Ausgabe 
1.3.1870
 
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Politische Rundschau.

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Preußen.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

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jenen Banken Erfahrung an

aus reden, wie es mir eine 20jährige die Hand gibt."

Berlin, 23. Febr. Die der nationalen

I. Ergänzungs-Geschworene: Georg Sack, Metzger, Dr. Anton Rosenberg, HofgerichtS-Advocat, Dr. Ferdinand Reatz, Hofgerichts-Advocat, Georg Nenzel, Maschinenfabrikant, Dr. Adolph Mettenheimer, Apotheker, Evuard Spier, Leinwandhändler, Bernhard Kühne. Restaurateur, Karl Heinrich Schwan, Liqueurhändler, Alexander Meyer, Kurzwaarenhändler, Friedrich Christian Pietsch, Buchdrucker, Friedrich Muller, Speeereihändler, Richard Scheel, Ellenwaarenhändler; sämmllich in Gießen.

II. Haupt-Geschworene:

29. Friedrich Maurer, Rentier in Gießen.

30. Seligmann Reiß, Kaufmann in Herbstein.

Gießen, 28. Febr Vergangenen Samstag brannte eS m der im Oswald'scheu Garten befindlichen Menagerie. Durch Unvorsichtigkeit beim Pfannkuchenbacken geriet!) daS Fett in Brand. Um die Flamme zu ersticken, schüttete man Wasser in dasselbe, worauf denn dieselbe erst recht in die Höhe schlug, so daß das über dem Coaksofen zum Trocknen bestimmte Stroh gleich eine Flamme war, welche sich durch das Zeltdach Luft machte. Der Kaltblütigkeit der Wärter gelang es indeß, des entfesselten Clementes ohne weiteres Unglück Herr zu werden, so daß, als die Gail'sche Spritze ankam, die Gefahr beseitigt war. Von den Insassen der Menagerie ist keines beschädigt, nur bedurfte es längerer Zeit, um die erschrockenen Thiere zu beruhigen. Möge man sich in Zukunft ein wenig vorsichtiger benehmen.

Groß-Gerau, 23. Febr. DerKöln. 3tg.N wird be­richtet: nach einer vierwückeutlichen Pause, der ersten so lange dauernden, hat sich wieder eine sehr rege Thätigkeit eingestellt. Zwar war diese Panse nur an seltenen Tagen ganz frei von Etschütterungeu. Seit dem 18. mehrten sich diese erheblich und fast in jeder Nacht traten leichte Erschütterungen ein, bis gestern Abend, einige Minuten vor halb neun Uhr, durch einen plötzlichen Ruck Fenster, Thüren und Balken klapperten, dem sogleich ein zwei'er schwächerer folgte. Der Herd dieses Sto­ßes scheint sich unter dem nordöstlichen Theile von Groß-Gerau zu befinden, so daß fast überall in den unteren Stockwerken nur ein vertikaler Ruck beobachtet wurde. Der Stoß wird aber ganz besonders dadurch interessant, daß von stehenden Per­sonen ein deutliches Weichen in die Tiefe und plötzliches Aus­stößen des Bodens beobachtet wurde. Den meisten dieser Per­sonen schien dieses Ausstößen eine dem Hinabsinkcn folgende auf­wärts gehende Bewegung zu sein. In den höheren Stock­werken wurde zugleich ein Schwanken der Häuser nach der Seite bemerkt. Die gegenwärtige Steigerungsepoche brachte auch wiederum die Gegend von Mainz in den Bereich der Erschütterungen, welche längere Zeit ganz davon verschont geblieben war, indem sich seither das G'schulterungSgebiet mehr nach Darmstadt nnd dem sogenannten Ried, in der Richtung nach Mannheim zu, ausgedehnt batte.

Pfungstadt, 22. Febr. Am vergangenen Freitag kam hier ein 29jähriger junger Mann, Messerschmied Löhr, auf eine höchst tragische Weise umS Leben. Es kommt bei den Messerschmieden manchmal im Winter vor, daß die nassen Schleifsteine, in deren Poren sich Feuchtigkeit sammelt, ein­frieren. Werden dieselben wieder in Gang gesetzt, so ist die Erwarmung in Folge der raschen Umdrehung eS werden häufig Pferde zum Drehen des Schleifsteins verwandt, und auch in der Löhr'schen Werkstätte war dies der Fall eine sehr bedeutende, so daß die Steine öfter springen. Auch bei Löbr ereignete sich dieses am vergangenen Freitag, und zwar spiang von dem 26 Pfund schweren, auf das Rascheste rotiren- den Schleifstein ein 23/4 Pfund schweres Stuck ab, das Löhr mit der gröft.n Heftigkeit ein den Kopf, zunächst dem linken Auge geschleudtrt winde. Löhr war augendl cklich todt.

Frankfurt, 25. Febr. Auf dem von Holzhausen'schen Jagdreviere b.i Crb winde bei dem letzten Treiben ein Capi- talkeuler im Gewicht von 230 Psd. geschossen.

Partei angehörigen Mitglieder deS Reichstages beschlossen, für die dritte Lesung deS RecktehülfevertrageS mit Baden folgende Resolution vorzuschlagen: Der Reichstag erkennt die nationalen Bestrebungen des badischen Volkes und der badischen Regierung an und betrachtet als Ziel dieses Strebens den möglichst unge­säumten Anschluß an den bestehenden Bund.

Bayern. München, 24. Febr. Die hiesige Fortschritts­partei im Verein mit der Mittelpartei wählte mit einer durch­schnittlichen Majorität von 60 Stimmen auf'ö Neue die bis­herigen 6 Deputirten der Fortschrittspartei, sowie den Staats­anwalt Wülfert.

Frankreich. Paris, 24. Febr. Ollivier erklärte im Gesetzgebenden Körper, die Regierung werde bei den Wahlen die strengste Neutralität beobachten. Die Minister seien über­zeugt, daß die größten Gefahren für die Negierung erwachsen würden, tuenti dieselbe das frühere Verfahren beibehalten würde. (BeisallSbezeigungen besonders von der Linken. Die Rechte ver­harrt in Stillschweigen. Die Sitzung wird für einige Augen­blicke aufgehoben.) Bei Wiedereröffnung der Sitzung erklärt Pinard, Angesichts der Erklärung OllivierS sei eS unmöglich, das Cabinet zu unterstützen, er schlägt folgende Tagesordnung vor: Die Intervention der Regierung bei den Wahlen ist manch­mal eine politische Nothwendigkut. LhierS beschwor hierauf die Kammer, zur einfachen Tagesordnung überzugthen. Ollivier erklärte, das Cabinet acc'ptire einzig und allein die einsache Tagesordnung, worauf Picard und Favre erklärten, die Linke werde für das Ministerium stimmen. Bei der Abstimmung wurde die einfache Tagesordnung mit 188 gegen 56 Stimmen angenommen. (Lebhafte Bewegung.)

Paris. Ziemliches Aufsehen erregte kürzlich der Umstand, daß ein Ball in den Tuilerien noch in letzter Stunde obbestellt wurde. Ein englisches Blatt berichtet nun, eS sei am Diorqen deS TageS, wo der Ball stattfinden sollte, der Polizei zu Ohren gekommen, daß ein Complott gegen das L b.n des Kaisers Abenvs zum Ausbruch kommen solle. Eine Anzahl von Ver­schworenen sollte in Livreen sich unter die Bedienten auf dem Caroussellplatzr mischen und auf ein gegebenes Zeicben die leicht entzündbaren Wagen mit brennenden Schutern in Flammen setzen, sowie gleichzeitig Bomben unt r die Pferde werten und dadurch eine entsetzliche Verwirrung Hervorrufen. Dadurch winde man die Massen der Bedienten aus dem Pa aste gelockt haben, um die Ordnung wiederherzustellen unv mittlerweile auch einem Dutzend anderer Verschworenen ermöglicht haben, sich alö Ball­gäste einzuschleichen und den Kaffer zu ermorde«.

Italien. Rom. Nachrichten von hier melden, daß in den letzten Tagen nun auch ein spanischer Bischof gestorben und der vom Schlag getroffene Bischof von Trient in den letzt.n Zügen liege. Tie Zahl der während deS Concils Gestorbenen hat jetzt schon fünfzehn erreicht, nnv auch die G'sundesten fangen an, daS Klima RomS zu verabscheuen. Im Palast Coidoni, wo viele Prälaten zusammengedrängt wohnten, und wo die Luft am schlccht.sten ist, haben zwölf ihre Koffer gepackt und sind abgereist, wahrscheinlich zur Nimmerwiederk.hr.

Spanien. Madrid, 21. Febr. H.ute fand eine fried­liche Kundgebung mehrerer tausend Arbeiter statt, welche vom Ackerbauminister Arbeit verlangten. Morgen findet abermals ein Meeting statt.

Vermischtes.

Gießen, 25. Febr. Die Sitzungen des Schwurgerichts der Provinz Oberheffen vom II. Quartal l. I. werden

Montag den 4. April, Vormittags 9 Uhr, unter dem Vorsitze des zum Präsidenten bestimmten Großher­zoglichen Hofgerichtö-RathS Herrn Dr. Müller bezw. des zu dessen Stellvertreter ernannten Großherzoglichen HosgerichtS-RathS Herrn Muth eröffnet werden und es sind demzufolge in der heute ftattgehabten öffentlichen Sitzung Großherzoglichen Hof­gerichts dieser Provinz die Haupt- und ErgänzungS-Geschworneu in folgender Ordnung ausgeloost worden.

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Georg Schul, Leinwandfabrik.int in Schlitz 28. Heinrich Stöpler II., Fabrikant in Lauterbach.

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17. Philipp Scheuermann, Landwirth in Echzell.

18. Dr. Hermann Hoffmann, Professor in Gießen.

19. Heinrich Müller, Landwirth in Weid-MooS.

20. Jacob Pflanz, Landwirth in Unter-Wegfurth.

21. Friedrich Möller II., Müller in-AngerSbach.

22. Wilhelm Seibold II., Bürgermeister in Vilbel.

23. Heinrich Simon, Landwirth in Fleschenbach.

24. Johannes Alt, Geldwechsler in Lauterbach.

25. Johannes Jöckel V., Schildwirth in Grünberg.

26. Heinrich Conrad Schaubach, Oeconom in Nieder-Florstadt-

8. Johannes Oehl, Mehlhändler in Grünberg.

9. Franz Voit, Fabrikant daselbst.

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25. Februar.

Don Carlos wurde auf dem Wege nach Spanien in Lyon, wo er mit dem aus Rom kommenden Her­zog von Modena eine Begegnung gehabt hat, ange- halten und aufgefordert, sich nach dem Departement du Nord zu begeben; er zog es jedoch vor, nach der Schweiz abzureisen.

Die Gerüchte, die spanische Regierung beabsichtige einen Staatsstreich und Proclamirung des' Herzogs von Montpensier zum König, erklärtGaulois" nach Privatinformationen für unwahr. ,

26. Februar.

Die bei dem gestrigen Schluß des sächsischen Land­tages erfolgte Thronrede erkennt das befriedigende Resultat der Verhandlungen an, dankt dem Land­tage für seine entgegenkommende Haltung bei der Ordnung des Staatshaushalts, namentlich bezüglich des Baues des neuen Hoftheaters, und sagt weiter: Daß auf dem Gebiete der Gesetzgebung und der inneren Verwaltung Umfassenderes nicht geleistet wer­den konnte, lag in den Zeitverhältnissen und bekannten Gründen. Die Thronrede zählt die erledigten Ge­setze auf, verheißt für die nächste Session eine um­fassende Reform des Systems der direkten Steuern, ferner Vorlagen in Betreff der Organisation der Verwaltungsbehörden, des Gemeindewesens und einer Reform der Volksschulen, und schließt: Möge denn der alte sächsische Geist der Besonnenheit und der Treue für das engere wie für daS weitere Vaterland, der auch auf diesem Landtage sich nicht unbezeugt gelassen hat, auch ferner mit Gottes Hülse über Volk und Regierung, sowie namentlich über unsere Ver­handlungen, walten.

DemCorr. v. u. f. Deutschl." wird aus Wien geschrieben: Diplomatische Sondirungen, die in Paris von preußischer Seite erfolgt sind, lassen keinen Zwei» fel darüber zu, daß man sich in Berlin in Betreff NordschleswigS gerne zu einer entgegenkommenderen Haltung herbeiluffcn möchte, wenn in Paris in Be> treff der süddeutschen Angelegenheiten das Gleiche geschähe. In den Tuilcrien hat man aber das Augenmerk gerade darauf gerichtet, daß Preußen nicht auf die eine oder andere Weise eine Erweite­rung seiner Machtsphäre in dieser Richtung sich ver- schaffe.

Wie derKarlsr. Ztg." ossiciös aus Wien ge­schrieben wird, sollen aus den Donaufürstcnthümern sehr ernste Nachrichten eingegangen sein, die Existenz einer weitverzweigten und unmittelbar gegen die Herr­schaft des Fürsten Karl gerichteten Conspiration soll constatirt und von Seiten einer dem Fürsten näher stehenden Macht bereits die Frage zur Erörterung gestellt sein, ob nicht der Fall als eingetreten zu er­achten in welchem,wenn die innere Ruhe in den Fürstenthümcrn bedroht oder gestört erscheint, die Pforte sich mit den übrigen Mächten des Pariser 'Vertrages bezüglich ter zur Ausrechthaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung zu ergrei­fenden Maßregeln in's Einvernehmen zu setzen" habe.

Die Russischen Blatter berichten noch immer von politischen Verhaftungen, welche in verschiedenen Ge­genden des weiten russischen Reiches vorgenommen werden und hauptsächlich durch Geständnisse der in Untersuchung befindlichen und streng inquirirten Mit­glieder der nihilistischen Verschwörung veranlaßt sind. Wie dieMosk. Ztg." meldet, haben bereits 60 in- haftirte Verschworene umfassende Geständnisse abge­legt, die über den Ursprung, Umfang und Zweck der Verschwörung genügenden Aufschluß geben sollen. In Folge dieser Geständnisse sind neuerdings auch unter den Studenten in Kasan zahlreiche Verhaftungen vor­genommen worden. Erwähnung verdient eine Mit- theilung, die demGolos" aus Bulgarien gemacht wird und die einen Beweis dafür liefert, daß die revolutionäre Propaganda unter den Slaven der Tür­kei noch immer mit regem Elfer betrieben wird. Nach dieser Mittheilung ist der bulgarische Bandenchef Chadzi - Dimitry, der sich, um der Verfolgung der türkischen Behörden zu entgehen, auf rumänischen Boden geflüchtet halte und Ende vorigen Jahrs in Bukarest verhaftet wurde, aus dem Gefängwß ent­flohen und befindet sich mit 30 40 Gefährten im Balkangebirge, wohin er seine Landeleute zum Kampfe gegen die Feinde ruft. Auch den dalmatinischen Auf­stand halten die ultrarussischen Parteiorgane noch keineswegs unterdrückt; sie sprechen vielmehr auf Grund her aus jenen Gegenden ihnen zugegangenen Nach­richten die Ueberzeugung aus, daß die aufständischen Bocchesen, oder wie sie von ihnen genannt werden, Morlacken, nachdem sie über Winter neue Kräfte ge» sammelt, sich zum Frühjahr wieder erheben und neue kampfbegierige Schaaren gegen Oesterreich in's Feld werden. Auch rechnen die genannten Partei-

Konrad Kromm VI., Metzger in Schotten.

Heinrich SuppeS, Landwirth in Maar.

Wilhelm Ros, Branntweinhändler in Lauterbach.

Karl Jughardt, Zeugfabrikant in Gießen.

5. Johann Wilhelm Kurz, Kaufmann daselbst.

6. Conrad Dietz II., Bürgermeister in Heisters.

7. Johannes Hofmann III., Landwirth und Müller in Alten­schlirf,

Johannes Schrimpf I., Landwirth in Schlechtenwegen. Heinrich Diefenbach XL, Landwirth in Berstadt.

Christian Suber L, Bäcker und Oeconom in Gießen. Albert Kraatz, Commissionär daselbst.

Georg Stark II., Landwirth in Harbach.

15. Philipp Zinßcr, Färber in Grün berg.

16. Louis Kloch, Pachter in Bilklar.

Organe darauf, daß diese Vorkämpfer der Slavischen i Freiheit Seitens der Bosniaken unv Montenegriner > nachhaltige Unterstützung finden werden.

> 27. Februar.

t Die vorgestrige Verhandlung im Norddeutschen > Reichstag über den Antrag Laskers, der die Auf­nahme Badens in den Norddeutschen Bund forderte, ? hat kein unmittelbares Resultat gegeben. Der An- ! trag wurde vor der Abstimmung zurückgezogen.

> Nach den Bemerkungen des Abg. Miquel, daß die / ^Erklärungen deS Herrn Bundeskanzlers dahin gingen, er wolle Süddeutschland ganz oder gar nicht, seine Absicht habe keinen anderen Sinn, als die deutsche ' Frage ad Graecas Calendas zu vertagen; diese Ab­sichten entsprachen in keiner Weise der durch die Ge­schichte vorgezeichneten Politik Preußens; gerade die Feinde der nationalen Einigung waren es bisher, die von einem stückweisen Vorwärtsgehen nichts wissen wollten; die Hohenzollern'sche Politik dagegen ergriff die Gelegenheit, wo sie sie fand, die Einigung so weit die Verhältnisse es eben erlaubten, durchzuführen, sie war es, die die provisorische Maingrenze schuf und die jetzt durch die Erklärungen des Bundes­kanzlers im Stiche gelassen wird, erklärte Graf Bis­marck weiter:Ich habe es von Anfang an für be­denklich gehalten, das ich es mir gefallen lassen sollte, über Fragen der auswärtigen Politik in dieser Weise öffentlich interpellirt zu werden, daß ich dem Mißbrauch Vorschub leisten sollte, daß ohne einen äußeren Grund bei einer beliebigen Gelegenheit, wie sie hier der Iurisdictionsvertrag geboten, die große Frage nicht allein der deutschen, sondern der euro­päischen Politik zum Gegenstand der öffentlichen Discussion gemacht wird. Ich kann das ja n'cht hindern. Aber daß dabei der Leiter der auswär­tigen Politik gegenwärtig sein soll, daß von ihm verlangt wird, er solle sich in gleicher Weise auS- sprechen, ist ein unberechtigtes Ansinnen," und schloß: Verstehen Sie die Sache besser als ich, dann müssen Sie Bundeskanzler werden, denn die öffentliche Politik Deutschlands muß von diesem Platze aus geleitet werden; ich aber will dann über die Politik von

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