Ausgabe 
2.11.1870
 
Einzelbild herunterladen

Äil.

Jw *eI* !!bie utiju. 8 b's-ftigtin " Wt lb'«$tutr

7°'»' Mt 1 Mit btt "«l°s°t. ' Statt ,n D-r »ai- SBo^npnn* Wohlig auf M« die 1,1 von ttn 0 ter Armer 'kcorpr, dr- >r uno Chg. Nach tiefem bn unferen fitichfam wie traben. Aus llülkzukehrru, Schlimmer, "an auf unö das wir armen Leute Linien; aber Pariser Zu.

, vom 23. Die Ve» ion Lvni-le. uni gestern it von allen inie. Er hat üt vemiltch rechte Manie Marschbefehle M'e Lage am 5.3) 'den meldet.' chrung und eile Auslunsl f.... Bleiben die sürchter- fapilulationen en kann noch

He Capitula- nkreich selbst nderttausend m Werkzeug s. Er hat dem Kwd ser. 20,000 überliefert.

)en. Es ist welche wir wir aus dem Aschen Kraft des Feindes, inze noch ein ir das rnhin- -echtizkeit und .n. Beweisen ileit und lin- acht, erhalten untbeilba«

r-,4

ibungen

(.,n uDr l^l y>"

trit (DM üd)t z««>°' (tturttn111 Capitulat'^

1870.

jtn f(lnQlll fett *n< \a

,tt«

l|t8111 (50

9

9

Börsennachrichten.

31. October 1870.

9 58-59

9 45 Gld.fehl

9 45

Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . .

doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . 20 Frankenst.

tieldaorten.

Pr. Casa. Sch. 1 443 4-4 5

55 35-37 30-31 53-57 46-48 26-27

Prioritäten.

5% östr. F. St. E. B. 375 Ludwigsh.-Bexbach 163 Vz Maxbahn 1081/* Bayer. Ostbahn 124 Hess. Ludwigsbahn 3O/o östr. Stsb.-Prior. 56 3% östr. s. Lombard. 455/e 30/g Livorneser 317/s 5O/o Tosoaner 50 Vz Frankf. Hypoth.-Bank Frankf. Verein B-Kasse 5% Elisabeth-Prior. 767/8 do. II. Emiss. 74*/2

Wechsel.

Amsterd. k. S. lOO'/g Augsb. k. S. 997/g Berlin k. S. 1043/4 Bremen k. 8. 97 Cöln k. 3. 1047/s Hamburg k. S. 88 Leipzig k. S. 1043/4 London k. S. 1187/s Lyon k. S. Paris k. S. Wien k. S. 96 Vs Disconto 4°/o G.

rungen auf die römischen Provinzen ausgedehnt wird, ist die Person des Papstes der Person des Königs gleichgestellt, in so ferne es sich um die Verleitung zu einem Attentate, um einen Angriff auf die persönliche Unverletzlichkeit, oder um persönliche Beleidigung des Papstes handelt. Die bei dem h. Stuhle beglaubigten Gesandten auswärtiger Mächte werden gleichfalls des Vorrechtes genießen, nach welchem die gegen den Chef einer auswärtigen Mission gerichteten Injurien einer strengeren Strafe, als die gegen Private gerichteten, unterliegen. Durch ein andere- königl. Decret werden die besondere Typographie des heiligen Vaters, sowie die Veröffentlichungen und Anschläge von Acten des Papstes, der Congre- gationen und geistlichen Bureaux außerhalb der ordentlichen Reglements über die öffentliche Sicherheit gestellt. , ,

Florenz, 29. October. Hier ist das Gerücht verbreitet über sehr ernste Conflicte, welche zwischen den Mobilgarden des Ostens und den Garibalvinis auS- aebrochen sein sollen. Die hiesige Regierung läßt Garibaldi ohne jede Unter- stützung. Die Entlaffung der Altersklasse von 1842 wird erwartet. (Post.)

Engi. Souver. 11

Ruuti. Imper. 9

Doll, in Gold 2

Anlehensloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 63i/4 Nassau fl. 25 b. Roth. Gr. Hess. fl. 50 b. R. Gr. Hess. fl. 25 b. R. 4O/o bayr. Präm. Anl. 1063/4 40/g badische Loose 105'/4 Badische fl. 35 Loose 583 8 1858r Prioritätsloose 149 Vz 1860r Loose 76 1864r n H2t/4

Local-Notizen.

Meßen. Wenn auch schon früher in diesem Blatte auf die im Leib'schen Saale ausgestellte photographische Sammlung des Herrn Förster aufmerksam gemacht wurde, so glauben wir es dennoch dem Publikum schuldig zu sein, wiederholt auf diese reiche- haltige Ausstellung hinzuweisen, da dieselbe nächsten Donnerstag geschlossen wird. An 2000 nach der Natur aufgenommene Ansichten von Gegenden aus allen Th eilen der Erde die merkwürdigsten Städte und aus diesen Städten das Sehenswertheste kneten dem Beschauer einen Genuß, dem er sich mit um so größerer Muße hingeben kann, als die Ausstellung den ganzen Tag über geöffnet ist und selbst diese Zett genügt kaum, Alles nur oberflächlich anzusehen, viel weniger das Einzelne eingehender zu betrachten, inaa man nun blos seine Neugier befriedigen wollen, oder vom wissenschaftlichen Stand­punkte aus in kulturhistorischer, geographischer oder naturwissenschaftlicher Beziehung die interessante Sammlung studiren. Es herrscht nur eine Stimme darüber daß der Besuch derselben ein genußreicher und lohnender genannt werden kann, ihn Allen, die ihn noch nicht in Augenschein genommen, aufs Wärmste empfehlen.

geführt worden seien.

Slraßbura, 28. Oct. Wie mit Bestimmtheit versichert tont, 'st das Eigen- thum de-Rrederrhei Nischen Kurier«" (Courrier du Bas - Rhin) nebst Druckerei au« dem Besitze des Hrn. Siibermann in den von j. H. «seiger in Lahr (Moriz Schauenburg. Beriag de« LahrerHinkenden Boten") für den Preis von 437,000 Fr«, ubergcgangcn. Die Revaction hat Professor A. Grün, tote schon gemeldet, übernommen.

-u constituiren. Nach Berichten aus Tours fiudet die Nachricht von der Ca- i pitulation von Metz, die gestern dort eintraf, in Folge eines von Gambetta I erlassenen Circulars vielfach keinen rechten Glauben. . , '

Die Bank von Frankreich hat ihren Sitz nach Bordeaux verlegt; vierzig 1 Beamte mit zahlreichen Colli trafen im Präfectursitze der G.ronde ein. Msgr. ' Chigi, der päpstliche Nuncius, langte am Morgen des 23. October m Tours ein' auf der Fahrt von Paris war er vier Tage in Versailles gastlich, doch ohne daß die frühere Weiterreise in seinem Belieben stand", festgehalten worden.

Ob er seine Lieblinge, seine berühmten fetten Pferde, gerettet hat, sagt die France, 1 ber wir obige Nachricht entlehnen, nicht. In Dreux ist Vicomte de Beauregaire, Oberst des 15, provisorischen Infanterie-Regiments (Calvados) und des Armee- i xorps von Dreux" , der am 18. October auf den Gipfel der Capelle von Dreux gestiegen war, um den Feind zu beobachten, gefallen und hat sofort den Geist ' aufaegeben. Die Volkskundgebung in Bordeaux gegen dieProvtnce , welche der Möglichkeit des Falles von Metz erwähnt hatte, geschah von mehreren Tan- sendBürgern", welche die Pressen des Blattes zerstören wollten, doch schließlich sich damit begnügten, daß sie die Tricolore, welche dieProvince" in ihrer Druckerei aufaepflanzt hatte, Herunterriffen. _.

Kehl 23. Oct. Eine Unmasse neuer Schanzkörbe, Faschinen und Geschütze wurde gestern gegen Breisach geführt, und werden überhaupt alle Kräfte aufge­boten, um die Festung in möglichst naher Zeit zur Uebergabe zu zwingen. Un­aufhörlich treffen Militärzüge ein; die Landwehrleute sind thetls in Kehl und Um- aebung einquartiert. Vorläufig sollen die Truppen nach den Vogesen beordert sein. In Straßburg kommen leider immer noch Ausschreitungen gegen Militär vor.' Ein Einwohner schoß auf einen Husaren, ohne jedoch zu treffen, und wurde vom Kriegsgericht zum Tode verurtheilt, welches Urtheil auch sogleich vollzogen wurde. Eine Wache wurde von einem verkommenen Subjekte meuchlings ange- griffen, ohne bedeutende Verletzung davonzutragen. Die Wache nahm den Uebel- thäter fest, um ihn dem Gerichte zu überliefern, und als derselbe zu entipnngen Miene machte, durchstieß sie ihn, zum großen Schrecken der Umstehenden, mit dem Bajonnet. Eine, wie es schien, sehr respectable Persönlichkeit redete hierauf d.e schnell sich ansammelnde Menge an und bat sie, doch von solchen nutzlosen Ex. cessen abzulassen. Auf der Strecke von Kehl nach Appenweier druckte sich kürzlich ein aus dem Süden kommender Franzose höchst gemein über unsere Truppen aus. Ihre Mission bestehe darin, sagte er unter Anderem, in Frankreich zu rauben und zu plündern. Eine feine Dame stand auf und tractirte den Unverschämten mit der flachen Hand, indem sie bemerkte, das sei die beste Antwort, jn Appen­weier wurde der aus diese Weise Zurechtgewiesene von einem anwesenden Gen- darmen in Empfang genommen und zur Aburtheilung in die nächste Amtsstadt befördert. Io- J-J

Aus Baden, 29. Octbr. Von den Vogesen wird gemeldet, daß von den dort zur Dislocation von Truppen verwendeten badischen Bah ^-Ingenieuren am 24. d. M. zwei in Remiremont Nachts von Franctireurs überfallen und ab-

V erwischtes.

Dem Könige von Preußen ist die nachfolgende Bittschrift deutscher Fuhrleute übersandt worden die wir in ihrer naiven Form und unter Beibehaltung der Orthographie wiedergeben: Semer Maieftäd des Königs Sie werden entschuldigen in Ihren Gnaden daß sämtliche Fuhr­leute so frei find und Sie mit einer B.tte belästigen. Da wir bereits schon 10 Wochen mtt

unserem Fuhrwerke im Kriege Dienste geleistet haben, nahe an 200 Stunden nach Hause haben,

Unsere Verhältnisse dringend fordern Un6 nach Hause zu begeben, mdem sowohl unser Körper

als auch die Kräfte der Pferde erschöpft sind. Auch die dringenden Feldgeschaft« durch unsere lang. Abwesenheit sehr Noth gelitten haben. Wir schon mehrere Male bet unserem Herrn Haupt, mann um Entlaffung baten aber nicht erfolgte. Deßhalb ersuchen wir Sw ko°'gltchc Ma- iestäd höflich und inständig mit der Unterthänigsten Bitte S.e mochten doch die Gute haben und uns zu unserer Entlaffuug verhelfen. Und UnS nach Möglrchkeit mit der Essenbahn über Frankreich befördern. Hochachtungsvoll Ihre threuen Unthanen.' (Folgen b'e, Unterschriften.) Die .Süddeutsche Presse", der wir das Vorstehende entnehmen, fugt hrnzu.Die braven Fuhr­leute ,' welche sich hier diethreuen Unthanen" des Königs von Preußen nennenfind.ubrrgenS lauter Süddeutsche, zunächst biedere Kernschwaben, dann Badener und Rhernpfalzer. Hoffentlich aestatten die Verbältniffe die Erfüllung ihrer Bitte"

9 AuS Fovchow, (China), 29. Aug., erhält ein Darmstädter Geschäftshaus erne Corr^- spondenz, dec wir Nachstehendes entnehmen: ... Die letzte Post brachte telegraphische Nach­richten daß die Deutschen bei der ersten Schlacht mit den Franzosen siegreich gewesen find, worüber allgemeiner Jubel auch hier rst. Viel Blut wird da wohl geflossen fern und Mele Ver­wundete werden in den Hospitälern liegen - Wir Deutsche ^b-n auch etwa- ordentlrche- ge- than. In Hongkong hat man 8000 Dollar- (1 chmestscher Dollar - 2 fl. 48 kr.) auf einen Aufruf bckommen und hier, wo nur 5 Deutsche wohnen, find 500 Dollar-emgegangen und weitere 100 Dollar- von den deutschen Schiffen im Hafen . . . - In> den südlichen chrnefischen Häfen liegen allein ungefähr 40 deutsche Schiffe, wovon keines lich bmau-wagen kann denn draußen warten die französischen Kriegsschiff« auf sie um fie na$.©aigoni jui towen (fäl^ pen) Viele davon find bereit- geladen. Die armen Capttatne werden mcht übel geplagt von ihren Chartern (Verfrachtern), entweder ihre Reise auf einmal anzutreten oder ihre Ladung wieder zu löschen. Beides jedoch weigern fit sich zu thun.

Schluß-Cours e.

Darmstädter Bank. Oesterr. Bcnkactien. Oesterr. Creditactien 243Vz, 43-i/2. StaatSb°hn Actien 374'/4, V4, ^1/4, Vs- Lombarden 162^. V«. 63Vs., 63. Elllabethbahn.- Actien 214*/2. Galizier 236»/4. Böhmische Westbahn-Actien. Silberrente 5o l4, /i6.

1860er Loose 763/4, 77. 1864t Loose. 1882er Amerikaner 95V«. 30/g neueste Spanier 307/g ä 7/g. Sehr fest und lebhaft. Spanier große Kauflust aus die Nachricht, «dap der nord­deutsche Bund die sich constituirende Regierung Spaniens anerkennen würde.

Frankfurt, 31. Oct. (Börsenbericht.) An heutiger Börse waren Bahnpapiere tu sehr fester Haltung. Di.selben erfuhren eine Preiserhöhung von mehreren Gulden CS war dieS ve- sonders bei Clisabethbahn-Actien der Fall, welche biö 215'/z ftlegen. Bohmssche Weftbahn-lstctnn 236. Franz-?wscph-Bahn 182. Lombarden waren niederer auSgebotcn 163', 2 » öl '/4, ® i«2" Creditatt^244'7- Staatöbahn 375. Galizier 238. Amerika fehlt 9o^. Central-Pa tfic- Priorttäten 77s/8-l/4. Rochsord 67 ä 66«/4. South Missourv 65. 50/0 Türken 45. Neueste Spanier hielten sich in steigender Bewegung, 301/2 ä 3/4. Loose-Paprere unverandert. ^ll r Coupon- 2.245/8- Unter den Geldsorten waren Pistolen und Imperiales hoher. 0 ,0 neue Bavern 967/10 bez. Die Ultimaliquidatiou ging im Allgemeinen leicht von Statten.

Mainz, 29. Oct. Schlag 8 Uhr heute Vormittag donnerten 101 Ka­nonenschüsse über die beflaggte Stadt aus schwerem Ge chutz, tue Stunde be- arüßend in der nach 318 Jahren das alt- Metz wieder in den factischen Besitz deutscher Truppen gelangte. Bereits heute Abend langten Quartiermacher, einige Gefangene und Escorte von daher an und die Letztere gab em lebendi- aes Bild von der Freude über den großartigen Erfolg der deutschen Waffen, der auch unsäglichen Leiden und Strapatzen des CermrungsheererI ein Ende macht. Unsere Gefangenenbevölkerung ist auf nahe an 15,000 Köpfe ange­wachsen und 10,000 Mann Zuwachs ist angekündigt. Der Bau des zweiten Lagers (Baracken) wird deshalb auf's Aeußerste beschleunigt. Möglicherweise erhält die Stadt nun doch vorübergehend Einquartierung der Besatzung. Der Lazarethzug der Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft wird Montag fertig mid Dienstag (1Novbr.) gegen ein geringes Eintrittsgeld zum Besten des Lazarethfonds dem Publikum im hiesigen Bahnhof zur Ansicht geboten werden.

S Berlin, 31. Oct. ^er(Staa^an^eT" f^^re^^t: M) bie

nische Regierung über die diesseitigen Ansichten bezüglich der Eandidatur^des Herzogs von Aosta informirt hat, wurde der Vertreter des norddeutschen Bun­des ^in Madrid, Freiherr v. Canitz, unterm 21. d-^beauftragt, zu erklären daß das Berliner Cabinet das erste unter den europäischen Machten gewesen sei, welches Spaniens Recht, über seine Zukunft selbstständig zu entscheiden, aner­kannte. Der norddeutsche Bund halte auch jetzt daran fest und werde d P litik Frankreichs, innere Angelegenheiten Spaniens zu einem t

Einmischung zu machen, nicht nachahmen. Der uorddeutsche Bund sehe Entscheidung Spaniens über seine Zukunft entgegen und werde dessen Beschluss anerkeiinem Gestern las ich den Brief eines bayerischen Einjährig.

Freiwilligen, welcher jener HeereSabtheilung zugetheilt ist, Vie gegen Amtens operirt. Ein Trupp davon ist bereits bis an's Meer vorgeorungen; cs war eine bayerische Infanterieabtheilung, die mit einem Zug preußischer Husaren zum Au - stöbern und Verfolgen von Franctireurs ausgesandt war; sie vollzogen ihren Auf- trag und drangen den ausweichenden Banden so wett nach,bis jagte er ber OAorenz*, 27.^Oct/ In Folge der letzten königlichen Decrete, durch welche die Wirksamkeit der Edikte und Gesetze über die Presse mit einigen Abande-

Preuss. ti/zO/o Obi. 91Vz Frankf. 3Vz% Obi. 79'/z Nass. 4l/zO/o Obi. 913/4 Kurh. 40/g Obi. 825/8 Hess. 4O/o Obi. b. Roths. 92 Vt

3Vz% do. do. 871/2 Bayer. 5% Obi. 97'/g

n 4Vz°/o 1 jährige 92

M 40/g i/gjährige 851/4 Würtemb. 4i/»o/g Obi. 90*/2 Baden 4i/2% Obi. c. E.Ij. Oestr. 50/0 b. R. 55 */2

T 5% National 74*/2

, 50/g Metall. Obi.

n 50/g M. steuerf.

Amer. 6% 1882r ßds. 951/2 6% 1885r 941/4

Actien.

Frankf. Bank 129

Oester. Bank 688

Creditaot. 244'/2 Darmst. Bankact. 323

Darmstadt, 29. Oct. Der BunveSfelrherr, Seine Majestät Komg Wst- helm, geruhten Seiner Gratzherzoglichen Hoheit dem Prinzen Lukwrg die V-r. leihung d>s eisernen Äreuzes erster Ciaffc in nachstchenrcm, zugleich die Grotz. derroqliche Dioision ehrenden Schreiben kunbzugeben:

g 93» habe in Anerkennung der fortgesetzt rnhmtichen Leistungen der unter: (Suet

>oa(id>en Hoheit iiommando stehenden Truppen Ener Großherzogirchen Hoheit dn« eiserne «renz erster iZlaffe verliehen und mach- Mir da« Vergnügen. Sie hiervon m>t dem H^fuN-n ,u be- n-chrichtig-n, daß Ihnen die Decoration durch de« Prm,en Friedrich Carl von Preuien Ko lg. ttche Hoheit, General der Cavallerle und Oberbefehlshaber der zweiten Armee, zngehen wird.

Hauptquartier Bers.ille«, dm 18. O-Iober 1870.g.bmer Wilhelm.