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Gesucht

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Viertel

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Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf,

IIAASENSTEIN & VOGLER Zeilungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main,

Leipzigerstrasse, 46 ;

Sleinenberg, 29;

Stadt, Neuer Markt, 11 ;

Markt, 17, Königshaus ;

Kronprinzstrasse, 1 B ;

Elsassergasse, 1 ;

Obere Grabrnstrasse, 13;

Place du Molanl, 2.

§rs ausivärt^

An M»

7995) Unserem lieben Bruder I. zu sei­nem morgen stattfindenden 31. Geburtstage ein donnerndes Hoch l

Der Sonderbund.

Zu dem am Laubhüttenfeste, den 27. d. Mts., statt­findenden Balle im Schntzengarten zu Wetzlar ladet ergebenst ein: das Comite.

Statt, wozu ergeben ft cinladet

L. Keßler, im Löwen, zu Großen-Linden.

wird am Wallthor oder in dessen Nähe ein Familienlogis von 5 bis 6 Pieren. Schrift­liche Offerten sind bei der Exped. d. Bllts. abzugeben.

7985) In der Kirchenkasse zu Hausen liegen 585 fl. gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit.

Gießen, den 13. September 1869.

Schäfer, Rechner.

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als den 27. September, findet in meinem neuerbauten Saale

Grosse garantirte Geldvciioosimg.

7990) Am 20. September d. I. beginnt die vom Staate eingerichtete und garantirte große Geldverloosung, worin: 25,300 Gewinne mit zusammen 3 Millionen 677,400 Thaler zur Entscheidung kommen.

Hierzu kostet ein ganzes LooS 2 Thlr., halbes X

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Allerneueste

Glücks - O/jTerte. | 7976) Original-Staats-Prii- | niien-Doose sind überall zu 9 kaufen und zu spielen erlaubt.

Gottes Segen bei Cohn!" | Grossartige wiederum mit s Gewinnen bedeutend | vermehrte Kapitalien-« Verloosung von nahe j

4 Millionen.

Die Verloosung gormilirl und I vollzieht die St<i<it8-fleffie- U rmtg selbst.

Beginn der Ziehung am T. October. | 1 in* Ä Thlr. oder 1 Thlr. g

oder 15 Sgr.

kostet ein vom Staate garantir- ' tes wirkliches Original-Staats- tt Loos (nicht von den verbotenen Pro- 8 messen) und bin ich mit der Versendung dieser wirkli- Ö chen Original Staats L^oose- gegen franhirte Einsendung des | Betrages oder gegen Postvor- j schuss, selbst nach den entfern- ;

testen Gegenden staatlich beauftragt.

Es werden nur Ge-

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Salon I. I. Serie: tford-Amerika,

Die erste amerikanische Weltausstellung, dergleichen weder Paris noch London, geschweige denn eine andere Stadt in Europa in ebenbürtiger Schönheit hervorzubringen vermochte, weil zu ihrer Erzeugung nicht blos die voll­endetste Kunst, sondern eine eigene noch nicht bekannt gewordene Erfindung beigetragen hat, ist eine äußerst reiche Sammlung aller Naturschönheiten dieses Welttheils. Wer bisher Tausende von Thalern ausgegeben hat, um nach Amerika zu reisen und diesen Welttheil in seinen wichtigsten Theilen kennen zu lernen, vermag dies für wenige Kreuzer ohne Seekrankheit, ohne Moskitos, ohne Schrecken und Besorgnisse jeder Art. Was gesehen wird, ist nicht etwa ein Panoramenbild, sondern man sieht den Gegenstand plastisch und von allen Seiten, man umkreist ihn. Ein so lebendes Bild ist man kaum im Stande aus der wirklichen Natur mit nach Hause zu nehmen, wie dies hier der Fall ist. Jeder kann, wenn er fortgeht, mit Befriedigung sagen:Ich habe Amerika gesehen, ich habe diesen Welttheil persönlich kennen gelernt!" Man bereist New-Jork, sieht die amerikanischen Kriegsschiffe, geht zur Stadt, besieht die merkwürdigsten Bauwerke, fährt nach Philadelphia, Boston, Baltimore, und nachdem man dort in Winans Hotel ausgeruht hat, macht man Spazierfahrten aufs Land, besieht sich den größten Wasserfall der Welt, den Niagarra; natürlich muß man so ein Wunderwerk des Weltenschöpfers von verschiedenen Standpunkten und zu verschiedenen Jahreszeiten besehen, wenn der Eindruck ein vollkommener sein soll und das wird dem Beschauer ohne Hinderuiß gewährt.

Er passirt die wunderbaren Hängebrücken, die so merkwürdigen Eisenbahnen, besieht die Pflanzungen, Kohlenlager, macht mit den Iankee's Vergnügungsreisen und muß schließlich seine Phantasie zwingen, eilte Rückreise nach Europa zu machen, weil er sich sonst einbilden möchte, noch auf amerikanischem Boden zu stehen.

I in Salo ii II.

habe ich zur besonderen Unterhaltung des geehrten Damen-Publikums mehrere Stereoskop-Revolver aufgestellt, womit man sich nach Belieben dreißig der schönsten Räume und inneren Einrichtungen der Schlösser: Tuil er ien, St. Cloud, Fontaineblau, Versaille, Turin, Rom rc., in vollkommenster Plastik vor Augen führen kann.

(Zum ersten Male möglich):

Ballets der großen Oper in Paris, im Original ausgenommen.

(Etwas schöneres ist undenkbar.)

Im Salon III

steht es jedem frei, seine photographische Visitenkarte (Brustbild) mitzubringeu. Dieselbe wird sofort in Lebensgröße gratis gezeigt und das Original unbeschädigt wieder zurückgegcben.

Und das Alles für wenige Kreuzer.

Das Publikum wird sehr gebeten, sich nicht der irrthümlichen Meinung hinzugeben, für Geld gelegentlich einmal wieder dergleichen zu sehen und die Besichtigung ausschieben zu können.

Die ehrenwerthen Herren und achtbaren Damen, denen diese Ansprache zu Gesicht kommt, wollen meine erste amerikanische Weltausstellung mit ihrem schätzbaren Besuche erfreuen; ihre Befriedigung wird mein Stolz sein.

Attsichtszcit täglich von 2 Uhr Nachmittags bis 9 Uhr Abends.

Entree 18 fr. Schüler und Schülerinnen 9 fr.

Da der Saal baldigst wieder anderweit vergeben wird, so faun ich meinen Aufenthalt nur auf furze Zeit beschränken, und bitte ich daher das geehrte Publikum, den Besuch nicht aufschieben zu wollen. Verzeichnisse und Erklärung der amerikanischen Platten sind in der F e rb er'schen Universitäts-Buchhandlung ä 3 fr. zu haben.

grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock.

Neuerwall, 50;

iSt-M Madrider verzinsliche Fr. 100 MNigahons-L'onsr > Hauptgewinne: Fes. 250,000, 100,000, 70,000, 50,000, 40,000, 35,000 it. s. s.

Nächste Gewinn-Ziehung am 1. .October 18fi9.

Gegen Einsendung des Betrags ist der Preis eines Obligations-Looses Rthlr. 16 = fl. 28.;

Diese Anlehens-Loofe rentiren zum jetzigen Cours, ohne die Chance der; größeren Gewinne, auf 5 pCt. Zinsen per anno; sind mit jährlichen Zins-Coupons versehen und spielen in allen Gcwinnziehungen so lange mit, bis ihnen einer der im| ZPlane verzeichneten Gewinne, wovon der geringste schon Frs. 100 beträgt, zu iTheil geworden ist. I

Gewinne und Zinsen werden in Gold in Paris, Brüssel, Frankfurt rc. bezahlt.; Zur Erleichterung des Ankaufs kann man bei Unterzeichneten dieses Obligations-Loose auch gegen monatliche Ratenzahlungen erwerben, und schon durch eine sofortige Anzahlung von nur

®" Thaler 2. oder fl. 3. 30 für jedes Loos

spielt solches bereits in obiger Ziehung zu Gunsten des Käufers mit

Die Beträge können durch Post-Einzahlung, Einsendung oder auch gegen

Nachnahme berichtigt werden. Verloosungspläne sowie jede weitere Auskunft gratis.

Mach Stiebet Sühne

Bank- und St-tats-Effccten-Gcscbäft in Frankfurt a. M. An- und Verkauf aller Aulehens-Loose, Staatseffeeten, Acticn, Coupons rc. besorgen wir zum Börstncourse.(7986)

Grste nach Guropa gelangte Amerikanische Weltausstellung, die sich Jeder ansehen mnß, weil sie nur einmal in der Welt existirt,, wird Dienstag den 21. September im Saale des Cafe Leib eröffnet nnd ist täglich von Nachmittags 2 Uhr bis Abends 9 Uhr zu sehen.

Die Haupt - Gewinne betragen S* 250,000, 200,000, 190,000, 175,000,1 170,000, 165,000, 160,000, 155,000,8 150,000, 100,000, 50,000, 40,000, S 25,000, 2 a 20,000, 3 ä 15,000, A 3 ä 12,000, 3 ä 10,000, 4 ä 8000,1 5 ä 6000, 11 h 5000, 4000, 29 ä 3000, 131 k 2000, 6 h 1500, 5 ä 1200, 156 h 1000, 206 a 500, 6 a 300, 272 ä 200, 24550 Gewinne ä 110, 100, 50, 30.

Kein Loos gewinnt weniger als einen Werth von 2 Thalern.

Gewinngelder u. amtliche Ziehungslisten sende unter Staatsgarantie meinen geehrten Interessenten nach Entscheidung prompt und verschwiegen zu.

Durch meine von besonde­rem Glück begünstigten Loose habe meinen Interessenten be­reits allein in Deutschland ; die allerhöchsten Haupt­treffer von 300,000, 225,000, 187,500, 152.500, 150,000, 130,000, | mehrmals 125,000, mehrmals 100,000, kürzlich schon w ieder das grosse Loos von 127,000, und Jüngst am 30. Juli schon wieder fünf der grössten Haupt-Gewinne in dieser Gegend ausbezahlt.

JCs* Jede Bestellung auf meine Original stwats-

Sijr Loose kann man der Bequemlich- keit halber auch ohne Brief, einfach auf eine Jetzt üb- > liehe Postkarte, machen.

Dieses ist gleichzeitig bedeu- £^tcnd billiger als Post l.i. vorschuss.

Etaz. Sams. Oohn in Hamburg, Haupt-Comptoir, Bank- und Wechsel­geschäft.

diese versenden wir auf vorherige Einsendung des Betrages mit amtlichem Plan, und nach Entscheidung sofort die betreffende Liste.

Gewinngcldcr zahlen wir gegen Einlieferung der Trefferloose sofort baar aus, und berufen uns auf unsere bekannte reelle Geschäftsführung. Unter den größeren Gewinnen figuriren folgende:

250,000. 150,000. £00,000. 50,000. 40,000. 25,000. 2 ä 20,000. 3 ä 15,000. 3 a 12,000. 1 ä 11,000. 3 ä 10,000. 4 a 8,000. 5 ä 6,000. 11 ä 5,000. 1 a 4,000. 29 a 3,000. 131 ä 2,000. 6 ä 1,500. 5 ä 1,200. 156 ä 1,000. 206 ä 500 rc. rc.

Mit dem Verkaufe dieser Loose sind wir betraut worden und wolle man bei Ber stellungen fid) d irect an uns wenden. Beträge können der Postersparniß halber auf Postanweisungen machen, wobei um deutliche Adresse der Absender bitten.

8. 1. Behrens & Co.,

Bank- und Wechsclgeschäft in Hamburg.

8006) Schöne Exemplare von Säuge- thieren und Vögeln, zum Ausbalgen geeig­net, kaust A. Schultheis, junior, Seltersweg Lit. C. Nr. 10.

7977) Ein Zimmer zum Aufbewahren von einigen Möbeln wird auf ein halbes Jahr zu miethen gesucht. Das Nähere bet Mitprediger Lips.

7997) Ein braves Mädchen für häus­liche Arbeiten wird gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.

7971) Ein möblirtes Zimmer ist für nächstes Semester zu vermtethen. _________Louis Petri U, Neuenweg.

7972) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 134.

7979) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binet ist sofort zu vermiethen bei

Gg. Schm eh l, am Brand.

7982) Ein kleines Logis ist zu Dermin then Flügelsgasse Lit. A. Nr. 90.__________

7998) Bei mir ist ein kleines Stübchen für eine einzelne Person zu vermiethen.

Will). Glock Wittwe.

7967) Ein Familienlogis ist zu vermie­then und alsbald zu beziehen bei

H. Seibert.

Vermischte Anzeigen.

ß Turnverein.

Generalversammlung

Dienstag den 21. September, präcis 9 Uhr Abends, in der Turnhalle.

Tagesordnung: Vertrag mit der Stadt. _________________Der Vorstand.

7969) Ein Dienstmädchen wird zum so­fortigen Eintritt gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.______________________,

8007) Säugethiere und Vögel werden nach neuester 9Nethode ausgebalgt (model- lirt) bei A. Schultheis, junior, _____________Seltersweg Lit. C. Nr. 10.

7970) Ein Kindermädchen wird gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.