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Vs' sind MoLllqardisten der Nhonemündung und der Ostpyrenäen.

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Der Jmpartial du Nord

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Aber wenn es

den Kaiserthron findet sich nichts darin.

Lebensmitteln, als auch der mangelnden Geschosse wegen. Dann scheint auch

beweisen die Feldpostbriefe,

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Kriegsnachrichten.

* Telegramme verschiedener Zeitungen aus Rouen, 30. Sept., melden: Straßburgs Fall ist von der Pariser Regierung erst am 29. Sept. Vor­mittags zugeftanden worden. Die Nachricht hat auf das Volk einen tiefernsten Eindruck gemacht. Die Negierung hat über ihre künftige Haltung fünf Stlur- den lang Berathung gepflogen, ohne zu einem Resultat zu gelangen. I- Favre plaidirte für die Wiederaufnahme der Verhandlungen über einen Waffenstill­stand. Nachmittags wurde ein Beschluß darüber erwartet."

Versailles, 2. Oct. Officiell. Der Verlust der Franzosen in der" Gefecht vom 30. Septbr. betrug 1200 Todte und Verwundete, darunter der Brigade-

schrieben:Caprcra, 13. Sept. Mein lieber Sohn! Von der französischen Regierung habe ich keine Antwort bekommen und das Lumpenzeug (robaccia), welches sich die Negierung von Italien nennt, hält mich gefangen. Dein G. Garibaldi."

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Unterlc Circus allen l thun, I flocht! cognosl -Wen ihm Pr den gut tremiltd leichter daß ur ES ist und et: ohne ji sernt s Truyh! werde, sowie gehein zu sch

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Sritf«,) 1 j(6l werden- fl-'sch!

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Lrsinvung ui oer wn uno iuseqe, wie uiu» ÄK namentlich wollene Hemden. dm ©einigen durch Briese zu »«(»affen wen. Ss'A. JLLn in vkrickiedene Tbcile rerleat unb jedes besonders couvertirt. Die erste solcher Sec. ®-'fc to"b'nJn Ä ÄÖ selbst. ©eine Braut hatte ihm ein »ollen«! Hm" S( 63u«(lb langte per^iiouvert del Rumpf, dann in einem zweiten Briefe der ImkeAemck an Der rechte in einem dritten (Sounett, hatte sich verspätet und kam et» an als der St« 2: nlniißte würde nur noch ein Arm an ihm vermuthet. Dem letzten Aernitl warai

schließlich auch'Nadel'und Faden zum Aneinanderheften deS Ganzen betgefugt. So wirken #<3 \ und Sinn des Volkes für das Heer, wie sollte das Heer nicht für das Volk ""treten. . h

P Gseßen 2. October. Aus Vaux geht uns heute von befteundetir

Hand n'achst/heÜdcs Schreiben d. d. 28. Sept, zu:Die beste Llebesgabe, weide Ihr senden könnet, ist Wein'. Denn der französische Wem ist schlecht, furchtb« thmkr und man wird ihn sehr baiv müde; außerdemschadet^cr mehr dtt Gesun beit als er nüfct. Was soll man also tunken? Wasser? Das Waster , meistentheils schlecht, trübe und macht sicherlich krank, da überall eine Masse r Exkrementen, Ünrath k. angehäuft werden, die für d^ Gute; M. SEruUJ4j unnünftia sind Man hat allerdings hier eine Wasserleitung, /edoch ist d es jetzt nicht zu gebrauchen, da die einzelnen Brunnenhäuser mit dicken Pall.sadrt

4 csrtober «eneral Guilhem. 300 Mann wurvcn unverwundet gefangen. Der diesseitige

deren Glück sein Glück, deren Unglück s-m Unglück sei, und mahnsi-,,bi pafl 9 ftf- at,,' ^icj fruchtlose Angriff auf Charenton" bedarf schr ,u gewinnen, zu der er selbst sich ermannt. Er gibt de BM^ meldet die Union:Es herrscht hier

der Entstehung des Krieges und von den Ursachen seiner für die franz, fisch arosie Truppenbewegung. Die Ostarmee ist in lebhafter Bildung begriffen; Waffen so unglücklichen Führung biS zu dem »-rhangmßvollen Tage von Seda . eu e g ß T ftp v 3 nehmen sollen, sind angezeigt und werden er- Er walzt die Schuld nicht ganz auf fremde Schultern ab » sind Mobilgardisten der Nhonemündung und der Ostpyrenäen,

als der allein Schuldige oder Schuldigste hervor, laßt -tel nchr6u 4^.mme «, ® X tarnte und Loire (Chalons und Louhans) sind zu einer

wen er dafür halte. Er mahnt die Nation zum Frieden, '»dem e, sie vor de D e ^ougaroen 0» toirb- ausgerückt.* Der Jmpartial du Nord

Verhältnissen, in einmütiger Verfolgung Eines Ziele«, "'ch- «°n P l v " in Folge eines glücklichen Remontre's" in ftanzösische Hande

gleich herben Schicksalsschläze und gleich großen Virluste au^ welche bas fron- 4?eini 27-'g^^r. Das gestrige Bombardement hat gewirkt;

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der Nation, der selbst in diesem Augenblicke der nationalen vrangsa d e dem Widmland zu stoßm. Di- vollständige U-bersührung auf französischen Boden säsä.SjS??. m ?. - ans rr was# ...*, und Uhrich sich im Namen ihrer Armeen für Napoleon ober d von ,hm u»g nm derz g i unsichersten Gerüchte gehen, theilweise auch

setzte Regentschaft erklärt haben, und daß sie die Ueb-rgae° FMngn Nicht C^tuat.n^, uto ^Erzählungen einzelner Osfieiere. Nach den Berichten , verweigern würden, wenn Der mit Napoleon geschlossene Friede kem 'nublckantlä- aesinnter Osflcicre habe e« der Besatzung weder an Munition noch

unfreien Lag- trüge, so ist anzunehmen daß einerseits Napoleon ««>W «»J J«J gem««««« 6ie ÖMnif.n, die nicht, wie anfänglich gemeldet,

noch nicht entsagt habe, andererseits BiSmrrck, "üchdem seme Un-rhan l g ° "000 Mann, sondern aus 17,000 Mann bestanden, sei wohlbewaffnet, d>e mit dem republikanischen R-gtmente sich zerschlagen, sich gernt wieder entsÄl tz , » 1 Reservegeschützen versehen gewesen; die ganze

werde, ihn als Kaiser zu b-irachl-m Die Unter6anDlun3en eD-n^ | hätten bi« jum letzten Mann ausgehalten; die

sactor sind mindesten« im Zuge. Paltkao hat sich nach kurzem Aufen ) - gd^^etfe hätten noch mehreren Stürmen widerstanden; Grunde zur U-ber- Wilhelmshohe in'- große Hauptquartier nach LaF.rriüreb-geben »l"«'vorhanden zu betrachten. Am 27. früh 9 Uhr

Die officiellen Nachrichten aus Parts tmd Tours smd theils so lt f g ga I I Uedcrraschung für die subalternen Ofsiciere und Soldaten der und lügnerischer, theils so untergeordneter Art und so durch einander gewmselt, sii g oßt U Waffen, Sack und Pack bereit zu halten; eine Stunde daß sic kaum mitiheilenswerth erscheinen wurden, wenn,sie nicht(el ^an zu den fünf Thoren der Stadt in einzelnen Abtheilungen hmaui terist sch für die leitenden Köpfe wären. Favre rst Licbhaberdergroßen Trommel, fpat r s 8 teutfäten Truppen in die Hände gefallen. Weder Soldaten, auf die er nicht laut genug schlagen zu können glaubt, Gambetta wendeU «arschirt und C^itulation Erst, al« sie, füdwäri-

Südländer die starken Ausdrücke mit Vorliebe an und Rochefort, der e.gnttltche n°L Oip wuß ter Stadt und vorwärts, Gewehr beim Fuß,

Vertreter der Situatio», redigirt die Luft- und Drahtnachrichten wie «, wnland blickend,. i »e fcen ° tit Situation mit schrecklicher Gewißheit auf.

seineLaterne" schrieb, dieses Armuthszeugmß frairzosischen Witzes, diese P ah-1 den F d ay^ , $ie Soldaten zerbrachen ihre Gewehre, die

der übelriechendsten Gemeinplätze und faulen Nachrichten. Eine solche ? . ttLt(En il)nen nicht. Andere Ofsiciere sagen, daß vor der Capitulatioii

wirthschaft ist nur möglich unter so abnormen Verhältnissen, und eben deßha fP aalten worden sei, und daß derselbe die Erklärung abgegeben habe, wird der Rückschlag nicht ausbleiben, wenn es, was zu hoffen steht, m Paris j 9 b 6 t) I halten, sowohl wegen de« Mangel-

noch gesunde Elemente gibt. Im Lande ist das M ßtrauen gegen duRoch d.° g JJ «S t I ö - 1 ^ann scheint auch 1

das Landvolk in Staun,n und Bewunderung zu erhalten. Aach .st .' ChnlcNil-ThitNY, 28. Srpd Am 25. wurde in Ebeinav von den «r.

großen republikanischen Propaganda durch ganz Europa un Sinne der eu g rit Einwohnerschaft, der Versuch gemacht, Gefangene, di,

und untheilbaren socialeir Republik viel die Rede; ihr Haupt tz ist ,m Z worden waren, $u befreien. Man schoß auf die deutscher'

in Belgien, doch wollen wir vorlaustg nicht glauben, was uns ans B ff kuppen Diese Nachricht gab in Reim« Veranlassung zur Zusammenrottung

darüber ausführlich nntgethcilt wird. Dte Belgier waren unter dem_ V ^üfehEr Arbeiter in der Hauptstraße, welche zur Mairie führt, wo sich die Wach!

gefährdet, ohne cs recht glauben zu können; sie werden W den Aposteli d r m ßi^g^ cursirte in der Stadt das Gerücht, die Preußen seien unter

Republik etwas scharfer auf die Finger sehen, wofern ste nicht etwa 1 5 9 9 Geschütze in einer Schlacht im Walde von Vincennes und bei jer)

pariser Zustände mit Reid für sich herbeisehnvi. aefcklaaen worden Die Aukregung schien einen gefährlichen Ausgang nehmen zi

Thiers wird sich laut einer Depesche der Jndependance Belge aus Wien, 9^9 . . Bataillon der Garnison alarmirt worden und ausge-

1. Oct., auf der Rückrcise von Petersburg einige Tage in Wien aufhalten und wollen >«* Abend die demonstrationslustigen Blousenmänn-i

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KT* «ÄIWÄÄTiwTW*»& W-.*». »* ** " französische Motte sich wieder vor der Elbe befinde und daß er alle 'wchdeut- . Z^tg. mQ(6t ^^-rlsch wie auch die Roth. Dies beweisen die Feivpoftbeief<i scheu Capitäne im Hafen vor der Abreise warnen möge, da dieselbe gefährlich roe(d),,an allc müälid), Gegenstände den Geliebten in s Fe d zuzufahren weip. Paque tc; meldict Weisung Herr Fawous nachkam. Es liegen gegenwärtig ziemlich rt n auf b(t Feldpost nicht befördert, aber Briefe bl« zu t« both Schwere, und da« ist fu L-e de'Le Schiffe im Time. DerJiidüpeudancc belge" wird aus Cher- .mrn erstnderifch^Sinn genug.

bourg telcgraphirt, daß dw französische Flotte, nachdem sie sich von dem ruhigen als>Hie«^elTOunfd)t (eiM tönne. Gegen eine solche Ausbentung bd Verbleiben der preußischen tri! Jahdebusen überzeugt, zuruckgekehrt sei, aber zwei bat bi, Feldpo», welche die Leiden und Entbehrungen de« Krieges mchr

Geschwader in der Nordsee und im Canal zurückgelaffen habe. Vielleicht st ro,nisfi,n kennen lernt, ja °uch mchis ew,uwmd,n. So werden Daheim E«

unter derfranzösischen Flotte" desStandard" eins dieser Geschwader ji.

verstehen. , v . m ^,iÄ,nen Blechbüchsen, die man einem Cniiverte angepaßt hat, den Cnlfernten übermittel^

»Garibaldi hat an seinen Schwiegersohn Cauzio folgenden Brief ge-^gt eine sinnige Erfindung m der Art und Weise, Wie ntan