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Politische Rundschau

Nedaclion, Druck und Vertag der Bruhl'ickrrn Lruclcret (Fr. Ehr. VttNch) tn Gießen.

roiiü durch das Dekret vom 1. Februar 1858 gere­gelt ; er besteht danach aus dem geheimen Nathe und den zwei dem minderjährigen Kaiser am näch­sten stehenden Prinzen. Der Kaiser hat sich übri­gens das Recht Vorbehalten, durch einen öffentlichen Act einen anderen Negcntschastsrath zu constituiren.

In diesem Augenblicke besteht der geheime Rath auS zwei activen und vier ehemaligen Ministern, nämlich aus den Herren Magne, Marschall Vaillant, Per- signy, Barsche, Drouyn de L'huis und Lavalette. Kein Mitglied des NegcntschaftSraths darf durch die Kaiserin seiner Functionen enthoben werden. Wenn ein Mitglied seine Entlassung gibt oder stirbt, so

erwischte s.

Gießen, 18. Sept. Heute Nacht sind auS zwei hiesigen HLuiern sehr viele Kleiber, nämlich : 11 Rocke, 5 Hosen, 5 Westen, sodann 1 grüner Regenschirm, 1 Paar oben mit Glanzleder besetzte Stiefel und 1 Paar lederne, mit rothem Sckafleder gefütterte Pantoffeln, ferner 2 silberne Uhren mit Goldrand gestohlen worden. Der Thäter ist noch nicht ermittelt.

Darmstadt, 18. Sept. Das heute erschienene Regie-

die Erhebung einer Umlage von den zu dem Friedhoftverbande zu Dalsheim gehörigen Israeliten betr.

X. Bekanntmachung Großherzoglichen KreiSamt« Lauter, bad), die Niederschlagung des 4. Ziels der Umlagen der israelitischen Religionsgemeinde Erainfeld für 1^69 betr.

XI. Berzelchniß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgesetzbuchs im Regierungsblatt bekannt zu machender Straf-Erkenntnisse der Gerichte der Provinz Rheinhessen. (Schluß folgt.)

Königsberg, 14. Sept. Ukber das bei dem gestrigen Provinziatseste vorgefallene Unglück erfährt man, daß bis heute 38 Lerchen aus dem Schloßteiche aufgefischt sind. Die Zahl der Verunglückten scheint noch nicht festgestellt. Das Gedränge auf der Brücke war durch den Ruf:Die Brücke brennt!" veranlaßt worden. In derDanz. Ztg." meldet darüber eirr Augenzeuge, wie folgt:Das von dem Provinzialcomitä ver­anstaltete Fest fand in den vereinigten Logengärten statt, die, wie die übrigen den Schloßteich umgebenden Gärten, auf das Glänzendste illuminirt waren. Das Schauspiel hatte eine große Menge Schaulustiger herbcigezogen, welche theil« in zahlreichen Böten, theils auf der langen Schloßteichbrücke ihren Platz genommeu hatten. Der Zudrang der Menge ver- mehrte sich noch, als der König, die Prinzen und die übrigen Gäste in einer großen, festlich geschmückten Gondel eine Rund­fahrt begannen. Da, um 8>/r Uhr Abends, als die königliche Gondel der Brücke eben ziemlich nahe gekommen war, gab ein Theil des hölzernen Brückengeländers dem Andrängen des Publi­kums nach und unter entsetzlichem Angstgeschrei sturzie eine große Anzahl Menschen ins Wasser oder auf und zwischen die unten befindlichen Böte, welck)e zum Theil auck) durch die in der Todesangst sich Anklammernden umgerissen wurden. Der allgemeine Schreck und die allgemeine Verwirrung waren un­beschreiblich. Die Dunkelheit ließ weder den Umfang beS Un­glücks erkennen, noch die zweckmäßigsten Maßregeln zur Rettung ergreifen. Zudem waren vie meisten Böte von Zuschauern dicht besetzt, die erst gelandet werden mußten, ehe man mit densel­ben zu Hulse kommen konnte. Wie viel Personen inS Wasser gestürzt, wie viel gerettet sind, konnte bis Mitternacht nicht annähernd festgestellt werden. 67 bewußtlos HerauSgezogene gelang eS ins Leben zurnckzurufen. 26 Leichen wurden nach und nach herausbefördert und in die nächsten Gärten gebracht, wo sie recogr.oScirt werden konnten. Es befanden sich darunter auch Kinder unter 10 Jahren, sowie Mädchen und Frauen. Man veramthet, daß noch mehrere Todte im Teiche sind Das Fest wurde sofort auf Befehl des Königs eingestellt. Schon kurz vor dieser schrecklichen Katastrophe fand ein Unfall statt, der leicht schlimme Folgen hätte haben können. DaS Zelt der königlichen Gondel wurde durch eine herabfallende Leuchtkugel entzündet, Der; Brand wurde aber sofort erstickt, da Alles auch ein Theil der hohen Gäste selbst energisch Hand anlegte."

Frankfurt, 18. Sept. Nachdem gestern mit der AuS. Weisung der Frankfurter Burger begonnen, wurde dieselbe heute fortgesetzt. Den AuSgewiesenen wurde unter Hinweis auf das Strafgesetzbuch eröffnet, daß sie bei unerlaubtem Betreten d-S preußischen Gebiets mit 3 Monaten Gefängniß bestraft würden.

Baden-Baden, 17. Sept. Der österreichische Reichs­kanzler Graf Beust til vorgestern Abends von Stuttgart her hier eingetroffen. Es ist nicht unbemerkt geblieben, daß derselbe gestern bei der Königin Auguste von Preußen, welche seit einiger Zeit, wie gewöhnlich im Herbste, hier verweilt, dinirt hat. Graf Beust ist auf einer Reise m>

19. September.

Die Frage der Mainüberbrückang kommt nicht zur Ruhe. Eine angeblich gut unterrichtete Correspondenz aus Baden in derMagdeb. Ztg." will wissen, daff Vie nächste Landtagssrssion in ihrem Verlause den sehnlichsten Wunsch der national-liberalen Partei in Baden befriedigen und auf den Eintritt in den Norddeutschen Bund dringen werde. Die Corre- spondrnz sagt dann weiter:Wir sollten meinen, Vah die deutschen Interessen gebieterisch genug an den innigen Zusammenschluff deS deutschen Südens mit dem Norden mahnen, und diese Erkcnntniff ist es denn auch, welche Preußen veranlaßt hat, sich Baden gegenüber nicht länger rescrvirt zu verhalten. Preußen wird vielmehr, falls Baden seinen Eintritt in den Norddeutschen Bund jetzt effectuiren will, der Bitte um Ausnahme in den Bund mit Bereitwillig- feit entgegenkommen. Don welchem Einflüsse der Eintritt Badens in den Norddeutschen Bund auf Vie nationale Bewegung in Würlemberg, Nheinbaiern und Hessen sein würde, brauche ich nicht erst aus- einanderzusetzen; Volk und Regierung von Baven werden aber an den Norddeutschen Bund in nächster Zeit die bestimmte Forderung um Aufnahme richten, und die Ausgabe der gesammten Nationalpartei in ganz Deutschland geht dahin, diese Forderung mit dem Aufgebote aller ihr zu Gebote stehenden Mittel zu unterstützen."

wird sein Nachfolger nicht von der Kaiserin, sondern I von dem Senat ernannt.

Die überaus freie Sprache, welche die französischen I Oppositions-Journale in neuester Zeit führen, be- I rührt in den konservativen Kreisen Berlins sehr un- I angenehm. Man kann, so schreibt dieKreuzztg.", I ein leises Grauen nicht unterdrücken, wenn man sieht, I mit welcherUnverfrorenheit" die französischen Blät- I ter nicht nur ganz realistisch die Krankheitszustände des Kaisers und deren Symptome schildern, sondern auch, wie sie völlig rücksichtslos die Themata der Abdankung, der Regentschaft, der Nachfolge, der Präsidentschaft behandeln. Noch charakteristischer ist der Umstand, daß auch die der Regierung nahe­stehenden Blätter in Paris letzt Worte in den Mund nehmen, Vie man früher nie und nimmermehr von I ihnen vernommen. So schreibt z. B. der hochosfi- ciösePublic", das Organ NouherS:Niemand in unserem Lande kann wissen, ob am nächsten Tage unsere Fahnen den Adler, den gallischen Hahn, die Lilien oder die phrygijche Mütze tragen werden."

DieTimes" will als zuverlässig wissen, daß in dem bevorstehenden ökumenischen Eoncil, welches nicht über drei Wochen dauern solle, wirklich folgende drei Dinge geschehen würden: 1) Erklärung ter Jnfalli- bilität des Papstes, worauf der bezügliche Antrag gleich im Beginn der Versammlung durch einen eng­lischen Prälaten gestellt werde; 2) Erhebung deS dogmatisirten Syllabus zum Gesetz; 3) Dogmatisi- rung der leidlichen Himmelfahrt der Jungfrau Ma- na, nach den apogryphen Schriften des fünften Jahr­hunderts.

DerEonstitutionnel" enthält eine etwas dunkle Notiz über die Zwicke des Besuches, den Fürst Karl von Rumänien demnächst am französischen Hofe ab­zustatten gev.nkt. Eingezogene Erkundigungen erlau­ben mir folgende Einzelheiten über diesen Gegenstand zu veröffentlichen: Zuverlässigen Nachrichten zufolge arbeitete hier Johann Bratiano schon seit längerer Zeit mit einigen seiner politischen Glaubensgenossen an einem Dynastiewechsel in Rumänien. In der That hat Bratiano seinen Bruder Demeter als eine Art von permanentem Agenten in Paris gelassen, und dieser setzte alle Hebel in Bewegung, dem ehemaligen rumänischen Miiiisterpräsidenten eine Audienz beim Kaiser zu erwirken, in welcher ersterer die positivsten Engagements für französische Zwecke zu nehmen ge­dachte; wenigstens soll unter diesem Vorwande jene Audienz nachgesucht worden fein. Heute kann man indeß hinzufügen, daß, ganz abgesehen davon, daß Napoleon III. sich überhaupt auf eine derartige Kom­bination nicht mehr fo leicht einlassen dürfte, sein Widerwillen gegen Bratiano ein so unüberwindlicher ist, vaß alle Versuche der rothen Partei in Paris als vollkommen gescheitert betrachtet werden könne.

die Schweiz begriffen.!

Karlsruhe, 17. Sept. Anläßlich der Mittheilung des Würtemb. StaatSanz.". Graf Beust habe am 15. eine län­gere Unterredung mit Freihrn. v. Varnbüler gehabt, und fei dann nach Baden weiter gereist, ist eS vielleicht nicht ohne Interesse, zu bemerken, daß die neueste Fremdenliste von Ba­den den Namen deS Großherzogl. Heffifchen Minister-Präfidcn- ten v. Dalwigk und des k. k. österreichifchen Geschäftsträger» v. Jäger aus Darmstadt enthält.

Schweinfurt, 16. Sept. Da» .Schw. Tagbl." schreibt. Eben trifft die Nachricht ein, daß man in höheren Kreisen beabsichtige, im nächsten Jahre zwei Armeecorps von 40,000 Mann, bestehend zur Hälfte aus Baiern, zur Hälfte au» Preußen, auf dem hiesigen Lagerplatze zusammenzuzichen."

Der Häring »sang im großen Belte ist, derKürsör AviS" zufolge in der verflossenen Woche ungewöhnlich gün­stig ausgefallen. Jeden Morgen find circa 50 Böte von den benachbarten Inseln alle mit reichem Fang hier eingelaufrn. Die Ankäufer für Kiel, der beste Markt für die Waare, sind in reger Tätigkeit gewesen, Häringe zu verpacken und per Postbampfschiff am selbigen Abend fortzusenden; doch jetzt ist eine Stockung eingetreten, da von Kiel gemeldet wurde, die Räuchereien bei Ellerbeck seien überfüllt und mußt« der vor­handene Vorrath erst beseitigt werden. Es sind nämlich auch per Dampfschiff direct von Kopenhagen Häringe nach Kiel gesandt, da der Fang im Oeresund ebenfalls außerordentlich günstig gewesen sei.

Lurern. Am 9. Sept. d. I. wurde der Rigi, von Wegais aus bis zu seiner höchsten SpitzeRigi-Kulm", welcher bekanntlich die respectable Höhe von 5800 Fuß repräsentirt, v»n einer jungen Dame, einer Madame Sellheick, der Ge­mahlin eines Hessen-Darmstädters, in der feit Jahren nicht vorgekommenen kurzen Zeit von 2/4 Stunden erstiegen. Wer die eminenten Steigungen des Rigi einmal persönlich naher kennen gelernt hat, wird gewiß nicht wenig erstaunen, wenn wir hinzufügen, daß die Dame in derselben kurzen Zeit noch am nämlichen Tage auch die Rücktour, ohne die geringsten Beschwerden noch Unfälle zu erleiden, nach Luzern auSge- führt hat.

3n Rom h°t d« h. ®«if» mit Hüls, d« 3«(uiten und Eardinäle dem Eoncil schon ein BlSchen vorgearbeitet. Drei Bullen, welche 1) das allgemeine Stimmrecht, 2) d,e Preß, freiheit, 3) die Eultu». (Eultur? ) Freiheit verdammen, sollen schon fir und fettig sein, und die Bischöfe brauchen, wenn fie kommen, fie nur zu unterschreiben.

Die Auswanderung nach Amerika will noch immer nicht geringer werden. Obenan stehen die Deutschen, dann kommen die Irländer, die Engländer und endlich die Franzosen. Au» Deutschland sind 1865 über 83,000, 1866 m runder Zahl 106 000, 1867 gegen 117,000 und im vorigen Jahr 100 000 au-gewandert. In diesem Jahr wird die Zahl noch viel höher gehen. Auch die Zahl der au) Schweden Ausgewanderten hat sich von Jahr zu Jahr vermehrt.

rungsblatt Nr. 41 enthält: .

I Verordnung, da» Bahnpol,zeireglement für die Großher- loglirf) He,fische Strecke der Main-Weser-Elfenbahn betr.

II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Besteuerung des Zuckers betr.

Hl O cffentliche Anerkennung einer edlen That. Am Abend des 7. Juni l. I. badete der Gardist in der 3. Eompagnie deS 1. Infanterie-Regiments, Ehristoph Biel, in offenem Rheine bei WormS unterhalb der dortigen Badeanstalt und gerieth hierbei während des Schwimmens m Folge eint» Krampfanfalls in Gefahr zu ertrinken. Auf den Huiferuf der am Ufer Anwesenden schwamm der Gardist Georg Stroh, der 7. Eompagnie deS 1. Infanterie Regiments, au« Sprend­lingen, im Kreise Offenbach, welcher in einer Entfernung von etwa 15 Schritten stromabwärts von Biet badete, rasch an das Ufer, lief eine Strecke stromaufwärts, schwamm sodann auf den Ertrinkenden zu, erfaßte letzteren, der bereits unterge­sunken und bewußtlos war, und brachte ihn glücklich ans User, wo es gelang, denselben ins Bewußtsein zuruckzurusen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben dem Gardisten Georg Stroh sur diese muthvolie, mit eigener Lebensgefahr verbun- d.me That das allgemeine Ehrenzeichen mit der Jnschnst:Für

In Den Regierungskreisen ereifert man sich gegen die in Umlauf gefetzten Gerüchte von einer bevorste­henden Abdankung des Kaisers Napoleon. Da in­deß Oie Frage einer Regentschaft nun einmal auf der Tagesordnung steht, so bringt in Folgendem das Journal de Pans" die einschlägigen Bestimmungen Oer kaiserlichen Gesetzgebung: Vierzehn Tage nach dem Orsini'schen Attentat übertrug der Kaiser durch Patente vom 1. Febr. 1858 auf die Kaiserin Eu- genie für den Fall, daß ein minderjähriger Kaiser zur Negierung gelangte, den Titel und die Befug' I niste einer Regentin im Sinne des Senatsbeschlusses vom 17. Juli 1856. Nach Artikel 2 dieses Senats­beschlusses müßten, damit die Regentschaft einer un­teren Person zusiele, diese Patente ausdrücklich durch einen vor cem Tode des Kaisers veröffentlichten Act annuüirt werden, nozu für jetzt wahrlich keine Aus­sicht vorhanden ist. So viel über die eventuellen Ansprüche der Kaiserin Eugenie. Was nun die Na­tur der Regentschaft stlbst ^betrifft, so wird dieselbe durch den oben genannten Senatsbeschluß und durch das faiferlifdie Decret vom 1. Februar 1858 über Den geheimen Rath Definirt. Der Regent oder die Regentin tritt dann unmittelbar nach dem Tode ins Amt, außer in folgenden zwei Fällen: 1) wenn der Regent durch einen geheimen in den Archiven des Senats niedergelegten Act bezeichnet worden ist; | 2) wenn der Regent Im Augenblicke des Regierungs­antrittes des minderjährigen Kaisers von Frankreich abwesend ist. Der erste Fall kommt, nachdem die Regentschaft durch einen öffentlichen Act der Kaiserin übertragen ist, nicht mehr in Betracht. Wenn die zweite Hypothese eintrete, d. h. wenn die Kaiserin- Regentin in dem entscheidenden Augenblicke sich außerhalb des französischen Gebietes befände, so würde die Regierung bis zu ihrer Rückkunft den im Amte stehenden Ministern zukommen^ welche in ein Conseil zusammenzutreten und mit Stimmenmehrheit zu verfügen hätten. Der Kaiserin-Regentin selbst würd ein NegentschaftSrath zur Seite stehen, dessen Befugnisse im Artikel 21 des Senatsbeschlusses vom 17. Juli 1856 aufgezählt sind. Die Mitglieder des Rigentschaftsrathes haben mit absoluter Stim­menmehrheit über folgende Fragen zu entscheiden: 1) über die Verhiirathung des Kaisers; 2) über Kriegserklärungen, Unterzeichnung von Friedens-, Allianz- oder Handelsverträgen; 3) über die Ent­würfe von organischen Senatsbelchlüssen. In allen anderen Fragen hätte Der Negentschastörath nur con- sultative Stimme und auch eine solche nur, wenn diese Fragen ihm von der Regentin unterbreitet wür- mit t VUD Mlltp.........

den. Die Zusammensetzung des NkgentschaftsratheS Nctiung VON Menschenleben" Allergnadigst zu verleihen geruh.

' 1 v ~ - """ )n Gemäßheit Allerhöchster Entschließung wird diese« zur Öf­fentlichen Kenntniß gebracht. -

IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Oberconsistormm«, die Ergebnisse der Verwaltung der allgemeinen geistlichen Wit twen ka sse vom Jahre 1867 betr.

V. Bekanntmachung Großherzoglicher Eomnnssion für Post- Angelegenheiten, dir portopflichtigen Dienstdriefe betr.

VI. Bekanntmachung derselben Behörde, wonach seit dem 5 v M., dem Tage der Eröffnung der Heidelberg-MeckeS- Heim-Jagstselder Eisenbahn die Personenpost - Verbindung zwischen Rappenau und Jagstfeld über Wimpfen ausge- VlI^u. VIII. Uebersicht der für da« Jahr 1869 geneh- | migten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israel.ti- , sch en ReligionSgemeiuden der Kreise Alzey und WormS.

IX. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamt« WormS,