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Darmstadt, 16. Febr. Gestern begannen in­nerhalb eines engeren Kreises die Zeichnungen für den beabsichtigten Bau eines Odeons. Nach der hierbei stattgefundenen Betheiligung unterliegt es keinem Zweifel, daß die erforderliche Summe für den Bau beschafft wird. Auch der Bau eines Ju­stizpalastes ist jetzt in Aussicht genommen, indem die Aufstellung eines Voranschlags verfügt ist. Der unlängst wegen angeblichen' Kirchendiebstahls verhaf­tete P. Keller von Büttelborn wurde, da keine gra- virenden Jndicien in der Untersuchung sich ergaben, seiner Haft entlassen.

Darmstadt, 17. Febr. Bestem Vernehmen nach beabsichtigt die Großherzogl. Regierung, die Militärstrafanstalt zu Babenhausen, eine ziemlich kost­spielige und (seitdem durch die Militärconvention ein Mitbenutzungsrecht an allen preußischen Militäran­stalten, also auch an den der Bestrafung militä­rischer Verbrecher gewidmeten Instituten, stipulirt wurde) auch überflüssige Anstalt, demnächst aufzuheben. Das ansehnliche Gebäude, welches den fraglichen Zwecken zur Zeit noch dient, ein ehemals Hauau- Lichtenbergisches Schloß, soll als Caserne für die Mannschaften von drei Schwadronen Reiterei herge­richtet werden, während die nöthigen Stallungen allerdings neu erbaut werden müßten, für welchen Zweck einige Opfer zu bringen üb-rigens auch die Gemeinde Babenhausen geneigt ist. Durch die Rea- listrung des qu. Planes würde es auch möglich wer­den, die seit Einführung der preußischen Quartier- Vergütungssätze doppelt drückenden Cantonnements aufzuheben.

Darmstadt, 18. Febr. Nach einer von Sei­ten der Regierung im Abgeordnetenhaus ertheilten Zusicherung ist der Hessische Gesandte beim Nord­bund angewiesen, wegen der verlangten Befreiung des Militärs von den Commuuallasten Verhandlun­gen einzuleiten.

Höchst a. Main, 15. Febr. Seitdem die Realschulen von der Aufsicht und Leitung der Geist­lichkeit emancipirt und dagegen die betreffenden Ober­lehrer zugleich Schuldirigenten geworden sind, welche, statt mit irgend einem als Schulinspector fungirenden Landpfarrer, nunmehr mit der RegierungS-Schulbe- horde in unmittelbarer Correspondenz stehen; nach- dem in diesem einen Zweige des Unterrichtswesens die Trennung der Schule von der Kirche zur Wahr­heit geworden, haben sich diese Bildungsanstalten wesentlich gehoben, so daß überall, wo thunlich, zu deren Erweiterung geschritten wird. Auch der hiesi­gen Realschule steht eine solche bevor, indem auf den Antrag des wackeren Dirigenten derselben die Regie­rung es gestattet und der Gemeinderath die Mittel bewilligt hat, eine weitere Unterrichtsklasse einzufüh­ren, so daß für die Folge die mit Befähigungszeug- niffen entlassenen Zöglinge der hiesigen Realschule als zum einjährigen freiwilligen Militärdienste qua- lificirt erachtet werden.

Prag, 16. Febr. Der Kurfürst von Hessen hat in Folge der letzten sein Vermögen betreffenden Con- fiscationSgesetze seine Sommervilla aufgegeben. In der Kündigung, welche dieser Tage der Besitzer der­selben erhielt, heißt es, daß den Kurfürsten jene Gesetze zwängen, sich möglichst einzuschränken.

Brüssel, 13. Febr. Die Repräsentantenkammer hat heute ein Gesetz angenommen, welches für die belgischen Eisenbahnverbindungen von Bedeutung ist und deßhalb ein lebhafteres Interesse erregt. Die­ses Gesetz verbietet den Eisenbahn-Gesellschaften, ihre Unternehmungen ohne vorherige Genehmigung der Staatsbehörde an Andere zu cediren und gibt der Regierung die Ermächtigung, im Falle einer solchen von derselben nicht genehmigten Cession die lbetreffcn- den Eisenbahnlinien durch Staatsbeamte für Rech­nung der Gesellschaften verwalten zu lassen. Den ursprünglichen Anlaß zu dieser neuen Bestimmung haben Unterhandlungen gegeben, welche im Werk waren, um die belgisch-luxemburgisch-limburgische Bahn in den Besitz der Gesellschaft der französischen Ostbahn zu bringen, die bekanntlich vor Kurzem die großherzoglich luxemburgischen Bahnen erworben hat. Es würde dadurch einer der bedeutendsten Verkehrs­wege für Belgien und demnächst, nach Vollendung einiger Bahnbauten in Holland, eine Hauptverbin­dung der holländischen Häfen mit ^dem Jnlande in die Hände einer fremden Gesellschaft gekommen sein, auf welche die belgische Regierung keinen Einfluß ausüben kann. Nach einer ziemlich lebhaften Ver­handlung ward das Gesetz mit 61 gegen 16 Stim­men angenommen.

Paris, 14. Febr. Das Tagesereigniß der Re­gierungsblätter bilden heute die Verhandlungen der belgischen Repräsentantenkammer über das Eisenbahn­

gesetz (f. Brüssel). DieFrance" behandelt die Sache zwar noch nicht als eineinternationale" Frage, aber sie knurrt doch bereits:Nicht ohne Überraschung wird man sehen, wie die belgische Re­gierung, während nichts sie bedroht, sich mit einer so restrictiven Gesetzgebung gegen eine Industrie waff- net, deren Zweck ist, die Interessen der Völker ein­ander zu nähern und zu solidarisiren, während der belgische Gesetzentwurf zum Zwecke hat, dieselben zu trennen und zu isoliren."

Paris, 16. Febr. DerConstitutionnel" sagt: Die kaiserliche Regierung wird nicht verfehlen, ihren ganzen Einfluß aufzuwenden, um das belgische Mi­nisterium von einer Entscheidung abzubringen, welche wenig in Ucbereinstimmung mit dem Princip der Neutralität ist, das nicht aus dem Auge zu verlie­ren, die Situation Belgiens verlangt. Die Sprache unserer Journale ist nicht drohend, sondern nur eine energische Manifestation der öffentlichen Meinung. DieFrance" erinnert mit Berufung auf das fran­zösische Nationalgefühl an die Aufregung, welche durch die Ereignisse vom Jahr 1866 und die lieber- fallS-Politik (politique envahissante) Preußens her­vorgerufen wurde, und an die vergeblichen Anstren­gungen der Regierung, um die Nation zu beruhi­gen, welche der unsicheren und precären Lage der äußeren Beziehungen müde ist. Der Zustand der Unsicherheit, welcher die Interessen schädigt und die Geister aufrecht, ist wahrhaft unerträglich, und es ist Zeit, aus ihm herauszukommen. Ein eigenthüm- licher geheimnißvoller Vorfall ereignete sich vor eini­gen Tagen in den Tuilerien. Des Nachts um 2 Uhr verhaftete man nämlich vor der Thür, welche zu den .Appartements des Generals Frossard, des Gouverneurs des kaiserlichen Prinzen, führt, einen elegant gekleideten Herrn. Er wurde sofort verhört und er behauptete, er müsse auf der Stelle den Ge­neral sprechen, da er ihm wichtige Mittheilung zu machen habe. Was aus dem Manne wurde, weiß man nicht, wie man denn auch über seine eigent­lichen Absichten nichts Näheres erfahren hat. Nur fiel es auf, daß man nach diesem Vorfälle ganz außerordentliche Vorsichtsmaßregeln Betreffs des kai­serlichen Prinzen traf. Seine Person sowohl, als auch seine Appartements werden jetzt auf's Strengste überwacht. Die Thüren dcx Letzteren werden, was bisher nicht der Fall war, immer verschlossen gehal­ten und die Wachen in der Nähe derselben sind verdoppelt worden. Man schließt daraus, daß man irgend etwas gegen ihn beabsichtigte.

Madrid, 16. Febr. Die ;,Correspondencia" sagt, daß gestern im Conserenzsaal der Cortes viele DeputirteZ sich der Idee geneigt zeigten, die Mar- schalle Serrano und Prim und Den Admiral Topete mit Bildung eines neuen Ministeriums zu beauftra­gen. Sie fügt hinzu, daß in dasselbe wahrscheinlich eintreten werden die Herren Rivero, Ulloa, Cantero, Silvela und MartoS. Herr Rios Rosas würde in diesem Falle Präsident der Cortes werden. In­dem dieCorrespondencia" von der Candidatur Don Fernando's von Portugal zum spanischen Throne redet, spricht sie die Ansicht aus, daß England die­selbe im Princip annimmt, allein mit der Verwah« rung, daß Don Fernando dann allem eventuellen Rechte auf die portugiesische Krone für sich und seine Nachkommen entsagt.______________

Der m i sch 1 eS.

Darmstadt, 14. Febr. In der Nacht von Freitag auf Samstag wuthete hier ein Sturm, dessen Heftigkeit sich danach bemessen läßt, daß er beispielsweise an dem steinernen Löwen­brunnen auf dem Mathildenplatz die obere Schale sammt dem sie tragenden Säulchen umwarf. Allerdings waren dieselben, zum Schutz gegen die Einflüsse der Witterung, mit einigen Brettern umstellt, so daß dem Winde eine größere Flache ge­boten wurde. In einem Hause der Neustadt wurde im dritten Stocke ein Fensterkreuz durch einen vom gegenüberliegenden Hause losgerissenen Dachziegel eingeschlagen; der Dachziegel flog bis zum Ofen. An einem anderen Hause wurde die Dachkandel abgerissen. 3m Wald wurden einige große Tan­nenbäume völlig entwurzelt. Fester wurzelnde Baume erlitten Brüche. In Mainz, wo eS gleichfalls heftig stürmte, will man lautAbendblatt" zwei leichte Erdschwingungen beobach­tet haben, denen eine viertel Stunde später eine dritte ae- folgt sei. °

Mainz, 14. Febr. Der des Giftmordes an seiner Gat­tin angeklagte Schäfer von Bretzenheim, welcher vor einiger Zeit Vpn der Union an die hessischen Gerichte abgeliefert wurde, hat am verflossenen Samstag ein vollständiges Geständniß sei­ner Schuld abgelegt.

Friedberg. 3n der Nacht von Freitag auf Samstag wüthete auch hier aus Südwest ein orkanartiger Sturm von solcher Heftigkeit, wie wir sie noch nie beobachtet haben. Es schien, als wenn die Wände der Häuser der Gewalt des her­anbrausenden Sturmes weichen müßten. Dächer und Schorn, steine, größere Bäume wurden wieder stark mitgenommen. Bon mehreren Seiten theilt man uns mit, daß man leichte Erder­schütterungen glaubt wahrgcnommen zu haben. Bon Mainz wird eine gleiche Beobachtung gemeldet.

Preußen. Aus zuverlässiger Ouelle wird uns mitge-

theilt, daß der flüchtig gewordene Posterpediteur Unbehend aus Ransbach in Portland (Amerika) ergriffen worden ist und sich bereits auf dem Transport nach Deutschland befindet. Den Anstrengungen der oberen Postbehürden gelang es, feflzustellen, daß Unbehend sich nach London und Liverpool gewendet hatte, und von hier mit dem DempferAustria" nach Portland abge­segelt war. Alsbald spielte der Telegraph nach Amerika und verkündete dort das Eintreffen des Flüchtigen, der demnächst bei der Landung von Männern des Gesetzes in Empfang ge- nommen wurde. (So behende Undehend sich aus dem Staube gemacht, so schnell hat ihn der Arm der Gerechtigkeit mit Hülfe des Telegraphen erreicht. Wieder ein Beweis, wie schwierig es in der Jetztzeit für Verbrecher ist, sich selbst in der neuen Welt ein sicheres Asyl zu suchen.)

_ Köln, 16. Febr. Heute früh zwischen 4 und 5 Uhr brach im Stadt-Theater Feuer aus, welches bei der dortigen großen Menge leicht brennbarer Gegenstäude mit solcher Schnell ligkeit um sich griff, daß alsbald der ganze Dachstuhl in lich­ten Flammen stand. Etwa 15 Minuten nach 6 Uhr fiel der letzte Sparren des Daches, und gegen 7 Uhr war bereits das Werk der Zerstörung bis auf den Boden vollbracht, so daß nur die nackten Umfassungsmauern noch standen. Große Gefahr war auch für die Nachbarhäuser, aus welchen schon das Mo­biliar gefluchtet wurde, vorhanden, ging aber glücklich vorüber. Leider hat diese Feuersbrunst, deren Schein weithin den Him­mel geröthet, auch Menschenleben gekostet. Ein Schlosser aus der Weidengaffe wurde von einer zusammenstürzenden Mauer erschlagen und als Leiche weggebracht. Ein Gehülfe des Mctz- germeisters Grieff wurde von derselben Mauer getroffen und verletzt nach dem Hospital tranSportirt. Peinliche Sorge herrscht um den Theaterkasfirer B. und dessen Familie (Frau und fünf Kinder), die in dem Theatergebäude wohnten und in diesem Augenblicke (Vormittags 9 Uhr) noch vermißt und bis jetzt vergeblich aufgesucht werden. Die Entstehung des Bran­des wird schwer zu ermitteln sein. Vermuthet wird, daß er in den Garderobe-Räumen zum ÄuSbruch gekommen sei. Der heutige Theaterbrand ist hier der zweite innerhalb 10 Jahren. DaS frühere, bekanntlich auf derselben Stelle gestandene Ge- bäude brannte in der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 1859 uieder. Nachschrift: Soeben erhalten wir die traurige Ge­wißheit, daß die Familie B. sich nicht retten konnte und ent­weder in den Flammen umgekommen oder erstickt ist.

Kassel, 10. Febr. Es sollen noch in diesem 3ahre die baulichen Aenderungen deS Schlosses zu Marburg, namentlich der inneren Räumlichkeiten, begonnen werden, daher sämmtliche Eisengefangenen, welche sich jetzt in dem Schlosse befinden, am 31. künftigen Monats nach Kassel gebracht werden. Möchte es gelingen, das alterthümliche Schloß, den Sitz des letzt,, Landgrafen von Thüringen und der ersten Landgrafen von Hessen, auch im Innern in dem entsprechenden mittelalterlichen Style wieder herzustellen. Den Aufsehern der Eisenfträfltnge zu^Marburg ward freigestellt, ähnliche Stellen an anderen Or­ten oder Ruhegehalte zu nehmen.

Aus Herrieden, 15. Febr., schreibt man derFränk. Ztg." :Der europäische Luftocean ist immer sehr unruhig, die Lustdruckbifferenzen waren am 12. d. 30mm, 777,3 Ma, drid und 747,3 Ehristiansund in Norwegen. Daher auch bei uns das stürmische, jedoch milder« Wetter, bewirkt durch die in Folge deö höheren Barometerstandes im Südwesten von dem dortigen Luftkurg abfließende wärmere Luft. In Scandi- navien, Nordrußland und Lappland ist es nach starken Schnee­fällen wieder kälter. In Nordamerika ist e- gegenwärtig für diesen Winter am kältesten. Auf der Station Hearts-Content zeigte das Thermometer am 11. Morgens 6 Ubr16,7 Grad bei starkem Ostwind, heiterem Himmel und hohem Barometer­stand. Das letzte Gewitter vom 9. auf den 10. hat den Weg von Brüssel nach Ischl innerhalb 24 Stunden zurückgelegt.

Paris. Ganz Paris beschäftigt sich mit einem Vorfälle, der auf dem letzten Opernballe fast ein schreckliche« Drama herbeigeführt hätte. Am Samstag Vormittag erschien eine junge, der Demi-monde angehörige Dame bei einem Poltzei- Cvmmiffär und gab folgende Erklärung ab: Ein polnischer Graf habe sie besucht und ihr 20,000 Fr. geboten, wenn sie es auf dem Opernballe dahin brächte, daß ein Herr, den man ihr bezeichnen werde, vergiftete Bonbons von ihr annähme. Die Bonbons würden sich in einer Enveloppe von Boissie be- finde?>. Die Dame gab sich den Anschein, auf den Plan rin, zugehen, um die Polizei von dem verbrecherischen Vorhaben in Kenntniß setzen zu können. Am Abend deS Balles verhaftete man vor ihrer Wohnung den polnischen Grafen in einem Fiaker und fand in der That eine Düte von Boissie, sowie eine andere voller Bonbons bei ihm, die man für vergiftet hält. Ein Student der Medicin, ebenfalls Pole, soll die Bonbons präparirt haben. Die Persönlichkeit, welche man vergiften wollte, war der Herzog von Beauffremout. Der polnische Graf, welcher durchaus keinen guten Ruf genießt, ist der Geliebte der Herzogin Beauffremout, die von ihrem Manne getrennt lebt; er sowohl wie der Student befinden sich in Ma- zaS und sind gestern verhört und confrontirt worden.

Aus der Schweiz schreibt man derRh.-Ztg.":Im Anfänge der dreißiger Jahre hielt sich die preußische Regierung einen Spion in der Schweiz zur Ueberwachung der deutschen Flüchtlinge. Natürlich hatte auch Oesterreich (Metternich) den seinigen. Die Heiden Herren, nämlich der preußische und der österreichische Spion waren gute Freunde, und eines schönen Frühlingstages wollten sie gern eine gemeinschaftliche Reise nach Italien machen, natürlich nicht für ihr Geld. Da mach­ten sie ein Attentat und zwar so: der Preuße schrieb an seinen Minister in Berlin, hier in der Schweiz sei ein sehr gefähr­licher Demagoge, und er nannte den Oesterreicher, der, wie er vernommen, heimliche Vorbereitungen zu einer geheimnißvollen Reise nach Italien treffe, und sich namentlich einen langen Dolch mit einem durchstochenen Herzen und einer zerbrochenen Fürstenkrone darauf bestellt habe; es handle sich also unzwei, felhaft um einen Demaqogenkongreß zur Ermordung aller Fürsten; der Mensch müsse auf seiner Reise deS Streng­sten überwacht werden. Seine Ercellenz möge zu diesem Zwecke schleunig Reisegeld schicken. Ganz so schrieb der Oesterreicher, indem er als den gefährlichen Fürstenmürder den Preußen nannte, nach Wien an den Fürsten Metternich. Beide erhiel­ten natürlich sofort Reisegeld, machten eine sehr vergnügte Reise nach Italien und schickten haarsträubende Berichte nach Berlin und Wien, in denen, wiederum natürlich, jeder von dem andern leider zu früh entdeckt war, so daß nichts hatte ermittelt werden können.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fjr. Chr. Pietsch) in Gießen.