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Politische Rundschau.

7. Februar.

In Madrid wurde bekanntlich eine Untersuchung Betreffs der verschwundenen Krondiamanten angeord- Tret. Dieselbe hat folgende Hauptpunkte sestgestellt: i) Am Tage nach der September-Revolution hat eine Comm'ision vor drei Notaren und in Anwesen- heit der Beamten der abgesetzten Dynastie, welche noch im Alcazar waren, ein Inventarium aller Mo- biliargegenstände ausgenommen, welche sich noch in diesem Palaste befanden. 2j Als man das Inven- [ tarium der Kronjuwelen aufnahm, dem außer den genannten Personen noch drei Juweliere anwohnten, constatirte man, daß alle Schmuckkästchen, in welchen die Juwelen Jsabellens II. und ihres Gemahls auf­bewahrt wurden, leer waren. Die Bedienten des Palastes erklärten, daß die Exkönigin und ihr Ge- mahl alle zu ihrem Gebrauch bestimmten Juwelen mit sich genommen hätten. 3) Man fand nur vor die dem Prinzen von Asturien angehörenden Juwelen, die der königlichen Kapelle und eine gewisse Anzahl von Silberzeug, welches in allen Appartements des Palastes zerstreut war. 4) Man nahm ein genaues Inventarium aller dieser kostbaren Gegenstände auf, sowie der geistlichen Juwelen, welche in der kleinen Kapelle der Kirche von Atocha und im Eecurial, welche zur Krone gehörten, vorhanden waren. 5) Alle diese Juwelen wurden sofort mit der Beschreibung in der spanischen Bank niedergelegt. 5) Man machte ein spccikllcS Depot von dem Silberzeug und wählte in diesem Augenblicke die kostbarsten Stücke aus, um sie mit den Juwelen des Prinzen von Anurien eben­falls in der Bank niederzulegen. Oltez de Pinedo, der General-Intendant der Krongüter zieht aus diesen Thatsachen den Schluß, daß die Diamanten entweder von den Beamten der Exkönigin gestohlen, oder von der Königin Isabella mitgenommen, oder von ihr vor ihrer Abteise in Depot gegeben worden sind. Hier­bei ist noch zu bemerken, daß die leeren Schmuck­kästchen, von welchen oben die Rede ist, größtentheils schon längst ihrer glänzenden Bewohner beraubt waren. Das Inventarium, welches man nach dem Tode des Königs Ferdinand, des Gemahls der Königin Chri­stine, vornahm, fand sie schon in diesem Zustande. Man konnte seit jener Zeit auf allen Festen, denen die Königin Christine anwohnte, die prachtvollen Dia­manten bewundern, die sie zur Schau trug.

8. Februar.

Man schreibt demCorr. v. u. f. D.":So viel wir hören, ist die Angelegenheit mit den könig- lichcn Prinzen ausgeglichen und der Friede in der königlichen Familie wieder hergestellt. Dieser Um­schwung soll neben den Bemühungen des Herzogs Karl Theodor und des Fürsten Hohenlohe zunächst der Versöhnlichkeit des Königs zuzuschreiben sein, ter es nicht über sich gewinnen konnte, mit seinen hohen Verwandten, nachdem sie seinen Willen und seine Anschauungen in der schwebenden Angelegenheit er- fahren hatten, weiter in Unfrieden zu leben."

DaS von derAllg. Ztg." mitgetheilte weitere Actenstück zum Concil, die in dem neuen dogmatischen Schema vorgeschlagenenCanones de Ecclesia, ein Theil res in positive Form gefaßten Syllabus, lau­tet in feinen wichtigsten Sätzen ^wichtig wegen ihres Verhältniff.s zu staatsrechtlichen Principien, welche heutzutage in vielen Staaten Geltung baden):Ka­non VI. So einer- sagt: jene Unduldsamkeit, mit welcher die katholische Kirche alle von ihrer Gemein- schast geschiedenen religiösen Scctcn ächtet und ver­dammt, sei durch das göttliche Recht nicht vorge­schrieben, oder: über die Wahrheit der Religion können nur Meinungen, nicht ober Gewißheit herr­schen und deswegen feien alle religiösen Seelen von der Kirche zu dulden der sei verflucht. Kanon X. So einer sagt: die Kirche sei nicht eine vollkommene Gemeinschaft, sondern eine Vereinigung (collegium), oder: sie stehe in der Meise in der bürgerlichen Ge­sellschaft orer im Sta t, daß sie der weltlichen Herr­schaft unterworfen sei ter sei verpflucht. Kanon XII. So einer sagt: von unserm Herrn und Heiland Christus sei einer Kirche nur die Gewalt übertragen worden: durch Rath und Ueberredung zu leiten, nicht ober auch durch Gesetze zu befehlen, und die Verirrten und Halsstarrigen durch äußeren Uithetlsspruch und heilsame Strafen zu züchtigen und zu zwingen ter sei verflucht. Kanon XVI So einer sagt: der römische Papst habe nur das Amt der Aussicht oder Leitung, nicht aber die volle und höchste Gewalt ccr Jurisdiction über die ganze Kirche; oder: diese seine Gewalt fei keine regelmäßige und unmittelbar über alle und jegliche Kirchen der sei verflucht. Ka­non XIX. So einer sagt: alle zwischen den Men­schen bestehenden Rechte leiten sich von dem politischen Staat ab, oder: es bestehe keine Auiorilät außer der

von jener mitgetheilten der sei verflucht. Kanon XXL So einer sagt: die Gesetze der Kirche haben keine bindende Kraft, außer sofern sie durch die Sanc- tion der bürgerlichen G.walt bestätigt werden; oder: dieser bürgerlichen Gewalt stehe es kraft ihrer obersten Autorität zu, in Sachen der Religion, Urtheil und Entscheidung zu geben der sei verflucht.

Für den Fall, daß das Dogma der Unfehlbarkeit zur Discussion gebracht werden sollte, hat, wie der Times" unterm 28. Jan. aus Rom gemeldet wird, die gallicanische Partei, die Bischöfe von Paris und Orleans an der Spitze, sowie eine Anzahl von 47 österreichischen und ungarischen Bischöfen sich zu dem Entschluß vereinigt, abzureisen. Dies habe ihnen der mileere Weg geschienen, weil eine Abreise vor der Abstimmung nur mit einem Protest, nach derselben jedoch mit einem Schisma gleichbedeutend sein würde. Die Opposition agire unter Leitung eines interna­tionalen Comils's, zu welchem Darboy, Dupanloup und Ginoulhioc für Frankreich; Rauscher, Schwar­zenberg und Stroßmayer für Deutschland; Conolly (Halifax) und Keurick (St. Louis) für Amerika; ferner Clifford, Ullathowne und muthmaßlich auch Errington und Amherst für England und Irland gehören. Der Correspondent macht auf die auffällige Thatsache aufmerksam, daß selbst so entschiedene Ul­tramontane wie Dr. Manning und Spaalding und der Paderborner Bischof Martin für ein Compromiß in der Dogmafrage Anhänger sammeln.

DieAuslieferung" der vom Vicekönig von Egyp­ten gebauten Panzerschiffe an die Pforte reducirt sich nach demMessager du Midi" einfach darauf, daß Ismael Pascha seine Schiffe im Stiche läßt, sie zu übernehmen sich weigert und es der Türker freistellt, dieselben so gut wie jeder Andere den Baumeistern abzukaufcn. Dieses Verfahren dürfte zu zahlreichen Prozessen theils gegen Den Vicekönig, theils gegen Die Pforte Veranlassung geben.

9. Februar.

Gegenüber neuerlichen Behauptungen preußischer Blätter, das in letzter Zeit von Prag aus vertrau­liche Anfragen wegen einer Aufhebung des Sequesters auf das Vermögen des Kurfürsten von Hessen nach Berlin gelangt seien, wird von kompetenter Seite versichert, daß eine solche Anregung Seitens des Kurfürsten von Hessen weder vor längerer, noch in letzterer Zeit, sondern überhaupt noch nie versucht wurde und auch am wenigsten gerade jetzt versucht werden wird.

Die Abg. Edel, Hohenadel, Weigand, Stenglein, Gerstner und v. Hörmann haben folgende Modisica- tionsanträge zum Adreßentwurf eingebracht: ad III. Ew. k. M. deutscher Sinn und Liede zum bayerischen Volke sind uns Bürgschaft, daß die zum Schutze Ge- sammtdeutschlandS geschlossenen Verträge unverbrüch­lich gehalten, im loyalen Sinne und im Interesse Deutschlands und Bayerns verstanden und in der Stunde der Gefahr gehandhabt werden;" ad IV. so entschieden wir dem Eintritte Bayerns in den norddeutschen Bund widerstreben, so freudig sind wir bereit, die Entwickelung Der nationalen Einigung im Geiste der von Ew. k. M. ausgesprochenen Grund­sätze unter Wahrung der Freiheit mit allen Kräften zu unterstützen."

Preußen. Berlin, 3. Febr. Der Polizeisergeant Klans in Potsdam hatte einen Osfieier dabei betroffen, als dieser auf dem Trottoir entlang ritt. Der Polizeisergeant hielt den Osfi- cier an, fragte nach dessen Namen, und als jener diesen zu nennen sich weigerte, forderte er ihn auf, ihm zur Wache zu folgen. In diesem Verfahren deS Polizeisergeanten hatte daS Kreisgericht zu Potsdam einen Mißbrauch der Amtsgewalt Seitens deS Klaus gefunden und jenen deßhalb zu vier Wocken Geiängniß verurtbeilt. Gegen dieses Erk.nntniß hat KlauS appellirt und ist am Samstag vor dem Kammergerichte hier- seldst freigesprocheu worde».

Berlin. 4. Febr. DieKrzztg." schreibt: Immer von Neuem, und so auch jetzt wieder, laufen Nachrichten durch die Blatter, daß der König G org von Hietzmg aus und der Kur­fürst Friedrich Wilhelm von Prag aus allerlei Anfragen bez. Anerdi.tungen gemacht halten, um die Aufhebung der Seque­stration ihrer Güter zu erlangen. Die Herren ZeitungSeorre- spoudenten wissen dann auch immer gleich hinzuzufügen, waS von Seiten der preußischen Regierung geantwortet sei. ES ist daS Alles eitel Gerede. W.der irgend e ne Anfrage der Art ist erfolgt, noch also auch irgend eineAntwort" ertheilt wo >den.

Kassel. Nach derTagespost" hat der König die ein­jährige Festungshaft, zu welch.r der Lieutenant v. V. zu Greben- stein wegen sckl.chter Behandlung eiueS Soldaten, der sich in Ft) ge dessen das Leben nahm, vernrlheilt wurde, um drei Monate erhöht. Ein solcher Entscheid steht bis jetzt Wohl ver­einzelt da.

Sachsen. Dresden, 4. Febr. Sicherem Vernehmen nach ist für die, durch den Weggang des Dr. Bruckner erledigte Stelle eines Professors der praktischen Theologie, ersten Univer- sttal-Predigers und Directors des PredigercolleginmS zu St. Pauli zu L ipzig der Dr. Gustav Baur, Hauptpastor an St. Jakobi zu H.niiburg. gewonnen wo'den. Bekanntlich war Dr. Baur dis 1861 Professor der praktischen Theologie in Gießen und

genießt den Ruf eines ebenso wissenschaftlichen Theologen al- tüchtigen, allgemein geschätzten Predigers. (Dr. I.)

Dresden, 4. Febr. Die zweite Kammer hat zum Neu­bau eines HoflheatcrS 400,000 Tblr. bewilligt.

Bremen. Dem Bremer KvmitS sind für die gegenwärtig in den Polargegenden überwinternde zweite deutsche Nvrdpolar- fahrt von Seiten der freien Stadt Hamburg die Summe von 1000 Thlr. Crt., von Seiten der freien Stadt Lübeck 100 Thlr. Ert. und ebenfalls 100 Thlr. von der Lübecker Handels­kammer als Beitrag zu den Kosten der Nordpolerpedition zuge- gangen. Der Bremer Senat hat 1000 Thlr. Gold beigetragen. Die Kosten der Ausrüstung belaufen sich einschließlich der Löh­nung der Mannschaft auf 80,000 Thlr., zu deren Deckung immer noch 28,060 Thlr. fehlen.

Bayern. München, 7. Febr. DemFranks Tagbl." wird mitgelheilt: Man fürchte, daß der Versuch einer Thron- cntsetzung des Königs durch eimn Beschluß deS Familienrath» und der Stände gemacht werden könne. (?)

Belgien. Brüssel, 1. Febr. Heute Mittag empfingen der König und die Königin, begleitet von dem Grafen und der Gräfin von Flandern, im großen Saale deS Palais Ducal die Deputation der englischen Städtecorporationen. Der Präsident der Deputation, Eolonel Gourley, hielt eine Anrede, worauf der König in englischer Sprache antwortete. Darauf überreichte Eapitän Mercier die silberne Eassette mit der Abschrift der Adresse der englischen Städtecorporationen, weiche bereits bei der letzten Anwesenheit des Königs in London demselben münd­lich vorgetragen wurde. Die Eassette ist prachtvoll gearbeitet und die Adresse selbst ein Meisterstück der Buchmalerei. Die Deputation, deren Mitglieder theilS in ihrer Amtstracht, theils in Volontär-Uniformen gekleidet waren, bot einen sehr interes­santen Anblick. Der englische Gesandte Sir Savile Lumley stellte die einzelnen Mitglieder der Deputation dem Könige vor.

Frankreich. Paris, 6. Febr. Gutem Vernehmen nach hat der Minifterrath heute Morgen die Verhaftung Rochefort- für den Fall beschlossen, daß derselbe sich nicht selbst stelle und die ihm zuerkannte Gesangnißstrafe antrete. Nach derPatrie" ist die Ernennung des Herrn Provost.Paradol zum Gesandten in Washington höchst wahrscheinlich.

Paris, 7. Febr. Rochefort giebt in der heutigen Nummer derMarseillaise eine Erklärung ab, nach der er sich weigert, der Aufforderung deS Gerichts, sich zur Abbüßung der gegen ihn er­kannten Haft zu stellen, nachzukommen und eS darauf ankommen lassen will, daß die Macht ihn zwinge.

/ Paris, 8. Febr. Der Deputirte Rochefort wurde gestern Abend 8 Uhr zu Billette verhaftet, als derselbe im Begriff war, sich in eine öffentliche Versammlung zu begeben. Dir Verhaftung erfolgte ohne Widerstand von Seiten Rocheforts, der nach dem Gefangniß St. Pelagie abgeführt wurde. G. Flou- renfl zog einen Revolver mit dem Rufe:Wir müssen Roche­fort befreien !" Man versichert, daß G. FlourenS und drei An­dere ihre Revolver abfeuerten, ohne Jemand zu verwunden. Gegen 10 Uhr Abends wurden an dem Faubourg du Temple und Belleville Versuche gemacht, Barrikaden zu bauen. Um 1 Uhr Nachts marschirten Truppen nach dem Faubourg Belle­ville. Die Boulevards waren belebt, doch kam eS nirgends zu Unordnungen.

Amerika. Washington, 1. Febr. Die Staatsschul­den haben im Januar um 3,933,644 Dollar abgenommen, seit März 1869 um 80.650,971 Dollar; BondS sind in letzterem Zeiträume zum Betrage von 97,082,384 Dollar angekauft worden.

Vermischtes.

Frankfurt. Der hiesigeBeobachter" erzählt folgende, von anderen Blättern bis jetzt noch nicht gemeldete schrecklich« Begebenheit: Zwölf junge Schlittschuhläufer wer sie waren, weiß biS jetzt Niemand liefen auf den ziemlich einsam ge­bliebenen Eisflächen deS RheineS zwischen Schierstem und Walluf, wagten sich wahrscheinlich zu weit oder nahmen den flimmern­den Refler deS Sonnenlichtes auf dem Wasser für feste» EiS genug, sie verschwanden jählings in dem liefen Strome. Man hörte noch einen Hülferuf, man sah noch die Mützen auf dem Strome schwimmen dann war s vorbei, R.tiung nicht möglich. Das Schlittschuhlaufen, das Eisvergnügen ging in. zwischen ruhig weiter, wenige Menschen nur hatten den furcht­baren Vorgang wahrgenommen. (? ?)

Frankfurt, 5. Jan. VorgeUern wurde hier ein schwei­zerisches Ehepaar, welches wegen betrügerischen Bankerotts von ihrer Heimalhsbehörde verfolgt war, verhaftet. Die Frau hatte 16,000 fl. in Papier in ihrem watlirten Unterrock ein­genäht.

Gestern wurde am Fuße deS Lärchesberg dickt bei dem Hahn'schen Gute eine große Anzahl menschlicher Skelette in einem Cteinbruch gesunden. Da im 16, und 17. Jahrhundert in dieser Gegend, namentlich bei der Belagerung Frankfurt- mehrfache Scharmützel stattgefunden, so liegt die Vermuthung nahe, daß man eS hier mit den Ueberresten gebliebener Soldaten zu thun habe.

In Gonzenheim bei Mainz ist die Polizeibehörde dieser Tage zur Festnehmung eines etwa 16jährigen Dienstmädchen- geschritten, auf dem der Verdacht von fünf der schwersten Ver. brechen ruht. Am letzten Samstag brannte die Scheune, den folgenden Tag ein Stoß Wellen im Gehöfte eine« dortigen Burger« nieder urb am darauffolgenden Tage brach im Wohn- l.ause desselben ebenfalls F.uer au«. Genügende Gründe boten die Verhaftung de« Dienstmädchens, dessen Mutter in demselben Orte dient. Au« dem Vern.hnien der Letzteren ging hervor, daß ihr kürzlich zwei Kinder so rasch und unter solchen Um­ständen Halben, daß die Behöide bereit« die Ausgrabung und gerichtliche Lbduclion der Leichen angeordnet hat, als welche die iDiutter nach einer Abwesenheit von wenigen Stunden ihre beiden gesund znrückaelassenen Kinder, von ihrer ältenn Schwester bereits mit Leicheukleidern und Todtenkränzin angethan, wie­der fand.

St. Petersburg. Jüngst wurde in einem Koffer, der von hier nach Moskau erpedirt worden war, die verstümmelte Leiche eine« Mannes gefunden. Wie man nun erfährt, war j der Ermoid.te der 62 Jahre alte Hofrath v. Sechn von hier. . Derselbe war Nachts in einem öffentlichen Hause bestohlen, und ; als er fein Eigenthum zuiückforderte, mit Eyankali vergiftet, erdrosselt, mit einem Bügeleisen vollend« todtgeschlagen und so­dann in den Koffer gerwängt und nach Moskau geschasst wor­den. Einer der Mitschuldigen hat, von Gewissensbissen ge- I peinigt, der Polizei die Sache verrafben.

Redaction, Druck und Verlag der Brühi'schen Uuio.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.