einer Losung dieses unglückseligen Kampfes führen
werde.
12. December.
egt.n
Oesterreich. Wien, 10. Dec. Die amtliche „Wiener Ztfl." veröffentlicht ein kaiserliche- Handschreiben, durch welche» Fürst Karl v Auereperg zum Präsidenten de- Herrenhauses, Graf Eugen v. Wrbna und Freiherr v. Dobblhof zu Diceprä, fidenten ernannt werden.
Schweiz. Bern, 9. Dec. Gestern ist hier zwischen der Schweiz einerseits und dem Gwßherzugthum Baden, beziehung-, weise den Rbeinuferstaaten anderrrseit-, die Fischereiconvention für die Strecke des RheineS von Eonstanz bi« Basel nebst Zu« flössen abgeschlossen worden.
Frankreich. Paris, 10. Dec. Da» Zuchtpolizeigericht veruitheilte heute Karl Hugo, den Redactrur de« „Rappel", zu vier Monaten, und Barbieur, den Geranten desselben, zu zwei Monaten Gefäncmiß und 1000 Franc- Geldstrafe, wegen Beleidigung des Kaisers und Aufreizung der Armee zum Aufruhr.
Marseille, 9. Dec. Am gestrigen Marienfeste fand hier eine Illumination statt, welche eine Bande von 1000 bi« 1500 Mann zu stören versuchte. Die Schaar durchzog unter Lärm und Absingen der Marseillaise die Straßen und zertrüm- werte vor dem Palais de« Bischof» und vor der Pröfectur die Gascandelaber. Tie Schildwache vor dem ersteren Gebäude wurde leicht verwundet. Es fanden etwa 60 Verhaftungen statt.
Rußland. Pet ersburg, 10. Dec. In der vom Kaiser bei der Verleihung deö St. GeorgenordrnS an den König von , Preußen gehaltenen Rede heißt eS: „Ich habe diesen wichtigen ! Tag besonders au-gewählt, um dem Könige Wilhelm die erste Klasse d.S Georgenorden« zu verleihen, weil un« nicht nur Verwandtschaft, sondern auch persönliche Freundschyft verbrüdert, und ich die tiefste Verehrung für ihn fühle.
Türkei. Konstantinopel, 4. Dec. Der Kaiser von Rußland wird im nächsten Frühjahre hier erwartet und auch Jerusalem besuchen. Sefer Pascha gab seine Entlassung; er will in die Dienste des Vicekönig- treten.
Aegypten. Kairo, 9. Dec. Jede Befürchtung, daß die türtiick rgyptisck« Differenz Anlaß zu einem Eonflict geben I könne, darf als beseitigt betrachtet werden. Der Firman de« I Sultan« ist heute Morgen unter Beobachtung der vorgeschrie« denen Gebräuche und unter dem Donner der Geschütze der Citadelle verlesen worden, ein Zeichen, daß der Khedive sich I sämmtltchen Bestimmungen deS FirmanS fügt.
solche Beweise weder hat noch sucht. ,
Das neue magyarische Journal „Reform^ hat sein Programm auSgegeben. @6 hält als Fundament den Ausgleich mit Oesterreich fest, weil nur in diesem Fundament die Gewähr liegt für die politische Möglichkeit, alle Kraft auf die Reformen zu richten. Das Blatt wird die Reformfragen nicht zu Partcifragen machen, sondern sie unabhängig von jedem Parteistandpunkte betreiben, mit Jedermann und nothlgen- falls gegen Jedermann an den in der Thronrede verheißenen Fortschrilteu arbeiten.
Vermischtes.
Berlin, 8. Dec. In der Nacht vom 6. zum 7. d. 9JL wurde der Pächter deS VergnügungS-Locale- „Eoloffeum" in der Eommaudantenstraße, Namens Etreitz (welcher früher rin ähnliche- Local in der Hasenhaide hatte) durch die Cnminal- polizei, auf den Verdacht des dreifachen Giftmordes, verhaftet. Der Verhaftete, welcher schon zwei Frauen verloren hatte und sich in der nächsten Zeit mit der dritten, einem jungen Mädchen, verhrirathen wollte, einem Mädchen, da« noch jünger al- srine älteste Tochter ist, soll, so heißt eS, seinen vor etwa acht Wochen gestorbenen Schwager, den Färbermeister Bellert, an der Friedrich-Pracht wohnend, vergiftet haben. Der Leichnam de» Bellert ist nämlich au-gegraben »nd bei der Obduction Arsenik in dem Dtagen desselben entdeckt worden. Inder Woh, nung de» Etreitz soll sich nun auch Arsenik gefunden haben, und eS wird immer noch festzustellen sem, ob Streitz, dem nun auch die Ermordung seiner beiden Frauen zur Last gelegt wird, der Thöter war. — Der wegen Verdacht der Brandstiftung verhaftete Castellon deS Rathhause« wird nun bald vor Gericht erscheinen, da die Voruntersuchung geschlossen ist.
Frankfurt. DaS gute deutsche Wort „Köchin" scheint vor den Augen der Dienstboten keine Gnade mehr zu haben. In dem Inseraten- Theile eines hiesigen Blattes sucht «ine । „anständig gesetzte Kochdemoifelle" eine Stelle.
Frankfurt, 11. Dec. Gestern Abend ist leider bei dem Bau der Palmgärten ein bedauerungswertheö Unglück Passirt, indem der Ingenieur Doehne, ein junger liebenswürdiger tüchtiger Mann, welcher mit der Anlage der Heizung beschäftigt war, durch da- Herabrutscken eine« Stück Mauerwerks erschlagen wurde. Zwei andere Arbeiter, welche in demselben Gewölbe sich befanden, kamen unversehrt davon.
Frankfurt. In Folge der von dem hiesigen Handel«. I yerein auSgrgangenen Anregung haben sich bis jetzt 74 Firmen I dahin erklärt, die österreichischen Sechser, vorbehaltlich einer weiteren Herabsetzung bei fernerem Fallen de« Wiener CourseS, nur noch zu 5‘/z kr. in Zahlung zu nehmen.
I Coburg. Durch den anhaltenden Schneefall haben sich in unseren Waldungen eine Masse von Wildschweinen eingefunden. Keuler von 150 bis 200 Pfund wurden schon mehrere
Hessen. Darmstadt, 9. Dec. Zu den Mitgliedern der Provinzial-Direction Oberhessru für di« derselben durch Verordnung vom 1. Nov. d. I. übertragenen Entscheidungen tn Gewerbe-Angelegenheiten wurden ernannt: die KreiSapessorrn bei dem Kreisamt Gießen Emil Kekule und Franz ®ru«, Universitälörichter an der LandeS-Universilät Gießen Regle- rung-rath Georg Haberkorn, der Vorsitzende de» BeznkS- ralh« des Kreise« Greßen Poststallme.ster Frrevrrch Kempfs und der Rentamtmann de« Rentamts Gießen Ludolph
10. December.
Die UnterrichtS-Commission schreitet mit ihren Be- rathungen sehr langsam vor. Der §. 1, bei welchem man Die Principien der künftigen Gesetzgebung andeuten wollte, ist auf Antrag Des Abg. Wehrenpsen- via in folgender Fassung angenommen worden: „Alle öffentlichen Unterrichtsanstallen sind Veranstaltungen des Staates. Das gcsammte Privatschulwesen steht unter der Aussicht des Staates." Die konservativen brachten für ihren Antrag, welcher Die Kirche als den eigentlichen, nur unter Aussicht des Staates ste- benden Inhaber der Schulen hinstellen wollte, es aus nur 13 Stimmen gegen 19 für den Wehrenpfennig'- schen Antrag, für den auch Graf Bethusy-Huc stimmte, kerr v. Mühler war in der Commission nicht anwesend, sondern ließ sich Durch Hrn. Stiehl vertreten, der vergebens eine Die Mitte haltende Fassung em- Pfahl. In Der Sitzung am Montag Abend ward die Berathung fortgesetzt und der §. 1 des Regie- rungsentwurfes auf Antrag des Abg. Dr. Paur in folgender Fassung angenommen: „Die öffentliche Volksschule hat die Aufgabe, der Jugend durch Unterricht und Erziehung Die Grundlagen Der Bildung und sittlichen Tüchtigkeit zu gewähren," so daß aus dem Regieiungsentwurfe die Worte: „für Vas Leben in Staat und Kirche, sowie für DaS Berufsleben
«rlegt.
Turin, 6. Nov. (DaS ntutfle Unglück auf der Fcll'fcktn Mont CeniS-Bahn.) In der Nacht vom 1. auf den 2. d. M. Niva der Güterzug von Susa nach San Michele um die bestimmte Stunde ab. Aber der Schneefall sowohl der vergan- aeurn Tage als der an diesem Tag selbst wieder gefallene frische Schnee verspenteu die Bahn der Art, daß nur äußerst mühsam fortzukommcn war. Ter Zug, au« drei Güterwagen und der Maschine bestehend, stieg langsam bis zum ersten Waffer- einnahmposten empor. Hier aber erklärte der Maschinist, daß jede» weitere Do'wä't-gehen ein Ding der Unmöglichkeit sei. Man beschloß umzukehren, aber sei es daß die Bremsen nicht hmlLnqttch schlossen, fei es daß der hinten drein roüfbenbe Schneesturm deren Schluß ungenügend machte. — Thatsache :st haß fr« Zug mit rasender Schnelle die steile Stiege hinunter donnerte. ‘ Al- der Maschinist alle« verloren gab sprang er von der Locomotive herunter und büßte dabei da« Leben «in. Der Zug raite mit CturmeSeile fort bi« bei der ersten großern Curve die Verbindungsketten rissen und die drei Wagen sammt den Waaren in einen mehrere hundert Meter tiefen Abgrund stürrten ; leider befand sich auf einem der Wagen der Zugfuhre^ I der dasselbe Schicksal theilte. Die Locomot.ve welche durch I ihr größeres Gewicht und durch stärkere- Bremsen gesichert auf der Bahn q-blieben war, raste fort, bi« bei einer zweiten Curve auch st« aus len Schienen geschleudert wurde und recht« m der alten Fahrstraße nach langem Wühlen stecken blieb. Bon ben drei Wagen rind dem Zugführer hat man noch teMe Nachrichten, da die Abgründe, welche an der Fell'schen Eisenbahn hin ziehen nur sehr schwer zugänglich sind. Die Klagen daß der gewöhnliche Postschl.ttendienst, wie solcher über den Gotthard, Bernhardin und Splügen besteht, nicht wieder emgefuhrt
I wird, sind allgemein. (Allg. Ztg.)
Darmstadt, 10. Dec. In der heutigen Sitzung der -wetten Kammer richteten dir Abgeordneten Dumont Edinger und Oechsner eine Interpellation an das KriegSministermm m Betreff der fortgesetzten Pensionirung höherer Officire.
Preußen. Berlin, 9. Dec. Im Verlaufe der wegen Befttiung vom Militärdienste junger Leute tn Böckum erngeleiteten Untersuchung sind bi« letzt nickt weniger al« 22 Mil - tärärzte gefänglich einq,zogen. Darunter befindet sich e n Ober. stabSarrt von der Kölner Artilleriebrigade, der durch die Untersuchung gleichfalls gravirt erscheint. Ber den Gebrüdern Dlck- bvff fand man an Depositen in Staat-papieren und Effecten, welche die vom Militärdienst zu Bef.eienden al« Depot ur ihre Geldverpflichtungen hinterlegt hatten, 60,000 ^.haler Geldwerth nebst dem dazu gehörigen NameuSverzerchniß. U.ber dre Art und Weise, wie Befreiungen vom Militärdienst stattfanden, erzählt man fick, daß die Controllisten gefälscht wurden rind Leute alS todt oder verzogen aufgeführt wurden, die ruhig da- he.m saßen. Doch muß mau auch mit Fälschung von ärztlichen Gesundheit-att.ften sich viel befaßt haben, tote dre Verhaftung bet vielen Arrzte zeigt. (3uk.)
Bayern. München, 9. Dec. Di« „Corresp. Hoffmann meldet: Der König habe in Folge des EntlassungsgesucheS deS gesammten Ministeriums nach reiflicher und eingehender Prüfung aller Verhältnisse beschlossen, die Entlassungsgesuche der Minister de« Innern rind deS CultuS anjunehmen, jedock lenen der übrigen Minister die Genehmigung zu versagen, und hat zugleick den Ctaat-rath Fischer mit der Verwesung beider i Ministerien von heute an betraut.
Die bekanntlich im Ministerium DeS Innern rcdi- s ntrte Provinzial-Correspondenz spricht in ihrem 60"!- gen Blatte über DaS „Concil in Rom" aus. Nach tinem einleitenden Ueberbliefe über die päpstlichen । Einberufungsschreiben yom 29. Juni 1868 unD ld. । September 1868, und ein Rundschreiben DeS evan- j gelischen Ober-Kirchenraths vom 9. Oct. 1868 ße- | penkt sie der angeblich bevorstehenden Feststellung Der Unfehlbarkeit des Papstes und Dogmatisirung des Svllabus und Der diesen Fragen anhaftenden politischen Seite. Dann meint sie, daß Die kirchlich-politischen Fragen auf dem Concil eine hervorragende Bedeutung erhalten sollen, war auch daraus zu entnehmen, daß unter Den zur Vorbereitung Des Eon- eils berufenen Commissionen sich ausdrücklich eine kirchlich-politische Commission befindet, deren Zusam- mensetzung schon Die ihr beigem.ssene Bedeutung erkennen läßt. Die Bedenken, welche aus etwaigen Beschlüssen des Concils in Der erwähnten Richtung für die Beziehungen zwischen Staat und Kirche entstehen wüßten, haben in Deutschland wie anderwärts die Geister vielfach bewegt und auch innerhalb der katholischen Geistlichkeit ernste Beachtung gesunden. Dem gegenüber sprachen die Deutschen Bischöfe gemeinsam Die Ueberzeugung und Zuversicht auS: „Nie und nimmer werde und könne ein allgemeines Concil Lehren verkündigen, welche mit Den Grundsätzen Der Gerechtigkeit, mit Dem Recht des Staates unD feiner Obrigkeiten, mit Der Gesittung und mit Den wahren Interessen Der Wissenschaft oder mit Der | rechtmäßigen Freiheit und dem Wohle Der Volker tm WiDerspruche stehen— „auch brauche NiemanD zu besorgen, DaS allgemeine Concil weide in Unbedachtsamkeit und Uebereilung Beschlüsse fassen, welche ohne Roth mit Den bestehenden Verhältnissen und den Bedürfnissen der Gegenwart sich in Widerspruch fetzen, oder Anschauungen und Einrichtungen vergangener Zeiten in die Gegenwart verpflanzen wollen. Diese Erklärung der deutschen Bischöfe haben dazu „beigetragen, die Besorgnisse in Bezug aus Die poli- tischen Folgen Des Concils zu mildern."
Der officiöse Wiener Correspondent der „Karlsr. Ztg." schreibt: Einzelne Blätter haben neuestens mit der Meldung, Daß die Regierung Beweise für die Thätigkeit einer preußischen Agitation in Dalmatien habe, zu Hetzen versucht. Gestatten Sie mir aus unmittelbarer Quelle zu veisichern, daß die Regierung
entfernt worden sind. . M
Gelegentlich der am 8. Dec. in Petersburg statt- gefundenen Säcularfeier des Georgen-Ordens betonte der Kaiser in seiner Festrede Rußlands Freundscha,ts- verbältniß zu Preußen und die treue Waffenbruder- schast beider Monarchen. Symbole derselben sind für den König von Preußen das Großkreuz des Georgen-Ordens, das in Rußland noch Niemand erhielt, und für den Kaiser der Orden pour le mönle. Der Kaiser schloß Die Anrede, welche er beim Georgen- feile hielt, mit folgenden Worten: „Gott gebe, daß wir Frieden behalten, wenn aber der Krieg vom Schicksal bestimmt ist, so bin ich überzeugt, daß Die Land- und Seemacht Den Ruhm unserer Waffen und Die Ehre NußlanDS aufrecht erhalten werden."
Ein in Konstantinopel cingetroffenes Telegramm meldet, daß Der V cekönig von Egypten Die tn Dem Ultimatum Des Sultans aufgestelltcn Bedingungen anaenommen habe und persönlich nach Konstantinopel kommen werde, um Dem Sultan seine Treue und Ergebenheit zu versichern. - In Den wesentlichsten Bedingungen Des Ultimatums ist der unbeDingte Mille des Sultans ausgedrückt, daß alle Steuern UnD Abgaben in Egypten in seinem Namen aufer- legt unD erhoben werden sollen; ferner sollen feine neuen Steuern eingeführt oder Anleihen im Ans- lande abgeschlossen werden ohne Den Nachweis Der Nothwendigkeit und Die Genehmigung Des Sultans. Der Vicekönig solle sich künftig in Gemäßheit der Bestimmungen dieses Fermans, welcher Den beider sei- tiaen Rechten und Pflichten entspreche, verhalten.
Der Botschaft Des Präsidenten Grant entnehmen wir Näheres über Die Beziehungen zum Ausland. Sie stellt Den Grundsatz auf: „Die bereinigten Staaten sind die freiesten aller Nat oncn, ihr Volk n mmt Antheil an allen Völkern, die um ihre Frei- beit kämpfen; aber trotz dieser Theilnahme dürfen sie ihre Ansichten widerstrebenden Nationen nicht auf- drängen, noch auch ungerufen sich in einen Streit zwischen Nationen oder zwischen Regierungen und Deren Unterihanen thätig einmischen." Diese Politik, sagt die Boischast, fei von Der Regierung befolgt worden. Seit länger als einem Jahre kämpfe eine wcrthvolle Provinz Spaniens um ihre Unabhangig- ke t. Volk unD Regierung der Vereinigten Staaten
emuv f ür des Volk Cubas Dieselben warmen Ge- c fühle in dem fetzigen Kampfe, wie sie eS m Den ftü- Heren Kämpfen zwischen Spanien unD seinen dama- । liflen Colomeen für Die letzteren gethan; aber Der . Kumpf auf Cuba habe noch nicht jenen Umfang ge- , nommen, daß er einen Krieg im völkerrechtlichen j Sinne ausmache oder eine hinreichend starke politische Okgmüsalion ter Aufständischen bestehe, der ein- An. erkcnnung Iriegsührenter Parteien rechtfertige- 6« sei Die Ansicht der Vereinigten Staaten, daß mit Der Zeit Spanien und die übrigen europäischen Mächte ihre Verbindungen mit den überseeischen Co- loniecn lösen und letztere sich als unabhängige^Staa- tcn hinstellen würden, indem sie nicht mehr zu Tausch- gegenstänien zwischen europailchcn Mächten gemacht werden konnten. Das Anerbieten Der Vereinigten Staaten, in Dem Kampfe auf Cuba zu vermitteln, wurde von Spanien nicht auf Der Grundlage angenommen, auf welcher es allein von Cuba genehmigt werden konnte; es ward daher zurückgezogen. Jedoch stehe zu hoffen, daß die freundschaftliche Ver- Mittelung der Vereinigten Staaten schließlich zu


