Ausgabe 
19.2.1870
 
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578) Samstag den 26. Februar:

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gen. Ausgestoßene haben keinen Zutritt.

Der Vorstand

707)

708)

D i e

m- und Stidtnwaschtrei von

212,

Kunststirbtrei,

Vermiethungem.

697) Durch den Wegzug des Herrn Brief­träger Pfaff ist dessen Wohnung ander- weit zu vermiethen und bis zum 1. Marz zu beziehen. Heinrich Goß.

im Prinz Carl.

Der Vorstand.

g '©tpricriivir

werden nach einer untrüglichen Methode in circa 14 Tagen sicher geheilt. Honorar wird erst nach erfolgter Heilung beansprucht. Prospecte, Attestauszug gratis.

Burgsteinfurt, in Westfalen. R. Veltrup.

Vermischte Anzeigen.

Neuer Turuvereiu.

698) Dienstag den 22. d. Mts., Abends

8 Uhr:

Generalversammlung

im Caf6 Mosler.

Um recht zahlreiche Betheiligung bittet der Vorstand.

693) 10 junge Hühner sind zu verkau­fen Reichensand Lit- C. Rr- 133.,

K Lcbtnsversicheruugsbimk f. D. in Goths.

Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1869 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (3182 Personen mit 6,620800 Thlr.), welcher erheblich größer war als in irgend einem der früheren Jahre, ist

die Zahl der Versicherten auf 351jO Pers., die Versicherungssumme auf 65,050000 Thlr-, der Bankfonds auf etwa 16,300000 Thlr. gestiegen.

Bei einer Jahreseinnahme von 3,000000 Thlr. waren nur 1,340000 Thlr. für 780 Ver­sicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Dididende in Aussicht stellt-

In diesem und den nächsten vier Jahren werden nahe an

Drei Millionen Thaler

vorhandene reine Ueberschüsse an die Versicherten vertheilt. Die im Jahre 1870 für das zum Theil von schweren Ereignissen heimgesuchte Versicherungsjahr 1865/66 zur Verkeilung kommende Dividende beträgt 34 Prozent.

Versicherungen werden vermittelt durch:

Buchhändler A. Nicker, Haupt-Agent in Gießen- Domänenpfandmeister Müller, ebendaselbst.

Ortseinnehmer Louiö Hohler in Büdingen.

Lehrer H. H. Walz in Lich.

Oscar Ehrhardt in Marburg.

678) Die Unterzeichnete, früher Köchin im Zinßer'schen Garten, empfiehlt sich den geehrten Familien in vorkommenden Fällen als Kochfrau. Bestellungen be­liebe man im Zinßer'schen Garten, oder bei Hrn. Wirth Friedr. Führer, zu machen. Anna Hardt,

auf dem Nahrungsberg.

Arbeiter!) ildungs-V er ein.

615) Sonntag den 20. Februar, Abends 8 Uhr, findet mit Musik, Gesang, declamatorischen Vorträgen ai. s. w.

das 7. Stiftungsfest im Saale des Promenadehauses statt.

Karten für Nichtmitglieder ä 9 kr. werden im Vereinslocale und bei den Herren Buchbinder H. Sonntag und C- W- Simon (bei Wittwe Spengel), owie Abends an der Kasse, abgegeben.

Die Mitglieder werden dringend ersucht, ihre Vereinskarten mitzubrin-

Dienstag den 22. Februar:

5. Abonnements-Concert,

Krampfe (Fallsuct

EffigftOT .eilt brieflich nach langjährigen Erfolgen der Specialarzt für gggggg lepsie Dr. med. Cron Feld in Berlin, Johannisstraße 5. (

Sonntag d e n 2 0. Februar: Militär-Cvneert, ausgesührt von einem Theil der Gießener Negimentsmusik.

Anfang 4 Uhr. Entrse ä Person 6 kr. Gastwirth Gengnagel, in Großen Buseck.

Frau Marie Pietsch,

wohnhaft bei Hin. Friedr. Graf, Nahrungsberg, empfiehlt sich im Waschen und Färben von wollenen und seidenen Kleiderstoffen, Bändern in Seide und Sammt, Shawl6 und Halstüchern. Handschuhe werden nach der neuesten Methode gewaschen und in allen Farben gefärbt, Federn gewaschen, gekräuselt uud in allen Farben gefärbt. Herrenk lei­der werden gewaschen und von Fleeten gereinigt.

Aufträge nimmt Herr Theodor Brummer am Kreuz entgegen.

567) Ein zuverlässiger Junge von bra­ven Eltern kann bei gutem Gehalt gleich eintreten bei G. Schm ehl, Specereihändler u. Wirth am Brand.

649) In einen hiesigen Gast- Hof wird ein Kellner-Lehrling aus guter Familie zum baldigen Ein­tritt gesucht. Wo? sagt die Erped. dieses Blattes.

ausgeführt vom Musik-Corps des Großh. Hess. II. Znf.-Reg., unter persönlicher Leitung seines Dirigenten, Herrn D. Reifert.

Anfang 7 Uhr. Entrse für Nichtabonnenten ä Person 15 kr.

Die verehrten Abonnenten werden freundlichst ersucht, ihre Karten mitzubringen.

(Es wird höflichst gebeten, nicht zu rauchen.)

Epileptische Krämpfe (Fallsucht) I

heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doct. O. Hilliern in Berlin, Mittelstraße 6. Bereits über Hundert geheilt. (201)|________

711) In Papier-Kragen, Manschetten und Chemisetten unterhält stets großes Lager H- Rübsamen.

Wiederverkäufer erhalten solche zu Fabrik­preisen_____

662) Täglich frisch gebrannten Kaffee hei ______I. A. Busch Sohne.

710) Eine große Auswahl in Bielefelder, Cröas-, Hausmacher und Sächsischem Lei­nen, Hand-, Tisch- und Taschentüchern, so­wie Hemden, Brust-Einsätzen und Kragen cmpfiehlt Wilhelm Schm all.

Wohnungs - Verandt-runsi.

680) Von jetzt an wohne ich bei Herrn Lackirer Mann berg er auf dem Neuen­weg, welches ich meinen verehrten Kunden und Gönnern hiermit ergebenst anzeige.

Georg Mootz, Schuhmacher-

Militär-Vorbereitungs- Jnftitut.

Cassel.

713) Gründliche Vorbereitung für die Examen zum Einjährigen, Fähnrich, See- cadetten und Officier in kürzester Zeit- Gute Pension.

zu Strohe, König!- Rittmeister a. D-, Neue Wilhelmshöher Allee lllst/r-

700) Morgen (Sonntag) ist die Wirthschast in meinem Biersaale geschloffen,

dagegen ist Wirthschast wie gewöhnlich im Winterlocale.

Ehr. Lony (Bierbrauerei).

§ Tüchtige Agenten

werden für eine solide deutsche Fcucr-Ver- sichcrungs-Actien-Gcscllschaft unter sehr günstigen Bedingungen gesucht. Franco- Offerten M. G. Nr. 14 nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen.

592) Eine Parterre Stube an der Haupt­straße, zu einem Geschäfts-Büreau sich eig­nend, wird zu miethen gesucht.

Oppermann.

669) Es wird ein Frauenzimmer zur sofortigen Aushülfc in der Haushaltung gesucht. 2Bo ? sagt die Exped. d. Blattes.

692) Eine Wohnung, aus drei ineinan- -ergehenden Zimmern u. s. w. bestehend, ist ru vermiethen und Mitte Mai zu beziehen Reichensand Lit. C- Nr- 133.

627) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver­miethen bei Fritz Möhl, Neustadt-

682) In meinem Nebenhause ist eine große und gesunde Wohnung zu vermiethen.

_______________E- Pitth an.

685) Der mittlere Stock eines Hauses, mit Mansarden-Wohnungen, ist zu vermie­then. Näheres bei der Exped. d- Bltts-

638) Ein kleines Familienlogis ist an eine stille Familie zu vermiethen und so­gleich zu beziehen bei

P. Herbert, Schloßgasse.

705) Eine elegant möblirte Stube mit Cabinet ist sogleich zu beziehen in Lit. A- Nr. 64.__________________________________

706) Ein möblirtes Zimmer ist zu öer^ miethen Wallthorstraße Lit- A- Nr. 140.

676) Ein kleines möblirtes Zimmer ist iu vermiethen bei

L. Frrebel, Sandgasse.

der GesellschaftFreya44 im Saale desPrinz Carl." Anfang 7 Uhr.

Karten hierzu ä 48 kr. sind bei Herrn Musikus Kämmerer zu haben.

Der Vorstand.

696) Für ein bedeutendes Barbierge- fchäft in Frankfurt wird sofort ein tüchti­ger Gehülfe gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.

Bäuerischer Gesanqverein.

Abendunterhsllung

Sonntag den 20. Februar

657) Ein Familienlogis, sowie auch ein einzelnes Zimmer, sind zu vermiethen bei Karl Plank, Wettergasse.

1) Ein Familienlogis ist zu vermie­then. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts-

582) Ein Logis, bestehend aus 4 anein­anderstoßenden und 2 auch 3 Mansarden- Himmern und den sonst nöthigen Räu­men, ist vom 20- April an, oder auch früher, zu vermiethen bei

Louis Busch Wlttwe.

7) Ein größeres Familienlogis ist zu vermiethen bei_______M- Weißbäcker-

688) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei H. Sauer, Neuenweg.

677) Der untere Stock eines Hauses, be­stehend aus 1 großen und 2 kleinen möblir- ten Stuben, nebst Küche, Keller und son­stigen Räumlichkeiten, in welchem seither Wirthschast betrieben wurde, ist von April ab auf 5 Jahre zu verpachten; auch kann auf Verlangen ein bei der Hofraithe gele­gener Grabgarten dazu gegeben werden. Näheres bei Heinrich Pfeffer, in Staufenberg.

NB. Der günstigen Lage wegen kann, neben Fortführung der Wirthschast, auch noch eine Specereiwaaren-Handlung mit Er­folg darin betrieben werden.

712) Mein Lager in Herren-Wasche als' Hemden in Leinen und Shirting, Kranen, Manschetten und Chemisetten ist wieder auf's Reichhaltigste assortirt und empfehle ich solches zu sehr billigen Preisen.

_______ H. Rübsamen.

695) Der Witte'sche Garten ist zu ver­kaufen. Das Nähere ist zu erfragen in Lit. C. Nr. 30.______________________________

667) Mein Acker im Altenfeld, nahe an den Gärten, ist auf mehrere Jahre zu verpachten. Näheres bei I. A. Busch Söhne.

P S. Pfeil Wittwe.

684) Ein am unteren Riegelpfad gele­genes, 27 Ruthen haltendes offenes Grab­stück, mit Aepfel- und Zwetschcnbäumen bepflanzt, ist zu verpachten. Zu erfragen im Bott'schen Hause.

675) Diejenigen, welche Bücher des Herrn Professor Dr. L. Schmid fei- besitzen, wer­den ersucht, sie alsbald zurückzugeben.

D o r n s e i f f.

30) Auf dem Bauplatz des Herrn Aug. Heß, rechts vor dem Zinßer'schen Garten, kann Schutt gegen Vergütung ab­geladen werden. Aug. Nauheimer.

84) Ein Mädchen vom Lande wird zu alsbaldigem Eintritt in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.

Eine Reisestelle

in einer Cigarrenfabrik ist offen. Offer­ten nehmen die Herren Gebr. Wenzel hier in Empfang. (651)

636) Unbrauchbare Pferde zum Futter für die wilden Thiere werden angekauft in der Menagerie im Oswald'schen Garten.

641) Auf den 25. März wird in eine hiesige Familie ein braves Mädchen von gesetztem Alter, das in allen häuslichen Ar­beiten erfahren ist, unter günstigen Bedin­gungen in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Blattes.

648) Einen zweiten Zapfjungen sucht bis 1. April C. Pietsch (Lahnstein).

K 25 Procent unter dem bisherigen Preist empfehle ich meine bekannte Fleckenreinigung (Neuwascherei) und werden alle Kleidungs­stücke wieder eben so schön, wie bisher (alle Flecken sind vertilgbar); auch werden von etzt an alle Damenkleider in Seide, Wolle und Sammet von Flecken gereinigt und wie neu gewaschen.

Goldstickereien können gereinigt und wieder wie neu hergestellt werden, bei G- F. Rupp, Herrenkleidermacher, Seltersweg Lit. C. Nr. 60.

660) Foiderungen an die verstorbenen Georg Eiff's Ehe­leute sind innerhalb 8 Tagen bei Herrn Louis Stohr in der Schloßgasse, geltend zu machen, widrigenfalls dieselben nicht mehr berücksichtigt werden.

Gießen, den 16. Februar 1870.

Die Erben der Georg Eiff's Eheleute.