Um diese Höhe genau
derjenigen Kaffen, für welche
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otc Bestände gefordert werden, eine klare Motlvirung der einzelnen Anträge sei
von 3,750,000
— Finanzminister Camphausen entgegnet:
Hierauf fußend, hat die ReichSregie-
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den Hauptmann Koch vom
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follm in d dahier 11 $ Quantität $ leum-Lüstre! Oefen mit Treppchen m
Gießen, d Grchhe
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zur Disposition zu stellen uno 1 der actipen Ofsijtere zu ertheilen; Den Major ». aggregirt, zum AbtheilungScommandeur in Führung der Feldarlillerie zu beauftragen; Feloartillerie als Adjutant zur Armcedioision zu
bald die Arbeit eingestellt. Die darüber zwischen G-br. Heim und den Arbeitern geführten Verhandlungen hätten aber ergeben, daß sich ein hier bestehender „Ma- schinenbauerveeband" der Sache bemächtigt hab-, und die Arbeiter unter dessen Druck in geschilderter Weise »orgegangen seien. Die übrigen Maschinenfabrikanten hätten nun, um ähnlichen Eingriffen in ihre Angelegenheiten sich nicht auszusetzen, beschlossen, ihre eigenen Fabriken für so lang- ebenfalls zu schließen, dis sich Die Hrim'schxn Arbeiter aus Grund der Fabrikordnung mit ihren Principalen verständigt und die Arbeit ihrerseits wieder ausgenommen hätten. Diese Erklärung und die Handlungsweise der Fabrikanten findet hier allgemeine Billigung. Gestern Abend war zwar das Militär in der Kaserne eonsignirt, doch ist die Rächt ruhig »er-
Zurückführung zu ermöglichen. Seitens der Reichsregieruug ist gegen den Schluß. a - ........ -----. Wenn ich nun noch ein Wort über
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soll die zu Oberlehrers 700 Bänden wtb geschicht Frau Hincl W öffentl
Wetzlar, d
lausen.
Frankfurt a. M., 31. October. Die Arbeitseinstellung in der Reiffcrt'schen Waggonfabrik in Bockenheim ist beendet und haben die Arbeiter die Arbeit wieder ausgenommen. Die Hauptansührer de« StrikeS solle-, wie hiesige Blätter melden, entlassen worden sein. „„
t Berlin, 31. Oktober. Deutscher Reichstag. 12. Sitzung. Präsident Dr. Simson eröffnet die Sitzung um l'/4 Uhr. Am Tische des Bundesraths: Fürst Bismarck, Minister Delbrück, Camphausen, Graf Roon, v. Pfretschner u. A.
Auf der Tagesordnung steht:
1) Erste Lesung veS Gesetzentwurfs, betr. die Ueberweisung eiserner Dor- schüffe für die Verwaltung des Reichsheeres. — Dr. Hänel erklärt sich Namens seiner politischen Freunde für die Selbstständigkeit der Reichsfinanzverwaltung, denn nur dann sei eine strenge Finanzcontrole möglich, wenn Vie Finanzverwaltung ttr, Einzelstaaten von der des Reiches völlig getrennt wird. Allein die Höhe des zu diese» Zwecke zu bewilligenden Fonvs müsse möglichst scharf bemessen werden, zu
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4 Jnsantenere iment zum Ob-rli-ut-Et zu schon^ einmal in der letzten Session des Norddeutschen R-ich-tages borge. ~ . verleben' den Hauptmann Hanesse legen habe, freilich unter viel ungünstigeren Bedingungen, und doch fand sie Vie
demselben Die Erlaubnifi zum Tragen der Uniform mit Bewilligung Der Summe ein Unternehmen in« Werk treten zu lassen, Dessn -'n Lpncker, seither Der Feldartillerie Reul,sträng seit Langem von allen Jnteressirenden gewünscht wurde - Dr. Elben n derselben zu ernennen und mit der oegrüßt die Vorlage, weil durch sie ein dro&e5 . den Oberlieutenant Draudt von der wirkiicht werde, welches im höchsten Grade geeignet sei, den Partikula lSm S n d commanDirerr den Oberlieutenant Deutschland, Der sich in den Verkehrswege» noch erhalten habe, zu Heftigen und
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d» M-bäuDebellü rn de« Landes eine Erhöhung aus wenigstens den doppelten Be- versichert, Die Grundlagen der Abänderungen waren thellwetse schon s-stg-M
traa ta M n B anDsteu r b ingen wird Der Fall ist wohl denkbar, daß Das Gerücht, die Regierung wolle da« allgemeine S'.mmrecht be chran en,
X? K üri» una wie ünüre LandeSbrandkaffe, einmal in Folge solcher Calami. Cementirt. Man glaubt, das Eseompte-Comptofr werde Fun,.Franken.ötllet- au
ä" n «ie der Brand des HoftheaterS, eine fast unüberwindliche Last auf di-Schul- geben die gegen Billets d» fr-nMsch-n au-wechfelbar sind. Ferrh hat den Bt-
fern der Häuserbesitzer wälzte. Man hält deshalb die Zeit der Aufhebung dieser fehl, Corsiea^zu Vaassen, noch mcht^ «halten.^ M|lor Albanese ist ei.. fta8,li bxW eine sehr ruhig Untersuchlng zum Abschluß gelangt, welch? Dinge zu Tage gefördert hat, die «.
und sachlich gehaltene Erklärung der hiesigen Maschinensabrikanten, welche sich über Die entsetzlichste Willkürherrschaft unter den letzten Bourbonen "inner- D
bk CMMiim ibrer SfTem«« wie folg, äußern: Nachdem unter allseitiger Neapel erscheinende Zeitung „Roma" veroffentUcht eben Requ.sito um <
Anerkennung Seitens der Maschinenbauer die hiesigen Maschinenfabrikanten deren königl. GeneralprocuratorS Tajanr wider den un0 ^eJ!c J. dm
c ei erhöht und noch überdies durch Feststellung der Mehrvergütung Verschiedene bis in alle Einzelheiten verfolgte Falle, die zum Therl b
Arbeitsstunden * nack 8 Ubr Abends gleichzeitig eine Gewähr gegen zu December 1869 zuruckreichen, lassen keinen Zweifel bestehen, daß der Quästor au
' 'e ^beuTeü a geben ^älUn fiT frü^Die^rbeiUr „Rücksichten der öffentlichen Ordnung" den Tod ihm unbequemer Leute brev^u
ber^erren ®ebr. Herrn gegen die in Deren Fabrik geltende Fabrik-ordnung (die, anordne.e und mit Hilfe einer kleinen Schaar getreuer Gen-d'armen und Po.fM« wie überall, ein pünktliche. Einhalten der Arbeitszeit f°rderl), aufgelehnt ^.nd als- solche hinterrücks erschossen, ohne daß M
nur irgend ein Verdacht einer Missethat ai.f ihm lastete; ein gleichem Verfallener, Namens Pietro Lepre, entkommt. Die Untersuchungsacten verschwri' den auf unerklärliche Weise und das Verfahren gegen die von aller Welt als vr Mörder bezeichneten wirb eingestellt. Zwei Brüder, Francesco und Rosario -örui / wissen aber um den Mord des Gerbers und um den verfehlten Anfall auf tepic. Sie sind wegen eines Angriffes auf die Sicherheit des Lebens selber * daß ihnen, um sie zur Aussage in der Untersuchung gegen die Mörder des Gervtl zu bewegen, ein freies Geleit vom Untersuchungsgericht zugesichert wird. 1 Tag, ehe sie von diesem Geleit Gebrauch machen können, werden beide ermorr — wie sich heute herauSstellt, auf Albanese's Befehl, der sich diese unbequem Zeugen vom Halse schaffen wollte. Am 25. Januar d. I. wird ein Palermckanr, Paolo Faja, auf offener Straße durch einen Schuß tödtlich verwundet , einem Wächter der öffentlichen Sicherheit, demselben, der kürzlich wegen de _ stahls im Museum zu Palermo vor die Assisen verwiesen wurde, -üor |tin Tode klagte Paolo Faja die Sicherheitsbehörde der Corruptlon an ln^acyen i kleinen Lottospieles; auch sprach er aus, daß er wisse, daß er auf Geyeltz Oben angefallen worden. Auf diese und ähnliche, durch zahlreiche Zeugen ery Thatsachen stützt sich der Klagantrag gegen den Quästor wegen anftifhniM vollbrachten und versuchten Morde und wegen Mißbrauchs der AmiSgewa diesem Behufe. Bis jetzt liegt noch kein direkter Verdacht vor, daß ® Medici, der im Uebrigen den Quästor zu stützen versucht und aus desseni Vero .im Amte gewissermaßen eine CabinetSfrage gemacht zu haben scheint, w . Unthaten dessen Kenntniß hatte. Eine Aufklärung hierüber kann nicht lang Isich warten lassen. So viel aber dürfte schon jetzt als ausgemacht anz
Allerhöchst g-ruhi: am 10. Oripber D. 3- de- Oberstüeui. und C ® llu.funft Darüber nicht geben; e< bürste Der Ausnahme Der Summe in
1. Reitrrreg. ». Grolman , sowie Den Oberstl.eut unb Commandeur D-S 4. In- ’ ®£nn ’6er Reichstag Werth Darauf legt. - Die
Preuß. großen G-neralstab nach Berlin von seiner Stellung als Ao,utant Der Armee- abgel-hnl. e.#fö^ung be8 norb,
JU ertheilen, Die Uniform Der aetfven Offiziere zu tragen; Die Lieutenants Der Re^ nehmigt. fSefegej, betreffend die Gotthardtbahn.
erve H-PDt vom 2. Jnfanteriereg. u«D « SoPP oom 1. 2-g"baü auf Naqsuchen 3) »n m . L su de« G- tze e n @ot^rt|b^
mit Pension zu beabschieden; Den Oberlieut. Mootz rn Das l. 3« P »«- Mmtfle DeUrud werft Darauf » n ®6e< NorDbeutschen Reichstages vorge. setzen; den Lieutenant Seipp vom ernennen und in Vas 2. Jägerbataillon zu
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Bit N-Ä ..'gefttm .ohlb.ht.D unB 6iuk Still« O-di. -«0 dt|U"dt^°iB«. nn> Et"Bt°nlt.gi Btth.ll>: l't|. 6/tl.j- n« In®«- Schreckniffe selbst Durchgemacht und wissen, Daß kerne Feder tm‘ ®'anDe st, da u- J ® ähnlichen Vorlagen, als Die Bewilligung Der Ausgabe Ungeheure ja schilDern. Die TausenDe »nD Zehntau,ende von Mannern Frauen bmd«» f mrt auen Des BetriebSfonDs von 3,750,000
»nd Kindern, welche Die letzte Schreckensnacht rm hrulenden WestwnDeunDtm o ch tz s 0 _ ginanjm(nij}et Eamphausen entgegnet:
strömenden Regen auf Der kahlen Pralrre zubringen mußten, noch gl»cklrch, wenn Thlr. zu t | g » ” über Höhe De« Betriebsfonds anlangt, so
sie ein paar Fetzen Teppich ober einen Tisch gerettet hatten unter «°l»em sie sich Jl\®”nur an Den Sg erinnern, Den er, wen- ich nicht irre, im zusammenkanern konnten, — dt- anDere- Tausende, welche heute am Gr 6?d)en g)bgeorbneten6aufe, gestellt hat uns Der Dahl- ging, ein Capital von
ihrer Hoffnungen und Errungenschaften stehen: — diese alle werden dlS z y Qnn 000 Thir welches als eiserner Bestand von den verbündeten Regierungen Tove da. Schreckensbild einer Verwüstung 2 SJbe? eiSjelnTn^onM mieSr mufübren. Preußen participirl Da?a«
Tage verwirklicht hat, mit glühenden Farben in ihr Gedach ß g p. g Summe von 4,200,000 Thlr., heute handelt es sich aber darum, diese
behalten. ~ ~ " ------ m .....k‘“ft4,'u6


