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20. April.

Lagueronniere, Duvernois und Emil Girardin, die man die drei Zukunftsminister nennt, haben zur Be­einflussung des PlebiscitvotumS ein Centralcomite ge­bildet. Dasselbe erließ ein Manifest, welches folgen­dermaßen beginnt: Die Freiheit einerseits, die Re- volution andererseits sind vor euch hingestellt. Auf der Fahne der Freiheit stehtJa" geschrieben, auf der Fahne der Revolution:Nein."

Die internationale Commission zum Austrag der türkisch-montenegrinischen Grenzstreitigkeiten hat sich constituirt und wird auf Grund der ihren Mitgliedern durch die betr. Gesandtschaften in Konstantinopel er- theilten Instructionen sofort ihre Arbeiten beginnen. Alle Instructionen lguten dahin, keine Zeit mit theo­retischen Erörterungen zu verlieren, sondern eine mög­lichst rasche und jedenfalls eine praktisch durchführbare Lösung zu finden.

Von den Vorschriften der Bundesverfassung kommt Art. 19 in Betracht, welcher lautet:Wenn Bun­desglieder ihre verfassungsmäßigen Bundespflichtcn nicht erfüllen, so können sie dazu im Wege der Exe- cution angehalten werden. Diese Execution ist a) in Betreff militärischer Leistungen, wenn Gefahr im Ver­züge, von dem Bundesfeldherrn anzuordnen und zu vollziehen; b) in allen anderen Fällen aber von dem Bunvesrathe zu beschließen und von dem BundeS- felvherrn zu vollstrecken. Die Execution kann bis zur Sequestration des betreffenden Landes und seiner Regierungsgewalt ausgedehnt werden. In den unter a bezeichneten Fällen ist dem BundeSrathe von An­ordnung der Execution unter Darlegung der Beweg­gründe, ungesäumt Kenntniß zu geben."

Der Vertreter des GroßherzogthumS Hessen hat im BundeSrathe vor Kurzem Gelegenheit genommen, die Stellung seiner Regierung zu den Bündniß-Ver- trägen gegen den Schein einer Zweideutigkeit zu wahren. Es war die Meinung geäußert worden, daß der Gehorsam der hessischen Truppen gegen den Bundesfeldherrn von der Auslegung des Trutz- und Schutzbündnisses im einzelnen Falle abhängig gemacht werden könne. Darauf erwiderte der hessische Bevoll­mächtigte:Meine Herren, das zeugt von einer voll­ständigen Verkennung der Verhältnisse. Die hessischen Truppen stehen im Frieden und im Kriege unter Dem Oberbefehl« Sr. Maj. des Königs von Preußen als VUtt».rvsrioherrn oyne alle Rücksicht auf ein Schutz- und Trutzbündniß; sie stehen unter dem Oberbefehle des Bundesfeldherrn im Frieden und im Kriege ver- möge der Bundesverfassung und vermöge der Mili- tärconvcntion, die zwischen Preußen und Hessen ab­geschlossen ist. Die ganze Frage der Auslegung des Schutz- und Trutzbündnisses kommt also hier gar nicht in Betracht. Wenn man gleichwohl von der Mög­lichkeit eines Zwiespalts der Pflichten gesprochen hat, so liegt eben darin ein Zweifel an der Bundes- und Vertragstreue der hessischen Regierung, es liegt darin eine Verdächtigung der hessischen Regierung, die ich mit aller Entschiedenheit als durchaus unbegründet zurückweisen muß."

Der fünfjährige parasitische Krieg ist in der That beendet. Eine amtliche Mittheilung des brasilianischen Generals Samara, geschrieben auf dem linken Ufer ces Aquidaban am 1. März und von schwer anzu­fechtender Echtheit, läßt keinen Zweifel mehr an der Sache. Sie ist an den Kriegsminister gerichtet und lautet:Ich schreibe Ihnen aus Lopez'Lager in der Sierra. Der Tyrann wurde geschlagen, und da er sich nicht ergeben wollte, vor meinen Augen getödtet. Ich forderte ihn auf, sich zu ergeben, als er völlig besiegt und ernstlich verwundet war, und da er sich weigerte, fand er den Tod. Ich beglückwünsche Ew. Excellenz zu der Beendigung des Krieges und zu dem vollkommenen Siege, den Brasilien über den Tyrannen von Paraguay errungen hat. General Resquin ist mit anderen Officieren in unsere Gefan­genschaft gefallen." Nach weiteren Mittheilungen sind auch der Sohn des Dictators, Oberst Lopez, wie auch der Vicepräsident Sanchez und der Minister Caminos gefallen. Auch die Begleiterin des Dictators, Frau Lynch, soll mit vier Kindern in brasilische Ge­fangenschaft gerathen fein. Siebenzehn Kanonen nebst viel Kriegsvorrath und Gepäck wurden von den Siegern erbeutet.

22. April.

Wer noch etwa glaubt, daß die Stärke der Kriegs- rüstung im Norddeutschen Bunde bedingt wird durch die Rüstungen der anderen europäischen Großmächte, der kann sich vom Gegentheil überzeugen in einer eben erschienenen Schrift eines preußischen Generalstabsoffi- ciers über die HeereSorganisation der europäischen Großmächte. Es ist diese Schrift von Kummer das

erste Werk neueren Datums, welches die großen Um­wälzungen in der Organisation des Heerwesens seit 1866 übersichtlich behandelt. Wir erfahren zunächst, daß die Kriegsstärke des Norddeutschen BundeSheereS gegenwärtig die ungeheuere Ziffer von 944,321 Köpfen, also über 3 pCt. der Bevölkerung erreicht. Rechnet man die alliirten Armeen von Bayern, Würt­temberg und Baden in ihrer gegenwärtigen Kriegs­stärke von 142,406 Köpfen dazu, so bekommt man eine Streitmacht von 1,126,727 Köpfen. Nach Ab­zug der vorerst im Lande zurückbleibenden Ersatz­truppen und Besatzungstruppen ist die Feldarmee des Norddeutschen Bundes 551,993 und die Feldarmee der genannten süddeutschen Staaten 107,796 Mann stark. Vergleichen wir damit die Feldarmee anderer Staaten, insbesondere des zunächst in Betracht kom­menden Frankreichs und Oesterreichs. Nach franzö­sischen Angaben betrug Armee und Reserve am 1. Oct. v. I. 647,172 Mann, also kaum zwei Drittel der norddeutschen Streitmacht. Nach den Berechnungen Kummer's beträgt davon die französische Feldarmee nach Abzug der BesatzungS- und Reservetruppen höch­stens 300,000 Mann, würde also nicht viel mehr als halb so stark wie die norddeutsche Feldarmee sein. Die österreichische Armee würde nach Annahme des Verfassers in der nächsten Zeit nur dieselbe Zahl von Feldtruppen wie 1866 stellen können, nämlich 300,000 Monn. Darnach wäre also die norddeutsche Feldarmee gegenwärtig nahezu so stark wie die öfter- reichische und französische zusammengenommen. Dazu kommt noch, daß es Norddeutschlanv ein Leichtes ist, seine Ersatz- und Besatzungstruppen, wie dies 1866 namentlich bei der Mainarmee der Fall war, im Felde mit zu verwenden. Von Oesterreich urtheilt der Verfasser, daß es in Folge seiner inneren Verhältnisse heute geringere Kräftein die Wagschale werfen könne, als 1866, die Wirkungen der neueingeführten allge- meinen Wehrpflicht würden sich erst nach vielen Jahren bemerkbar machen." Rußland könne nach etwa zwei­monatlicher Rüstung höchstens 150,000 Mann an der Westgrenze concentriren, und es erscheine deßhalb die Behauptung gerechtfertigt, daß die russische Armee sowohl in qualitativer als quantitativer Beziehung nicht vor Verlauf von 5 6 Jahren in ähnlicher Verfassung auftreten könne, wie die Armeen der übrigen Großmächte. Das italienische Operationsheer endlich ratzt sich nach vem Versager auf ZUO,UOO Mann berechnen. Zudem ersehen wir, baß die gegenwärtige Friedenspräsenzstärke bet uns noch über den Rahmen der obenangegebenen Kriegsstärke hinaustritt. Die gegenwärtige Ausbildung ergibt nach Completirung eines Kriegsheeres von 944,321 Köpfen noch einen Ueberschuß von 55,400 Dienstpflichtigen, ist also rund auf ein Kriegsheer von einer Million berechnet. Wie trotzdem das Princip der allgemeinen Wehrpflicht bei der dreijährigen Dienstzeit nicht nur zur vollständigen Geltung gelangt, erhellt daraus, daß im Ersatzjahr 1868 bis 1869 von 110,000 Diensttauglichen nur 88,823, also nur ein Fünftel zur Einstellung ge­langten.

Preußen. Berlin, 19. April. DieKrzztg." meldet, daß Graf Bismarck in Varzin erkrankt ist. Sein hiesiger Arzt ist heute von hier nach Varzin abgereist. Wie eS heißt, leidet der Minister an der Gelbsucht.

Berlin,. April. Wie dieProvinzial-Correspondenz" mittheilt, wird daS Zollparlament wegen der Erkrankung deS Bundeskanzlers durch Staatsminister Delbrück eröffnet werden. Das genannte Blatt bezeichnet als die Hauptaufgabe des Zull­parlaments die Fortbildung deS Zolltarifs, die Vereinfachung des Zollwesens, und die Erleichterung des Verkehrs; zugleich sei ein Ersatz für die Ausfälle in den Zolleinnahmen nöthig, wozu eine mäßige Erhöhung des Kaffeezollö am zweckmäßigsten erscheine.

Zum Studium norddeutscher Armeeverhältniffe find am Mittwoch hier drei junge japanesische Officiere, Mihori, Jama- kata und Nakamonra, von Hamburg kommend, eingetroffen. Dieselben werden sich einige Wochen aufhalten, um unsere mili­tärischen Einrichtungen und Etablissements kennen zu lernen. Von hier beabsichtigen die Herren sich zu gleichem Zwecke nach Paris zu begeben; sie sprechen fertig englisch und ziemlich gut französich.

Oesterreich. Wien, 14. April, Nachm. Wie man vernimmt, wird eine Amnestie Politisch Compromittirter vor­bereitet. Das allgemein verbreitete Gerücht, daß Graf Elam Martinitz zum Statthalter Böhmens ernannt fei, gilt in unter­richteten Kreisen für völlig grundlos.

Schweiz. Von der Schweizer-Gränze wird der KarlSr. Ztg." berichtet: Prinz Peter Bonaparte traf nebst Familie am 15. d., Abends 8 Uhr, mit der französischen Ost­bahn in Basel ein, übernachtete imHotel Schweizerhof" und setzte am 16. früh die Reise nach Florenz fort.

Frankreich. Paris, 17. April. Mehrere Blätter ver­sichern, daß alle stimmberechtigten Franzosen einen Brief des Kaisers im Abdruck erhalten werden, in welchem der Kaiser die Bedeutung deS VlebiScitS auseinandersetzt.

Italien. Rom, 7. April. DemStaatSanz. f. Wür- temb." wird geschrieben: Der seit mehreren Jahren hier eta- blirte Bildhauer Kopf aus Biberach wurde bekanntlich im Jahr 1868 auf Grund einer Denunciation des Bildhauers Schäfer

aus Trier wegen Verleitung eines päpstlichen Soldaten zur Desertion in Haft und Untersuchung gezogen. Dank der ener­gischen Verwendung des damaligen würtembergischen ConsulatS- verweserS Hrn. Rast wurde Kopf zwar nach kurzer Zeit aus der Haft entlassen, die gegen ihn eingeleitete Untersuchung ist aber bis zur Stunde noch nicht beendigt und drohte in den letzten Tagen in Folge der rastlosen Bemühungen Schäfer'S eine für Kopf gefährliche Wendung zu nehmen. Kaum hatte die würtembergische Negierung von dieser Sachlage Kenntniß erhalten, so beauftragte sie ihren Gesandten am K. Italienischen Hof, sich nach Rom zu begeben und Kopf nach Kräften beizu­stehen. Zur großen Beruhigung der zahlreichen Freunde deS Bedrohten ist Baron Ow bereits gestern hier eingetroffen, um in Verbindung mit dem würtembergischen Eonsul I. Nast-Kolb die nöthigen Schritte zum Schutz unseres Landmanns zu thun.

Mailand, 18. April. Die Polizei hat eine heimliche Patronenfabrik entdeckt. Vier Personen wurden dabei verhaftet. Einer der Betheiligten entkam, nachdem er einen der Polizei- beamten schwer verwundet hatte. Ein ganzer Karren voll Pulver und Patronen wurde nach dem Eastell abgeführt.

England. London, 13. April. Mit der gestrigen Nachmittags-Sitzung hat das Parlament seine Arbeit für die Osterzeit eingestellt und wird erst am Montag den 25. d. M. wieder zusammentreten. Der dieserhalb von Gladstone gestellte und natürlich genehmigte Antrag war ein Nagel, an welchen viele Mitglieder ihre Beschwerden über die Vernachlässigung einzelner Vorlagen hingen, die ihnen gerade besonders an'S Herz gewachsen find. Dagegen ermahnte Bernal Oöborne daS Haus, seine Thätigkeit auf die Hauptaufgaben und besonders auf die irische Landgesetzgebung zu concentriren und fie nicht durch allerlei untergeordnete Geschäfte, besonders aber nicht durch die kleinen, aber wegen ihrer Unzahl sehr zeitraubenden Interpellationen aller Art zu zersplittern.

Griechenland. Athen, 13. April. Nach einem bet Marathon zwischen Genkd'armen und Briganten fiattgefundenen Conflicte nahmen die Briganten den englischen und italienischen LegationSsecretär, ferner noch andere drei reisende Engländer und zwei Frauen gefangen und verlangen ein hohes Lösegeld.

Vermischtes.

Mainz, 19. April. Zwei Knaben im Alter von 9 und 9Vz Jahren ertranken am Samstag Abend im Rheine in der Nähe des FischthoreS. Die Kinder hatten zuerst auf dort liegen­den Kähnen geschaukelt und wollten dann von einem Nachen aus Fischchen fangen. Der eine der beiden beugte fich zu weit über, verlor das Gleichgewicht, stürzte über Bord und rlß auch seinen Gefährten, an den er fich im Fallen anklammcrn wollte, mit in den Strom. ES gelang bis jetzt nicht, der Leichen der beiden unglücklichen Kinder habhaft zu werden.

In Stenzla bei Dirschau lebten seit langer Zeit drei Frauen, in weitem Umkreise alsHeren" verschrieen. Sie waren sämmtlich Wittwen, standen in ziemlich hohem Alter und wohnten gemeinsam in einer vom Gutsherrn ihnen ange­wiesenen Wohnung. Hebet das Stillleben, das fie dort führten, sind besondere Nachrichten nicht ausbewahrt. Um die Martini- zcit <rschl'<ll in dem Kreise der Dreie ein junges, schönes blühen­des Mädchen von 20 Jahren. Sie war die Tochter der einen Wittwe, der Frau Bischof. Am Tage nach der Ankunft reichte die zweite, die sehr gefürchtete Frau Krause, dem Mädchen freundlich ein Stück gebratenen Specks, das dieses harmlos mit Brod verzehrte. Tages darauf erkrankte es schwer, und zwar am Typhus; die Brüder aber, der eine ein Krieger von 1866, der andere auch ein kräftiger Bursche von 20 Jahren, waren der unumstößlichen Meinung, daß ihre Schwester von der Frau Krause mit dem Speckbehert" sei. Sie beschlossen, diese zur Zurücknahme der Zauberei zu veranlassen, wozu nach Angabe ihrer Mutter die Sylvesternacht besonders geeignet war. In dieser Nacht führten sie die alte Krause an das Bett der Schwester und fragten, ob fie die Krankheit von ihr nehmen wolle. Als fie erklärte, daß fie das nicht könne, schlugen fie dieHere" mit Messern und Stöcken grausam. Nach acht Tagen starb das Mädchen. Die Gebrüder Bischof aber standen, der schweren Körperverletzung angeklagt, am 6. April in Preuß. Stargardt vor dem Schwurgerichte. Die von ihnen gemiß- handelte Frau Krause, 68 Jahre alt, hat eine untersetzte, kräftige Gestalt, ein sehr markirteS Gesicht. Sie ist schwarz gekleidet und trägt über dem Kopfe ein schwarzes Tuch mit einer weißen Krause. Es läßt sich nicht läugnen, die ganze Erscheinung würde in der ersten Scene des Macbeth die Hauptrolle mit Effect übernehmen können. Sie betheuert feierlich, daß fie das Mädchen nicht behert habe, fie sei dem Mädchen immer ge­wogen gewesen, eine andere müsse eS gethan haben. Sie er- erzählt dann, wie arg fie von den beiden Brudern mißhandelt worden sei. Der Angeklagte Bischof, der frühere Soldat, be­antragt, sie solle in der Kirche zwischen zwölf geladenen Ge­wehren, die auf sie angelegt werden, ihre Unschuld beschwören. Schwöre sie falsch, so werde ein Gewehr loSgehen und sie zur Hölle schicken. Der Gerichtshof lehnte diese Beweisaufnahme ab und verurtherlte die Brüder unter Annahme mildernder Um- stände zu sechs Wochen Gefängniß.

Brüssel, 15. April. Gestern Nachmittag hat in einer Spinnerei zu St. Gilles (Brüssel) eine furchtbare Kessel-Grplo- fion Statt gefunden. In einer ganz ungewöhnlichen Weise ist der Boden eines großen Kessels durch den Druck des Dampfes herausgeschleudert worden; ein Theil desselben hat die Wand im ersten Stocke, ein zweiter die Wand des Erdgeschosses einer nahen Werkstatt eingeschlagen, der Rand, schräg weggeschleudert, schlug durch eine Thür gegen die Decke der Werkstatt, zertrüm, merte einiges Maschinenwerk und tödiete im Herabfallen eine Arbeiterin. Der Dampf drang sofort mit aller Gewalt in die Werkstatt, daß keine Flucht möglich war; alle darin befindlichen Arbeiter sind verbrüht worden. DaS Unglück hat vierzehn Opfer gehabt, von denen acht bereits tobt, sechs in hoffnungs­losem Zustande find. Der Erplofion folgte eine heftige Feuers­brunst, die jedoch glücklich auf einen Theil der Fabrik beschränkt wurde. Zwei Heizer sind im Brande des Maschinenhauses um­gekommen.

(Als stylistischeS Curiosum) bringt diePr." nach­stehende amtliche Kundmachung in SierS, Tyrol. Wer die, die, die Gemeindewiese ohne Grlaubniß benutzen, beim Bürgermeister­amte anzeigt und die neue Baumpflanzung beschädigt, bekommt eine angemessene Belohnung und wird Jedermann gewarnt, dieS zu thun mit scharfer Geld- oder Gefängnißstrafe.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.