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Stil -US allen Teilen Deutschlands von S,äd,en Gemeinden Un. uäten Dm äufīܫ ,1’ 1 m?aM' 3« Anfang fanden sich nur sehr kapiteln, Kollegien, Corpora.ionen, Gilden, Ver ininGesellschaft n^u d ein^lm SruwnmX".“* "7 7* T6 ""Ehrten sich dieselben. Die sämm Personen überaus zahlreiche BeglückwünschungenundD.°Wff«7«g-ganaen de n Rnbe. ^' 7 " fc™ Trmmp bogen hindurch. E- fanden keine
Diese allseitig wiederhallende Zustimmung, welche das vedeutunaSvolle Ereiamü sich udK» aS ™ 7» mit? ‘ T ®?,«0,,«fo®a»wn ankam, t>a e7 W°"°u7 di-V°ttsmä?en 'eilig'dttFlkchl^
erhob
25. Febr. Wilhelm.
Telegraphische Depeschen.
Besonder.
733) AO' der Firma F dahier, das v (ingekiift mor li-be gläubiger ihre Forderung Gü!e bestimmt' den 1 Dorr Qnjuaidben m «artigen bei 3 scheinenden CI dem Beschlüsse werden erachtet
Dieser Term nitiver Wahl e Zahlungen f mur an den vo ten Privatsccre geleistet werden
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Die Mutige Nummer des preußischen Staatsanzeigers bringt nachstehende Danksagung des Kaisers an das deutsche Volk: „In Folge meiner Proklamation, durch welche ich dem deutschen Volke nach der Wiederherstellung des deutschen Welches die Annahme der Kaiserwürde kundgethan habe, sind mir bis zur n uesten
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*?^n. Ihm sei die Ehre! Der Armee und dem Daterlande mit tief erregtem Herzen Meinen Dank. Wilhelm." - Weithin schallendes Hurrah, das momentan den Stegesdonner der Kanonen und das Läuten aller Glocken der Stadt über- tönt, ist die Antwort und die Begrüßung der eben inmitten ihrer Familie auf vem Balkon des Palais erschienenen Kaiserin. Doch plötzlich wird« wieder stille die Häupter entblößen sich, und die ganze Festversammlung, die Damen auf dem Balkon, Die Militärs auf der Rampe, sowie das Volk auf dem weiten Platze stimmt inbrünstig ein in den von einem Musikchor intonirten Choral: „Nun danket alle Gott!" Ein tiefgefühlteres Gebet ist wohl selten zum König der Könige aufgestiegen. Ein vom alten Wrangel ausgebrachtes Hoch auf „Unfern allgelieb- ten siegreichen Kaiser und Derrn!" gab das Signal zu neuen stürmischen Kund- gedungen, dazwischen schmetterte die Musik die Melodien der Nationalhymne und der AZacht am Rhein, in welche das Publikum einstimmte, gerührt fielen sich Manner in 6ic Arme, beglückwünschten sich zur Wiederherstellung des Friedens — e« war ein großartiger, erhebender Moment. Während des ganzen Nachmittags dauerten die Ansammlungen vor dem königlichen Palais und in den Hauptstraßen an, der Schulunterricht ist ausgesetzt, Fabriken und Werkstätten geschloffen, - verspricht" Illumination, welche eine der großartigsten zu werden
Vers hielte» heu über « grenavier^ Pioniere al des Friede, Vormittags geräumt, stechend d
welche sie an der Nordgränze erreicht. Don dort folgt sie dem Kamme des Ge- virges zwischen den Quellen der weißen Saar und der Vczouze bis zur Gränze des Cantond von Schirmeck, geht längs der Westgränze dieses Cantons, umfaßt oie Gemeinden von Saales, Bruche, Calroy, La Roche, Plaine, Ranrupt, Saul- xures und St. Blaix und Blaix la Roche des Cantons von Saales und gebt zusammen mit der westlichen Gränze des Departements des Nieder- und Ober- rheins bis zum Canton von Belfort, dessen Gränze sie folgt.
s.'ir 3- März. Vorlagenvorbereitung wegen reicher Dotationen
iur Bismarck, Moltke, Roon, Werder und andere hervorragende Generale. Bei definitivem Friedensabschluß in Brüssel wird Favre Frankreich und Arnim Deutsch- land vertreten.
Straßburg, 27. Febr. Eine gar erfreuliche Nachricht ist -S, welche vie hiesig- deutsche Behörde heute im ganzen Elsaß verbreiten läßt. Es ist nämlich so eben telegraphisch der Befehl eingetrvffen, auf die fernere Erhebung einer Kriegs, contribution sofort zu verzichten, und die bereit» cingezahltcn Summen zurückzu- erstatten. Die Freude dürfte nun die Bestürzung reichlich aufwicgen, welche vorige Woche durch die Kopfsteuer von 25 Franken hervorgerufen worden war. Diese, damals so unbegreiflich scheinende Maßregel war, wie man uns heute versichert, nichts anderes als die Antwort aus dem Hauptquartier auf die heftige Protestation des Elsässers Keller in Bordeaux. — Deutschland wird nun durch sein Verzichten auf die Kriegssteuer mehr Herzen gewinnen, als wenn niemals von derselben die Rede gewesen wäre. Dazu gesellt sich noch der Eindruck, den die überaus freundliche Aufnahme der elsässischen Industrie- und Handelsdeputation in Versailles gerade bei den bisher hartnäckigsten Franzosenfreunden macht, um schon jetzt die trübe Aussicht derer Lügen zu strafen, welche in der Annexion des Elsaßes nur die Aufburdung einer schweren Last für die kommenden Friedensjahre erblickten.
Strassburg, 28. Febr. Auf den von verschiedenen Seiten ausgesprochenen Wunsch hat der Präsident der Handelskammer, Herr Sengenwald, eine Versammlung der Industriellen des Niederrheins einberufen, welche heute Nachmittag 2 Uhr im gewöhnlichen VersammlungSloeal stattfindcn und wahrscheinlich sehr zahlreich besucht sein wird.
Mühlhausen, 28. Febr. Der Abschluß der Friedensverhändlungen wurde hier von dem weitaus größten Theil der Bevölkerung mit Freude begrüßt. Man fängt an, sich in die neue Lage als etwas Unvermeidliches zu fügen und sieht mit Spannung dem weiteren Vorgehen der deutschen Verwaltung entgegen. Unsere Industriellen beschäftigen sich endlich lebhaft mit der brennenden handelspolitischen Frage und treten nun auch mit den deutschen Behörden zur DiScussion dieses wichtigen Gegenstandes in direkte Verbindung. Auch der bevorstehenden Neugestaltung der VolkSunterrichtS sieht man mit Interesse entgegen. Das Elsaß zeichnet sich zwar im Schulwesen vor den übrigen französischen Provinzen aus, aber es bleibt doch noch viel zu verbessern, namentlich was die Zucht der Jugend anbe- 1 langt. Zuziehung deutscher Lehrkräfte wirb unumgänglich sein.
T A Paris, 3. März. Di- Räumung der Hauptstadt von den deutschen Truppen ist vollzogen. Der Kaiser hat eme Revue über 100,000 M-nn abgt- sm™in+ P"^, 4‘ ^'rz. 3m officiellen Journal erschien ein Manifest vom M'mst-r des jnnnn, Picard, bat.rt vom 4. März, worin er geg-n das Verhakten solcher Individuen Anklage erhebt, welche auch nach dem Abzüge der Deutschen in den FaubourgS noch in Waffen geblieben sind und gestern Abend den Posten der Gobelins uberwa tigt und Patronen geraubt haben. Di- Regierung und General OfS «7 ent,7T' e7r8ifdl '7.' 9>f,id,t zu 1HUN, und zählen auf den patrio- uschen Eifer aller Einwohner von Paris. v
,cffitienC 3°Ur,Ulr taCeil lehr l-bb-ft die Gewalttha.en, deren Opfer bezeichnet^wurden. ^^-lhauf.n als preußische Offiziere
evft6(n3>icarC 111 S-stern nach Bordeaux abgereist; Favre wird ihn interimistisch
+ Paris, 4 März. Alle Blätier rathen zu Ruhe, Arbeit und Eintracht um da» f^no wieder zu Kraft und Wohlstand kommen zu lassen. '
fs h $ie meldet, daß auf Verlangen der großen
Hande -Hauser Oufaure einen weiteren letzten Ausstand von einem Monar für alle Handelseffecicn gewahren werde. 1 aut
Eine Division der Lolrearmec wird nächstens die Garnison von Paris ver- 777 9C®'ffe Anregung macht sich in einigen FaubourgS bemerklich, doch 77 777nßrmr8Ct7®0 8e|lcn "No man hofft, daß die Aufregung ohne mil^ tanfcbe Maßiegiln aufhoren werbe. ö M
~ , ' , , y _ ' ....... —ir *'**|P»| XUIUU«uyuucu. — Der Dnilv
Ic e9rnp6 berichtet ferner, daß die deutschen Truppen bei dem Durchmarschiren unter dem Triumphbogen ein lautes Hurrah erschallen ließen. Da» ausgezeichnete Benehmen der OccupaticnStruppen wird allgemein anerkannt. Die Militärbauden spielten auf dem Eintrachtsplatz. ^»««roanoen
(=.7( ^arim,n3'.n7är7 Mitternacht hat die Räumung der Forts begonnen. Die Haltung Bell-villc s ist beunruhigend. Belleville und Chapelle sind oufge. fordert worden, mit Tagesfrest die Waffen abzuliefern. Die Pariser Garnison Bala» “7 h B-lag-rungSzustand nicht wöchentlich aufgehoben. Der Palast Bour.on wird zum Empfang des Parlaments vorbereitet. Alle Ucbunas- lager sind aufgehoben. u
,n„n △, Stuttgart, 4. Marz. In den Reichstag wurden gewählt: in Stuttaart Muller, in Heilbronn Gobbelt, in Eßlingen Keßler, welche sämmtlich der national- liberalen Partei angehören.
△ Wien, 2. März. Der VerwaltungSratb der Creditanstalt hat heute be- schlossen, bei Der nächsten Generalversammlung zu beantragen, daß nach Hinter- legung von 10 Procent des Gewinnes in den Reservefonds eine Superdivibenbe von W/2 Gulden per Actie vertheilt werde.
„ △ ^ März. Die Rückkehr der interuirten Franzosen wird am näch.
ten Mittwoch, 8. Marz, beginnen. Um jedoch den Eisenbahnverkehr nicht alliu sehr zu ftorrn,, wird dieselbe in nicht allzu großen Transporten vor sich gehen 4 ... △ Paus, 3. März. Der specialberichtcrstatter der Daily New« schreib!
über den Abzug der Deutschen aus Paris: Im Anfang fanden sich nur sehr wenig nUluJfllier em. nnrh unb n/u4t tnboil nx. ... rrs- c “ “
Die sammtlichen Es fanden keine beson-
_ A$öürb,eaU^ 41 März- Beim Bischof Dupanloup versammeln sich moraen etwa ^30 Legitimisten unb Orleanisten, um, wie es heißt, über eine ?
beibkn Linien zu berathen. Heute Moraen 3 Udr fnnh ^U^on, ter
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des Pr.»a e.genthum« auf See in Kriegsfällen eine europäisch An 2ng zu geben. Delbrück hat diesen Vorschlag günstig ausgenommen Wenn dieser Vorschlag von den Unterzeichnern de» Friedens angenommen sein wird soll er der Zustimmung der übrigen Machte unterbreitet werden. Holland soll auch eine internal,anale Convention vorgeschlagen haben zur näheren B-stimmuna der
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△ Bordeaux, 3 März. Rochefort und Raue haben ihr Mandat nieder- gelegt, weil sie eine Gebleisabtietung für ungesetzlich halten.
/^ Bordeaux, 3. März. 4 Uhr. Die „Liberte" sagt: „Seien wir über.
“nb J'*9cn 16 Ccr Regierung, daß, wenn sic noch zwanzig Tage außerhalb Pans b -.be, es dorr neue Juni,age geben werde. Rente 51.90 steigend in Folge cer herrschenden Ruhe. 1 oo»ge
△ Bordeaux, 4 März. 3 Uhr 15 Min. Der „Siecle" beffätiae d.s das Administrativpirfonal der Assemblee die Anweisung erhielt, sich bereit zu S t«, Bord-aur zu verlassen. - Die Prüfung der Wahlen der Prinzen von Orleans stehen hcute auf der Tagesoibnung. Von Montag an sind keine Sauveconbuits mehr für R^nbe nach Pans nöthig. — Die Jnternirten in der Schweiz wer- den nächste Woche, unter Gestattung von Deutschland, ihren Rückzug nach Frank- reich antteten. 4 Uhr 30 Min. Die „Liberte" versichert •
dabe die Absicht, eine große National Anleihe in Loosen .iufzuleg'e^ Die Trance" theilt mit, raß ein auf diese Anleihe bezüglicher Vorschlag noch heu-eln d» Ber- sammlung gemacht werde." - Die „Gironde" zeigt an, dafi auf Bekebl ä die Kriegsgefangenen am 1. März von Pau abgeganäen ffnd „
»ourg.« zu begeben, wo sie zu d'en deutschen 0 ' ^ ,' w7den^ ^är^L^ in‘£rnirt
+ 4- Marz. (Offic.) Der Text der Friedens-Präliminarien
lautet: Zwischen dem Kanzler des Deutschen Reiches, Herren Grafen Otto von Blsmarck-^chonhausen, versehen mit den Vollmachten Sr. Majestät des Kais rs von Deutschland und Königs von Preußen, dem Minister des Staates und der auswärtigen Angelegenheiten Sr. Majestät des Königs von Baiern, Hrn. Grafen Otto v. Bray-Steinburg, dem Minister Der auswärtigen Angelegenheite n Sr Majestät des Königs von Württemberg, Herrn Baron August v. Wächter dem Staats-Minlster unb Präsidenten des MinisterratheS Sr. königlichen Hoheit des Herrn Großherzogs von Baben, Herrn Julius Jolly, als Vertreter des Deutschen Reiches einerseits und andererseits dem Chef Der Exekutivgewalt Der französischen ^epuvUk, Herrn ThierS, unb dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten ?errn ^ulcd »avre, Vertreter von Frankreich, nachdem die Vollmachten der veiben contrahirenben Parteien in guter und richtiger Form befunden, ist verein- Fr"den°'zu "d'icm" wtt "bjuschließenden
Mm 5ranFreid> verzichtet zu Gunsten des Deutschen Reiches auf alle
aeifhnptpnffi a UnD Absitztitel auf Die Landstriche östlich von Der nachstehend bc toM öon^ahenom^16 ^bidungsl.nie beginnt an Der Nordwestgränze des Can- Ven westlichen Gränren^? ^^khcrzogthum Luxemburg, folgt nach Süden bpn M Mn Der Cantone von Cattenom und Thionville, durchschneidei Montagne und°R^ncou Westgränze der Gemeinden von Montois, 8a woreen war.
?w,e der östlichen Gränzen der Gemeinden St. Marie welch?« T ;„*-rJberührt die Gränze bes Cantons von Gor e und Dnnin, 1 ^nc'6et JanS8 der Gemeinvegränzen von Vionville, Bouxiöres
6 ^7fUDuE|1hd,tn' »l». südlichen Gränze des Arron .ff ”cn‘8 ”c" Eva,-au.Salm« bis zur Gememde von P-ttoneourt von welcher sie -wischen n0 ,d,C umfaßt, um dann weiter dem Kamm der Ber.k
Ä" 6cr S- ll- und dem Monk.l bis zur Gränze des Arrondissements m ®” b0 t9JU. f0‘8.tn. b!f ,m Süden von Garde. Die Scheidungslinic folg,


