29. April.
Der Ausschuß des Protestantenvereins hat von der Wartburg aus, wo er tagte, eine Ansprache „An das deutsche "protestantische Volk" erlassen, welcher wir folgende drei Posttionen entnehmen: „1) Wir pro- teftiren gegen die Dogmenherrschast und verlangen, daß die kirchliche Berechtigung nicht von Glaubens- - satzungen und Kirchengebräuchen, sondern von der christlichen Gesinnung abhängig zu machen ist. 2) Wir protcstiren gegen alle Priesterherrschaft und verlangen die Anerkennung des urchristlichen und urprotestantischen GemeindeprincipS. 3) Wir protcstiren gegen allen Staatszwang in religiösen Angelegenheiten und verlangen, daß die Selbstständigkeit der Kirche endlich zur Wahrheit werde. Wir müssen den Schwerpunkt des Cbristcnthums wieder dahin zurückverlegen, wohin Christus selbst ihn zuerst gelegt hak, nämlich in das Herz und das Gewissen der Volker. Freiheit ist das Element der christlichen Religion und aller Zwang tödtet ihren Lebensnerv. Wir verlangen, daß der Staat bei Anstellung seiner Beamten nicht frage Nach dem religiösen Bekenntniß, sondern nach der vorliegenden Leistungsfähigkeit; toir verlangen, daß der Staat die Rechtsform der Eheschließung so ordne, daß die kirchliche Einsegnung ein Act der religiösen Freiheit werde; wir verlangen, baß auch die Schule von dem Druck befreit werde, welchen der Staat im Dienste einer engherzigen Kirchlichkeit noch übt."
30. April.
lieber die Action^des Ministeriums Potocki will der „Dziennik Lwowski" authentische Nachrichten erhalten haben. Hiernach batte sich die Regierung das Programm Rechbauer's über die Wahl- und Parlamentsreform in allen Theilcn zu eigen gemacht. Die Landtage sollen sofort aufgelöst und die Neuwahlen ausgeschrieben werden. Der Reichsrath hingegen soll vorderhand noch nicht aufgelöst, sondern für alle Fälle intact erhalten werden. Erst nach dem Zusammentritte der Neugewählten würde der Reichsrath aufgelöst werden. Den Landtagen soll das Projccl der Wahlresorm vorgelegt und dieselben hierauf auf- gefordert werten, den Reichstag zu beschicken, welchem die Aenderung der Constitution auf Grund einer Re- gierungsvorlage übertragen würde. Bis dahin sollen Privatconferenzen mit einzelnen Parteiführern zur Vorbereitung des Ausgleichs Dienen. Was nun diese Reform im Sinne Direkter Reichsrathöwahlen anbelangt, so sprechen sich die polnischen Blätter und heute spiciell die „Gaz. Nar." mit derselben Entschiedenheit, wie seinerzeit Grocholski Nayiens der Delegation gegen dieselbe aus.
Dem Vernehmen nach sind die österreichisch-unga- rischen Bischöfe im Anschluß an eine in der neuesten Zeit an den Grafen TrauttmannStorff gerichteten Depesche enthaltene und auch der römischen Kurie nicht vor- enthaltene Aeußerung — ausdrücklich verständigt worden , daß die Regierung jedem Versuch, einen etwa vom Concil zu fassenden Beschluß, der mit den österreichischen Gesetzen nicht in Einklang zu bringen, praktisch zu machen, mit der vollen Strenge der Gesetze begegnen werde.
In den jüngsten Tagen sind hier Berichte von zuverlässiger Seite eingetroffcn, welche geradezu eine neue Katastrophe in Rumänien als fast unabwendbar darstellen. Fürst Karl, noch dazu körperlich leidend, ist gänzlich isolirt, gewissermaßen aufgegeben. In der Tbat findet er auch keine Minister mehr. Die rothc oder Bratiano'sch'e Partei würbe absolut siegreich sein, wenn nicht in neuester Zeit die stets vorhanden gewesene aber schwache Partei der Anhänger des Exsürftcn Cusa auffällig erstarkt wäre. Und diesen kritischen Moment benutzt die Pforte, um dem Fürsten Karl zu notkficiren, taß sie das von ihm in Anspruch genommene Münzrecht nicht anerkenne, ein Recht, welches, wenigstens thatsächlich, bereits erkannt war.
Es scheint, daß die Affaire von Marathon von brn Mächten sehr ernst genommen wird. Zwischen England und Italien, den zunächst betroffenen Mächten, wird über einen kategorischen Schritt in Athen verhandelt. Das Wiener Cabinet soll sich, wie mehrere Blätter melden, bereit erklärt haben, sich einem eventuellen Collectivschritte der Mächte anzuschließen. Auch im englischen Unterlaufe ist die Sache bereits zur Sprache gebracht worden und hat die Regierung die darauf bezüglichen Papiere auf den Tifch des Hauses niedergelegt. Die Aufregung in England ist im Steigen begriffen. Seit langer Zeit, so versichert die „Times", fei eine ähnliche Erregung nicht ba- gewescn. „DaS Massacre", bemerkt das Blatt tm Verlaufe eines Leitartikels, „wird sich als ein großes politisches Ereigniß erweisen. Die Geduld Europas ist zu Ende. Die Zeit ist gekommen, die griechische Schandwirthschaft zu beseitigen. Die drei Schutz
mächte dachten nicht daran, innerhalb Europas ein Staatchen zu errichten, das sich und die Civilisation in Verruf bringen sollte. Griechenlands Zukunft muß von Staatsmännern controlirt werden, die weiser sind, als Die eigenen griechischen Regenten. Ist die griechische Regierung ohnmächtig gegen Räuber, so muß die Autorität durch eine kräftigere Hand gewahrt werden. 1854 wurde Athen durch französische und englische Streitkräfte occupirt, heute würbe eine solche Occupation nicht minder berechtigt sein. Wir haben neun Millionen Pfund Sterling für die abyssinische Expedition ausgegeben, die auf Grund einer geringeren Beleidigung unternommen wurde. Wir würden bei einer Besetzung Gchriechenlands nicht gleichen Schwierigkeiten begegnen. Drei oder vier Regimenter würben ausreichen, um binnen wenigen Monaten bie Wege Attikas so gefahrlos zu machen, wie die Landstraßen Englands." In sämmtlichen Londoner Blättern erscheint eine Art Erklärung, in welcher folgenve fünf Punkte hcrvorgehobeu werden: 1) Die Expedition nach Marathon wurde Mit Wissen und Zu- stimmung Der griechischen Regierung unter dem formellen Schutze einer Escorte und unter Der Zusicherung unternommen, daß diese Escorte selbst eine überflüssige Vorsichtsmaßregel sei. 2) Die Aufhebung der Gefangenen ereignete sich nur wenige Meilen von Der griechischen Hauptstadt, und das Lösegeld wurde alsbald bis auf den letzten Heller ohne Beimischung der griechischen Regierung zugesichert. 3) Die griechische Regierung empfing klare und bestimmte Warnung, daß Anwendung von Gewalt gegen die Banditen Die Ermordung Der Gefangenen nach sich ziehen würde, unD gab ein feierliches Versprechen, daß Die Räuber nicht belästigt werden sollten, was lttzteren auch mit» getheilt wurde. 4) Ohne sich an dieses Versprechen zu kehren, sandte Die Regierung Truppen oDer gestattete doch deren Absendung, und veranlaßte auf diese Weise mit Vorbedacht die Niedermetzelung der Gefangenen. 5) Wir wissen, daß die Amnestie eine Lebensfrage für die Banditen war und den Gefangenen das Leben gerettet haben würde. Die griechische Regierung schlug dieselbe aus anscheinend nichtigen Gründen ab. Allein angenommen selbst, daß die erhobenen Einwürfe stichhaltig gewesen wären, so ließ sich Die Sache doch immer noch erwägen. Durch den Angriff auf die Räuber vernichtete Die griechische Regierung jede Auesichi auf einen günstigen Ausgang der Verhandlungen, und unter solchen Umständen ist sie vollständig und einzig dem britischen Volke für die Thal verantwortlich.
Preußen. Berlin, 27. April. Der Kriegs- und Ma- rineministrr v. Roon hat in diesen Tagen für die Marine ein Grundstück acquirirt, das 300,000 Thaler kostet. Wenn irgend ein anderes Reffort solche Ausgabe machen wollte, so wurde es vom Finanzminister teil Bescheid erhalten, baß nicht ein Groschen disponibel ist. Die Universität Königsberg wollte vor Jahren einem ihrer Docenten zu einem Aufenthalt in Italien eine Subvention auöwirfen und kam beim Cultusminifter um 800 Thlr. ein. Das Resultat war, daß er 200 Thlr. bekam.
Fran kfurt, 28. April. Die Gelbsucht des kranken ManneS von Barzin scheint nach dem neuesten Bulletin der „Provtnzial- Correspondenz" in der That überaus „gulartig" gewesen zu sein. Die Halbamtliche meldet bereits seine Wiederherstellung, doch wird derselbe „bebusS weiterer Stärkung" voraussichtlich noch bis Ende der ersten Maiwvche in seinem pommer'schen Tusculum verweilen. (Franks. Journ.)
(Sin 6, 26. April. Wir lesen in der „Karlsr. Ztg.": ES steht uns für diesen Sommer viel hoher Besuch bevor. Außer dem Kaiser von Rußland und dem König von Preußen sollen auch die Könige von Bayern und Württemberg, sowie der Großherzog von Hessen, freilich nur auf wenige Tage, hierher zu kommen Willens sein. Für die Prinzessin OSkar von Schweden , Herzogin von Ostgvthland, ist bereits Ouartier gemiethel. Für den Czaaren müssen die Appartements im „Hotel Darmstadt", dessen ersten Stock er bewohnen wird, am 11. Mat vollständig hergerichtet sein. Sein Gefolge (darunter Polizei und 20 Leidkosaken) wird aus etwa 80 Personen bestehen und ist zum Theil schon hier anwesend. Der Besitzer des Hüteis stellt seinem hohen Gaste sieben Equipagen.
Italic«. Rom, 21. April. Wie der „Gazetta di Torinv" aus Rom geschrieben wird, begab sich der Bischof von Mainz zu dem Cardinal Antonelli, um gegen den neuen Act polizeilicher Willkür Protest zu erheben, der die Beschlagnahme der sämmtlichen Exemplare eines Werkes zum Gegenstand hat, das ein sehr gelehrter deutscher Theologe gegen das Dogma von der päpstlichen Unfehlbarkeit geschrieben und mit der Post an die sämmtlichen Väter vom Concil versendet hatte. Als der päpstliche Slaatssecretär sich Zeit ausbat, damit er sich die Sache überlegen und Maßregeln ergreifen könne, erklärt ihm Frhr. v. Ketteler, daß, wenn man die Beschlagnahme nicht binnen 2 Tagen widerrufe, er selber nach Neapel gehen, daselbst das Werk neu drucken lassen und die Exemplare in Rom eigenhändig austheilen werde.
Frankreich. Paris, 28. April. Nachrichten der „Agence HavaS" zufolge soll sich der Papst entschieden geweigert haben, die französische Note dem Concil mitzuthetlen. Privat.Correspondenzen melden auS Rom vom 27. d., daß die Mehrzahl der französischen Bischöfe die Priester ihrer Diöcese ermächtigt haben sollen, sich an der Abstimmung über daS Ple- biScit zu beteiligen und diese Betheiltgung denselben sogar an empfohlen haben. ,
Paris, 29. April. Die Erzbischöfe von Chambeiy und
Cambray und andere Würdenträger der Kirche fordern die ihnen untergebene Diöcesangeistlichkeit auf, bei der Abstimmung über das PlebiScit mit „Ja" zu stimmen und irregeleitete Gewissen auszuklären (eclairer conscienses ögarees).
Griechenland. Athen, 28. April. Der Commandant der Garnison von Corfu, BolgariS, ist zum Kriegsminister ernannt.^ Der hiesige Platzcommandant SoutzoS, Bruder deS zurückgetretenen Kriegsministers, erhielt auf fein Nachsuchen Urlaub,
Rumänien. Bucharest, 26. April. BedauernSwerthe Erceffe find am letzten Montage in der Stadt Tekutsch gegen die Juden begangen worden. Häuser wurden geplündert und die Synagoge entweiht. Wie man versichert, waren die Unruhen von Fremden angestiftet. Da die Unruhen sich wiederholt Haden, so find gestern Truppen nach Tekutsch abgefanbt worden.
Der „Agence HavaS" wird auS Bucharest unter'm 28. d. telegraphisch gemeldet: Die Unordnungen in Tekusch find beendigt. Mehr als 40 Ruhestörer wurden verhaftet. Soweit bis jetzt hat festgestellt werden können, find alle Verhafte Ausländer.
Bucharest, 26. April. Ein neues Ministerium hat nicht gebildet werden können. GerücktSweise verlautet, daß auch Go- leSco den Versuch, ein neues Kabinet zu bilden, aufgegeben habe und nun Epureana mit der KabinetSbildung betraut fei.
Türkei. Konstantinopel, 29. April. Bei dem Bk: suche, welchen der Sultan der hohen Pforte zur Entgegennahme des Berichtes über die Arbeiten des EtaatSratheS im verflossenen Jahre abfiattete, hielt derselbe eine Rede, in welcher die Verdienste der Beamten anerkannt werden und gesagt wird, daß die Fortschritte der Regierung niemals augenscheinlicher gewesen seien und die Beziehungen zu den Mächten sich immer freundlicher gestalten, wie die Besuche der Souveraine und Fürsten bewiesen. Die Rede lenkt sodann die Aufmerksamkeit der Regierung auf die Errichtung der Eisenbahnen, den Straßen- nnd Hafenbau, die landwiithschaftlichen Banken die Ackerbau- schulen, die Musterwirtschaften und die Reformen in dec Organisation der Marine und der Armee.
Amerika. New-Vor k, 28. April. Nachrichten aus Richmond zufolge beträgt die Zahl die Zahl der durch den Einsturz der Decke im Sitzungssaal der gesetzgebenden Versammlung getödteten Personen 59.
Vermischtes.
/ Gießen. Wie groß der Aberglaube noch im Volke wurzelt, davon legt auch unser benachbarter Ort Wieseck Zeugniß ab. Ein Knabe von dort bekam Krämpfe und weiß in viesem Zustande genau Tag und Stunde anzugeben, wann dieselben wiederkehren. Zu allem Ueberfluß gibt er an, daß, so lange eine Person, welche er genau beschreibt, sich im Zimmer befindet, seine Krämpfe andauern. Es haben nun einige alte Weiber nichts Eiligeres zu thun, als die Meinung zu verbreiten, daß der Junge verhext sei und zwar von derselben Person, welche er in feinem Delirium fo genau beschreibt. Ein in Wieseck sich aufhaltender Schreinergeselle will nun den Jungen fuhren und hat herausgebracht, daß diese Persönlichkeit, welche den Jungen verhext haben soll, kein anderer fei, als der Ortsbürger Balthasar Weller. Er gibt sogar weiter an, daß er sich im Walde mit diesem Manne herumgeprügelt habe und daß er ein Mal unter dem Arme trage; gewiß daS günstigste Zeichen, um einen der Hexerei zu beschuldigen? ! Der fragliche Schreinergeselle treibt sogar feine Herenkuren fo weil, daß er in daS benachbarte Lollar gerufen worden fein soll, um dort ein Paar verhexte Kühe zu furiren. — Wäre es unter fo beroanbten Umständen nicht am Platze, daß von Seiten der Behörden solchem x Unfuge gesteuert wird, zumal der intelligente Theil der Bewohner von Wieseck solches Treiben mit Abscheu ansieht.
Frankfurt. Vor dem Friedberger Thor wurde ein Lahmer von einem Scklossermeister gründlich geheilt. Der anscheinend gebrechliche Mann bettelte unter dem Vorgeben, sein rechter Arm sei lahm; bei dieser Gelegenheit ging er auch an den dcS Wegs daher kommenden Schlossermeister an, bei welchem er des Tags vorher in der Behausung war und focht. Dieser erkannte den Vogel sofort wieder und gab ihm einige so derbe Ohrfeigen, daß der Bettler seine Krankheit vergessend, sich zur Wehr setzen wollte; einige weitere Hiebe belehrten ihn jedoch, daß er seinen Mann gefunden und sprang davon. Leider war kein Schutzmann in der Nähe, welcher die Verfolgung hätte fortsetzen können.
/ Heidelberg, 27. April. Daß hie und da noch Heren- verfolgungen vorkommen, ist leider nichts Ungewöhnliches; auch hier sah sich dieser Tage eine vor der Stadt wohnende Frauensperson genöthigt, Schutz zu suchen vor den wiederholten öffentlichen Anschuldigungen von zwei jungen Frauen, welche behaupten, daß ihre Kinder von derselben behext seien (!) (Siehe den Artikel unter Gießen.)
— Die „Ostfr. Ztg." erzählt folgendes Curiofum: „In Rhederfeld (Hannover) wurden dem Arbeiter Kampling in vergangener Woche Zwillinge geboren, nach der Angabe der Hebamme ein Knabe und ein Mädchen. Die beiden Kinder wurven dem kath. Ritus gemäß unter Zuziehung der betreffenden Tauf« pathen mit dem Namen Wilhelm und Margaretha getauft. Zu ihrem großen Schrecken entdeckte aber am dritten Tage die Hebamme, daß beide Kinder Mädchen waren, so daß nachträglich der vermeintliche Knabe in eine „Wilhelmine" hat umgetauft werden muffen. (Franks. Journ.)
P e st h. Hiesige Blätter bringen folgende launige Geschickte: Vorige Wocke kam ein sehr einfach gekleideter Herr mit grünen Augengläsern auf den Gang des Postgebäudes und bat den dort ff eh en den Postbeamten B. in deutscher Sprache ihm zu sagen, wo daS Posterpedit sei. „Dort unten !" war die brüske Antwort des Beamten, der mit der Feder hinter dem Ohr weiter in's Blaue guckle. Der Herr ging hinab, sah sich um und fragte nochmals nach dem Expedit. „Dort oben!" sagte ein anderer j mißlauuiger Herr und der Fremde wanderte wieder hinauf und | fragte den dort befindlichen Herrn, warum er ihn hinabgeschickt ! habe, wenn daS Expedit hier oben fei. „Ach, schwätzen Sie ' nicht, was weiß ick?" war die höfliche Autwort. Der Fremde sah den Beamten erstaunt an und machte ihn aufmerksam, daß man mit Fremden doch anders umgehen sollte. „Aber wer sind Sie denn, daß Sie mir Vorlesungen über den Anstand halten? Wissen Sie, mit wem Sie sprechen?" „Ich habe nicht die Ehre" erwiederte der Fremde mit den grünen Augengläsern. „Also erfahren Sie nun, daß ick der erste Postbeamte B. bin, verstehen Sie?" sagte stolz dcr Beamte. „Cs freut mich Sie kennen zu lernen, denn ich bin der Handelsminister Stephan ©Drove. Untertäniger Diener."
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


