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Vermischtes.

Druck unb Verlaß der Brühl'schen Dnickerei (Fr- Chr. Pietsch) in Gießen.

Redaktion,

erklärt ver zu können, in eine der

Bürgermei-

nister wird gegen die Vorlage stimmen, weil auf dem Wege des Freihandelssystems nur mit Vorsicht

der Durchsuchung seiner Wohnung entdeckte man Kugelsormcn, Dorrathe von Pulver und Blei, das Material einer geheimen Druckerei und fertige auf­rührerische Placate. Vorgefundene Briefe veranlaßten die Verhaftung von noch 30 Personen, größtenteils Arbeiter und Studenten. Ofsiciöse Mttthellungen sprechen von der Constatirung eines revolutionären Geheimbundes, welcher mit der czechischen Emigra­tion in Berlin und Paris correspondirt habe.

fortznschreiten sei.

Hannover, 14. Juni. Gestern Abend ist der König hier eingetrosfen und am Bahnhofe von den Spitzen der Behörden und den Deputationen em­pfangen worden. Von der Bevölkerung wurde Se. Majestät lebhaftest begrüßt.

Schmucke preußischer und norddeutscher Flaggen.

Wien, 13. Juni. Das Bombenattentat in Prag steht im Vordergrund unserer Tagesereignisse. Be­kanntlich wurde im October des vorigen Jahres tue Gemeindepolizei der böhmischen Hauptstadt, weil sie sich den czechischen Demonstrationen gegenüber als ungenügend erwiesen hatte, aufgelöst und durch eine Staatspolizei ersetzt, welche zumeist aus k. k. Gensd'ar- men gebildet wurde. AuS dem Hasse der czechischen Agitatoren gegen diese Staatspolizei erklärt sich der Versuch, durch eine vorgestern Nachts im Gebäude der Polizeidirection angebrachte Bombe Rache an den officiellen Gegnern der Wenzelskrene zu nehmen oder ihnen wenigstens Furcht einzuflößen. Die Explosion des Hohlgeschoffes verursachte zedoch keinen weiteren Schaden als die Zertrümmerung einer beträchtlichen Anzahl von Fensterscheiben. Die Statthalteret setzte einen Preis von tausend Gulden auf die Entdeckung der Attentäter, und gestern Nachmittag verhaftete die Polizei den 22jährigen Maschinenbauer Kerber, ' vtn man als den Hauptschuldigen betrachtet. Bei

Darmstadt, 14. Juni. In ver heutigen Sitzung der Ständekammer kam die Antwort des Frhrn. v. Dalwigk aus die betreffende Interpellation des Abgeordneten Dr. K. I. Hoffmann wegen der Convention mit dem Bischof von Mainz zur Verle- suna. Der Minister erklärt: Als man die vorläu­fige Uebereinkunft vom 23. August 1854 zur Kennt- n,ß der Stände brachte, sei gleichzeitig erklärt, daß die Sache noch nicht erledigt sei. Die weiteren Ver­bandlungen hatten indessen nicht den beabsichtigten Erfolg und kamen nicht zu einem förmlichen Ab- schluß. Die Uebereinkunft von 1854 blieb deßhalb bestehen und in fortdauernder Wirksamkeit, bis sie im Jahre 1866 aufgehoben wurde.

Darmstadt, 14. Juni. Die neugewählte St­reetton der Renten - und LebensversicheeungS-Anstalt Hal eine Bekanntmachung erlassen, worin sie anzeigt, dass die Ueberlieferung der Werthbestände an sic stattq-lunten und sich dabei kein Anstand ergeben habe ' Auch sei die Anstalt vollkommen im Stande, alle ihr obliegenden Verpflichtungen pünktlich und

Vorgelegen habe. , , , ,

Die vorgelegten Pachtverträge mit H. Beckers Ehefrau Ehr. Rübsamen, Fr. Schwaab, L. und 91. Petri, der israeliti­schen Gemeinde und dem Pfarrer Dr. Seel, sowie HofgerichtS- Advocat Dr. Muhl wegen Benutzung der Wiefickboschungen wurden jedoch nur b.S Ende 1869 gilttg, gntgehelßen. Aus schriftlichen Vortrag deS Grvßh. Bürgermeisters beschließt so­dann der Gemeinderath, eine Revision der Pachte durch die

Verwaltung vornehmen zu lassen, und alsdann neue Verträge mit den Pächtern zu errichten.

Die übrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten persön­licher Art.

Darmstadt, 10. Juni. Durch Allerhöchstes Decret vom 30. v. M. wurde der GerichtSaccessist Eduard Maier aus Alzey zum Advokat - Adwalt bei Großherzogl. Bezirksgericht Alzey ernannt. .

Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allrrgnädigst geruht: am 28. Mai dem praktischen Arzte Dr. ined. August E hrh ardt in Bad Nauheim den Charakter alsMedicinal- rath" zu verleihen; am 31. Mai den Wanderlehrer im Dienste des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Ober- Hessen, Carl Leisewitz, zum ordentlichen Lehrer an der po­lytechnischen Schule, insbesondere für das Lehrfach der Land- wirthschaft, zu ernennen.

DaS heute erschienene Regierungsblatt Nr. 21. enthält:

I. Publikation des zwischen Hessen und Baiern in Be­treff der Eisenbahnverbindungen in den beiderseitigen Rhein­provinzen abgeschlossenen StaatSvertrageS vom 26. Septbr. 1867 und der denselben modificirenden nachträglichen Verein­barung zwischen den bei Ausführung des Vertrages betheilig- ten Bahnverwaltungen, der Hessischen Ludwigs- und der Pfäl­zischen Bahnverwaltung, d. d. Ludwigshafen 11. Juni 1868.

Aus dem Vertrage heben wir folgende Bestimmungen her­vor : Laut Art. 1 sollen nachbezeichncte Bahnen erbaut wer­den : 1) in der Pfalz: a) eine Bahn von Kaiserslautern über Kirchheimbolanden nach der Grenze in der Richtung auf gUjety sogen. Donnersbergbahn; b) eine Dahn von Dürk­heim über Grünstadt nach der Grenze in der Richtung auf Monsheim; c) eine Bahn von Marnheim an der DonnerS- berger.Bahn durch das Pfrimmthal nach der Grenze, gleich­falls in der Richtung nach Monsheim, sogen. Zellerthal-Bahn; 2) in Rheinhessen: a) eine Bahn von Alzey nach der Grenze zum Anschlüsse an die DonnerSberg Bahn; b) eine Bahn von Monsheim nach der Grenze i* der Richtung nach Grünstadt zum Anschlüsse an die oben unter 1 b) bezeichnete Bahn und im Anschluß an die bereits erbaute Bahn von Monsheim nach Alzey, sowie an die in Nachstehendem unter d und e bezeichneten Bahnen; c) eine Bahn von Monsheim nach der Grenze durch das Pfrimmthal zum Ans l lasse an die Zellerthal-Bahn; d) eine Bahn von Alzey nach Mainz; e) eine Bahn von Alzey nach Bingen.

Als Vollendungstermin für die sämmtlicheu im Art. 1 ge­nannten Bahnen wird ein Zeitraum von drei Jahren, a dato der ertheilten Concessionen an gerechnet, bestimmt.

11. Bekanntmachung der Großherzoglichen Commission für Post-Angelegenbeiten, den Personengeldtarif für die Personen­posten zwischen Alzey und Kirchheimbolanden, sowie zwischen Monsheim und Kirchheimbolanden betr.

111. Bekanntmachung derselben Behörde, die Correspon- denz mit dem Kirchenstaat betr.

IV. Bekanntmachung Großherzoglichen KreiSamts Offen­bach, den Steuerausschlag zur Bezahlung des Gehaltö deS Rabbinen zu Offenbach für das Jahr 1869 betr.

V. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Um­lagen zur Bestreitung von Communalbedurfniffen in den Ge­meinden des Kreises Lindenfels.

VI Concurrenz für die kalholiiche Schnlstelle zu Ham- melbach mit einem Gehalt von 300 fl. nebst vier Stecken Holz zur Heizung des SchullocalS; die dritte evangelische Pfarrstelle zu Büdingen mit einem Gehalte von 652 fl. 26 kr, dem Herrn ssen zu Dsenburg und Büdingen in Büdingen steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; die erste ka­tholische Schulstelle zu Ilbenstadt mit einem Gestalte von 428 fl. 57 fr., nebst 4 Stecken BuchemScheitholz zur Hei­zung des SchullocalS; dem Herrn Grafen zu Ali-Leiningen- Westerburg steht daö Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu.

Darmstadt, 11. Juni. Gestern Nacht verschied Kanz- leirath Pfnorr im hohen Alter, der, wie Wenige, im Leben gewirkt und dafür so gut wie keinen Lohn gefunden. Mehrere der genialsten Ersindungen: der Joquardwebstuhl, die selbst­wirkende Numerirmaschine, mehrere wichtige Verbesserungen m bet Buchdruckerei u. s. w. verdanken ihm ihre Entstehung.

Bremen, 11. Juni. Die Nordpol-Erpedition wird am 15. d. M. in Gegenwart deS Königs von Preußen von Bre­

merhafen auslaufen. . ,

Königsberg, U. Juni. Die Criminal-Deputatwn des Stadtgerichts hat heute den stud. theol. Mill, welcher am 29 April, Abends, im Zustande der Trunkenheit die unver­ehelichte Mathilde Dollnick in fahrlässiger Weise erschoß, indem er auf eine Aeußerung der D. überdie dummen Studenten/ ein zufällig geladenes Pistol hervorholte und dieses auf die £) abdruckte, zu 2 Mon-cken Gefängniß verurtheilt. Die Staats­anwaltschaft hatte 6 Monate beantragt.

* Nicht zur Faschingszeit, sondern im Wonnemonat deS Jahres 1869 begegneten wir in Mainzer Blättern folgen, >em Inserat:Zur Aufrechthaltung eine- handelSgericht- ,Heften Contumacial Urtheils wird der Unterzeichnete Fre'tag den 4. Iun.i 1869, Vormittags 12 Uhr, auf dem MaikN ''in Mainz eine Kleiderbürste zwangsweise gegen gleich »baare Zahlung versteigern. Rübe, Großherzoglicher Ge- richtövollzieher."

In Staffordshire (England) soll kürzlich ein Prediger genöthigt gewesen sein, eine ganze Hochzeitsgesellschaft unver­richteter Cache nach Hause schicken zu müssen, well - weder der richtige Name der Braut, noch der des Bräutigams kH- zustellen war. Unmöglich iss dies dort nicht, denn besonder in den Districten der Kohlenbergwerke, iss em JJenfd) ob Spitzname gar nicht denkbar. Ein junger Rechtsanwalt hatte vor einiger Zeit einen Proceß zu führen, wor.n em gewisse' Adam Green als Zeuge durchaus nothwendig war. Trotz vcr größten Muhe gelingt es ihm nicht, in dem kleinen Orte Gesuchten zu finden. Ein junges Mädchen, weid)em er seine - legenhcit bemerkt, erbietet sich, bei ihrer OrtSfennImß, <J« behülflich zu fein.Ochsenauge," ruft sie den Nächsten ' kennst Du Adam Green?" Der Angeredete, ebenso wie di später gefragten Taubenschwanz, Kuhhaut, Bettlicger, StlM.u ler rc., können feine Auskunft geben. Der Rechtsanwalt er zählt während deö Gehens dem Mädchen die ganze W p ProcesseS. da klopft sie ihm plötzlich erfreut auf die SchM und ruft:Nun weiß ich Bescheid; Sie meinen meine Vater'. stimmt alles genau, aber Adam Green nW Sie ihn nicht nennen, sondern Pechvogel, wie er überall 9 rufen wird

Der Exkönig von Neapel, zur Unterscheidung von seinem Vater, dem Rc Bomba, R e Bombino (der kleine Bombenkönig) genannt, hat in den letzten Ta­gen Prag besichtigt, nachdem er den alten Kaiser Ferdinand auf seinem Gute Ploschkowitz besucht. Man schreibt ihm die Absicht zu, sich neben dem Exkurfür­sten von Hessen häuslich niederzulassen.

Paris, 14. Juni. DasJournal osficiel" bringt eine Darstellung der Unruhen in Paris, Nantes, Bordeaux und St. Etienne. Dasselbe sagt: Die Regierung wußte in Folge sehr genauer Nach­richten, daß eine gewisse Partei, welche über mehrere Journale veifügt, bei Gelegenheit der Nachwahlen Tumulte Hervorruten wollte." Nach Aufzählung der Unruhen sagt das Blatt:Die Justiz ist jetzt im Besitze aller Thatsachen, welche die beklagenöwerthen Excesse hervorriesen oder sie begleiteten. An ihr ist es, die Urheber und Organisatoren aufzusuchen, an ihr, durch Zusammenstellung und Verknüpfung der Beweisstücke den geheimen Zusammenhang nachzu- wcisen, welcher zwischen t*n Anstiftern dieser ver­schiedenen Bewegungen bestehen kann." DasJour­nal osficiel" hebt die Geduld, Festigkeit, Mäßigung und den Muth der Eivtl- und Militärbehörden her­vor. Nirgends sei die Regierung genöthigt gewe­sen, zur Anwendung von Waffengewalt zu schreiten, welche, einmal nothwendig geworden, ebenso entschei­dend als furchbar gewesen sein wüide. Es sei eine Genugthuung für sie, daß sie überall im Stande war, die Unordnungen ohne Blutvergießen zu unter­drücken.

iu liegen.

Berlin, 14. 3uni. In Der heutigen Sitzung t>c« 3oU#iirloment4 fand die Borberathung Der Zoll- rarisktsorm ftnlt. Präsident Delbrück erläutert Die Beringe: cs folgt eine lange (SeneralOcbatte, in roelder sich Der baicrische Hancelsminister gegen Die Herabsetzung De« Reis- unD ^isenzolles unD für Dte Ein ührnng Der Pelroleumstener ausspricht. Der Mt-

unverzüglich zu erfüllen.

Darmstadt, 15. Juni. In Der heutigen Sitzung Der AbgcvrDnetenkammer rouroc Die Einführung Der Maass- unD Gewichtsordnung de« norDdeutschen Bun- Dr« für Die nicht zum Bunde gehörigen hessischen Pro- Dirnen Starkenburg unD Rheinhessen beschlossen.

Berlin, 13. Juni. Aus dem Zollparlament ist nicht viel zu berichten. Man hat bis jetzt die Verträge mit Japan und der Schweiz, sowie in Der Vorberathung auch Das neue VereinS-Zollgesetz ge­nehmigt. Morgen soll die Berathung über die Ta- ris-Aenderungen beginnen. Die verschiedenen Araetio- nen haben viele Lorberathungen gehalten, doch lasst sich bi« heute noch nicht absehen, wie sich das Re- ultat wohl gestalten werde; es hangt Dtess eben von Der Eonfiguration Der Parteien bei Der Abstimmung ab Die preussischen Eonservativen sinD meist fiiret- hänDler; sitzen aber Zuckerfabrikanten unter ihnen, se neben sie, wa« Die Zuckerfrage betrifft, wieder mit Herrn Mohl aus Stuttgart. Aehnliche Erschei­nungen kommen in Bezug auf Die eine oder andere Staat fast'in allen Parteien vor, unD da wirD >eder Vorausberechnung über das Resultat einer Absiim- muna, welche sich aus eine Aenderung deS Berein«- Tarifs beliebt, natürlich aller Boden unter Den Fussen weggrzogen. Au« Dein Bundesrathe Des Norddeutschen Lunde« haben wir Dagegen Positive­res niihutijeilen. Der Gewerbeordnung, wie der Reichstag Dieselbe beschlossen hat, ist nunmehr jet­ten« Des BunDesrathS osficiell zugestimmt, und steht die Publikation derselben bevor. DaS Gleiche ist der Fall hinsichtlich des Grsetzentwurjs, die Be­schlagnahm- De« Arbeit« - unD Dienstlohnes betr. Gegen die vom Reichstage vorgenommenen Amen- diruiigen wurden im BundeSrathe zwar allseitig de- deutende Bedenken laut, aber man stimmte schließlich dennoch zu, um Da« Zustandekommen U« betreffen­den Gesetze« nicht zu verhrndern. «tellt sich Der Prari« die Nothwendigkeit einer Abänderung heraus, so werd diese sich ja bewirken lassen. Von Juieresse ist auch Der Beitritt des BunDesraihs zu tem vom Reichstage in Folge eingegangener Peti- tionen aus Mecklenburg und eines Antrags des Ab- grerdneten M. Wigger« beschlossenen Gesetze m Be- ,ua auf unbedingte Gleichstellung der Confefsionen hinsichtlich Der bürgerlichen Rechte. Hierbei muss übrigens bemerkt werden, dass auch im Schvosse des Bundesraths ein Dieselbe Gleichstellung aussprechen- d-r Gesetzeniwurs bereits auSgearbeiiet war, und dass es al|O des gegenwärtigen nochmaligen An- stvllkS Seitens des Reichstages kaum noch bedurft hätte. Nachdem indessen der Reichstag einmal vor- gegangcn war, war es im Jntereffe eines vlschteu. niattN Geschäftsganges das Beste, dem vom Reichs­tage beschlossenen Gesetze einfach zuzustlmmen, und das im Bundesrathe ausgearbeitete Gesetz nunmehr aus sich beruhen zu lassen. Ueber die Sache selbst steht ein Beschluß also noch aus. Dir Bericht über mc Präsitialvorlagk, betreffend die Einführung eines Quittungsstempels, wurde Seitens des BundesrathcS nur ganz vorläufig berathen, und über verschiedene Punkte wurde die Berathung lürS erste noch ganz ausgesetzt. Die Angetcgenhelt scheint also, was ihre Realtstrung betrifft, vorläufig noch im weitem Felde

projectirten Straßen falle. ,,

Nachdem der schriftliche Vortrag des

flers verlesen, wurde beschlossen, den dem Photographen Uhl pachtweise zugesagteu Platz nicht zu bewill.gen, an Gr. KreiS- amt zu berichten daß die deaiselben mit Vorbehalt ertheilte Bauerlaubniß zurückgezogen werde, und dasselbe weiter zu er­suchen, daß von Seiten der Polizeibehörde keinem Baugesiick) willfahrt werde, welches nicht dem Gemeinderath zur Einsicht

Gies;en. (Sitzung des Gemeinderaths v o m 10. Juni.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Vogt die Ge­meinderathsmitglieder Berg, Bücking, Telftng, Gail Keller Petri Nicker, Rosenberg, Silbereisen, Wallenfels und Weidtg.

Der Gemeinderath beschließt, nach den Vorschlägen des Rendanten Martin, die Erhebung des OctroiS von Getränken vorzunehmen, und ermächtigt die Verwaltung zur Beschaffung der nothigen Formularien.

In Betreff deS Baugesuchs des G. Ludeking Gemeinderalh, sich für dasselbe nicht aus,prechen weil das wohnlich herzunchlende Gartenhänöchen