Schicksals, daß der ge-
Kirchenoberhaupte seine Apanage
Lichen Oberhoheit von der weltlichen Macht.
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Geldsorten.
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55
34-36 28%-29% 50-54 45-47
25%-26%
n $jris zu- iS von Tcult,
1 443/4-45
9 57V--58V, 9 43 Gld.fehl
9 43 „ ,
Btirsennachricbten.
18. October 1870.
Pr. Gase. Sch. Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . • n doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankenst.
Der Leibarzt Dee Kaiser» iiche Folge des Fortschrittes der politischen unt> moralischen Bildung - -- * ■ 'ildung mehr duldet, welche Land und Leute zum Eigenihum
, sei diese nun eine einzelne oder eine Collectivperson. Dar
Wechsel.
Amsterd. k. 8. 100% Augsb. k. S. 100 Berlin k. S. 1043/^ Bremen k. 8. 97 Cöln k. 8. 1041/z Hamburg k. 8. 87% Leipzig k. 8. 104% London k. 8. 118% Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 95% Disconto 40/g G.
Prioritäten.
5% östr. F. St. E. B. 3651/2 Ludwigeh.-Bexbach 161% Maxbahn 107%
Bayer. Ostbahn 121% Hess. Ludwigsbahn 134% 3% östr. Stsb.-Prior. 55% 3% östr. s. Lombard. 45% 30/g Livomeser 30% 50/0 Tosoaner 45% Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 50/g Elisabeth-Prior. 76% do. II. Emiss. —
Engi. Souver. 11
Huss. Imper. 9
Doll, in Gold 2
nicht die weltliche Regierung de« t
ilcJ^LaJ”ek£ei""2Fi^C"i von Chateau-Thierry,
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katholischen Kirche mit den Feinden dieser Kirche geheime Bündnisse abschlleßett müssen um seiner weltlichen Interessen willen, und was war die weltliche Unab- hangtgkeit eines Fürsten, der sich bald mit Florenz gegen Venedig oder Neapel, bald mit diesen gegen jene verbünden mußte, bald von Spanien und bald von Frankreich Befehle annehmen und sich abwechselnd von der einen oder der anderen Vieser Machte bis in seine eigene Hauptstadt und in seinem eigenen Palaste trotzen lassen mußte, um der gegenseitigen Macht trotzen zu können! Und wie oft mußte nicht der geistliche Oberhirt, der mit diesem weltlichen Herrscher tn Liner Person vereinigt war, nach politischen Erwägungen und politischen Nothwendigkeiten seiner weltlichen Herrschaft bald Bannflüche schleudern, oder seinen Segen ertheilen, häufig genug in schnellem Wechsel denselben Staaten und denselben Personen! Und was war dann endlich dieser Staat geworden? Ein Patrimonium nicht Petri und seiner Kirche, sondern einiger römischer und italienischer AoelSfamilien ~ ... . -.u Schließlich ein unrettbar bankerotter
Staatsbürger gehegt und gefordert, in Rom wurde jene L-gi,imitätalle.uaner. p 14 ^ct. Ein Ausfall mehrerer französischer B°-
“nt 1,8 ****
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lat tiefer Mißbrauch der weltlichen Macht der Kirche zu Gunsten polNisch-re- aetionärcr Bestrebungen di- kirchliche Regierung gW? Zu'-.ngroß.n • ~ hPn intimsten Beziehungen mit einem Könige Bomba, zur Ber-
? < einer Koniain Vfabell/ zu einem sortvauernvcn, sich immer steigernden HA" Li-----»-°»
die Kirche »erkundigt. Hat sich nicht am 0-""' kerckUck.weltsiche Mach, auf
Corps abgewiesen.
Am 15. arbeitete der Feind an den Verschanzungen von Ville- j„if und wurde durch die Feldartillerie des sechsten Corps vertrieben.
, ^.^a ru Länden d„ Maire- Küß 8000 Fr., an den Bürgermeister »on und ihrer Angehörigen und Günstlinge. Schließlich e.n unrettbar baniero.t r Kelü 1400 Guloen^ qesiindt Zufolge Beschlüsse« de« Stadtverordneten-CollegiumS Staat mit nie mehr zu deckendem Deficit, ohne Erwerbsquellen, gen°th'gt, d r Kehl 14UU <S)uiDen geianci o i a iw h . . ® a Ovfergaben der Frommen a S staatliches Einkommen zu verrechnen, ohne Industrie,
b'W S«»Un Sw w aufgebracht ' mit b?-Lg-ndkm, versumpfendem Boden, der den P.sthauch bi. in die Haupt,
wurde durch freiwillige Zeichnungen von ver bt0 jn Säle des Vatikans sendet, mit einer tragen, unwissenden,
K 8r» » «Vs., am *SC -L SÄT Ä ÄS
hurch den Kronprinzen von Preußen wegen des neuen großartigen Erfolge« der bayerischen Waffen beglückwünscht. Der König dankte dem Kronprinzen und sandte auch an den Obercommandanien des zweiten bayerischen Armeecorps, General d. Tann, den Ausdruck seiner Anerkennung durch folgende telegraphische De- vrsche: „Sie haben durch die jüngsten Siege bei Orleans die ruhmreichen Erfolge dieses Feldzuges um eine glänzende Waffenthat vermehrt. Mit bewegtem Herzen spreche ich Ihnen, mein lieber General, sowie den Tapferen, die unter Ihnen iochten, meine volle Anerkennung aus und gedenke mit innigem Beileide Jener, welche heldenmüthig gefallend — Als künftiger Bischof von Würzburg ist der dortige Domprobst Dr. v. Reißmann in Aussicht genommen. (R. K.)
München, 17. Oct. Wie verlautet, wird der Minister des Aeußern und der Kriegsminister sich in den nächsten Tagen ins Hauptquartier begeben.
Crescld, 15. Oct. Heute wurden von hstr an das UnterstutzungS^Eomite
Preuss. 41/2% Obi. 91% Frankf. 3%% Obi. 79%
Nass. 4%o/o Obi. 92
Kurh. 4% Obi. 82%
Hess. 40/g Obi. b. Roths. 92% 31/2% do. do. 87%
Bayer. 5% Obi. 97%
„ 4%% 1jährige 91%
„ 40/g V^ährige 92
Würtemb. 41/2% Obi. 91 Baden 4%°/o Obi. c. E.L. 91% Oestr. 50/g b. R. 54%
„ 50/g National 74%
, 50/g Metall. Obi. —
w 50/g M. steuerf. —
Amer. 6% 1882r Bds. 95% „ 6% 1885r 94%
Actlen.
Frankf. Bank 128%
Oester. Bank 676
„ Creditaot 244%
Barmst. Bankact. 322
Anlehenalooee.
Kurh. 40 Thlr. Loose 63% Nassau fl. 25 b. Roth. 39% Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 40/g bayr. Präm. Anl. 106% 40/g badische Loose 104 Badische fl. 35 Loose 57% 1858r Prioritatsloose — 1860r Loose 74% 1864r „ 109
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n Dulheidigunzt, 8a diesem 3h 1 um die tuu||i amtliche gouiagi, Uno wenn notjig, ttr DertheitigW sich über tie h bk-verlheidigunzt' Unjen für jitn ' oder dreimal ii nn enorm. Aicli imer von Weizm er Regierung ein« wattigem Mas- ag/ich über 200 lit ffltifflivgt \\* hMMb 16 auf den Haupt« datz du Mangel iS - da- B-e GratitvMR igel iß MW
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1 1 oitcßt der Eommandant von Toul, Huc, ist erkrankt schlingen wolle. vtu ’** T’~ ” 1 ‘
beim freundlichen S-nn-nschnnc °tt K-^l°ner und b girt fi Jh.ben Recht, wlnn sie über Spoliation und R-ub klagen. Das Ereigniß, welche« hkrauSgezogen. Es wa^- aber^^nu ° ne Speeul^t on f'^en. Der jung ^°nne p $ « , ei'„ 6nOe macht, die Eroberung Rom« durch Victor Emanuel, war e«, der Spielkamerad d-kV« m.t seinem «„ ein Raub und -in- Spoliation sein. Aber das Ere.gn.ß .st nur d.e natur-
kommen war und den der hiesige Gastwirlh für d n (iA“ stnln(, h,8 Fortschrittes der volit.schen und moralische» Bildung itt Europa,
hSA dir°ct o7n Florenz wo er eine Unterredung mit Urn'Thllr« in Gegen- die küne" Staatenbildung m-h-^duldet
Ministerium »on H-rrn Th.ersprasidirt wurd . ©«n«.« »leur« ,|tjTfln’f/h‘'i^t so ein Raub und eine Spoliation gewesen, wie jetzt die Eroberung durch ssl-I-rsburg, sondern gestern Abend nach Lausanne abg'retch D r I ’। bleibt für die Kirch- ganz gleichgültig, ob ein weltlicher Staat
rheumatisch und hat »>cle B-schwerd-n beim Geh' . • herzlichste empfangen. Rom oder ein weltl.ch-r Staat Italien dem Kirchenoberhaupte seine Apanage
Kaiserin, war mehrere Tage hier und ward »°m Ka.ser aus« herzl.chste empfangen Jiom jfJ e4 nid)t glei(6gülli0, cb Italien -in einiger consol.-
ot „ m dirt-r Staat ist, oder in zwei Hälften gespalten wird durch einen Zwischenstaat,
91 V W‘ f , otr ohne eigene Macht jedem fremden Ehrgeize Thor und Thur öffnet und eine
(Forts-tzung und Schluß.) TY g. ’ bilc®e fiir Macht, welche das mittelländische Meer zu ihrem Landsee
Darin besteht aber da« Unglück de« ganzen Verhältnisse« zwischen P us IX. W D-ßhalb wird auch weder Preußen'noch England, noch Oesterreich
u.d seinem Volke und die Ursach- de« Widerspruches zw. ch.n den ul ramo». machen wollte. wird fte -- 1815 gethan
t.nen Ansichten mit der Politik der Gegenwart, derGrund, wegen dessen ,» » tvercen die J.suittnfreunde in Mecheln »ergebens b-rathen
Rechel» berathen und in Fulda gebetet und ,n der ganzen Welt m nguirt wird v , « «„gebens beten, denn Gott, der d,e W-ltgeschicke
BESaKÄ» Lr«- ------* sivnhft Sonias verbirat sich die politische Reaktion und Restauration. Unter der
Ue der weltlichen Herrschaft de« Papst.« machte die hohe Aristokratie Europa'. Telegraphische Depeschen.
den letzten schwachen Versuch, gegen da« Recht der Volker für da« theo ra >sch- Versailleg 17 ^ct. (Verspätet durch Telegraphenstörung). T^e''^n-r^Rchau»ti°^n^ in Europa, der Herstellung des General Senfft-Pilsach vertrieb am 12. d. M. 3000 Mobrlgarden
Ä6r8Ä6Ä aU" Saris, 14. Oct. Ein Ausfall mehrerer französischer Ba-
Kein Verlust. _ , m
Versailles, 18. October. Vor Parts nichts Neues.
z mu oen icoorren »... ....... ...w- General Werder meldet - Der vor mir befindliche Femd zog t hat fi* Nickit am Ende die kirchlich-weltliche Macht auf ach ssei Annäherung diesseitiger Truppen fluchtartig aus Beltort und J'ie Macht stützm mliffen,^welche »°?allen Mächten Europa'« am w-nigste-i> wirk- Bahn auf Dijon zurück. Die Eisenbahn Vesoul-Belfort wurde üchm moralischen Gehalt besaß, auf die R-gierung d.« franzch ch.n Ka.serthums? unterbrochen. Die Einwohner, vom Terrorismus ihrer
Christus sagt: man kann nicht Gott drenen und dem Mammon, und mußte „ . f .f ■ rjx sxhx entgegenkommend.
nicht die weltliche R'gi.rung des 'Sririfi« »r0fc^n0 war J Circa 500 gefangenen Mobilgardcn gelang es, in der Gegend
A vazu g.7w7ngen,^und'mit welchen Mitteln mußte sie ihre arme Schein.ristenz 0Dtt Chateau-Thierry, «m 16. October während eines Angriffs der
.mu--------»•
LAS Ä SSL SÄÄÄÄaÄW* Sosgtimnt »entenp iw toi(lcn Eie geistlichen und geistigen Interessen genothigt, um weltlicher J I) Schmutze financieller TranSactionen
iSauisirte, h lben unl ,u consolidiren, wa« er endlich geworden
!den Kirchenstaat »u i „ l|(n$ten Mächte bestehender Staat, mit allen a?st! Ä Ä .st.......... ...


