30. März.
Man schreibt der „Allg. Ztg." von Wien: „Gutem Vernehmen nach ist eine Einlarung des französischen EabinetS an die katholischen Mächte, sich zu einem colleciiven Einschreiten in Rom zu verei' nigen, bereits abgegangen. Der Zustimmung der Mächte im Allaemeinen hat Frankreich sich bereits versichert; die Richtung.und ter Modus des Einschreitens im Einzelmn wird erst zu vereinbaren sein. Daß Rom zunächst in die Vertagung der Verhandlung der dogmatischen Fragen — bis zum Mai — gewilligt hat, ist Tdolsache."
Die ungarische Regierung hat in einem an den Primas von Ungarn, Erzbischof Simor von Gran, gerichteten Schriftstück in vertraulicher Meise, ober in den ernstesten Worten ihrer Zuversicht Ausdruck gegeben, daß die über seine neueste Haltung im Con- cil umlaufenden Mittheilungen — er soll sich bekanntlich zum Infallibilitätstogma bekehrt haben — eine Bestätigung nicht erfahren würden, und daß er auch seinerseits unverbrüchlich an der Tradition fijl» halte, welche die Bischöfe Ungarns immer unter den treuesten Stützen der Institutionen ihres Vaterlandes verzeichne. w
Aus eer Havanna wird über New-Jork vom 26. d. gemeldet, daß auf Euba eine Schlacht zwischen den Spaniern und den Ausständigen stattgefunden habe. Die Entscheidung ist noch unbekannt.
31. März.
Die Bischöfe aus Oesterreich-Ungarn haben ihren Diözesen angezeigt, daß sie es für ihre Pflicht er- achteten, das Eoncil nicht zu verlassen, sondern mit dem Aufgebot allrr ihrer Kraft den Grundsätzen der Mäßigung und Besonnenheit zum Siege verhelfen, welche von anderer Seite nicht immer festgehalten zu werden scheinen. Die öffentl che Meinung und mit ihr die Regierung habrn diesen Entschluß mit großer Genugtbuung begrüßt.
Wie aus guter Quelle versichert wird, soll Frank- reich auf seine Forderung einen Specialgcs»ndten zum Concile abzusenden, nicht bestehen.
Ueb.r die Schilderhebungsversuche in Italien wird aus Florenz unterm 25. d. berichtet: „Die Regierung war benachrichtigt worden, daß in der Nacht vom 22. auf den 23. in verschiedenen Städten, namentlich in Mailand, Bologna und Florenz, rrpu- blifaniscbe Bewegungen auöbrechen sollten. Sofort wurden die Präfekten und Militärbehörden davon in Kenntniß gesetzt und aufg fordert, die nöthigen Vorbereitungen zu treffen. Hier in Florenz wurden die Truppen in den Easernen censignirt, die Posten ver- doppelt und die'W^ffenläden, auf welche zumal der erste Angriff zu erwarten war, mit Schutzwachen versehen. Die Nacht vom 22. auf den 23. lief hier, wie überall ruhig ab, doch verbreitete sich am 23. in Florenz das Gerücht, daß in Mailand ein Aufstandöoersuch erfolgt sei. Wag sich in Pavia am Morgen des 24. ereignet hat, beweist, daß dieses Gerücht und die Befürchtungen der Regierungen einen Grund gehabt hatten, wenn auch der Ausbruch später und andrrewo geschehen ist. Aus der vom Ministerpräsidinten in der gestrigen Kammer- sitzung abgegebenen Eiklärung geht hervor, daß gestern früh um 4 Uhr ein Haufe von etwa 40 big 50 wohlb;waffnetkn Personen unter dem Rufe: „Nieder mit der Monarchie! Es lebe die Republik!" einen Angriff auf d,e Kaserne von S. Francesco in Pavia unternommen bat. Augenscheinlich erwarteten die Aufständischen, keinen bedeutenden Widerstand za fiitd.n; sie zählten auf ihr Einverständniß mit einigen Untkrossiziercn. Allein auf den Lärmruf der Schildwache verließ sofort eine Compagnie Jnfan» tcr e die Kaserne. Von beiden Seiten tourte gefeuert. Von den Soldaten siel ein Seregant, der befehlende Offizier wurde schwer verwundet, ebenso vier Gemeine. Die Aufstäntischen ließen einen Tod- ten zurück; später wurde noch ein anderer gefunden, ter aber vielleicht von ihnen selbst ermordet worden war, ß’S des Verratbs verdächtig. Seltsamerweise konnten die Aufständischen flüchten, ohne verfolgt zu werden. Beim App.ll der in Pavia garnisonircndcn Truppen fehlten vier Untero fiziere. Man vermuthet, daß, trenn ter Versuch in Pavia geglückt wäre, die Bewegung alsbald das benachbarre Mailand ergriffen haben würde."
1. April.
Die „N. fr. Pr." schreibt in Hinweis auf die neuesten Vorgänge in Württemberg: „Der müßte Land und Volk in Württemberg schlecht kennen, ter es für ihunlich, ja nur für möglich hielte, etwa auch Schwaben „budgetlos" zu regieren, wie es Preußen jahrelang dinch Herrn v. Bismarck geführt
wurde. Die Schwaben sind keine Pommern und keine Märker, sind — um mit Graf Bismarck zu sprechen — nicht so weit im Liberalismus wie die Preußen, um für unbewilligte Etats Steuern zu zahlen. Vor einer solchen Idee würde selbst Herr v. Varnbäler zurückschrecken. Jahrhunderte lang, bis zur Einführung der Königswürde im Jahre 1806, hat in Altwülttemberg „die Landschaft" die Steuern nicht nur selbst ausgeschrieben, sondern auch selbst eingezogen; haben die unter Napoleon I. Württem- berg einverleibten freien Reichsstädte Ulm, Heilbronn, Biberach, Eßlingen rc. unbeschränkte Selbstregierung geübt. Als König Wilhelm, der Vater des jetzt regierenden Fürsten im Jahre 1816 auf den Thron gelangte, war die erste Handlung des freigesinnten, gerechten Regenten die Erlassung einer Proclamation, in welcher das Recht seines Volkes auf „Verabschie- düng" einer neuen Verfassung durch förmlichen 23er- trag mit der Krone anerkannte. So ist denn auch die bestehende Verfassungsurkunde (vom Jahr 1819) für das Königreich Würtemberg in strengster juridischer Form, wie im Inhalte, ein nach alten RechtS- regeln abgcfaßter bilateraler Vertrag zwischen dem Fürsten und dem Volke, welches letztere, nach aus- drücklicher Verfassungsbestimmung, den Huitigungs- eid erst dann zu leisten verpflichtet ist, nachdem der König den Eid auf die Verfassung rite abgelegt hat. So geschah es auch bei der Thronbesteigung des j tz'gen Königs Karl. Tief hinein in das Volk sind die constitutionellen Institutionen gewachsen. Staatsdienst wie Bauernstand sind allesammt nach Geist und Recht lebendige Theile tcö gesammten Bürger- thumö. Das beruhigende Gefühl unantastbarer Rechtssicherheit hat in allen Classen der Gesellschaft platzgegriffen; kein Junkerthum kann wagen, es zu verletzen, keine „stramme Zucht" darf es versuchen, dem constitutionellen Selbstbewußtsein des württem- bergischen Volksstammes Kappzaum oder Blenden anzulegen."
Die ungarische Regierung hat ihre Bischöfe zur Rückkehr aus Rom aufgefordert. Sie hat dafür zunächst die milde Form gewählt, ihnen zur Erwägung zu ließen, daß sie ihre eigenen Interessen gefährden würden, falls sie sich der Betheiligung an den bevorstehenden Verhandlungen dcs Reichstags über kirchliche Gegenstände entziehen wollten; man wird aber nicht zweifeln dürfen, daß eventu.ll eine kategorische Aufforderung nachsolgt. Von einem analogen Schritt der österreichischen Regierung ist bis jetzt nichts bekannt.
Bayern. München, 30. März. In der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer fanb die Debatte über die außero dentlichen Militär bekürfnisse statt. Der Minister des Auswärtigen Graf Bray erklärt: „Der Zweck der innern Po- lilik Bayerng ist die Versühnung, nicht bloß ein Comprvmiß zur Beseitigung unbegründeter Besorgnisse. D-e Negierung ist feine Parteiregierung; für die äußere Politik ist uns ein enger Weg vorgezeichnet, von dem wir uns'weder nach rechts noch nach links weit entkernen dürfen. Wir wollen uns unsere freie Selbstbestimmung unversehrt erhalten. Ich theile nicht die An- ; ficht über die Unhaltbarkeit der jetzigen Lage. Die Lage Bayerns ist unangreifbar; jeder Angriff, jede ernste Drohung würde Complicationen Hervorrufen, denen sich auch die grüßte Macht nicht aussetzen wird. Ich verspreche ihnen eine offene ehrliche loyale Politik (Bravo!) Es eristiren keine geheimen Vertrage, keine geheimen Verpflichtungen, keine politische Geheimnisse. Wir wollen Deutsche, aber auch Bayern sein. Die Verträge vom Jahr 1866 find der einzige Ersatz für die durch den Krieg zerrissenen Bande, sie haluu keine Lffensivbedeutung, sondern Nur die Abwehr zum Zweck. Wenn unseren Verbündeten daran gelegen sein muß, daß wir nicht wehrlos find, so haben wir ein höheres, ein mächtigeres Interesse daran."
Sachfen. Die berichtet wird, sind die Unteroffiziere, welche in Zwickau eine Anzahl Rekruten in dec Nähe eines glühenden Ofens mit Sack und Pack hatten knieen lassen, dec eine zu 13 und der andere zu 10 Monaten Eintheilnng in eine Strafeompagnie verurteilt worden.
Oesterreich. Wien, 23. März. Vor dem k. k. Landesgericht zu Laibach rourte am 16., nach vierzehntägiger Dauer, ein Proeeß gegen 62 sloveniscke Bauern zu Ende g'fuhit, welche am 28. Mai v. I. gegen deutsche Turner aus Laibach, die einen Ausflug nach einem VergnügungSort in der Nähe unternommen, in Folge von Aufhetzung durch politische Agitatoren, einen gewaltsamen Angriff gerichtet, ihnen die Fahne entrissen und mehrere Personen verwundet hatten; von de» damaligen Erc.d-nten war einer von dem einschreit nden Militär gelobtet worlun. Von den Angeklagten wurden 25 deg Verbrechens der öffentlichen Gewaltlhätigkeit schuldig erkannt und davon 10 zu Kerker unter 1 Jahr, 15 zu Kerker von 1 — 31 /2 Jahren ver- urlheilt; 6 Angeklagte erhielten geringere Freiheitsstrafen.
Italien. Rom, 24 Marz. Alle Bischöfe erhielten über Ostein einen vierzThntägtaen Urlaub. — Msgr. Pluym überbringt den Armeniern in Eonstantinopel eine energische Auf- fo'derung des Papstes zum Gehorsam gegen den Patriarchen ' Haffim.
Da Bischof Etroßmayer erklärte: man könne einen Glaubenssatz nickt ohne die moralische Uebereinstimmung des gesammten EmskvpatS beüniren, zwangen ibn die Vorsitzenden, bie Nednerbühne inmitten eines sürchterljchen Tumultes zu verlassen.
Frankreich. Paris, 28. März. Der „Köln. Ztg." wird geschrieben: Die Nachrichten von Tours setzten schon gestern Abend alle Welt in Bewegung. Man kann mit der diirch 18 Stimmen ausgesprochenen Freisprechung deS Prinzen Pierre Bonaparte sympathisiren — aber man wird eingestehen müssen, daß der kaiserlichen Regierung schwerlich ein schlimmerer Dienst geleistet werden konnte als dieses Nrtheil. Der Kaiser selbst war zum mindesten auf eine mehrmonatliche Ge fängnißstrafe gefaßt gewesen und sein persönliches Gefühl spricht sich am b-sten in der Weisung auS, die er gleich heute Morgen dem Prinzen zukommen ließ, sofort eine größere Reise zu unternehmen. In der Provinz wird man über bie Lossprechung of>ne Zweifel ruhiger urteilen, in Paris ist das Hallob nicht bloß der radikalen Kreise allgemein. „ES gibt keine Gerech- tigfeit mehr", ist der überall .gehörte Klageruf, und so übertrieben man ibn finden mag, eS ist gewiß, daß die Versoh- nungSmifsion deS liberalen Ministeriums dadurch unendlich erschwert und gehemmt wird. — Ein anderer Bericht desselben Blattes sagt: Die Freisprechung deS Prinzen Peter Bonaparte bildet heute selbstverständlich allein daS Tagesgespräch und wird auf daS verschiedenartigste beurtheilt. Im Allgemeinen ist der Eindruck, den dieselbe macht, kein günstiger, im Gegentheil. Nur die Partisanen deS Prinzen und die „Unversöhnlichen" sind zufrieden. Die ersteren, zu denen die ganze Hofpartei gehört, jubeln nämlich, weil sie in dem Urtheil deS hohen Gerichtshofes einen Sieg über ihre bitteren Feinde sehen, und die „Unversöhnlichen" sind froh, daß sie jetzt von Neuem gegen bie Regierung zu Felde ziehen können. Die radicalen Blätter beschränken sich auf sehr einfache Demonstrationen, denn daS Urtheil selbst darf gesetzlich feiner Besprechung unterworfen wer- den. Die „ Marseillaise" bringt Folgendes, waS über die ganze erste Seite mit halbgroßen Buchstaben gedruckt ist 7 „Peter Bonaparte ist freigesprochen. Victor Noir ist im Grab. Ulric de Fonvielle ist im Gefängniß. Pascal Grousset ist im Gefängniß. Henri Rochefort ist im Gefängniß. Milliäre, Rigault, Bazin, Dereure find im Gefängniß. Peter Bonaparte ist freigesprochen." Der „Rappel" dagegen sagt: „Der Prinz Peter Bonaparte ist freigesprochen. Wenn die republikanischen Blätter eS allein ankündigten, so würde man natürlich glauben, sie verläumdeten da; Kaiserreich. Aber man braucht nur die Jomnale der Regierung zu lesen, und man wird sehen, daß daS Kaiserreich eS eingesteht. Die Bürger haben also in Zukunft nur noch Eines zu thun; sie müssen Revolver kaufen, sich vor den Prinzen hüten und sich selbst beschützen." Die übrigen Blätter begnügen sich mit der einfachen Ankündigung der Freisprechung deS Prinzen.
Asien. Doku Hama, 23. Febr. Die Behörden fahren mit ihrer Verfolgung der eingeborenen Christen fort. und wir kS heißt, verlangen sie, daß man den Missionären verbiete, den Eingeborenen daS Christenthum zu lehren. Nach allen Richtungen hin zeigt sich die Mißstimmung gegen Ausländer, untr zumal die Beamten werden auf'S schärfste überwacht.
Vermischtes.
Gießen, 30. März. In den die nächste Woche um, fassenden Sitzungen d>S Schwurgerichts für die Provinz Oberheffen vom II. Quartal l. I., werden nachbemerkte Anklagesachen zur Verhandlung bezw. Aburthftlnng kommen:
Ten 14. April Vormittags 9 Uhr gegen Johannes Lang von WeiterShain. wegen ausgezeichneten Diebstahls; Vertbcid. Gr. Hofg. Adv. Hensler.
Denselben Vormittags 11 Uhr gegen Conrad Zinn von Maar, wegen ausgezeichneten Diebstahls; Bertheid. Großh. Hofg.-Adv. Hensler.
Den 5. April Morgens 8 Uhr gegen:
1) Johannes Franz von Nieder MooS, wegen ausgezeichneten und einfachen Diebstahls,
2) Martin Pfeifer,
3) Katharina, dessen Ehefrau,
4) Peter JckeS,
5) Christine, dessen Ehefrau; sämmtlich von Bindsachsen, wegen DiebstahlS-Begünstigung; Vertheid. für Ersteren Großh. HofgerichtS-Advocat Kraft, für die vier letzteren Großh. Hofg.- Adv. Dr. Dittmar.
Den 6. April Morgens 8 Uhr gegen Friede. Fey v. Ruhlkirchen, wegen verschiedener Diebstähle, Bertheid. Großherzogl. HofgerichtS-Advocat Weibig.
Denselben Nachmittags 2 Uhr gegen Fr. Martin Fern« körn von Gießen, wegen Meineids, Vetth. Großh. Hofg.-Adv. Baist.
Den 7. April Morgens 8 Uhr gegen den Post ErpeditionS- Gehülfen, Johannes Seibert aus Semd, wegen Dienstverbrechen; Vertheid. Großherzoglicher HofgerichtS-Advocat Dr. Rosenberg II.
Den 8. und 9. April jedeSmal Morgens 8 Uhr gegen:
1) Gustav Vogt, gewesener Bürgermeister zu Reichelsheim, wegen Unterschlagung, Veruntreuung im Dienst und verschiedener Fälschungen;
2) Joseph Strauß von Friedberg, wegen Betrugs ec.
3) Gotthard Walther von Bauernheim, wegen Begünstigung der Unterschlagung; Vertheid. für 1. Großh. Hofg. Adv. Jöckel in Friedberg, für 2. Großherzogl. HofgerichtS-Advocat Dr. Muhl.
In Madhid hat sich kürzlich Abends eine Scene ereignet, wttche den Betheiligten Anfangs nicht so ergötzlich erschienen fein mag wie später nach Aufklärung deS Sachverhalts-, Em junger Mann ging auS einer Gesellschaft gegen 2 Uhr durch ben Prado nach Hause, als er plötzlich gar unsanft mit einem ihm begegnenden Unbekannten zusammenstieß. Da er argwöhnte, daß dieses Recontre vielleicht nicht ohne Absicht herbeigeführt worden sei, so suchte er schnell in seinen Taschen nach, und siehe, es fehlten ihm Uhr und Kette. Zum Glück führte er einen Revolver bei sich. Er eilte dem Diebe nach, hielt ihm die Waffe vor und rief: „Heraus mit der Uhr und der Kette!" Der Fremde vor Schrecken zitternd, gab daS Verlangte und lief eiligst davon. Wie groß aber war das Erstaunen unseres jungen Mannes, als er in seiner Wohnung an. gelangt, Uhr und Kette ganz ruhig auf dem Tische liegen sah. Er hatte vergessen, sie beim AuSgehen mitzunehmen und war so, ohne es zu wissen, zum Straßenränder geworden. Er wußte natürlich nichts Eiligeres zu thun, als ben vermeintlichen Dieb auszuspüren und ihm die febr werthvollen Kleinodien zurückzuerstatten. Nun war natürlich die Reihe deS Erstaunens an diesem.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


