschaftsbericht:
* Gießen, am 2. November 1871.
Bericht
des Ausschusses über die Thätigleit des Hülssvereins zu Gießen während des Krieges 1870—1871, und Rechnuugsablage.
Meine Herren!
Wir treten heute vor Sie, um Bericht über die Thätigkeit deS HülfSvereins zu Gießen während des Krieges 1870—1871 zu erstalten und Rechenschaft über die Handlungen deS Ausschusses, der mit der Geschäftsführung betraut worden, abzulegen.
Ehe und bevor wir aber in die geschäftigen Fragen eintreten, sei eS unS gestaltet, für bit werthvollen Gab.n an Geld und Naluralien tiefgefühlten Dank abzustatten. — Diese werk- tkätwe HülfAeistung, welche sich in so reichem Maße bethätigte, sie allem ermöglichte die Leistun- aen für die Opfer deS Krieges, deren eine sehr große Zahl gerade der am schwersten Betroffenen in unserer Stadt ein Asyl und Heilung fand. - Dank, innigen Dank ferner allen den Männern, Frauen und Jungfrauen, die sich der Pflege dec verwundeten und kranken Krieger mit hochherziger Hingebung wcknnten.^ P^inS begann am 24. Juli 1870 mit den vorbereitenden Arbeiten und endigte in der Hauptsache, der Krankenpflege, am 30. Juni 1871, umfaßte somit nahezu ein volles ^abr einzelnen Abzweigungen erstreckten sich die Leistungen der Hauptsache nach über die Verband- und Erfrischungsstation auf dem Bahnhof und
über die Einrichtung, Versorgung und die Verwaltung der Baracken-Lazarethe, der Verein trat ferner unterstützend ein
bei Absendung deS SanitätScorps nach dem Kriegsschauplätze, in der Versorgung d.S akademischen Hospitals, deS LazaretheS in der Turnhalle und deS Garnisons- lazarethes mit Verbandzeug, Kleidungsstücken und außerreglernevtSmäßigen Erfrischungen,
eS steuerte derselbe nach Verbällniß seiner stets etwas knappen Mittel
zu einer Sendung von Liebesgaben für unser heimisches 2. Infanterieregiment, besonders dazu ausersehene Mitglieder deS Vorstandes
besorgten die Auskunftertheilung, den Briefwechsel an und für die unserer Stadt anvertrauten Verwundeten und Kranken
(AuS der Nordd. Allg. Ztg.)
Mit dem 1. Januar 1872 tritt auf Grund der Maaß- und Gewichtsordnung vom 1 . August 1868 die Einführung deö neuen Maaß- und Gewichtssystems ,ns Leben; m Anknüpfung hieran geben wir eine übersichtliche Darstellung der Orgsnssat on der ElchungSbehorden, so wie d Form und Abzeichen deS von ihnen geführten Eichungsstempels. m.^stabe"
Das allgemeine Reichsstempelzeichen ist ein gewundenes Band.welche- die Buchstabe D. R. (Deutsches R ich) trägt: aus der Zeit deS Norddeutschen Bundes bestehen anstatt diese. Buchstaben die früheren N. D. B., welcher Stempel gle'chrallS volle Gültigkeit hat.
Das Deutsche Reich mit Ausschluß des Königreichs Baye-n ist in 22 Jnspectron-b k qetheilt, von denen das Köngreich Preußen, entsprechend der Anzahl seiner 11
umfaßt. Jeder dieser B zirke führt seine OrdnungSnummer. welche über dem^anbe fitl)t, iJnfvectionSbeurk beareift wieder eine gewisse Anzahl von EichungSamtern, welche unter sich nan
Die Gesammt-Einnahmen betragen . . fl. 49,265. 30 kr. die Ausgaben „ 49 041. 21 „
11) 77,000 Stück Eigarren.
Dies sind die bemerkenswertheren Thatsachen, welche wir aufzuzeichnen hatten.
ordentliche Eomminar sur yuriiuu , Miyump OH'*» *** — -I Möge eS uns gelungen fein, in kurzen Zügen ein Bild von Dem Werke Mildthattgreir
Wird in Frankreich zurückerwartet. Wre verlautet, werden Nlgra unv Fürst Metier- und Dateilandsliebe zu geben, welche die Bewohner unserer Stadt aus allen Gesellschaftskreisen
und ihre nächsten Umwohner bethätigten. , ... orfr mn
Wir schließen mit dem der Tiefe des Herzens entspringenden, wiederholten Dank für Alle, Alle, die solche Werke der Liebe durch die dargebrachten schweren Opfer zur schonen, Bernedignnq gewährenden That reifen ließen, wir schließen mit den heißesten Wünschen dafür, daß dem Vaterlande durch die glänzende Tapferkeit deutscher Männer und deutscher Junglmge em dauernder, in jeder Richtung segensreich wirkender Friede erfochten sein möge!
0,0 Der Vorstand.
8) ----
9) 2,800 Krüge Mineralwasser,
13,851 Stuck in Summa.
Die chirurgischen Instrumente und Apparate und die verabreichten Medicamente nahmen beiläufig fl. 1800. in Anspruch. ,
In den Baracken-Lazarethen, welche ausschließlich der Verwaltung deS Vereins unterstanden, wurden der Landesangehörigkeit nach verpflegt
1) 140 Hessen,
2) 649 Preußen,
3) 16 Bayern,
4) 25 Franzosen.
830 Personen zuiammen.
und zwar während 20,949 Pflegetagen. , ,
Die Ausgaben für die Verpflegung der Verwundeten und Kranken und für diejenige des
Au« Oberhessen. Die Ausführung der Eisenbahnlinie Alsfeld - HerSfelb, welche bereits seit Jahren prosectirt ist, soll dem Vernehmen nach jetzt verwirklicht werden. Die Concession zum Bau ist von dem betreffenden Comtte an die Köln- Mindener Bahn abgetreten worden, die bereits die staatliche Concession zur Aus- führung der nolhigen Vorarbeiten erhalten hat. — Dle Oberhessische Bahn will alsbald den Bau einer Zweigbahn von Salzschlirf nach Schutz auSiuhren, fallsl in AuSfübrung des Berlin-Frankfurter ProjecteS die Stadt Schlitz unberührt bleiben sollte. Die nöthigen VermeffungSarbeiten sollen in Kurze vorgenommen
Darmstadt, 4. November. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 31. v. M. geruht: die Hauptmänner und Compagnie-Chefs Römhelv, von Hombergk zu Vach vom ^nfantene-Regrment und Otto vom 3. Infanterie-Regiment unter Genehmigung ihrer Abschtevsgesuche mit Pension zur Disposition zu stellen unv denselben die Erlaubniß zu erthetlen, die Uniform der activen Oifiziere zu tragen, den Lieutenant Anton vom 1. Za- fanterie Regiment aus sein Nachsuchen mit Pension zu verabschieden und demselben die Erlaubniß zum Tragen der Uniform der activen Offiziere m,t dem Abzeichen für Pensionäre zu ertheilen, sowie Den Lieutenant der Reserve Best vom 1. Neaiment aus sein Nachsuchen mit Pension zu verabschieeen. I
Darmstadt. Das General-Postamt macht Folgendes bekannt: Die gewöhnliche Schlußzeit für die Annahme von Packeten ohne Werthangabe ist bei allen Reichs - Postanstalten von zwei Stunden auf eine Stunde vor Abgang der betr. Post abgekürzt worden. Bei Eisenbahn-Posten tritt, wie bisher, noch so^viel Zeit bimu, als zum Transport vom Posthause nach dem Bahnhofe erforderlich ist.
Wien. 3. November. Wie die „Neue freie Presse" meldet, hat Baron von
Kellersperg folgende Mmisterliste vorgelegt: für den Vorsitz im Ministerrath und er -gung p^sona^ 5 {r
Da« Ministerium deS Innern v. KellerSperg, für das Finanzministerium Holzgethan, Unterhaltung der Verband- und Grfrifchunqsstation auf dem Bahnhof, rn weicher annähernd frllUn<t Atremavr für Justiz Chlumetzky, für Handel Plener, für Lanvesver- 60,000 Peifonen erquickt wurden, die Verabreichungen an das akademische Hospital, an Die ’tSÄ für’ «Ä Soldi, mnt P°ssmg». Das Programm Tur°hall° and'-rh°llch'-n Kosteaauswa.d >m des Freiherra v. Kellersperg d-Savomrl die Politik des Ausgleichs und beabstchilgl @on V-VhmngSgeg-nIiLnd-n und fonflfgen G-nußmiti-ln ragen einzeln- h-rv-r, d-r-n die Auflösung der Landtage von Boizmen, Mähren, Oberosterrelch, Krain, Galizien Aufzählung wir nicht unterlassen wollen. —
nb ter Bukowina. ES find nämlich, soweit dies die Mittel des Vereins berührte, neben einer großen Menge
Das amtliche Blatt veröffentlicht ein k. Handschreiben an Iber verschiedenste^ ^^oo^P^'d B Summe verbraucht worden
, „ w Vice- durch GroßherroqlicheS Kriegsministerium und den Stadtvorstand Gießens zu Tbeil wurden, führt
Denkschrift über die Rolle, welche er als Dkputirter Opposition, als U e Rechnungsabschluß ihren E.rzelnheiten nach auf, Rückerstattungen, ohne deren Gewährung die vräsivent der Regierung ver National-Vertheivigung und Minister deS auswärtigen^ ber herrlichen Aufgabe bis zu dem erreichten Endpunkte unmöglich gewesen
Amtes der Republik bis zum Frieden von Frankfurt gespielt hat, veröffentlichen. sein würde.
Aus den jüngsten Telegrammen von Utah zieht „DailyMewS" den Schluß, daß das Mormonenthum entwevcr bald zusammenstürzen werde, oder sein Hauptquartier abermals verlegen müsse, und zwar diesmal nach einer weit entlegenen Insel des Weltmeeres. „Die Cioilisat'on und die Eisenbahnen — sv'fahrt das vtui -------- -------------- ...... ,
fort sind selbst über Utah hcreingebrochen und können das Mormonen- i^osse gewordenen sehr bedeutenden Zuschuss« übernahmen wir die Verpflichtung, einen allenfallügea in lermalmeti. rumal va die Heiligen es niemals ertragen könn- Ueberfchuß an jene Kaffe znrückzuerstatten.
lhiiM in kurzer O z * ® mbplt ,,, Villes Wenn wir auch nicht alle die Gegenstände, welche aus den vorgenannten Geldmitteln be-
ttn, ihren Propheten gleich eintm 9e”,'ncm. ®erbkrE^tr hb 4 auf6 bit Stuft frfjafft wurden, bi« -usjUjähl-n »«mögen, Ihre Bafel umfaßt mehr e.18 200 Nummern, f» fühlen bina von seiner Würde und seiner Allmacht ah, und sobald er aus die ®*“'eLir un6 bod) atl>run6en, einige derselben des Jntrreffes wegen, welches |ie ba,bieten, »r>r,>rfuhren, tint« gemeinen Verbrecher« h-rabsänk-, würde die Illusion schwinden. Sem Mar. Beginnen wir mit den Erzeugnissen des unvergleichlich-n Fierß-S der Frauen und tvrerlod wurde »leOetdjt etwas fur^ tie MojmontSmu« thun, nicht ber Jungfrauen unssreroSt^dt^ v--schi-d-nst-n V-rbandgegenstLnde wurden angrfertigt und ,um
seine Verurtheilung zu G-ldbutze unv Wrsangenseyasr. Geschenk gemacht
eine Anzahl Kleidungsstücke und HauShaltungSmobilien der verschiedensten Art, und ferner
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Die hösiernei MMdjIai versel .sNpelt. Die Be
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Die blühen;
7 Die oul y)ru tiaedesselben ' W d-s Müennl, 9114 kllvas ■’i
!i«t. bet 3"^> Mfl d-S NüM°l ' N-ii bgeicdnel W jft tann nod) die v< Wichte, weiche irr ,Illen die ur'P'Nlig» 8 Die Hbbe de idofo Gesien'iände i w der Gemäße 1)1 bin soll-
Die ©runbla ie>'um Ißiatinlhbf al 1 Mzelesit iß und ' M leiten sich di«
Seile gleich d )ssen Füllung mit .
Der innne 3 ui genannten E.nhe l K — 1000 ®rar
Die Durchiü sc'che Maane und ß 11) oder deren durch it mit Rücklicht auf det Liters, in der £ U i/z^iunb nur d
Die neuen ei 1) Länge
Die M^tze Azt, deßen Legü
D>e Tirm? ii'theUrr Manien i Dü nitr kleineren fertigt.
Die Mllllße fügender Siärf(, wische 8orm und i c,, Stempel nj^en a, «Wen drei ’’ *“ifa
= O,rg Metzi
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