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Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Chr. Piet'ch) in Gießen-

lieber Ansichten ist schwierig geworden.

Die Einigkeit im Cabmet ist wieder hergestellt. Der Justizministrr Ruiz Zorilla verzichtet auf sein Project, den Etat res CultuSminrsteriumS, ins- besondere den der Geistlichkeit zu beschränken. Mor­gen findet eine große Versammlung statt, um die Ko- nigSwahl zu besprechen.

Die französische Regierung hatte für ren 26. Ortober Alles vermieden, was einer Drohung oder Herausforderung ähnlich sehen konnte Dennoch war

Kreurreituna" theilt mit: Der Finanzmi- nisterv.dHeydt hat um seinen Abschied nachge- sucht. An dessen Stelle ist der Präsident der See­handlung, der wirkliche Geheimerath v. Camphausen, zum Finanzminister ernannt worden.

Die aus den Parteien der Cortesmajorität ge­wählte Fünfzehner-Commission ist zusammengetreten und sucht eine Versohnungssormel betreffs der Mo- narchie-Wahlfrage auszustellen. ES hecht, Sttrano drohe die Regentschaft nieverzulegen, falls dle Par- teizerwürsnisse forlvauern sollten. October.

Die behufs Lösung der Mona.chensrage zusammen- getretene Fünfzehner-Commission setzte ihre Beralhung die ganze Nacht durch fort. Da keine Einigung zu erzielen war, wurde die Lösung auf spätere Zusam­menkünste vertagt. Die künftige Fortdauer versöhn-

5n^kn6bnrfl, 22. Oct. Der Hülfschreiber beim ArntSg«. richt l 'n Had^leben, Jep Jacobs«" an« Broack« war der vossätzllch«n Körperverletzung, der Gefahrdu.g öffentlichen Friedens und der Amtsehrverletzung angeklagt. Heute fand die Verhandlung der Sache vor der Strafkammer de- h.eng.n ÄreiSaerichtS statt. Die Beweisaufnahme ergab. 1) daß der Angeklagte ein berüchtigter Wühler der dänischen Parte, bei einem Erntefeste den Handelsmann Voigt auS H°d«Sleben drei, mal heftig in- Gesicht geschlagen und »war °uS ke.ner andern Veranlassung, al« weil derselbe deuifch sprach; 2) daß de,: An. geklagte durch Redensarten wieblutbeflecktes deutsches Pack,,, Schleswig.holsieinische Aufrührer und LandeSverrLther -c. An-

""ÄüsBad"°n, 25. D.t. D--Ni-b--h-in.«u-i--"°<- richtet, vor ewigen Tagen in einer Weise welche von allge. meinem Interesse ist, von ein-m.falschenZwa^aneniwck. Dasselbe ist gegenwärtig hn Besitz eines Dtiahburger oca s mannS und so genau nachgemacht, daß sich selbst .^anjost. sche Bank daran irren könnte. GS trügt die 2abrr«zahl 18 . den Kopf mit der Lorbeerkrone und da« kaiserliche Wappen., die Prägung ist von ausgezeichneter Vollkommenheit - da« f sche Stück hat genau da« Gewicht und den Klang der ächten Zwanzigfrankenstücke. Vermuthlich hat der 8alf4munic' baf. felbe aus Versehen auSgegeben, indem er vergessen^hatte, « »u vergolden. Die franz. Bank, der eS wahrscheinlich daran gelegen ist das Geheimniß dieser Fabrikation zu untersuchen, ist in Unter, Handlung, um in den Besitz diese« falschen Zwanzigsrankenstuck« zu gelangen. In der neuesten Nummer bringt nun das ge- nannte Blatt einen Brief de« Chemikers, Professor Schmid in Straßburg, mit weiteren interessanten Einzelheiten. Herr Schmidt erzählt, daß er vor etwa zwölf Monaten ein ahnliche- Stuck in seiner Easse gehabt habe, welches aber ehr gut ver. goldet gewesen, im Klang, von dem gewohnllchen Klange deS Goldes verschieden, im Gewichte aber gleich. «-"Mische Analyse ergab «ine Mischung von Silber und Mat,na im Verhältniß von 5 Gramme« 7 Centigr. Plaien auf 1 Gr. 33 Ecnligr. Silber. Die Vergoldung war vermittelst deS flaloaro, plastischen Verfahrens angebracht worden. Darnach ließ fick> auch dec Gewinn deS Falschmünzers leicht berechnen. Schmidt berechnet das Goldstück auf 4 Fr. 6 Cent.. 2unb>94 Cent. Fa brikationskosten. so daß der Reingewinn demnach IS Ar. sur jedes falsche Stück betragen wurde. AuS diesen verschiedenen Thatfachen dürfte zu schließen sein, daß der Falschmünzer em» mal aelebit genug ist, um daS alte Verfahren aufzugeben, und daf er zugleich reich genug sein muß, um sich Rohstoffe ver-

° -in»-»'d>.° wi- L e*. **» --»»«. *« lalle sind. Da« ganze Vorkommniß erscheint uns daher einet roeltibtcn0cn,1123.Dct? Ein schauderhaftes Ereigniß halt. Abend unser sonst so stilleS Städtchen in Bewegung versetzt. Tie bejahet« Ehefrau deS hiesigen Bürgers und Drebermeister« L. Schneider wurde inmitten einer Blutlache, mit schweren Kopfwunden, in der Scheune liegend aufgefunden. Noch in der Nacht starb di« Unglückliche. Ta« Bewußtsten war nicht mehr zurückgekehrt und konnten somit von ihr keinerlei Anga- ben gemacht werden. Die Untersuchung wird ergeben ob em unglücklicher Sturz vom Heuboden oder ein Verbrechen dem traurigen Vorfall zum Grunde liegt.

VciDtta. Nack einer Zusammenstellung im Börsenblatt

1 für den deutschen Buchhandel worden ton Leipzig au« im ->ai-re 1868 138,200 Eenlner Bücher versandt: im ^ahr«

1 büu, di- «.Krt.««

1866 116 900 Eentner und im Jahre 1867 129,300 Zentner. Die Zahl der im Jahr 1868 erschienenen Neuigkeiten wird mit 12 936 angegeben, während diese im Jahre 1863 11.719, Jahre 1866^10.756 und im Jahre 1867 12.074 betrugen WRien 26. Oct. Der RelchekriegSrninister hat sur die

Führung der militärischen Operation in Dalmatien wahrend der Abwesenheit deS Kaisers unumschränkte Vollmachten erhal- trn Der dalmalienische Landtag ist im Hinblick auf den Aufstand aufgelöst worden. Im Eyalet Bosnien hat der Gouverneur den Kriegszustand verhängt.

27. Oct. Ein Privat-Telegramm derN. Fr. Presst vom 27. Oct. meldet: Der gestrigen Erpedition un- ter Oberst Jovanovic gelang die Entsetzung de« FoitS Dragali nicht. Die Oesterreicher mußien. von 2000 Insurgenten ha t bedrängt. daS Hochplateau vor Dragali räumen undzogen sich mit ziemlichen Verlusten nach Risano. Dragal und E.rekvice .rück fortwährend von Jnsurgentenhaufen cernirt.

Rom, 21. Oct. Die Zahl der Bischöfe, welche vom Bestiche de- EoncilS dispensirt zu fern wünschen, ist bereit« auf 63 gestiegen. Die meisten gehören den entlegensten Ge- genden Australiens. Amerika'« und AüenS an aber auch 3t« ?ien Portugal, Spanien, Frankreich, England und Deutsch- land sind dabei vertreten. Auch der Bischof von Eulm, Hr. v. d. Marwitz, wird nicht kommen.

Au« Ncw-Aork wird ein Beispiel seltener Berufstreue gemeldet. Als nämlich vor einiger Zeit stiert G. Decker, em bei der Newyork- und Newarl Eisenbahn angestel ter Drucken- wächter/die Brücke über den Paffaic schließen wollte.fiel s«m achOähriger Sohn in'S Wasser. In diesem Augenblicke kam mit voller Geschwindigkeit ein Passagierzug.^°"S/braust und bet unglückliche Vater hatte kaum noch Zeit, die Brücke zu schließen. aber er blieb auf seinem Posten und wußte sehen, ' i« sein Sohn untersank. Erst nachdem er ferner Pflicht ge­nügt, stürzte er sich dem Sohne nach; aber derjelbe war nicht m,i,r 1U reiten Das war ein Moment, der ein ganzes Mtu- sche^nschicksal, "ja daS Schicksal vieler Menschen in sich schlvß. 3n der Macht jenes Bahnwärters war eS gegeben , ob bet Passagierzug verunglücken, oder sein Sohn ertrinken sollte.

" ftSl -u. Da.ma.i.n b-Mg-n, »».6 der Ausstand ernster ist und möglicherwe.se weitgru- m°- F-lg-n h- -n tann. E« ijt -m st.ng» °-g->- M-tt- Auistonb, b-i °>m di. Lanpw-Htfrag- nur als V°n°an° Mtnt; die Jnlurg.nt.n l«Jl

ich in Bun-in mit tricolor.n .,-hn-n uni «»alten unberweifelt Zuzüge aus der Herzegowina. Die Zn surgenten wichen grösseren Gefechten aus, umschwärm- Ln^übet auf den unzugänglichen Felsenkammen d.e Colonnen der k k. L?ppen, fielen über schwächere

traut worden waren und in das Fort Einlass sa den, öffneten den Insurgenten die Auösallthur. DaS erst! Opfer war der daselbst commandirende Lieu e- nant. Oie Mannschaft ergab sich "st, nachdem ihr von allen Seiten die Möglichkeit zur Flucht genom­men war, nach heftiger Gegenwehr Da« Fort Stanjevich soll keine Kanonen gehabt haben. - Eine Depesche desselben Blattes aus Gattaro besta- Ugt, dass das Fort Stanjevich durch Verrath^ge- fallen ist und berichtet noch Folgendes:

zier und zwei Mann wurden getobter, Met Mann verwundet' Der aus 40 Mann bestehende Nest der Besatzung wurde nach einem hartnäckigen Kampf durch Steinwürfe und Gewehrschüsse von einem vo- minirenden Felshange zur Ergebung gezwungen. Die aefanaene Besatzung des Forts Stanzevich wurde von den Insurgenten freigelassen. 23 wurden die Forts Tnntta und Gorazda von den Insurg n ten angegriffen. Diese liegen kaum anderthalb Slun- den von Caltaro und man kann annehmen, ^ss der Handstreich im Grunde der Festung Cattaro selbst aalt. Gegen die Insurgenten wurden 300 Mann und 4 Geschütze gesandt. Nach einem dreistündigen Lp!-°--°-n die dnfurgcnt.n »int.r ZrintU nut dem Verlust von 30 Torten und Verwundeten zu- rückgetrieben. Von den kaiserlichen Truppen wurden in diesem Gefechte vier Mann geltet,ein und sieben Mann verwundet. Die Gesammtstarte der bis jetzt in Cattaro concentrlrten k. k. Truppen beträgt 3800 Mann, die zur stärkeren Besetzung der festen Plätze und Bewältigung der Insurgenten nicht ausreichen. Der Aufstand gewinnt fortwährend an Ausdehnung und nimmt namentlich an der tuiklsch- albanesischen Grenze an Stärke zu. Die Gur­ken besorgen einen Handstreich Montenegro S gegen

man auf jeden Zufall vorbereitet; ChassepotS und Kanonen hatte man schnell zur vand- Am. .

AbendS waren jedem Soldaten ver Passer Gar son 75 Cartouchen eingehändigt worden. Im Fon von Vincennes stunden 32

ttn und fertig bespannt da, zeden Winkes gewärtig. Die Garnisonen von Paris, Versailles, Melun un anderer Städte der Umgebung waren consigmrt. Das Invustriegebäude und das Kriegsministerium waren voll von Soldaten und in Courbevore bivoua- Urten die Truppen auf der Strasse Der un er.rd - sche Gang, welcher vom Stadthause nach der N pvleons Caserne führt, war geöffnet und m den Kloaken waren auch Soldaten.unteMbra^ Polizeicommissäre und Bürgermeister der Stadt Par s erhielten ganz neue Schärpen, damit diese, soM es zu den gesetzlichen Aufforderungen an Menge kommen, ja recht deutlich in Die Augen fallen. Die Minister, die Vormittags unter dem Vorsitze ves Kai­sers in den Tuilerien eine Berathung hatten, bega­ben sich Nachmittags in das Marinemin.sterlum (auf tem Eintrachtsplatze), um hinter den herabgesenkten Ialousieen die Vorgänge auf dem Platze zu beobach­ten. Wie ernst man übrigens einem gewissen Tdeile des Publikums an eine Kundgebung für heute glaubte, dafür zeugt die Abreise einer grossen An- zahl von Fremden, und die fast leeren Waggons der am 26. von der Grenze nach Paris gelangten C -

27. Oktober.

£ Der gefürchtete 26. Oktober verlief für Paris ru- big Den ganzen Vormittag regnete es. Von Sei­ten der Regierung wurden keinerlei Vorsichtsmassr.- dn ".matbnr, und obschon li. W-mi.ih-' ----- waren, wurde in keinem Stadttherl die Ruhe gestört und Paris hatte fein gewöhnliches Aussehen. Der Kaiser machte auf der Terrasse und am User der Seine einen Spaziergang in Begleitung seines Ad- iutanten Beville. Von einer Volksmenge von unge­fähr 2000 Personen, die auf dem place de la Con­corde und an dem jardin des Tuilenes stand, wurde

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gehörig« b.s Staat«« zum Haff« oder zur V.rachtung gegen «inanber öffentlich aigereijt; 3) daß «r d«n 'hn zur b weisenden GenSd barm Johnsen durch (wegen ihrer Unannan bigkeit hier nicht wieberzugebendc) Wort« beleidigt und ) Ehefrau Danielsen, die sich nicht von ihm küssen lassen wollt«, vor die Brust gestoßen hat. Jep J°c°bs«n wuidetueinerGe fängnißstrafe von drei Monaten und n, di« Kosten ,serurthei t.

Frankfurt. Unter unseren localen Nachrichten m zu lesen: Ta« Einkeltern der A-pfelzu Aepf-lwem ist nun ast vollendet. In Folge der durch schwäbisch« Händler stairge gehabten Maffenaufkäufe und die dadurch entstandenen erstaun­lich hohen Preise wurde in da« Stadtgebiet wmig.r Obst zum Einkeltern eingeführt al« sonst; di« versteuert«^ Einfuhr be sich auf kaum 45,000 Malter, «twa« m.hr °ls d,« Hallt« deS vorjährigen Quantum«. Di« Rechneikaff« «litt hierdu ch einen nicht unbedeutenden Ausfall in ihren Einnahmen, da für ff zum Einkeltern eing.führte Malter 30 fr. A-c.se en nch.

I tet werden. Di« Aepfelernt« inden G-markungeu v'"^«^ l lingtn und Langrn fi«l b«u«t so reich au«, daß dies o.n für ihr« EreScenz circa 210,000 fi. lösten, wovon fast die Hälft« ""^Frankfurt. Was «in großer Beamtenapparat nidtJ<^ tig brachte vollzog «in« Frau. In dem Prozeß Gotz nam.ch «Mdeckt« Frau Dörr den Thäter; si« ließ vonSchrerbkundig n Schriftvergleichungen anstellen und auf Grund deren fandI d- H--s»«ung b,i Hall; d>- «" 2° »

welche durch die Crp.rtise entstanden, weigert sich d>« Regi«

in emt Einige hiesige Schiffer haben für die

FahU Ach'» hier und Rüdesheim ein zweite- Dampfboo chen aekauft^ Dasselbe wurde 1867 für Rechnung eines ungarischen Grafen in Pesih erbaut, welcher darauf biS Pan« ,uhr, wo Vie Maschine auf der Ausstellung einen Pre.« erhiell. Nach, dem es ;etzt au« zweiter Hand gekauft wurde, machte es die Berlins26.^Ott. Der interimistische Vorsitz des Staats. Ministeriums ist dem KriegSminisier v. Roon übertragen wor­ben. Hr. v. d Heydt erhielt den schwarzen Adlerorden.

Berlin, 27. Oct. Einem Gerücht zufolge hat Graf v. Jk.nMik abgedankt und sei Hr. v. Dechent zu seinem Nach­folger Ernannt worden. Auch von der Abdankung Herrn v^ Mühler'S wird gesprochen. Graf B.Smarck w.rb h-ut^- Abend bier eintreffen. TerNatisnalzeitung' zufclge find dl« G« Süchte über da- bereits erfolgte oder demnächst zu erwartende Eintreffen deS Grasen Bismarck unbegründet.

Kiel, 22. Oct. BehufsBefestigung der Westküste SchleS- wigS" war von der StaatSregierung e.ne Commission nach Schleswig entsendet worden, um an Ort und Stelle diese Frage einer eingehenden Prüfung zu unterwerfen D e Corn .,.5 nun wie die ofliCiosen Blatter melden, Vie

Vornahme von Befestigungen dieser Küste namentlich auf der

An- Ca«n-° »»m 26. O-t. wird S*101': KanonenbootStreiter" d-schotz mit E-solg W 3u- futgenten vor Bnvna. Dieselben b.etenij« Unter- we-sung-n. Di- B-satz°ng-n »on D-aga> nnd C-,!°wic- tourt« verstärkt und ,trpro»tankrt die damit betrauten Truppen kehrten nach Risano zu rück. Auf vem Hinmarsch wie auf dem Rückmarsch hatten vieselben hitzige Gefechte zu bestehen- Die beioerseitigen Verluste sind unbekannt. Oberst Jova novich wurde verwundet. , ,

Der türkische Militärbesehlshaber in Mostar (.Her- zegowina) ist in Folge eines aus Kot.stantlnopel ,hm ertheilteu Befehles mit allen ihm zur Verfügung ste- hendm Truppen an die montenegrinische Grenzend- gegangen und hat sein Hauptquartier an der eeta in Niksic aufgeschlagen, welches den Lchl^ssel zu d-.n nach Montenegro führenden Pässm bildet. Dte Grenze gegen Dalmatien hin ist dadurch von Truppen ent- blösst. Verstärkungen aus Serajewo und Novibazar ^Die^bPatrie" me!vet, daß die türkische Regierung einer weitverzweigten Verschwörung aus die Spur gekommen sei; Albanien und die Herzegowina sollen sich der Insurrektion in Cattaro ansch'ucssen wollen. Die Häupter dieser Verschwörung sind am 24. . verhaftet worden. Oesterreich und die Türker haben einen Vertrag für gemeinschaftliche Operationen un- terzeichnet. ________

Vermischte».

Darmstadt, 24. Oktober. Professor Dr. Eberhard Schr!d7r zu Zürich hat deu "" ihn ergangenen Rm zur Uebernahm« der durch den Abgang deS Professorsi l)r^.Dill­man n erledigten Professur in der »ang-ckheologischen Facullat b,r Landes-Universität angenommen und wird am 1. April t. J.

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