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Die Grivten § nnbe
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Fahnenfreund.
Zu. Bestellungen empfehlen sich
E. Heinemann, I. Ricker.
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Die
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(Nr- (Nr. (Nr. Gießen,
Werner. (Fortsetzung.) Mit Illustration Lerche in
2234) Ein Junge kann in die Lrhre tre- “ Glaser Herdt, Asterweg.
2363) Ein kleines Logis zu vermiethen bei I Mannberger.
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2372) Makulatur (alte Zeitungen) zu! H. Hochstätter.
t Die 5 Dttkigigung vo fatlüiii;
Wir M o. S*1’ 1 26- itbnur 18 N bkn AM Mrtikel zu fr immtt vnti
2375) Bei mir ist ein Familienlogis zu vermiethen. 7"
Die soeben erschienene Nr. 36
KD enthält:
Annoncen aller Art werben täglich befördert und zu den Originalpre.scn der Zeitungen be- rechnet durch das 0
Aunoncen-Bureau
der
Jsegcr'schen Buchhandlunq, Frankfurt a. M. «ei größeren Aufträgen entsprechenden Rabatt.
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Die berühmte Psychologin, Nachfolgerin der Madame Lenorman d.
- . 2381) Jeder Besucher wird mit Erstaunen vernehmen, wie sie die Lage einti
.aus den Limen der Hand erräth. Man bittet deßhalb, sie nicht mit einer Kar' tenschlagerrn zu vergleichen; denn die Selbstüberzeugung wird Jeden in Erstaunen setzen. Eme ;ede Person spricht die Dame allein. ' ö
Die Dame ist zu sprechen von Morgens bis Abends in der Bude im Oswald'- der Firma: .Die neuesten Ereignisse der Zeit", und bittet um zahlreichen Besuch. "
NB- Auf Verlangen wird die Dame auch in die Wohnungen gehen.
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m diesem Zweck hat der Aufgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln siebenden Buchstaben oder Buchstaben-Gruppen (cfr. §.14, 6 der Telegraphenordnung) deren correcte Uebermittelung er vorzugsweise für notwendig hält, damit die Depel'che ihren Zweck erfüllen könne, zu unterstreichen. Jedes unterstrichene Wort rc wid
Er-nrttelung der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestimmungen des der elegraphenordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei der Beförderung resp. Ausnahme der Depesche beteiligten Stationen collationirt werden jcpa ^^blongt trotzdem ern solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die Sande >des Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen können dem Aufgeber auf desfallsige rechtzeitige Reclamation die für die Depesche gezahlten Gebühren zuruckgezahlt werden. '
| Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc. bei unrecoim Anandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht zurückerstattet
Berl.n, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanrler.
Im Auftrage:
D e l b r ü ck.
Bekanntmachn n g.
Nach §. 15 der Telegraphenordnung für die Correspondenz auf den Linien de? ^.elegraphen-Vereins rc. von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht, dieselbe zu recommandlren. In diesem Falle wird die Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Aufnahme mitwirken, vollständig fo(- la^Nlrt und die Bestimmungsstation sendet dem Aufaeber telegraphisch, unmittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach der Abgabe an die Weiterbeförderunas- Rückmeldung mit genauer Angabe der Zeit, zu welcher die Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weitcrbeförderungsanstalt zugestellt worden ist.
.. . Die Einführung der recommandirten Depeschen hatte den Zweck, dem correspon- direnden Publikum ein Mittel zu bieten, die Wahrscheinlichkeit einer correctcn Ueber- Mittelung seiner Depeschen an den Adressaten, so weit dies bei der Natur der teleara^ phischen Betriebsmittel überhoupt zu erreichen ist, zu vermehren. ErfahrungsmaKia rcerb™ recommandirte Depeschen jedoch nur in sehr geringer Zahl aufgegeben, muth- maßlich weil die ^axe für die Recommandation gleich derjenigen für die eigentliche 'V' U) V 11 i •
2325) Ein zuverlässiges, mit guten Heug- mssen versehenes Mädchen wird gegen hohen Lohn für ältere Leute zur Bedienung und Pflege gesucht. Neue Anlage C. 30, gleicher Erde.
2312) In Lit D. Nr. 3 auf dem Kreuz! Saale des Berliner —--
ist ein moblirtes Zimmer zu vermiethen und! Künigsschlosscs. Mit Abbildung. — Der ten bei kann sogleich bezogen werden. Fahnenfreund. ------
Um nun ?em correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten fitfi eme correcte Uebermittelung seiner Depesche, — so weit es thunlich und nöthig ist - ■' ni sichern, soll vom 1. «juIi c cm versuchsweise im internen Verkehr das Recht der Recommandirung, wie solches durch §. 15 der Telegraphenordnung gewährt ist und ! auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeber eurer Depesche, welche nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen Telegraphengebietes gerichtet ist, dre Vortheile der Recommandation auf einzelne Theile seiner Depesche be- sanken kann, ohne verpflichtet zu sein, gleich das Doppelte der
brrngt folgende Beiträge: Ein Held der Feder. Erzählung von (F r. lFortsetznna.) — Die unfehlbare Bowle. Gedicht von Hermann Oelschläger' %?,.• chwer.er Klosterdienst. Orginalzeichnung von Vincent St. . ... Düsseldorf. Die Napoleonideir und b-te Frauenwelt. Rr 2 Dos iwpib
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<n31^ r.^ln bcr Unwersitätsstraße Lit. E. Nr. 78 sind zwei freundliche Zimmer mit Möbel zu vermiethen und Mitte Juni beziehbar.
2327) In Biedenkopf ist ein Haus in bester und frequentester Lage sammt dem darrn seit 40 Jahren mit bestem Erfolg betriebenen Detailgeschäst unter sehr vortheil- haften Bedingungen zu verkaufen. Es wird hierdurch einem tüchtigen jungen Kaufmann Gründung einer sicheren Existenz geboten. Näheres durch die Exped. d. Bltts.
2295) NReine Wirthschaft, verbunden n it Specereihandlung, mit geräumiger Wohnung, Hofraum und Stallung, welche längere Jahre mit dem besten Erfolg betrieben worden ijt, bin ich Willens, wegen Ablebens meines Mannes, des Gemeinderechners Georg Lepper, auf eine Re,he von Jahren zu verpachten, lieber das Nähere bin 1$ zu jeder Zeit in meinem Hause zu sprechen.
Waldgirmes, den 31. Mai 1871.
I- G. Lepper Wittwe.
»• , n Flechtenkranke und Brustleidende
E L einem ^""!°^?/^anb!ung.jhcilt »r. Iochheim in Darmstadt. Lud- ^cloeinonn j Ntcker. 'wigsplatz. (787)
Milchverkauf.
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Bade- und Schwimmanstalt,
.... „ k , von Rübsinntn eröffnet.
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3 kann. Der Bade., be iehungsweise ScLvimmn atz 'V -r, ansbilden wollen, Gelegenheit
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----- L. Ehr. Nübsameu.
" UN» «erlag der Brühl-schm Unw.-Drnck°r-i (Kr. Etzr. Pietsch) m --
Der $ ünjtburm. Ein vaterländischer Roman von Georg Hiltl. i Forisetzuna). — Sechs Monate in französischer Geianaen- „ . - schafd (Schluß). Von unserm Berichterstatter faufcn gesucht. Max von Schlägel. ■ -
VermisthnNgL«.
2380) Ein Familienlogis, bestehend in 3 Stuben, Cabinet, Küche, Kammer, Keller, u. s. w., lst zu vermiethen in Lit. A. Nr. 64, dem Lindenplatz gegenüber.
2326) Ein Zimmer mit Cabinet ist bis Ium zu vermiethen. Zu erfragen ber W. Hofmann, Seltersweg 82.
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1642) Ein Logis im zweiten Stock, auf Wunsch auch ganz, und ein Mansarden- Loglszu vernuethen bei I. Seibert.
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r^nn meinemBaugrund- stuck gegen die seitherigen Entschädigungen abgeladen werden.
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2313) Am 1. Feiertage ist in der Kirche ein Strohhut verwechselt worden Den Um- tausch vermittelt die Exped. d. Bltts.
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sogleich eintreten bei W. Frank.
-0^) Em Lehrling wird in ein hiesiges Geschäft gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts.
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btnet ist m einer @artairoo[;nung zu vcr-^ »en Ebrüunbert^'" ^'urb.chter des vori-| 2268) Frau Geh. Justizr. Ploch sucht miethen und sogleich zu beziehen. Näheres^"üg Ä dem Rilb7 Johanni ein Mädchen für Küche und
bet der Exped. dieses Blattes. < gung. «qu oem Bilde von Wleschebrink: Haus.
Henngekehrt zu den Fleischtöpfen des Vater-1 ' ianoes. — Jm weißen Saale des Berliner
2352) 25 bis 30 tüchtige Mangan-Eisenerz-Bergleute werden auf meinem Bergwerk "Lt. Wendel im Gambacher Wald bei Butzbach gegen hohen Lohn gesucht. Hierauf Reslectirende wollen sich bei meinem Steiger Wm. Fachinger in Pohlgöns, oder bel Steiger NondHofer auf dem Bergwerk anmelden.
Limburg, den 1. Juni 1871.
__Jacob Unkelbach»
2378) Nähmädchen werden gesucht von | _______W. Frank.
2350) Zu Johanni sucht einen Haus-! burschen Apotheker Dr. Hempel, j


