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901) Meinen (Sorten, am Niegclpfad gelegen, bin ich Willens zu verkaufen oder zu verpachten. Andr. Plank Wittwe, auf dem Kreuz.
924) Ich beabsichtige, mein Gelände zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich mit mir hierüber benehmen.
Georg Heinrich Lony.
858) Ein mit guten Obstbäumen bepflanzter Garten am Rodt ist zu verkaufen oder zu verpachten. Näheres bei Frau Dr. Hanstein.
Vermieth ungen.
904) Das von dem verstorbenen Georg Eiff bewohnt gewesene Familienlogis nebst Laden ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Nähere Auskunft bei Herrn Louis Stohr, Buchbinder u. Portefeuillearbeiter (Schloßgasse.)_______________________________
929) Bei P h. Schlatter ist ein mö- blirtes Zimmer zu vermiethen.
930) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethei bei C. W- Dietz,
am Markt-
927) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer sind zu vermiethen.
________________________I. H. Fubr.
898) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Auf Verlangen kann auch die Kost dazu gegeben werden. Zu erfragen bei der Exved. d. Bltts.____________________________
910) Eine Familienwohnung, aus 3 Zimmern u. s. w- bestehend, ist zu vermiethen und im Mai zu beziehen.
H. Schaffst äd t, Reichensand.
926) Mein Nebenhaus nebst Zubehör ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
Louis König Wittwe.
903) Ein kleines möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei
L- Friebel, Sandgasse.
853) Ein Familienlogis nebst Laden ist zu vermiethen und Anfangs April zu beziehen bei Joseph Möhl's Wittwe, __________________Wallthorstraße.________
876) Ein möblirtes Stübchen ist zu vermiethen bei Dienstmann Karl Heil,
____________Sandgasse._______
888) Ein großes und ein kleines Familienlogis sind zu vermiethen und bis zum 1. April zu beziehen.
Georg Schar mann, im Schützenhof.
TH. DIETRICH & Co. in Cassel.
ANNONCEN-BUREAU für sämmtliche in- und ausländische Zeitungen. (914)
Bekanntmachung.
878) Alle Gegenstände, welche bei mir über 3 Monate versetzt sind, bitte ich bis zum 15. d. Mts. gefälligst zu prolongiren, als sonst dieselben öffentlich versteigert werden. Gießen, den 2. März 1870.
K- Grünebaum.
741) Meine Ernennung zum Hofgerichts- Advocaten erlaube ich mir hiermit unter dem Anfügen zur Kenntniß zu bringen, daß mein Bureau sich im Gail'schen Hause in der Neustadt befindet.
Gießen, im Februar 1870-
Dr. Emil Dittmar.
Z Strohhüte
zum Waschen, Färben und Fa^onniren werden rasch und pünktlich besorgt durch Wilhelmine Fuhr, Seltersweg.
911) Die
I. Moch'sche Hofschönfärberei in Darmstadt empfiehlt sich
im Färben von Seiden-, Wollen- und gemischten Kleiderstoffen, Mänteln, ShawlS, Band, Möbel- und Vorhangstoffen aller Art.
A Im Waschen von weißen und couleurten Seidenstoffen, Cachemlre, Crepe <le Chine, longue Sltawls etc.
In Moiree antique und Hloiree fraiifai.ee.
Die Farben werden in jeder Branche auf's Schönste und Neueste hergestellt und garantirt die Firma für solide und billige Ausführung.
Durch verstärkte Dampfkraft ist sie nunmehr in den Stand gesetzt, Aufträge in kürzerer Zeit, als seither, auszuführen.
Aufträge nimmt entgegen:
I. Schlund, Schloßgasse.
Z Zum Anzeigen
, empfehlen wir
Das Krcisblatt für beit Dillkrcis
(Amt Dillenburg).
.Durch die allgemeine Verbreitung desselben im hiesigen Amte (Auflage nahezu 600) sind die Anzeigen stets von gutem Erfolge. Die Jnsertionsgebühr beträgt für die kleine Zeile 1 Sgr., wovon wir bei mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entsprechenden Rabatt gewähren. Zugleich erlauben wir uns, zum Abonnement auf das Blatt einzuladen, indem wir bemerken, daß die im Dillkreisc statkfindenden Holzversteigerungen in demselben angezeigt werden. Der Abonnementpreis beträgt pro Quartal 10 Sgr. einschließlich der Postprovision.
Dillenburg, im März 1870. Die Expedition.
839) Ein gut möblirtes Zimmer mit Eabinet ist zu vermiethen bei
E- Eickenberg.
907) Eine möblirte Stube für einen, oder auch zwei Herren, ist zu vermiethen bei________________________Pb- Flett-
908) Eine Familienwohnung von 6 Zimmern nebst Zugehör ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei L. Bersch-
688) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei
H. Sauer, Neuenweg.
682) In meinem Nebenhause ist eine große und gesunde Wohnung zu vermiethen- _______________________E- Pitth an.
827) Ein gut möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes.______________________________
7) Ein größeres Familienlogis ist zu vermiethen bei M. Weißbäcker.
Vermischte Anzeigen.
unb Färben zu den billigsten Preisen angenommen bei
(932) H- Heß, am Lindenplatz.
906) Ich nehme unter günstigen Bedingungen jetzt, oder auch später, einen Lehrling an. Ehr. Jung, Mechanikus.
909) Sonntag den <». März, Nachmittags L Ul,r: Versammlung sämmtlicher Schrein ergehnlfcn im Darmstädter Hause wegcu Ballbesprechung und Vorstandswahl.__
8 Gesucht
wird bis zum 25. März ein Mädchen, welches perfekt kochen kann, gegen hohen Lohn. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
879) In das Gail'schc Haus auf dem Seltersberg wird zum 25. März ein tüchtiges Mädchen gesucht, welches alle Hausarbeit gründlich versteht.
762) Ein hiesiger Schneider beabsichtigt, Arbeit außer dem Hause anzunehmen, und verspricht prompte und reelle Bedienung. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
836) Ein braves Dienstmädchen kann zu Ende März bei mir in Dienst treten. ____________________________________Labroisse.
857) Ein Schmiedgcselle und ein Lehrling werden gesucht von
Schmiedmeister Unverzagt.
580) In unserer Werkstätte sind mehrere Lehrlingsstelleii jetzt, oder bis Frühjahr zu besetzen.
C. Staudinger ö» Comp.
k Strohhute
'hum Waschen, Färben und Fa^onniren nehme ich jetzt schon an.
Johanna Vogel,
j am Asterweg.
30) Auf dem Bauplatz des Herrn Awg. Heß, rechts vor dem Zinßer'schen Garten, kann Schutt gegen Vergütung abgeladen werden. Aug. Nauheimer.
855) G efucht
wird ein Mädchen, welches im Kochen erfahren ist und die häuslichen Arbeiten versteht. Näheres bei der Exped. d- Bltts.
834) Ein braves Dienstmädchen wird zum 25. März in Dienst gesucht- Die Expedition sagt von wem-
§ Strohhüte |
zum Waschen, Färben und Fa^onniren I nehme ich jetzt schon an und werden solche B schnell besorgt. Julius Landauer- g
Benefiz-Can cert des akademischen Mufikdirectors W. Mickler, Freitag den 11. März 1870, Nachmittags 3 Uhr, in der Stadtkirche.
I» „Requiem“ Missa de defunctis,
für Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel, romponirt von W- A. Mozart.
Ile Dee I®salm,
für Sopransolo, Chor, Orchester und Orgel, componirt von F. Mendelssohn, unter gütiger Mitwirkung
des akademischen Gesangvereins.
Das Orchester wird durch Hinzuziehung auswärtiger Kräfte verstärkt. Eintrittskarten für einen nummcrirten Platz im'Schiff der Kirche und
auf der Orgel . . . . . 1 fl. 12 kr-,
für einen nicht nummerirten Platz ebendaselbst und auf der ersten Em
porbühne . . . . . . . . — „ 48 kr-,
für die zweite Emporbühne . . . . . — „ 24 „
zur Hauptprobe (am Tage des Coueerts, Vormittags um halb 10 Uhr) — „ 30 „ und Text der Gesänge ä 3 kr- sind in den Buchhandlungen der Herren I. Ricker und W- Ferber zu haben.
(Die Kirche ist geheizt.) (886)
Generalversammlung.
779) Auf Sonntag den 6. März d. I., Nachmittags 4 Uhr, werden die Mitglieder der Leichenkaffe - Gesellschaft zu einer Generalversammlung in den Gasthof zum „Prinz Carl" mit dem Wunsche eingeladen, sich recht zahlreich einzufinden.
Tagesordnung:
1) Abhör der Rechnung pro 1869.
2) Ergänzungswahl des Vorstandes.
Gießen, den 24. Februar 1870. Für den Vorstand: Georg Schmitt.
567) Ein zuverlässiger Junge von braven Eltern kann bei gutem Gehalt gleich eintreten bei G. Schmehl, Specereihändler u. Wirth am Brand.
8 Gesucht
wird ein Mädchen, das Kochen und die häuslichen Arbeiten versteht, auf den 1. oder 25. März. Näheres bei der Exped. d. Bl.
-Dalieum
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Die nächste Nr 23 des neuen, M
VL Jahrganges enthält: pf Eine Cabinetsintrigue. (Fortsetzung.) Historischer Roman von G- Hiltl. — Im Grünen. Gedicht von Julius Sturm. Zu dem Bilde von Ludwig Richter. — Unter den Baschi-Bozuks. Von Julius von Wickede. — Die Ernährung von Paris. Von Dr. A- Wittstock. — Die gespenstische Baßgeige. Eine oberbairische Geschichte von Max von Schlägel. — Studentenmntterchen. Von Arnold Wellmer. Mit Katharina von Boras Portrait. — Am Familientische: Im Ostende von London. — Zwei Bräute und ein Bräutigam.
Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E- Heinemann, I. Nicker.
Kbensversichenmggbänk f. 9. in Gotha.
Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt int Jahre 1869 waren überaus günstiger Art- Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (3182 Personen mit 6,620800 Thlr.), welcher erheblich größer war als in irgend einem der früheren Jahre, ist
die Zahl der Versicherten auf 35150 Pers., die Versicherungssumme auf 65,050000 Thlr-, der Bankfonds auf etwa 16,300000 Thlr. gestiegen.
Bei einer Jahreseinnahme von 3,000000 Thlr- waren nur 1,340000 Thlr. für 780 Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Dididende in Aussicht stellt-
In diesem und den nächsten vier Jahren werden nahe an
Drei Millionen Thaler
vorhandene reine Überschüsse an die Versicherten vertheilt. Die im Jahre 1870 für das zum Theil von schweren Ereignissen heimgesuchte Versicherungsjahr 1865/66 zur Vertheilung kommende Dividende beträgt 31 Prozent.
Versicherungen werden vermittelt durch:
Buchhändler A. Nicker, Haupt-Agent in Gießen.
Domänenpfandmeister Müller, ebendaselbst. Ortseinnehmer Louis Hohler in Büdingen. Lehrer H. H. Walz in Lich.
OScar Ehrhardt in Marburg.
Geschäfts - Anzeige.
844) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unter Heutigem im Hause der Herren Gebr. Wenzel, Kreuz Lit. C. Nr. 1, ein Hutgeschäft errichtet habe.
Eine Reihe von Jahren in den größten Geschäften Deutschlands eonditionirend, bin iw in den Stand gesetzt, allen Anforderungen Genüge zu leisten, und werde mir durch reelle und prompte Bedienung das Vertrauen meiner geehrten Abnehmer zu erwerben suchen.
Reparaturen werden schnell und bestens ausgeführt.
Gießen, den 1. März 1870. Achtungsvoll
Julius Werner.


