Ausgabe 
30.8.1870
 
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3816) DieMitrailleuse", ein hier erscheinendes Witzblatt, bringt unter der Über­schrift :Ein Drama in einem Auszug" einen die Unterzeichneten an ihrer Ehre schwer verletzenden Artikel, wie er in unserer ernsten Zeit am wenigsten Männern gegenüber nicht am Platze ist, die es an Gaben für das allgemeine Beste nicbt haben fehlen lassen und auch später nicht in der letzten Linie stehen werden. Wir haben dieMi- trailleuse" verklagt und werden das Resultat der Untersuchung veröffentlichen.

Gießen, den 29. August 1870.

Wilhelm Löber II.

Wilhelm Löb er VI.

3819) Damit man nicht länger an der Opferbereitwilligkeit der GemeindeBeuern für die wackeren Vertheidiger unseres deutschen Vaterlandes zweifle, machen wir hier­mit ebenfalls öffentlich bekannt, was wir seither unterlassen haben und zwar aus Be­scheidenheit und in dem Bewußtsein, daß jede Gabe für diesen Zweck nur der Erfüllung einer von Gott uns auferlegten Pflicht ist: daß der Gemeinderath, ehe eine Mahnung an die Gemeinde erfolgte, jedem Soldaten der hiesigen Gemeinde 5 fl. im Ganzen 175 fl. verwilligt und dem Hülfscomite für die verwundeten Krieger 50 fl. übersandt hat. Das Kirchenopfer des letzten Sonntags, das ebenfalls unseren Soldaten zuge- wie en werden soll zur Erinnerung daran, daß nicht blos die politische Gemeinde ihrer gedenkt, sondern auch die Kirche sie begleitet, betrug 16 fl. 6 fr., und wird es an den folgenden Sonntagen gewiß an Mariengroschen nicht fehlen. Außerdem haben wir bereits in 3 Sendungen 109 Hemden, 2 Betttücher, 304 Compreffen, 240 Binden, 40 Pfd. Charpie und 14 fl. 38 fr. dem Hülfscomite zu Gießen überwiesen. Bei Einsamm­lung der Naturalien hat sich nach Aeußerung der dazu bestellten Commission Beuern ausgezeichnet, und wurden sogar manche Gaben wegen Ueberfüllung des Wagens zu­rückgewiesen. Mit tiefer Rührung gewahrte Einsender dieses, wie ein armer Handwerfer, Vater einer zahlreichen Familie, der das tägliche Brod laufen muß, doch 2 Laibe hin­gab und gewiß noch gerne wie andere geopfert, wenn es ihm nicht an den nöthigen Mitteln gefehlt hätte.

Eine Hauseolleete nehmen wir noch vor und werden wir dieselbe, sobald auch dem gering Bemittelten, der, wie bcfannt, $erne gibt, wenn er nur hat, durch Verwer- thung seiner eingesammelten Früchte die Möglichkeit dazu geboten ist, sofort erheben, und hoffen wir auch damit, natürlich nach Verhältniß, sich mancher Gemeinde zur Seite stellen zu können. Noli me tangere.

| Für Lrrarbrückeri

sind ferner Naturalien im Werth von 3000 fl. eingegangen von hier und den Ortschaften: Holzheim, Hausen, Garbenteich, Watzenborn, Steinberg, Lang-Göns, Krofdorf, Groß-Linden, Grüningen, Leihgestern, Neuhof, Dorf-Gill, Klein- Linden, Allendorf a. d. Lahn",

welche als dritte und vierte Waggon lad ung heute abgesandt sind. Die hier noch baar eingegangenen 31 fl. sind zur Beschaffung von Lebensmitteln verwandt worden.

Fernere Liebesgaben für die in der Nähe des Kriegsschauplatzes liegende bedrängte Gegend nehmen, wie bisher, an die Herren Fabrikant Arnold Müller, Rentier Maurer und Hotelbesitzer Leib. Naturalien werden nur im Hätel zum Rappen angenommen.

Gießen, den 26. August 1870.

3791) Zur Unterstützung der hülfsbedürftigen Angehörigen der in's Feld aus­gerückten deutschen Soldaten sind eingegangen:

1) Von der GesellschaftZwölfer" (Will). Balser, Lehrer Curschmann, I. Hanstein, Ferd. Hoffmann, Ehr. Leo, Ang. Noll, Gust. Patz, Fr. Ehr. Pietsch, Chr. Netter, Lehrer Steiner, PH. Uhl und Carl Wenzel) 100 fl.

2) Abgegeben bei Herrn Nicker: von Prof. Hoffmann 15 fl., Adv.Hirschhorn 10 fl., Georg Wortmann 10 fl., Prov -Dir. Goldmann 5 fl., Steuer-Comm. Hirsch 2 fl., Prof. Beck 10 fl., zusammen 52 fl.

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Aus blutiger Zeit.

Historische Novelle von Hermann Hirschfeld.

(Fortsetzung.)

Laß das Schwert stecken, es ist der König selber seine Mutter mit ihm und hier ist das nicht der Herzog Heinrich? Sammelt Euch! fuhr er mit kräftigem Tone fort, nehmt alle Eure Fassung zusammen, denn ein großer Augenblick steht bevor.

Mit diesen Worten blickte er forschend im Zimmer umher, als suche er einen Ort, sich zu verbergen, und schon im nächsten Augenblick trat er in die Nische eines der Fenster, die schweren Vorhänge über sich fallen lassend, die ihn vollständig den Blicken der Anwesenden verbargen.

Eine Pause entstand. Die Herzen Naonl's und Magnerite's pochten laut. Das Gespräch kam näher und näher. Jetzt ward es im Pavillon laut; durch das geöffnete Fenster drang heller Lichterglanz und im nächsten Augen­blick ward die Thür des Gemaches geöffnet, in dem der scheidende König Marguerite und seinen Günstling verlassen hatte.

Catharina von Medicis, den Ausdruck des Haffes in jedem Zug ihres Antlitzes, betrat das Zimmer zuerst; ihr folgte der Herzog von Guise und König Heinrich nebst ihrem Secretär Pater Ignaz, während eine kleine An­zahl Herren aus ihrem eigenen und dem Gefolge der Guise auf ihren Wink auf dem Corridor zurückblieb.

Das Ange der Königin übcrstog den Raum und fiel auf Guiscard, der sich an die Seite Heinrichs begeben hatte.

Nicht allein, Mademoiselle? fragte sie mit schneidendem Ton. Verzeihen Sie, wenn wir Ihre gewiß höchst interessante Lektion zu stören kamen, allein eine Krone ist wohl ein unterbrochenes Liedchen werth.

Der Troubadour trat vor.

Verzeihung, Majestät, erwiederte er, der ausdrückliche Wille meines Kö­nigs fesselte mich an diesem Platze, den ich nicht mit der Wache eines Thro­nes vertauschen möchte.

So ist's, bestätigte Heinrich, seinem Günstling auf die Schulter klopfend. Nein und edel ist fein Herz, wie die Saiten seiner Harfe.

Jetzt trat der Herzog von Guise vor und die Hand von Marguerite ergreifend, sprach er in feierlichem Tone: Lassen Sie mich der Erste sein, meine Nichte, der ihnen huldigend naht, denn Marguerite de Vaudemont steigt empor auf den königlichen Thron Frankreichs, gesühnt ist jeder Flecken unserer Ehre und vereinen werden sich die Parteien der Guisen und Valois, die sich seit Jahren befehdeten, vereinen mit dem Rufe: Heil Königin Marguerite von Frankreich.

Das i'.'.'.'.ge Mädchen wich aufs Höchste bestürzt zurück.

Großer Gott, stammelte sie, höre ich recht, ich Königin von Frankreich?

Der Monarch näherte sich jetzt Marguerite und drückte einen Kuß auf ^TC Mit'diesem Kuß weihe ich Dich, Marguerite de Vaudemont, zu meiner

3) Gesammelt durch die Herren Kempf und Uhl: von Adv. Krauskopf 5 fl., Emilie Müller 5 fl., Georg Noll 10 fl., Prof. Dr. Buff 5 fl., Adv. Rosenberg I. 3 fl 30 fr-, Prof. Dr. Stahl 5 fl., Ober-Einn. Schuster 10 fl., Geh. Räthin H. Dietz 10 fl., Prof. Dr. Lutterbeck 5 fl., Frau Ado. Faber 15 fl., Prof. Schäfer 3 fl. Kanzler Dr. Birnbaum 20 fl., Wirth E. Pausch 2 fl., Prof. Dr. Wafferschleben 17 fl. 30 fr-, Postsecr. Stammler 1 fl. 45 fr., Ober-Postsecr. Hennemann 1 ff. 45 fr., Gastwirt!) Sandner 3 fl. 30 fr-, Gaftwirth B- Lenz 5 fl., Schellhaas 1 ff. 45 fr., H. Göbel 1 fl. 45 fr., Frau Oberbaur- Müller 30 fr-, Gaftwirth Kühne 7 fl-, M- Pilger 1 fl. 45 fr-, Schwarz 2 fl., Pascoe 5 fl., Friedr. v. N. zu Ra­benau 2 fl-, Prof. Dr. Oncken 10 fl., Assessor Gebhardt 5 fl., Baurath Holzapfel 20 fl-, Fräul. I. Balser 1 fl. 45 fr., Rittmeister Supp 3 fl. 30 fr., Hofger.-Rath Eckstein 1 fl. 45 fr., Prof. Dr. Winther 2 fl-, Flor. Daudt 2 fl., Pfarrer K. Hensler 4 fl., Prof. Schader 4 fl., Hundeshausen 1 fl. 10 fr., S. Peppier 1 fl. 45 fr. S- Katzenstein 2 fl. 15 fr., I. Peters 3 fl. 10 fr., Fräul. Koch 1 fl. 45 fr/ Wittwe C- Block 10 fl. 30 fr., Rühl's Erben 1 fl., Wirth G. Jung 1 fl., Kir- stein 35 fr-, Prof. Dr. H. v. Ritgen 6 fl-, Secretär Elwert 3 fl., Prof. Dr. Will 25 fl., Director Curtmann 5 fl., H. Ferber 24 fr., Pfarrer Rady 2 ff., Director Wilson 10 fl., Dr. Draudt 7 fl., Prof. v. Klipstein 3 fl. 30 fr., Frau Secretär Wendeberg 2 fl., Frau Prof. Credner l fl., Dr. Braun 30 fr., Fräul. v. Nau 3 fl. 30 fr-, Fräul- Louise und Johannette Ferber 1 fl. 45 fr., Adv. Diery 10 fl., H. Adami 3 fl. 30 fr., Fr. v. Rabenau 2 fl., Ungenannt 2 fl., Zahnarzt G. W. Koch 5 fl., Ado. G- Kraft 5 fl., Hofger. - Rath Kraft 10 fl., E. Wießell 1 fl. C- Schwalb 1 fl., I. Schaum 30 fr., A- Otto 30 fr., W- B- 30 fr., M- Wallen­fels 3 fl. 30 fr., Maschinenmeister Daudt 1 fl. 36 fr., Schlosser K. Kreiling 2 fl. 30 fr., Hauptmann Stieler 3 fl. 30 fr., Staatsamv- Dr Klein 5 ff., Pr. P. 2 ff. 3 fr., Bauaccess. Wießell 3 fl. 30 fr., E. Schmidt 3 fl. 30 fr., Prof. Dr. Weigand 4 fl-, Bürgerin. Reiber 5 fl., Just.-Rath v. Grolmann 3 fl. 30 fr., A. Nau­heimer 3 fl-, Frau Bast 1 fl-, Prof. Dr. Lange 25 fl., Dr. Th. Tasche 5 fl., Bahn­meister Gimbel 30 fr., Beigeordn. L. Th. Felsing 5 fl., Kreisassessor Gros 2 ff., A- v. Mcttingh 17 ff. 30 fr., Fr. v. Grolmann 10 fl., Friedr. Bücking 20 ff., Baurath Eickemeyer 15 ff., Prof. Gordan 3 ff., Adv- Wolf 3 fl., Ungenannt 1 ff., N- N. 1 ff-, E- Wolf 3 ff. 30 fr., Prof. Naumann 5 ff., Vigelius 2 ff., Dr. W. Weiffenbach 3 ff., Frau Laubenheimer 10 ff., Fräul. A. Windccker 2 ff., Prof. Köllner 5 ff., Dr. W- Schmidt 2 ff., H. Becker 1 fl., Assessor Becker 3 fl. 30 fr-, I- Alfer 1 fl. 45 fr., Assessor v. Schmalfalder 10 fl., Prof. Hesse 5 fl., Ph. 5 ff., R. Oppenheimer Wittwe 5 fl., D- Wirth 2 fl., I. H. Busch 2 fl., zusammen 555 fl. 58 fr. (Fortsetzung folgt.)

4) Gesammelt durch die Herren Leo und Curschmann: von Frau Mendelsohn2 ff., Fabrikant Bender 10 ff., v. Buri 5 ff., Fräul. A. Bott 2 ff., Dr. Schmidt 10 ff., Fr- Hofger.-Rath Krug 2 ff., C. Schwan 25 fl., Dr. Eckstein 10 ff., Ober - Post- secr. Hennemann 1 fl., L. Busch Wittwe 1 fl., Dr. Glaser 1 fl., Th. Küchler 5 ff., Hofger. Ado. Lauer 10 ft, Ch. Kirsch 3 ff , Dr. W. Tasche 10 fl., Canzleirath Clemm 5 fl., Fräul. F. Seip 3 fl., Buchhalter Rabenau 2 fl., Postcassier Hoff­mann 5 fl., Fr. Faber Wittwe 17/2 fr., A. Huhn 1 fl., Ungenannt 1 fl., Unge­nannt 1 fl., I. Noll 2 fl., Conditor Sattler 1 fl., L. Wenzel 1 fl., Hofger.-Adv. Dornseiff 10 fl., Gasthalter L- Weynandt 2 fl., Buchhändler Heinemann 5 fl., Fr. Prof. Adrian 3 fl. 30 fr., Fr. Kühn Wittwe 36 fr., Chr- Georg 1 fl., N- N. 1 fl-, Fr- Zurbuch 10 fl., W. Reiber 1 fl., Hofger.-Präsid. Buff 10 fl., I. Köhler 1 fl, Buchbinder Hoffmann 1 fl. 30 fr., L Kämmerer 1 fl. 30 fr-, Dr. Braubach 5 fl-, Th. Brück 1 fl., M- Bender 5 fl., Labroisse 7 fl., Hofger--Ado. Labroisse 5 fl. 15 fr., Worms 1 fl., Heichelheim 5 ft., P. P. 4 fl., Fr. Dr. Rumpf 4 ff., Major Schober 5 fl. 15 fr., Rendant Bieler 1 fl., Chr. Lampus 1 fl., Th. Brum­mer 1 fl, Th. Haubach 1 st., Georg Schomber 1 fl., F. Schwab 3 fl., Friedr. Senner 2 fl. 30 fr., A Schultheis jun. 1 fl., Glaser Balser 1 fl., F. Vogel 1 fl., Kröll 5 fl-, Aug. Mendelsohn 2 si. 30 fr., Müller & Schwager 4 fl., Kaufmann Flick 5 fl-, Th. Lotz Wittwe 5 fl., Georg Schäfer 2 fl., Schirmmacher Schneider 1 ft, Prof. Lemcke 10 fl. 30 fr., zusammen 258 fl. 23/2 fr. (Forts, folgt.)

Leiv u.

Gattin, sagte er; nicht meinen Thron allein, nicht mein Reich, mein ganzes Dasein lege ich zu Deinen Füßen.

Genug der Schwärmerei! unterbrach die Königin mit scharfem Ausdruck ihren Sohn, gezwungen, durch Uebermacht bewältigt, gab ich meine Zustim­mung zu dieser Vermählung, die die heiligsten Interessen Frankreichs in den Staub schleudert. Aber erinnern Sie sich Ihres Versprechens, diese Ehe im Geheimen und in der Stille vollziehen zu lassen und das Geheimniß bis zu der Stunde zu bewahren, wo wir die überraschende Kunde in schonendster Weise den Höfen Europa's, unfein eigenen Unterthanen mittheilen dürfen. Sie, Herzog Heinrich, bürgten mir, das Volk bis dahin von jedem Schritt der Rebellion abzuhalten.

Der Herzog verneigte sich.

Paris war ruhig, Majestät, erwiederte er, da ich ihm mittheilte, daß meine Forderung bewilligt, daß Guise und Valois einig. Ich bewilligte Ihr Verlangen, Majestät, aber vergessen Sie nicht, daß an jedem Tage dasselbe Paris nur meines Rufes harrt, um: Heil der Königin von Frankreich! zu rufen.

Ich habe Pater Ignaz mitgebracht, um die Trauung in der Capelle des Schlosses zu vollziehen. Keiner wird zugegen sein, als wir allein. Und jetzt, Majestät, führen Sie Mademoiselle in die vorderen Gebäude, während ich die Capelle für die vorzunehmende feierliche Ceremonie in Stand setzen laste.

Der König ergriff den Arm der wie betäubt dastehenden Marguerite. Dann lud er durch eine Handbewegung den Herzog Guise und seinen Günst­ling ein, ihm zu folgen, und Keiner blieb in dem Gemache zurück, als die Königin-Mutter und ihr Secretär.

Sobald der letzte Schritt verhallt war, eilte Catharina auf den Abb6 zu.

Ignaz! rief sie mit von Leidenschaft erstickter Stimme, Ignaz, rette mich aus dieser entsetzlichen Jntrigne, ich will Dir lohnen, wie kein Gottes vermag!

Sie kamen über mich, wie die Schlangen, fuhr Catharina fort, während der Geistliche mit großen Schritten im Zimmer auf- und Niederschrift, über mich, die ich nichts ahnend, der trügerischen Ruhe vertraute, die mich umgab. Was sollte ich thun? Der Gewalt mußte ich mich fügen und den Aufenthalt jenes Mädchens dem Herzog nennen, der mich mit dem Aeußersten bedrohte. Und doch, Ignaz, doch darf diese Vermählung nicht stattfinden, doch darf Dein geweihter Segen das Band nicht unauflöslich machen, das diesen Sproß der Guise auf den edlen Stamm der Valois pfropft.

Ignaz schien den Worten seiner Königin wenig Aufmerksamkeit zu schen­ken. Er zerrieb sich die Stirn, welche dicke Schweißtropfen bedeckten; endlich stand er in der Mitte des Gemaches still.

Majestät, sagte er in gepreßtem Tone, ein Mittel gibt es, ein einziges nur, die Trauung zu einer ungültigen zu stempeln; aber dennoch ist es un­möglich, jetzt, in dieser unheilvollen Stunde.

Welches Mittel? sprich es aus, es soll möglich sein! befahl die Kö­nigin-Mutter.

(Fortsetzung folgt.)

(Hierzu eine Beilage.)