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solle Hr. v. Mackau Questcur werden. Die Belohnung wäre fürstlich — denn im Grund ist die ganze Affaire doch ein müßiges Spiel gewesen.
Brest, 20. Juni. Der Specialzug mit 250 Personen, darunter Mitglieder der Regierung und Vertreter der Presse, welche zu den bei der Abfahrt des „Great Güstern" mit dem französischen Kabel stattfindenden Feierlichkeiten eingrladcn waren, ist um Mittag angekommen. Gs fand hierauf bei günstigem Wetter eine Fahrt nachdem „Great Castern" auf drei Schiffen statt. Das Banket dauerte von 8 bis 11 Uhr. Es wurden Toaste auf den Kaiser, die Königin von England und den Präsidenten der Vereinigten Slaatcn ausgebracht. Der Generaldirector des Telegraphcnwescns, Vicomte v. Vougy, toastirte auf ■ den Erfolg des Unternehmens und sprach |id) mit großer Anerkennung über die Verdienste der Kabel» gesellschaft aus. Baron v. Erlanger dankte im Namen der Gesellschaft. Der Deputirte von Brest brachte einen Toast auf ein friedliches Einvernehmen zwischen Frankreich, England und Amerika aus. ES herrschte allgemeiner Enthusiasmus.
Paris, 21. Juni. Die Kabelverknüpfung ist vergangener Nacht vollzogen worden. Der „Great Eastern" lief bei günstigem Wetter aus.
Madrid, 19 Juni. In der heutigen Sitzung der Cortes machte der republikanische Deputirte Rubio den Vorschlag, die Kammer möge eine Erklärung dahin abgebcn, daß sie die Ankunft des Herzogs v. Montpcnsier in Spanien nur mit Mißvergnügen erfahren habe. Die Kammer beschließt mit 94 gegen 67 Stimmen, daß es nicht dir gelegene Ort sei, diesen Antrag in Berathung zu ziehen. General Prim stellte darauf das Ministerium vor und erklärt, die Regierung werde die Verfassung bis in das Kleinste achten, werde aber darauf halten, daß sie in gleicher Weise geachtet werde. Prim beschwort die Republikaner, allmählig vorzugehen, es sei dieß Vie einzige Weise, zu einer Erfüllung ihrer Wünsche zu gelangen; Vie Regierung sei jetzt speciell nut cer Losung der Finanzfrage beschäftigt, und hoffe Geld zu billigem Preise zu erhalten. General Prim fährt dann fort: „Der Herzog von Montpensier hat als Generalcapitän den E.d auf die Verfassung geleistit, er kann also nach Spanien kommen und dort leben; Niemand wird Ihnen einen Krieg aufvringen, die EortiS werden wählen."
Berlin, 22. Juni. Bei der SchlußfeierUchkeit der beiden Parlamente im Weißen Saale des königlichen Schlosses waren etwa 108 Mitglieder beider Körper anwesend. Beim Eintritt der Königs । brachte Viccpräsident Simson ein Hoch aus. Der j König verlas die Rede, mit welcher das Zollparia- , ment geschlossen wurde. Graf Bismarck verkündete darauf den Schluß desselben. Nach einem werteren ■ Hoch auf den König, ausgebracht durch den baieri- | fchen Gesandten zum Zollbundesrath, traten die Mitglieder des Zollbundeörathes und des ZollparUmentS in den Hintergrund des Saals. Graf Bismarck überreichte alsdann rem König die Reichstagsschlußrede. Ber Verlesung derselben durch den König applaudirte die Versammlung die Stillen, in welchen der Militärconvention mit Baden und des königlichen Besuchs des Kriegshafens am Jadebusen erwähnt wird. Gras Bismark erklärte hierauf die Session des Reichs- tags für geschlossen. Zuletzt brachte noch der sächsische Bundescommiffär Weinlig ein Hoch auf den König aus.
Osnabrück, 20. Juni. Auf eine Ansprache Miquel's an dcn König im Saale des Rathhauses, worin der westphälische Friede geschlossen wurde die historische Bedeutsamkeit des Ortes hervorhe- bend — entgegnete der König: „Zwischen damals und jetzt liegen schone, aber auch trübe Ereignisse; die Ereignisse, welche und zusammengeführt haben, sind weiter gegangen, als berechnet werden konnte. Die Worte, welche wir heute von der Kanzel hörten : Gottes Wege sind nicht unsere Wege, haben sich deutlich bewahrheitet. Jede Übergangszeit fei schwer, wenn auch der Empfang, welchen er in Os- nabrück gesunden, dieß beinahe vergessen lasse."
Wien, 19. Juni. Der Kaiser hat eine Ver- stärkung der Garnison von Wien und Umgebung angeordnet. Künftig soll dieselbe aus 12 Jnfan- terieregimeutern, 2 Jägerbataillonen, 2 CavaUerie- und 2 Artillerieregimcntcrn bestehen. Im vorigen Jahre zählte der Effectivstand der Armee 237,000 Mann. Im Fall eines Krieges können jetzt 700,000 Mann, ohne die Regimenter der Militärgränze, ausgestellt werden. Die Landwehr ist noch nicht orga- nisint. Das Ertraordinarium des Kriegsbudgets für 1870 enthält auch einen Posten von 400,000 fl. für zwei Panzerboote auf der Donau. Da die Türkei bereits mehrere Panzerboote an den Donaumündun- gen stationiren läßt, und auch Rumänien schon einen Kriegsdampfer besitzt, so soll eine österreichisch-unga- rische Flotille errichtet werden. Für neue Festungs- werke, hauptsächlich zur Sicherung gegen Rußland, sind 2 Millionen Gulden bestimmt. — Der Cardinal Fürst Schwarzenberg hat bereits persönlich den böhmischen Statthalter Felvmarschall - Lieutenant von Koller um gefällige Intervention gegen die Hußfeier ersucht. Der k. k. Statthalter soll den Kirchensur- sten auf die gesetzlichen Bestimmungen hingewiesen haben, welche es der Regierung nicht gestatten, einer Feier entgegenzutreten, die sich in den gesetzlichen Schranken halte; übrigens ernte der Clerus nur, was er gesät, habe, indem er die ezechische Agitation
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Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 17. 3uni.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Logt, die Ge- meinderathsmttglieder Bücking, Felsiug, Keller, Weidig, Han- ftein, Loder, Nagel, Nicker, Gail und ©übereign.
In Betreff der Erbauung eines SteighaufeS für die städtische Feuerwehr wird das vorgelegte Project deö BauauS- fchuffes gutgeheißen und soll sofort zur Ausführung kommen. Die Kosten desselben werden zu Lasten der Neberschusse bewilligt.
In Betreff des WehreS an der Obermuhle beschließt der Gemeinderath, die Reparatur desselben in der angefangenen Weise zu vollenden, den Großherzogl. Bürgermeister zu ermächtigen, das erforderliche Material auS der Hand zu raufen, und die Arbeiten an den Maurer Jünger zu vergeben, beziehungsweise den Taglohn der Arbeiter zu vereinbaren.
Das Gesuch dcS OctroierheberS Roloff um Aufbesserung seiner Wohnung wird dem Bauausschuß zur Begutachtung übergeben, \u\V dieser zugleich beauftragt, die Wohnung deS OctroierheberS Frech ebenfalls zu besichtigen und darüber Be- richt zu erstatten. ,
In Betreff der Unterhaltung der Anlagen im Philosophenwald beschließt der Gemeinderath, der Großherzogl. Oberfor- sterei Gießen zu erwiedern, daß er auf den Antrag deS Ber- schönerungsvereinS nicht eingehen könne, und wünsche, daß der für die Anlagen im Philosophenwald bewilligte Eredit der im WirlSschaftöplan angeg'benen Bestimmung gemäß verwen-
worden ist, und zugleich eine dem vierfachen Betrag der vorenthaltenen Abgaben gleichkommende Geldstrafe verwirkt. Diese Abgaben find außerdem zu entrichten. Kann die EonfiScation selbst nickt vollzogen werden, so ist auf Bezahlung deS Werths deS Gegenstandes zu erkennen.
§. 7. Die im §. 5 bestimmte Geldstrafe deS Vierfachen der vorenthaltenen Abgabe wird um die Hälfte geschärft, 1) wenn der Branntwein beim Transport in geheimen Behältnissen oder sonst auf eine künstliche oder schwer zu entdeckende Weise verborgen, 2) wenn unter Uebergangsschein- Controle gehender Branntwein auf dem Transport vertauscht oder in seinen Bestandtheilen verändert worden ist.
Die Verordnung tritt mit dem 1. Juli 1869 an in Kraft. II. Bekanntmachung, das Eonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika für das Großherzogthum Hessen betr.
III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Ereditirung der Branntweinsteuer betr. Die §§. 1 — 3 lauten:
Jedem Brennerei Inhaber, welcher der Verwaltung einen zahlungsfähigen Burgen stellt, oder sonst genügende Sicherheit für zweimonatlichen Steuerbetrag nach Maßgabe der Bellim- mungen im §. 3 leistet, soll gestattet sein, die Maischbottrch- oder Branntweinmaterialsteuer, statt am Ende des Monats, an welchem fit fällig ist, erst zwei Monate später zu bezahlen.
Biennerei-Jnhabern, die jährlich wenigstens 1000 fl. au Maischbottich- oder Branntweinmatecialsteuer entrichten, kann von der Großherzoglichen Obec-Steuer-Direction ein Eredit auf die zu entrichtende Steuer für die Zeit vom 1. October des einen bis zum 30. September des folgenden Jahres gewährt werden, dergestalt, daß sie die ganze Steuer aus dieser Jahresperiode erst an dem bezeichneten Endtermin zu entrich. ten brauchen. Bei neu entstehenden Brennereien kann dieser Eredit bewilligt werben, wenn nach der Einrichtung der Brennerei und den Mitteln deö Besitzers anzunehmen ist, daß die Bedingung der Entrichtung von wenigstens 1000 fl. Steuer im Laufe der Jahreöperiode werde erfüllt werben.
Die Bewilligung des Eredits nach §. 2 setzt Leistung vollständiger Sicherheit voraus. Dieselbe kann nach den deßfalls ertheilt werdenden näheren Vorschriften geschehen: 1) durch Deponirung von Werthpapieren auf Inhaber; 2) durch, mit gute» Unterschriften versehene Wechsel; 3) durch Bestellung eines Faustpfands zu einem unter sicheren Mitverschluß der Steuerbehörde gesetzten BranntweinS.Quantum; 4) auf andere annehmbare Weise nach dem Ermessen der Großherzogl. Ober- Steuer- Direction.
IV. Bekanntmachung desselben Ministeriums, die Steuerrückvergütung bei der Ausfuhr von Bier betr.
Mit Bezug auf die Verordnung vom 19. Mai d. I., die Besteuerung des Biers betr., wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Gewährung der Steuerrückvergütung für auSgefuhrteS Bier, welche nach dem zweiten Absatz des § l der gedachten Verordnung bei der Ausfuhr nach den daselbst bezeichneten Ländern fernerhin nach dem bestehenden Ruckver- gutungösatz von 1 fl. 5 fr. für die Ohm stattfinden kann, nur bei der Ausfuhr solchen Biers Anwendung findet, welches im Großherzogthum bereitet und versteuert worden ist.
V. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eommunalbedürfnisse in den Gemeinden deS Kreises Alzey.
VI. Verzeichmß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgesetzbuchs im Regierungsblatt bekannt zu machender Straferkenntnisse der Gerichte der Provinz Rheinhessen.
VII. Namensveränderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 20. Januar 1. I. dem Wilhelm Uhrig zu Fauerbach vor der Hohe zu gestatten, künftighin statt seines- bisherigen Familiennamens den Familiennamen Will, — und am 26. Mai der Maria Holderieth zu Effolderbach zu gestatten, statt ihres bisherigen in Zukunft den Familiennamen Plößer zu führen; — am 30. Mai dem Kaufmann David 9 ebn i zu Mainz zu gestatten, daß derselbe seinem Vornamen David künftig den Vornamen Karl beifüge; — dem Adam S ch a d zu Nauheim, Kreises Groß-Gerau, zu gestatten, daß derselbe künftig statt seines bisherigen den Familiennamen Klink führe und — bet Marie und dem Johann Philipp Feuer back von Rodheim vor der Höhe zu gestatten, daß dieselben statt ihres bisbe- rigen Familcnnamens Feuerbach künftig den Familiennamen
det werde. „ , - . .
Dem Gesuch des Regimenlö-Eommando S um Erlaß des Octroi S für den am Geburtstage deö GroßherzogS dem Militär gespendeten Wein wurde willfahrt.
Der Gemeinderath erhält Kenntniß von der durch Verfügung Großherzogl. Oberforst- und Domänendirection vom 25. Mai geschehenen Bestellung deS H. Bruck als Fmstwart.
Die Versicherung deö städtischen HolzmagazinS auf weitere 7 Jahre wurde beschlossen. r6. ■
Der Gemeinderath beschließt, dem Freiherrn von Eberstein in Nordhausen für das übersandte Blldniß <""e 'ehr gute große Photographie, seinen Ahnherrn, Ernst Albrecht von Eberstein, Generalfeldmarschall und Eommandaut der Festung Gießen von 1644-1647, vorstellend, in verbindlichster Weise zu danken, und zugleich mitzutheilen, daß dasselbe m dem Sitzungssaal des Ltadtvorstandeö seinen Platz sinden solle.
Auf Anfrage deö Gr. Bürgermeisters wurde erklärt, daß die Feldschutzen anzuhalten wären, zur Unterhaltung der städtischen Wege in der Weise mitzuwirken, daß sie daS auf solchen ft«hen bleibende Wasser durch Gräbchen ableiten, indem ste sich hierzu der von der Stadt ihnen gestellten Häckchen bedienen.
Darmstadt, 21. Juni. Das heute erschienene Regierungsblatt Nr. 23 enthält: r ,
l. Verordnung, d. d. Friedberg, 17. Juni, die Erhebung und Controlirung der Uebergangsabgabe von Branntwein betr. Dieselbe enthält folgende Strafbestimmungen:
L 5 Wer es unternimmt, dem Staate tie zu entrichtende' Uebergaygsabgabe von Branntwein zu entziehen macht sich einer Defraudation schuldig, und hat die Eonfiscatron des Branntweins, in Bezug auf welchen das Vergehen verübt
unterstützte. , . .
Paris, 20. Juni. Favete linguis ! In den Kr.ss.n unferer „Eingeweihten" erzählt man sich, ter 15 August werde alle pessimistischen Vermuthungcn, die sich an den Brief des Kaisers knüpfen, in (da- tanter Weise Lügen strafen. Der Tag, der das alte Frankreich mit dem ersten Napoleon begnadete, scl dazu bestimmt, den freiheitsdurstigen Enkeln jene an- gestrebten Reformen zu gewähren, gegen die sich ^e. Majestät in dem Schreiben an een Baron v- Mackau so energisch zu stemmen scheint. Unter dieser Form sind die in Aussicht genommenen Concessionen selbst der Kaiserin genehm; mitten im tiefsten Frieden, wenn kein Mensch an etwas Anderes denkt als an tie Raketen Ruggieri's, soll sich die milde £ano des Souveräns aufthun, und Das, was er dem stürmischen Drängen der „Unversöhnlichen" verweigerte, ten Seinen im Schlaf geben. Ich weist positiv, tast Niemand in den Turlerien so hartnäckig gegen jede Nachgiebigkeit protestirt hat, als Ihre Majestät. Ten Bries an Herrn v. Mackau hat sie so zu sagen moralisch dictirt. „Wir müssen den Verräthern zü- gern, dast wir Position zu halten verstehen." Ub tie demnächstigen Zugeständnisse die Demokratie völlig befriedigen werten, das ist freilich wieder eme andere Frage. Wie dir meist gut unterrichtete „Presse mittheUt, hat Hr. Rouher-den Baron v. Mackau veranlaßt, sich an den Kaiser zu wenden. Der Staatsminister wußte wohl, wie gewaltig der Em- siust der Kaiserin seit den letzten zehn Tagen gestiegen war, und hat seinen Zeitpunkt nicht übel gewählt- Zum Dank für die geleistete Gefälligkeit
Sckmidt führen.
VIII. Dienflnachricht (bereits mitgetljeill)^
IX. (Io neun en j für: die zweite evangelische Schulstelle zu Sauer-Schwabenheim mit einem Gehalle von 300 fi. nebst 35 fl. HeizungSemschädigung; — die evangelische Pfarrstelle iu Horrweiler mit einem Gebalte von 1050 fl.
* Bor einigen Tagen langte ein deutscher Uhrenhandler aus San Francisco in Berlin an, welcher mit zu den Paffa- nieren deö ersten Personenzuges der Pacisicbahn gehört Hal e. ES waren nur 69 Personen, welche die ganze Strecke biS Newyork durchgefahren waren, wozu sie die Zelt von 7 Lagen 16 Slunoen gebrauchten, interessant sind die von dem Reisenden mitgetheilten E.lebniffe während der Fahrt durch die Prärie und das gebirgige Terram. Bei besonders gefährlichen Stellen, deren es nicht wenige gibt, hielt der Zug aus einige Minuten an und sämmtliche Passagiere stiegen aus um unter Führung eines Priesters niederzuknleen und zu beten. Dann ging die grausige Fahrt los über Abgründe oder Sumpfe, bei schwankend.n Brucken und wankenden ^t^enen. Die ganze Dauer der Reise von San Francisco blS Berlin betrug nicht mehr als 19 Tage.
__ Die Speisekarte für das am 15. Juni zur Feier der Anwesenheit deö Königs von Preußen in der Nathhaushalle m Bremen ftattgefundene Diner war nach der „Rleser.^lg. folaerde : Krebssuppe, Krafssuppc (Roederer, carle blanchej, römische Pastetchen (Oliveira, old Keserve Madeira); junge Hühner mit Perigord-Trüffeln (1859er Chateau Ciscours), Steinbutt mit Granatsauce (1861er Chateau d Iquem, 8j9 • Hochheimer üomdechanei); Blumenkohl, Erbsen, W nen, geiäucherler LackS, Verschiedene-, am ^p.eS gebacken (1858er Chateau Margaux); westindisch^ «Lchildkroten (int Chandon cremant); Rehziemer, Guten, Salat und elngemach Fruchte (1847er Chateau Rauzan): norwegische Humu'-r (1624er Ruedesheimer Rose-Wein); EiS von Marasch - Vanille und Ananas (Cliquot veuVe)j Torten und duff«- Packwerk, Erdbeeren. Nachtisch. (Wir finden d,e ÄuSwabl d« I Speisen etwas emfack, zum Therl bürgerlich, wurden ,edvch ; auch damit vorlieb nehmen.) _____


