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i, baß, wenn die noch aus-Idem Patriotismus der mecklenburgischen Stände sei Vie Hoffnung gerechtfertigt, v Elsaß.Lothringen erst voll-,vaß diese R^orm-Derhandlungen zu einem gedeihlichen Ende geführt werden. Der

auch nicht allgemeine Zufriedenheit herbeisühre, ihr doch Vie Anerkennung nicht

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der andere.

Der Confi

Bei der zwecken Lesung erklärt sich Frhr. v. Ketteler (Baden) gegen den

Eine derartige Verfaffungs<

heitsstand, welcher ausgezeichnet set, nach. Nur ein Drittel der Armee von Paris

Oie Regierung wird, wenn man sie dazu zwingt, von den aus den Bestimmungen

Vermischtes.

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ist 9, (Sjecttn wieder schrei'n.

81, neues Darlehn na das macht sich.

lOmal 10 ist 100, gut wen's nicht mehr wundert.

schieden und weist ihre Grundlosigkeit durch detailliite Angaben über die NahrungS. mittel der Soldaten, welche gesund und reichlich seien, sowie über ihren Grsunv-

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1, Silber haben wir kein-.

4, desto mehr Papier.

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werde versagt werden können. (Beifall rechts.)

Prof. v. Treitschke. Wenn die mecklenburgische Regierung wirklich den guten Willen habe, den ihr der Bundescommiffar unterlegt, so muffe sie den Antrag

Herabsetzung der Dienstzeit unter den heutigen noch immer unsicheren Verbältniffeu! Bei dem aufrichtigen und ernsten Willen der mecklenburgischen Regierung und bei Europa'- der öffentlichen Meinung da- Gefühl geben, daß, wenn die noch aus-Idem Patriotismus der mecklenburgischen Stände sei die Hoffnung gerechtfertigt, stehenden Neusormationen in Hessen, Württemberg und Elsaß.Lothringen erst voll-.vaß diese Rckorm-Derhandlungen zu einem gedeihlichen Ende geführt werden. Der endet und der Frieden überall mehr gesichert erscheint, Deutschland im Stande ist, Regent des Landes gehe den Weg, den ihm Pfl cht und Recht vorschreiden, und den Impuls zu der so heiß ersehnten allgemeinen europäischen Abrüstung zu geben, bei gehöriger Ruhe der Parteien werbe die Sache sich so ordnen, daß, wenn sie nöthigenfalls sie zu bictiren. Eine sofortige Herabsetzung der Dienstzeit, mindestens -x aber eine Reducirung der Friedenspräsenz ist das einzig möglich- Mittel, das fast ganz geschwundene Vertrauen wieder zu kräftigen, Handel und Wandel aufs neue zu beleben; die Stärkung des Militarismus aber muß schließlich Freiheit und

verständliches fordere. M ,

Westpfahl rekerirt über verschiedene, denselben Gegenstand betreffende, Peti- über den Belagerungszustand ihr entstehenden Vollmachten Gebrauch machen, um Honen aus Mecklenburg mit vielen tausend Unterschriften. zu verhindern, daß die Nation auf eine unwürdige Weise über eine so ernste An«

Der mecklenburgische Bevollmäch-igte, StaalSmin ster v. Bülow, erklärt, er gklegenheit getäuscht weede. ThierS hat am vergangenen Dienstag die Kriegs-

feit.) Ein Schema für Alle sei nicht nöthig und nicht gerechtfertigt. (Oho!) Die Regierung in Mecklenburg stände aus dem realen Standpunkt der Politik, wie sie die Reich-verfaffung hinftrlle. Der Antrag sei schon zweimal abgellhnt worden, und er sei nicht im Stande, die Zustimmung seiner Regierung zu dem» selben au-zusprechen. Nachdem der Minister sich ebenfalls über die mecklenburgischen Zustände verbreitet, schließt er mit der Erklärung, daß die Vorbereitungen zu einer Reform der Verfassung in Mecklenburg soweit gefördert seien, daß darüber den jetzt zusammentretenden Vertretern des Landes Mcktheilung werbe gemacht werben.

mit Freuden begrüßen, schon um bas lebenvige Denkmal an die traurigsten Er­innerungen unserer Geschichte, daS wir in Mecklenburg sehen, Hinwegzuräumen.

Der Antrag sei ein Erforderniß für die Erhaltung der Ruhe und Sicherheit im Lande und im ganzen Reiche. Es sei schon ganz richtig erwähnt, baß bie ver­bündeten Regierungen baS Princip des Antrages für Elsaß-Lothringen anerkannten, man werbe doch aber ein tapferes deutsches Volk nicht schlechter stellen wollen, al- jene Sohne Frankreichs, welche Deutschland erst wieder gewonnen werden müssen. WaS für Elsaß-Lothringen gelte, habe doch gewiß auch Giltigkeit für das Geburts­land Blücher's und Moltke's. (Beifall.) Allerdings hatte diese Bestimmung gleich in bie Verfassung ausgenommen werden müssen, allein man wollte bas Werk der Einigung nicht erschweren, man hielt es eben nicht für möglich, daß eine so ver­altete unv verrottete Staatsform, wie bie Mecklenburg's, sich noch länger halten könne. (Beifall.) In Mecklenburg gebe es zur Z-it weber einen Staat, noch

weck es *dn direktes sei.

Der Schluß der Debatte wirb angenommen. Wiggers als Antragsteller

nommen. Paris, 3. Nos. DasJournal ofsiciel" veröffentlicht eine Note, welche

2) Erste und zweite Berathung des Antrags Büsing (Güstrow), Büsing sagt: Die Regierung kann nicht gestatten, daß man Frankreich durch Gerüchte beunruhigt, denen zufolge bie Armee schlecht untergebracht, schlecht genährt und Krankheiten ausgesetzt wäre. Das amtliche Blatt bementirt diese Gerüchte ent'

(Rostock), Poppe (Strelitz), Dr. Porfch, Westphal, Moritz Wiggers und Genossen auf Annahme des vorgeschriebenen Gesetz Entwurfs, betr. die Volksvertretung tn den Bundesstaaten. Der vorgeschlagene Gesetz - Entwurf bestimmt tn seinem ein­zigen §.:Hinter Art. 3 der Verfassung dcS Deutschen Reiches wird als besonde­rer Artikel folgender Zusatz angenommen: In jedem Bundesstaate muß eine aus Wahlen der Bevölkerung hervorgehenbe Vertretung bestehen, deren Zustimmung sei in Baracken untergebracht, nach Art der preußischen Armee, aber die Baracken bei jedem LanveSgesetz und bei der Feststellung des Staatshaushalts erforder- seien geheizt und alle Voikehrungen für die Bequemlichkeit und den Unterricht der

Wohlstand ganz vernichten.

Es sind neuerdings mehrfach Fälle vorgekommen, in welchen deutschen E.sen- bahnarbeitern, welche von Agenten für den Bau von Bahnen in Rußland gewor­ben worben, nach ihrem Eintritt in Rußland die Pässe von diesen Agenten, an- ' geblich der Controle halber, abgenommen worben sind. Dies gibt den betreffenden Arbeiter gänzlich in die Hand des Agenten, da ein Austritt aus Rußland ohne Paß unmöglich unv die Erlangung eines neuen für diese Leute mit großen Schwierig­keiten und Kosten verknüpft ist. Die Arbeiter können daher nicht dringend genug vor diesen Manöoern gewarnt werden und es dürfte in ihrem eigenen 3nten(fe liegen, die mit den bezügliche Agenten abgeschlossenen Contracte wenn möglich dem nächsten Consulate bei ihrem Emtritt nach Rußland zur Einsicht vorzulegen, damit diese- in den Stand gesetzt werde, ihnen gegen W.derrechtlichkeiten seitens

nach Prut-6 sie lechzen.

auch das llnaat.'anb ermannt sich.

und der EleruS ist recht fleißig.

Schaeffle meint die Deutschen stürz' ich. solche Wirthschaft na die rächt sich.

lich ist. (Bolbatcn wären getroffen. Der Präsident der Republik und der Krieg-minister

Büsing (Güstrow) rechtfertigt den Antrag , der nicht den in den einzelnen begäben sich fast täglich nach dem Lager, um sich zu vergewissern, ob die in dieser Staaten bestehenden Wahlmodus abändern solle, sondern nur etwas ganz Selbst- Richtung ergangenen Befehle ausgeführt würden. DasJournal ofsiciel" schließt:

fabrik. Auch dieses war nicht zu retten und brannte total aus, so baß heute nur auf, überliefere sie ganz der Parteifluktuation im Reichstage. Er könne vielleicht noch die Mauern stehen. Ein Theil des baranstoßenben Holzlagers auf dem Zim- für den Antrag stimmen, wenn tn denselben ein auf allgemeine direkte und geheime merplatze ward verkohlt. Nach 8 Uhr entstand unter der zahllosen Menschenmenge Wahlen bezüglicher Passus Aufnahme fände. (Aha!) Dr. Reichen-perger wo- eine förmliche Panik, als die Dampfkessel des Maschinenhauses plötzlich heftig zu tieirt seine Abstimmung für den Antrag, dann wird derselbe in namentlicher Ab­brausen begannen; zum Glück waren Vie Ventile vorher durch die Feuerwehr stimmung mit 185 gegen 88 Stimmen angenommen.

geöffnet worden. Een Feuerwehrmann, Der aus der Höhe herabstürzte, ward Schluß 5 Uhr. Nächste Sitzung Sonnabend 12 Uhr. Tagesordnung:

verletzt. Dritte Lesung des Gesetzes über den Reichskriegsschatz, erste und zweite Lesung de-

f Berlin, 2. November. Deutscher Reichstag. 13. Sitzung.' Präsident Gesetzes über die Einführung des Freijügigkeitsgefetzes in Bayern und Württem-

Dr. Simson eröffnet die Sitzung um 12'/^ Uhr. Am Tische des Bunbesraths: birg unv Baden, Petitionsberichte, Wahlprüfungen.

Delbrück, v. Pfretschner v. Bülow, v. Mittnacht, Hofmann u. A., spater Fürst München, 3. Nov. Gutem Vernehmen nach wird der englische Gesandte Bi-marck. am hiesigen Hofe, Sir Henry Howard, abberufen und durch einen Geschäftsträger

Der Präsident zeigt an, daß die Interpellation de- Abg. Jacobi unv ersetzt.

Genossen, betr. das Versicherungswesen, in der nächsten Sitzung beantwortet wer- Wien, 3. Nov. Baron v. KellerSperg, welcher mit der Neubildung des den wirb. Cchinets beauftragt ist, arbeitet, wie von gut unterrichteter Seite verlautet, gegen*

Auf ver Tagesordnung steht: wältig ein Piogramm aus, welches er dem Kaiser zur Genehmigung vorlegen

1) Dritte Lesung der beiden Gesetz-Entwürfe, betr. die Maßregeln gegen wirb. Die Frage, wer in das neue Cabinet eintritt, werde erst nach der Annahme die Rinderpest und die Gotthardtbahn. Dieselben wurden ohne Debatte ange- ees Programms durch den Kaiser zur Erledigung kommen.

Den 2. Michelstadt unt s*s

Einmaleins. In der Deutschen VolkS-Ztg. befindet fich fslgeudes

der Agenten beizustehen. . . - .

Die PragerPolitik" ruft ver verfassungstreuenBande" zu: Ein General eine Verfassung, noch einen Monarchen in modernem Sinne; werde der Antrag her und einige Henker für Böhmen! Laßt auch gleich einige Schnellgalgen mit angenommen, so würden die Großherzoge von Mecklenburg zwar nicht mehr so einpacken, damit J)r nicht erst später darum zu tclegraphiren braucht. Wir sind abs.lut herrschen, aber mächtiger und gesicherter sein wie heute. Die jetzigen Zu- Manns genug, Eure Generale eben auch noch zu verdauen. Furcht floßt uns stände könne eine gesittete Nation nicht ohne Erröthen betrachten. (Beifall.) Stim- wever ein Generalshut noch ein Belagerungszustand ein. Böhmen ist ein Land, men Sie für den Antrag, und Sie werden dem Radikalismus eines feiner kräftig* in de« k. k. Generale recht viel stuviren können, denn es gibt hier so viele sten Agitationsmittel aus den Händen winden. Der BundcSrath habe feine Stel-

Krivosie, so hat er doch andere militärische Reize, Vie einen echten Militär recht Augenblick zweifelhaft sein. (Lebhafter Beifall.)

lüstern machen können. Es ist uns gleich, ob Ihr uns einen Hckven von Magenta Dr. Windthorst gegen den Antrag. Derselbe treffe nicht nur die VerfaffungS- oder von Solfeiino, von Königgrätz oder von Eattaro oder den furchtbaren Mann zustände in Mecklenburg unv Lippe-Detmolv, sondern in allen deutschen Staaten, von Rakovica beschere» werdet. Einer Vieser Herren ist uns genau so lieb roie nach ihm müßte auch das Wahlgesetz zum preußlschen Landtag abgeändert werden,

Den 29- I hier, Karl Petr I Denielt I Georgine Couife

Den 31- I baren den 16. ü

Deine! I Ludwig W, e

Frankfurt, 3. Nov. Gestern Abenv, kurz nach 7 Uhr, ertönte Feuerlärm, weist nochmals darauf hin, daß die Spitze des Antrags sich nicht gegen den Groß- Die Holzfchneidefabrik des Herrn Ziem auf der Hanauer Landstraße stand in Herzog, sondern gegen die mecklenburgische Ritterschaft wende.

Flammen; das Hauptgebäude war wegen mangelnden Wassers bald ein einziger "" 1 -

Flammenhrerd und unrettbar verloren. Im Verlauf einer Stunde verbreitete sich Antrag aus Competenz- und Nützlichkeitsgründen, das Feuer auf ein dicht varanstoßendes zweites Gebäude, Die Herrsche Cigarren änverung, wie sie der Antrag bezweckt, hebe jede Garantie ver Einzelverfassungen

Schlachtfelder unv so viele unberücksichtigte strategische Puncte, daß es sich lohnt, lung zu dem Anträge noch nicht genau präcisirt, und Der Reichstag habe sich vor

die Strategen von Rakovica auch mit Böhmen vertraut zu machen. Böhmen ist leichtfertigen Beschlüssen zu hüten; allein hier, wo ein ganzes Volk mit seinen

ein Land, wo k. k. Generale erstaunlich viel lernen und gar manche heilsame Wünschen hinter dem Reichstag steht, wo es sich um eine Frage handle, die, ein-

Lection bekommen können. Ist es auch nicht so geartet, wie die venkwürvige mal abgeworfen, immer wieder von Neuem kommt, könne Der Reichstag keinen

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sei überrascht worden von Der Begründung dieses Antrags, den er als eine erheb- schule von St. Eyr besucht und den dortigen Mannöoern beigewohnt. Der Prä- liche Verfassungsänderung ansehe. Er könne sich nicht überzeugen, daß die sub- sioent hat nun an den General Henrion sowie an den Commanvanten der Anstalt jective Auffassung der Zustände Mecklenburgs durch die Antragsteller genügen könne. Briefe gerichtet, in welchen er di>s.lben über den Ausfall der Manöver unv den eine Aenderung ver Verfassung vaselbst herbeizuführen. Znten änverten sich unr Unterricht ver Zöglinge beglückwünscht und namentlich Deren DiSciplin unv Ge- die Ansichten wechselten. Der Antrag aber gehe noch viel weiter, als Vie Herren yorsam lobt, vollen. Eine Verfassungsänderung an sich sei eine sehr ernste Sache, nachvem , eben erst in Folge großer politischer Ereignisse Die Reichsverfassung in's Leben ge treten fei. Die Verfassungsänderung, um welche cS sich hier handle, sei eine tief­greifende, die Compctenz des Bundes auSdehnende. Je größer das Recht des Oesterreichisches Reiches selbst sei, desto mehr habe man Veranlassung, die Emzelverfaffungen zu hübsche Einmaleins-, stärken, und dieselben nicht nach einem allgemeinen Schema zu formuliren. (Heiter-

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