Verwischtes.
Niemand Zutritt hat.
Local-Notizen.
tie Bitt- um bewaffn-.- 2nt-rv-ntt°n abgeschlagen w«d°,.w^
Pistolen
Borsennachrichten.
17. October 1870.
Wechsel.
Amsterd. k. S. 100l/< Augsb. k. S. 100 Berlin k. 8. 1043/, Bremen k. 8. 97 Cöln k. 3. 1041/» Hamburg k. 8. 877/b Leipzig k. 8. 1041/2 London k. S. 1187/q Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 95 Vs Disconto 4% G.
Geldsorten.
Pr. Gass. Sch. 1 443/,-45
Div. Cass.-A. —
n doppelte 9 43 „ „ Holl. fl. 10 St. 9 55 Duoaten . •’ 5 34-36 20 Frankens!. 9 281/2-291/g Engi. Souver. 11 50-54 Russ. Imper. 9 45-47 Doll, in Gold 2 25t/2“261/2
Prioritäten.
5O/o östr. F. St. E. B. 364 Ludwigsh.-Bexbaoh 1621/« Maxbahn 107 V2
Bayer. Ostbahn 121 Hoss. Ludwigsbahn 1341/4 30/g östr. Stsb.-Prior. 551/4 3% östr. s. Lombard. 45 V» 30/g Livomeser 303/, 5% Toscaner 455/8 Franks. Hypotb.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 76 Va
do. II. Emiss. — ______
Pr. Friedrdor. 9 571/o-581/2 9 43 Gld.fehl
Anleliensloose.
Kurh. 40 Thlr. Loose 63 Va Nassau fl. 25 b. Roth. 39 Va Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 40/0 bayr. Präm. Anl. 100 4% badische Loose 104 l/s Badische fl. 3-5 Loose 57 V2 1858r Prioritatsloose — 1860r Loose 74V, 1864r n 108*/»
Brüssel 17. Olt. D«« bischöfliche Organ „Bi-N Public" tadelt lebhaft da, katholische Ministerium, «eil .« der belgischen Press« ,rt der. Spalten de- Moniteui" Vorwürfe ertbeilt, und bestreitet demselben auSdruckltch ein Rech , °^en dessen Anwendung sich die ganze freie Presse «heben
,chr optimistisch- C°rr-sp°nd-nz der „Jndependance beige" au» Tour« brmgt »°m 4 9 hPfine Sckilderuna der furchtbaren Demoralisation der französischen Truppen btt Lrüan- R- meist in F°L der Unfähigkeit der militärischen L-ttung und de« Mangel« an Enthusiasmus btt den regulären Truppen «»getreten sei.
Rom H. Oct. Gestern Nach,« spät wurden zwe. Aerzte mit Palast
r.jnem Reichthume, nicht »on seinem Fortschritt und Wohlergehen, sondern von L aw/eIL5riro^oa"r p°7 d«°Ästttchen' R-gi-r^g g-ttoffenen
Ä ÄS Ttt.
SÄ"”- Sä
ist da« römische und da» italienische Volk nicht s-.nd ich gesinnt, ^alle B-ncht-
wird mit dem lebhaftesten Ausdrucke der Zuneigung und werden. 10 9
Preuss. 4V2°/o Obi. 91 Vz Frankf. 3V2°/o Obi. <93/, Nass. 4V2% Obi. 92V4 Kurh. 40/o Obi. 82V» Hess. 40/0 Obi. b. Roths. 92 V4 31/2% do. do. 871/2
Bayer. 5% Obi. 97V»
„ 4W/o ijähxige 913/* 40/0 l/2jährl8e o5'/4
Würtemb. 41/2% Obi. 91 Baden 41/2% Obi. 0. E.L. 91 Oestr. 50/g b. R. 54Vs 5% National 741/» „ 50/g Metall. Obi. — _ 50/g M. steuerf. —
Amer. 6»/g 1882r Bds. 953/g „ 60/q 1885r 943/8
Aetlen.
Frankf. Bank 129
Oester. Bank 675 n Creditaot. 242
Darmst. Bankaot. 322
ffttck>einen de« französischen Geschwader« in der Nordsee, »eranlatzte da« soforttg- Beseitigung der inneren SchiffSzeichen und di- rasch- Wiederherstellung der Schiffsp-rre zu b-fehl-u. Bei den Beobachtung«, stationen tot der Elbmündung sind auch gestern keine französischen Schiffe ge ftl,,n Königsberg, 15. Oct. Da« Feuer aus dem Pillauer L-uchtthurm ist seit gestern wieder ausgelöscht, da« Gleiche wird bei dem Leuchtfeuer auf Biusteror veranlaßt werden.
in flani guten Vermogensumftanden brf f'otoVQud) anben Theile des Körpers, find schrecklich Welse ermordet worden. Die Kopfe v"d . 1 dagegen, welche ihrer baldigen
zugerichtet. Den Mann fand man au der: (SbJ 9 t'QeboQenfm Kopfe. Der am Bett stehende Entbindung entgegensah, fitzend lmB,Ne m tv g Von anderen Sachen scheint
Kasten war erbrochen und arauS da-Gld a ^ LYN.^g bQben nod) JU keinem
nichts genommen worden zu sein. Die bis I g l gemachten Angaben haben fich nur als Resultat geführt. Die von den, vernommen"
b'oße Dermuthungen herausgestell . M Kind, welches mit ihren
Die älteste Tochter der ermordeten. / faqt aus, sie wäre auf bat
beiden jüngsten Schwestern im Bette h>nt aufaerid)tet und gesehen, wie zwei Männer in
sich t«nnfSau6 Angst da- Deckbett üb.- den K°Pf g°.
zogen und sei darauf eingeschlafen.
Gießen, ,5. Ott°b.s D.r h^^uß
!°s-" tn U.b.-.instimmun, nü d.m m°ß^b-"d n Th^l fich di-s- den C-nffqu-nz.»
auch gegen die franÄe SReDuW« ju Cnbe fl 19 toirb bfl8 Unglück beider kriegführenden der Niederlagen ihrer Waffen Nicht fugen will Schläge, obwohl wir in allen Kämpfen
Nationen nur vermehrt. D^n auch uns teff ® bef[aflfH, die uns im Feld und in den Sieger geblieben find, wirhabendi^tägliche Ovf z l nicht allein, zu klagen,
Laz-rethen entr'ffen werden. Unsere Sache g 1 Betroffenen nach Möglichkeit abzu-
sondern vielmehr, d.e Folgen des Kr egevoden runa-y^.„ Soldaten @efd)i(f $u wenden. Dahm gehört vor Allem, den v einmüthige Zusammenwirken von Stadt
leichtern. 93id ift in ^ufer n ® ^en btu* $ufammen gebracht,
und Land geschehen, wir haben Maffe v $flU?enbe von Kriegern verbunden, gepflegt,
vier große Baracken gebaut «Ä edler Begeisterung hat man ge-
geleitet und gelabt, ^ung und Alt hat ^bvl' ., ) Mefe« SKle« nicht viel Ver
wetteifert in Beweisen der Liebe-und-Opferw (UiI)ret Bereitwilligkeit zu helfen nach öffentlicht worden und doch sind auch unse e N bargebrachten Gaben nebenbei auch
allen Richtungen Sie”» Soldaten im Feld wie d-n Kranken In dm
Lazareryru yui b;c Neiae und eS fragt sich, ob wir cinhalten
Jetzt ab« S-Hen d<. Mttt°l d-'V-rttn u.teesiützunq und THStigkrit. Wir glauben, daß Ml -:SÄS ä «<«->," T»
Sruwen . to,t mfmn ®ra»e« iwbrinflen. Unterstützen ton darum unteren
und können nie genug des Danke«। lästigst, damit es keinem Soldaten, der
HülfSverein in seinem gesegn-t-n Wirken noch inmal trps gl , Recht hat.
an un« gewiesen toi-d, an öffnen. Ml, di- deutsche
Aber auch in einer anderen Rich mrg muffen wir um-r-^v i jU brin0cn, ist (lne
Stadt, ist «on französischen Kanonen Zusammen g » @nJ(^abi’un9 ber Stadt durch den nationale Psticht. Au warten mit s 4' f ■ hfiß, den Verschmachtenden auf bal-
Friedcusschiuß von S-aukr-'ch «iwunaen toerdeu ran , ^d^ - daneben ist eine Hülfe fü, Straßburg ! digen Regen «-M-ls-n, anstatt >b>n Ou-lltoaff fcer Menschlichkeit und der prakttschen
und seine vielfach geschädigten^^Be«ahn-r - b b",fer Stabt ,u zeigen, daß wir sie nun al- eme Politik, als der nationalen Pflicht. ^Schwesterftadt Ohne die Privatwohlthatigkeit chr
-r uusrigen betrachten, al- -,n. deutsche Schw sterstadt. Städte ist. au-
gegenüber beschranken zu wollen. glauben w 1 , ’ Geschieht die- nach dem Borgehen
allgemeinen Mittel-> den Schwester nut« Sttaßburg vorgebeng. sein Wir
Berlin'S und Hamburg s, dann wird d g V richten, ob er aus städtischen Mitteln einen möchten deshalb an unseren ^meindera h d. F g Straßburg verwilligen wird. Ein Zueinmattgen Beitrag zur Lmderu g . ließe sich wohl empfehlen, für Kehl aber durfte
sammenwirken mit andern Städten Deutsch b/utsche Volk eiuzustehen haben.
fi- -orzub°r-it.n,' so daß auch hier demnächst feine Pflicht versäumt wird.
gasten sich febr g-änd-rt und j-n- Unb-w-glichk-it d-r i Aber die Zeiten haben sich seh . » ber Staatsprincipicn, <
-ur°pä.sch-n Zustände, d°« -urdp- lch-n lönn-n glaubt-, ist
die man in Rom träumte und trauL wenn wieder
nicht wehr. Da« ganze v-rnunfilg-^^Cur°p s h l fl in Athem und tu einmal «ine der schweren Fragen, welche >n- v tit römische Frage, Fevern seiner Publinsten m unnutzer Th ^g tt fje aud) nid)t juristisch
srssssi * •-*
heiligen Petrus ist gefallen, M' e & $ f^on vor seinem Falle störte
belnvem Staube, als man erwarten d f • jnr Augenblicke,
da« Krach-n de« alttu Wurtt-er Staatsminister sendet einen Prote
da er endlich zu ammensturzte. ^-r papii»» . Schr-lb-n «n tu
an die B-rtttt-r der -uropa.sch-n Machte, P u« ^df^genen darstelll
Mitglieder de« Carbinal-Colleglum«, worin ich a« stürzenden Ruine aus- und bellagt; gl-ich em-r ©»aae »7h^a^n'£iflÜe“^nTi^”ea ^bmifd)tn Restern fla't-rn, sii-h-n die Wvtux und ihre Angeh eine größere Anzahl!
fort, einige Hundert Surren, ^ngenw Fäulniß eines tobten
vielleicht von schl-cht°n G-I-ll-n, Lebensunterhalt, einig-Tausend
Staatskörpers nährten, verlieren ihren fcy v . kehrten gezwungener Weife ^nattsir.-r junger Leute und abenteu- nd-r Bum«ler^kehrt-n„ in die Heimath und geregelte Verhaltmffe zu osutionärer irregeleiteter Italiener hauptung des Papstes, nur eme H aller nickt verführten
»5 -- •« '■'»s*
w. »«•* *>&'•: SW
Volk liebe ihn. Rur den JU tbwurte liebte nicht die Schaar von
j&f»“w... M" ■* -1
Da« päpstliche Rom ist gefallen, statt der Fahne mit v-n Schlüsseln Pttri
der italienischen Armeen ausgesprochen. Di J Truppen des Papstes
«■ S"‘*S”E
ÄSÄ
ihrer Vollendung entgegengehen. Nur Hauste n weltlichen
inmitten der Theilnahmlosigkelt der groß ^Hckickes in die Speichen greifen. ää aww? w* t-utss s
Landtag, der zusammentrat, um Beschluss« g g-n em eine Wall-
taffen. In Deutschland veranstalten tu Führer ter uuramv , =,
fahr? zum Grabe de- h-ilig-n Bonifaciu« in Fulda, „um °^t.«
Papst zu publicrren, worm die -Olne um ~ c>»ffnuna auf die
wirt. Sogar aus England wurden Hoffnungen S^ba^n nad)t^m bü8 kaiho. Hüls- ketzerischer Fürsten »od D ach «,d.« 1etzi H ff ^^lisch- Frank, lische Spanien gebrochen, das katholische Jtoiie i wr Verderbens
S durch einen selbst h-r°usbeschw°r-nen Kr.eg -n^^Ran^t-^Ä gebracht ist, möchte ausfallend ersch ' «„«(Tenfcbaft wie die römische Curie, und im Herzen einet uralten, unsterblichen ba^ e8 „ach den sieg-
hallen Erinnerungen lange und man ha^ ncht g „jch, katholischen Mächte
S" ef tÄt
SL?J^aflU,a^«V7S;i^rJrZ aUein ihnen'Aufnahme und Schutz


