Einzelbild herunterladen

-Vi

.

V s Sitisch e Rundschau

12. September.

Ein Münchener Telegramm erklärt die von der Donauztg." und demVolksboten" gebrachte Nach­richt, daß die Verträge wegen des Eintritts Baierns und Badens in den Norddeutschen Bund dem Ab­schlüsse nahe seien,bestem Vernehmen" nach für falsch.

Bezüglich der Lage Frankreichs erklärt die France: Man muß die Dinge nennen, wie sie sind, denn wir treten in eine Phase, wo Wahrheit die erste Pflicht der Treue und Vaterlandsliebe ist. Nach Annahme des Senatsbeschlusses ist es nothwendig, dessen Ausführung vorzubereiten. Diese Ausführung aber erheischt zweierlei: ein homogenes Ministerium und eine ehrlich liberale Politik. Die öffentliche Meinung glaubt nicht an die Dauer des Ministe- riums, wie es jetzt zusammengesetzt ist, sie hält es nur für ein Uebcrgangscabinet, das die Aufgabe hatte, die Herstellung eines neuen Systems vorzube­reiten. Das jetzige ist kein Cabinet, das etwas be­deutet, das ein Programm, eine Verantwortlichkeit bat, kurz, es ist kein Cabinet, wie wir fortan eins haben müssen.....Das linke Centrum hat die große

Umgestaltung hervorgcrufen; es wäre vollständig ab­norm, sollte es außerhalb der Geschäfte gelassen blei­ben und sollte es nicht zu der Verantwortung einer Politik hinzugezogen werden, deren Sieg durch sei­nen Einfluß in der Kammer und im Lande ange­bahnt ward."

DieOpinion Nationale" und derMoniteur", welche beide in nahen Beziehungen zum Prinzen Na­poleon stehen, bringen die Frage der Regentschaft zur Sprache. DerMoniteur" meint, daß heute, wo die Wiederherstellung des Kaisers keinem Zweifel unterliege, es nothwendig sei, daß man Maßregeln für den Fall ergreift, daß der Kaiser wieder krank oder kränker werden sollte. DieOpinion Natio­nale", bekanntlich das Leiborgan des Palais Royal, geht näher auf die Frage ein, und da man deren Artikel als die Vervollständigung der Stenatsrede des Prinzen Napoleon betrachten muß, so verdient derselbe jedenfalls eine nähere Erwähnung. Das Blatt weist zuerst darauf hin, daß ein Senatsbe­schluß vom 17. Juli 1856 und die kaiserlichen Hand­schreiben vom 1. Febr. 1858 für den Fall, daß der Kaiser sterben werde, der Kaiserin die Regentschaft bei der Thronbesteigung des minderjährigen Kaisers übertrage. Diese Lösung sei vom gesetzlichen Stand­punkte aus unangreifbar. Man müsse sich aber fragen, welchen Gebrauch die Regentin von der per­sönlichen Regierung, die ungeachtet des letzten Se- Notsbeschlusses noch immer sehr groß sei, machen, und zu Gunsten welcher Ideen sie dieselbe anwenden werde.Hierin herrscht" so meint dieOpinion" weitergroße Unsicherheit....." Die Lage ist

ernst; das Kaiserreich ist im Verfall; die Zeit der Er­folge und des Prestiges ist vorbei; es ist in der Um- gestaltung begriffen; dem Empire auloritaire soll das Empire liberale folgen. Ein Regierungswechsel ist in Frankreich übrigens schwierig. Wird die Hand einer Frau stark genug sein, um während dieser Krisis zu regieren ? Hier liegt mehr als cm Gegen­stand der Besorgniß, und die wahren Conservativen sind die, welche verlangen, daß die von dem SenatS- beschlussc unvollständig begonnene Transformation schnell und ohne Hintergedanken vollendet werde, so daß, wenn ein Regierungswechsel eintritt, Frankreich sich im Besitze erneuerter Institutionen, eines neuen Personals und bereit findet, vorausgesehenen und nicht vorausgesehenen Schwierigkeiten die Spitze zu bieten . . . Kann man nur einen Augenblick lang zögern? Sind die klugen Leute, welche warten wollen, sicher, daß die Krankheit des Kaisers nicht wiederkommen kann, und daß sie warten wird, bis sie ihre kleinen Anordnungen getroffen ha­ben werden? Denjenigen, welche eine Revolution wollen, mag dieses Provisorium ganz recht sein, das weder die alte, noch die neue Politik ist. Die, welche sich schmeicheln, daß der Versuch mißlinge und man das persönliche Regime wieder Herstellen könne, wenn es Niemanden mehr giebt, mögen den Status quo verlängern wollen. Beide begreifen wir. Aber alle Diejenigen, welche die Stimmzettel den Flintenschüssen als Fortschrittsmittel vorziehen, die ihre Jntercfsrn sicher stellen wollen, können diesen unsinnigen Rath- schlägen kein Gehör schenken. Man muß das durch Senatsbeschluß begonnene Werk vollenden, und um es zu vollenden, muß man eine Regierung consti- tuiren; denn in diesem Augenblicke haben wir feine, und es ist dringlich nothwendig, eine zu constituiren."

Die Orientreise der Kaiserin ist wirklich in be­jahendem Sinne entschieden. Eine Depesche des Marine-Ministeriums an den Commandanten der kaiserlichen Jacht l'Aigle in Toulon ordnet an, die

angefangenen Vorbereitungen behufs Aufnahme der Kaiserin an Bord mit der größten Beschleunigung so fortzusetzen, daß am 5. October die Reise vor sich gehen könne. Freilich soll der Ausflug der Kaiserin auf den Besuch bei Abdul-Aziz beschränkt bleiben, wogegen die Eröffnung des Suezcanals nicht im Beisein Eugeniens vollzogen würde. Auf dem Rück­wege von Konstantinopel soll noch in Venedig Halt gemacht werden, weil die Municipalität dieser Stadt gleichfalls schon bedeutende Vorbereitungen zum Em­pfange der Herrscherin Frankreichs getroffen hat.

Die Bedingungen, unter welchen das (an Tala­hat Pascha am 30. v. M. übergebene Antwortschrei, ben der Pforte auf die VertheidigungSschrift des Vicekönigs diesem vollständige Vergebung zusichert, sind, wie man derAllg. Ztg." aus Pera schreibt, folgende: 1) Der Effectivbestand der ägyptischen Armee soll auf 18,000 Mann reducirt werden; 2) die in Europa noch bestellten Hinterlader, ebenso wie die bereits abgelieferten, sowie die neuen Pan- zerschiffe sollen der Pforte überlassen werden; 3) daS ägyptische Budget soll künftig alljährlich dem Sultan zur Bestätigung vorgelegt werden; 4) der Vicekönig darf in Zukunft keine Unterhandlungen mit den eu­ropäischen Mächten führen, es |ei denn vermittelst der kaiserlichen Gesandten; 5) der Vicekönig darf in Zukunft ohne die Bewilligung des Sultans kein Anlehen abschließen; 6) der Tansimat soll in Aegyp- ten ernstlich zur Ausführung gelangen; 7) der Vice­könig soll die Steuern auf dieselbe Höhe rcduciren, wie bei seinem Regierungsantritt; 8) der Vicekönig soll in Zukunft Niemand zum Tode verurtheilen, verbannen oder seiner Güter berauben ohne die Ge­nehmigung des Sultans; 9) die Uniform der ägyp­tischen Armee soll genau mit derjenigen der kaiser­lichen Armee übereinstimmen.

Aus Konstantinopel wird gemeldet: Der nord- amerikanische Gesandte hätte erklärt, die Union könne das Gesetz der Pforte, daß kein türkischer Unterthan ohne specielle Erlaubniß des Sultans sich im Aus- lande naturalisiren lassen dürfe, nicht berücksichtigen. Die Union naturalisire auch ohne eine derartige Er­laubniß, und verlange die Respectirung naturalisirter Amerikaner in der Türkei.

DerImperial" betont die Nothwendigkeit, dem cubanischen Aufstande noch vor November ein Ende machen. Daß in den nächsten Tagen 10,000 Mann nach Cuba abgehen sollen, ist schon gemeldet. Die Regierung ist, wie behauptet wird, jedoch der An­sicht, daß der Aufstand auch dann mit bewaffneter Hand zu unterdrücken fei, wenn es nöthig wäre, noch 40,000 Mann nach der Insel zu schicken.

Vermischte«.

Darmstadt, 8. Skpt. Das Polytechnikum dahier wird am 11. October in allen feinen Abteilungen, der allgemeinen, der Bau«, der Ingenieur,, der Maschinenbau-, der chemisch« technischen und der landwirthschaftlichen Schule eröffnet. Die Programme, welche alle erforderlichen Nachweisungen ent­halten, sind von der Direction oder durch Buchhandlungen zu beziehen.

Darmstadt, 8. Sept. 2m Palais der Prinzessin Lud­wig von Hessen und unter deren Ehrenpräsidium sand gestern die zahlreich besuchte erste Generalversammlung des von ihr ins Leben gerufenen and unter ihrem Protektorate stehenden Frauenvereins für Krankenpflege im Großherzogthum Heffen statt. Den Vorsitz hatte der Geschäftsführer des Eentralcomitv's, HofgerichtSrath Dr. Stüber, welcher de» umfassenden Geschäfts­bericht über das seitherige Wirken und den gegenwärtigen Be­stand des Vereins vortrug, woraus zu ersehen war, daß dieser auf den reinsten Humanitätöprincipien ruhende, allen engherzig, konfessionellen Standpunkten fernstehende Verband bereits eine Anzahl der tüchtigsten Krankenpflegerinnen herangebildet hat und fortwährend berandildet, die schon in der hingehendsten Weise am Krankenbette gewirkt haben. Ein großes Verdienst um die Ausbildung der Krankenpflegerinnea-Novizen erwarben sich die Darmstadter Aerzte, indem sie vorigen Winter populäre öffentliche Vorlesungen^ über einschlägige Gegenstände hielten, und für künftigen Winter weitere vorbereiten. Eigentliche Verhandlungen fanden nicht statt, indem die zur definitiven Annahme vorgelegten seitherigen provisorischen Satzungen still­schweigende Zustimmung erhielten. Von auswärtigen Zweig­vereinen war, soviel wir bemerken konnten, nur Offenbach durch einen Delegirten vertreten.

Offenbach, 8. Sept. Der hiesige Schützenplatz erhält, unterstützt von der Stadt, welche dem Schützenverein denselben überdieß auf 25 Jahre unentgeldlich zur Benutzung überläßt, bedeutende Verschönerungen durch geschmackvolle Anlagen und den Neubau eines SaalcS von 60 Fuß Länge und 30 Fuß Breite, so daß der Platz auch ein freundliches Ziel für Spa­ziergänger werden wird, zumal darauf Bedacht genommen ist, den Wirthschaftsbetrieb einem gewandten Manne zu übergeben.

Frankfurt, 9. Sept. Die Vorstellung des Frankfurter Magistrats an den Minister des Innern um Zurücknahme der AuSweisungSmaßregel ist von diesem beantwortet worden und zwar ablehnend. In dem vom 6. d. M. batirten Bescheid heißt e« :DaS Unwesen, welches seit beinahe zwei Jahren mit dem Nachsuchen der Entlassung aus dem preußischen StaatSverbande und dem formalen Erwerbe des Bürgerrechts ; auswärtiger Staaten dort getrieben worden, ist von vorn- ! herein der Beachtung der Staatsbehörden nicht entgangen, i Ueber die Absicht der betreffenden Personen, sich, unter Con-

serviruag des Aufenthaltes in der Heimath und der materiellen Vortheile desselben, durch die Auswanderung nur gewissen Ver­pflichtungen aus dem heimathlichen StaatSverbande, vor Allem: der Wehrpflicht, zu entziehen, hat niemals eine Täuschung ob­walten können. Wenn nichtsdestoweniger bisher Anstand ge­nommen worden ist, in dieser Beziehung einzuschreiten, so ge­schah dieß theiiS in dem Wunsche, weitere Maßregeln so lange als möglich zu vermeiden, theils in der Hoffnung, daß gegen jenes Treiben fich bald die öffentliche Meinung der Stadt er­klären, das von einigen Wenigen gegebene Beispiel zur Nachfolge im weiteren Kreise mithin nicht führen werde. Insbesondere durfte erwartet werden, daß im wohlverstandenen Interesse der Commune der Magistrat selbst und die Vertreter der Stadt ihren Einfluß in entsprechender Weise geltend zu machen sich bemühen würden. Die Hoffnung der StaatSregie- rung hat fich zu ihrem Bedauern nicht erfüllt. Die Fälle der fingirten Auswanderung, und zwar lediglich von Personen, de­nen die Erfüllung der Wehrpflicht noch bevorstand, sind bis in die neueste Zeit in unausgesetztem Zunehmen geblieben und haben bereits eine nnverhältnißmäßig hohe Zahl erreicht. Die­sem Stande der Dinge gegenüber durfte die Regierung nicht länger zögern, mit Entschiedenheit vorzugehen und gegen d e der Form nach Ausgewanderten von der Befugniß Ge­brauch zu machen, welche jedem Staate in Bezug auf Entfer. nung lästig fallender Ausländer unzweifelhaft zusteht. Die von dem königl. Polizeipräsidenten dortseldst getroffene Anord­nung erscheint hiernach durchaus gerechtfertigt."

Hanau, 8. Sept. Heute Vormittag verschied hier Herr Dr. Haffe, Domprobst und Generalvicar, Vertreter des Bi­schofs von Culm bei der Bischofs-Conferenz zu Fulda, auf der Durchreise nach seiner Heimath begriffen, plötzlich am Schlag­stusse. Die Leiche wurde heute Abend in das Leichenhaus ver­bracht und soll im Laufe des morgenden Tages nach dem Bi­schofssitze Pclplin abgehen.

Aus Baden wird gemeldet, daß die. Thäter des Auto- gaster Raubmordes entdeckt sind. Es sind zwei Schustergesellen, der eine aus Würtemberg, Namens Karl Düdich, der andere aus Baiern, Namens Steidler, die bis kurz vor der That in Straßburg in Arbeit standen, lieber deren Verhaftung wird aus Straßburg gemeldet: Karl Döbich, welcher am 19. Aug. aus Deutschland zurückgekehrt war, wurde verhaftet, well er ein Mädchen, mit dem er kurze Zeit vorher Bekanntschaft zu machen gesucht, mit einem Dolche und einem Doppelpistol be­droht hatte. Im Augenblicke seiner Verhaftung fand man bei ihm 200 Franken in deutschem (Selbe, eine goldene Uhr mit Kette, ein ungeladenes Pistol und ein Dolchmeffer; er trug außerdem Halbstlefel. Döbich läugnete Anfangs hartnäckig und gab vor, daß er die Uhr in der Nähe von Antogast ge- kauft hätte. Aber durch Fragen gedrängt, gestand er fein Verbrechen ein. Er gab umständliche Einzelheiten über die Rolle, welche er und fein Mitschuldiger, Steidler, bet dem schauderhaften Drama gespielt hätten. Steidler hätte Anfangs dem unglücklichen Mathiß mit einer Pistole in den Nacken ge­schossen, hierauf Härte sich Döbich auf ihn gestürzt und ihn mit Messerstichen vollends ermordet. Da Steidler entflohen ist, wurden telegraphische Depeschen nach allen Richtungen geschickt und derselbe, wie man meldet, am 5. d. in Metz festgenommen.

Prag, 7. Sept. Heute sind die Theilnehmer der Huß- feier von Hussinetz zurückgekehrt; die Hußfeier hat in Hussinetz ohne Theilnahme der Altczechen stattgefunden. Es hielt da­selbst unter Andern auch ein Russe eine Festrede, welcher Huß als einen Kämpfer für die Freiheit der Slaven prieß, und ein Serbe, der unter großem Jubel eine Föderation der slavischen Nationen als die nicht aufzuhaltende Zukunft der Slaven be­zeichnete. Nach unparteiischen Berichten der Festtheilnehmer zeigte sich auch in Hussinetz, daß daS Volk derartiger demon­strativer Feftarrangements müde geworden

(Ein neuer See.) Am 19. August stürzte unfern deS Dorfes Moll in Oberösterreich, einige Stunden von Stadt Steyr, eine Erdmaffe von mehreren Joch Oberfläche jählings mit einem donnerähnlichen Gekrache ein und bildete sich an jener Stelle, wo noch vor wenigen Sekunden Hafersaaten wog­ten, ein See. Das Wasser ist klar und die Temperatur desselben ist eine sehr niedrige. Trotzdem, daß das Flüßchen Steyr nur etliche fünfzig Klafter weit vorbeifließt, scheint keine Kommunikation zwischen den Wassern deS Sees und des Flüß­chens zu bestehen, oder wenn sie besteht, so ist der See der wasserspendende und nicht der empfangende Theil. Die Wasser dieser beiden Naturwasserbehälter find grundverschieden. Bereits werden die mannigfachsten Hypothesen zur Erklärung der über­raschenden Thatsache ausgestellt, und man nimmt an, daß un­terirdische Wasser das Terrain unterwaschen haben und sonach der Einsturz der Decke deS so geschaffenen hohlen Raumes er­folgen mußte.

Paris. DaS Gälte-Theater wird seit einigen Tagen mit dem neuen Hydroorygen-GaS beleuchtet, von welchem in den Blättern sehr vielfach gesprochen wurde. Der Erfolg ist ein überraschender. Siebenzig Flammen deS neuen Gases ver­sehen die Beleuchtung der großen Kuppel dieses Theaters, welche 1200 Flammen des bisherigen GaseS erforderte. DaS eine Licht verhält sich zu dem andern, wie das bisherige GaS zum Brennül. Dabei erhitzt eS den geschlossenen Raum weni­ger als da« alte GaS, beschmutzt nicht die Decke und läßt den Farben ihren wahren Charakter und ihre ganze Energie. So urtheilt imConstitutionnel" Nestor Roquenplan, dessen Au­torität in diesen Dingen nicht angezweifelt werden kann.

Paris, 10. Sept. Aus St. Cloud wird gemeldet, daß der Kaiser eine gute Nacht gehabt habe.

Paris, 11. Sept. DasJournal ofsiciel" meldet: Der Kaiser und die Kaiserin kamen gestern im offenen Wagen nach Paris. Sie fuhren durch das Bois de Boulogne, pasfirten die Champs GlyffoeS, die Boulevards Madeleine, EapucmeS, die Rue Rivoli und kehrten vor 6 Uhr nach St. Cloud zurück.

London, 7. Sept.Tastern Budget" meldet: Dir österreichische Regierung hat dem Vicekönig von Aegypten auf das Dringendste angerathen, der Pforte gegenüber eint ver­söhnliche Haltung anznuehmen. Der Vicekönig hat die sei­tens des Saltans gestellten Bedingungen angenommen, ausge­nommen diejenigen, betreffend die Genehmigung des Budget» und der Contrahirung von Anleihen.

Madrid, 4. Sept. Der Justizminister erklärte die Be­reitwilligkeit der Regierung, auf eine Beschränkung deS Klerus einzugehen und die Zahl der Erzbischöfe auf fünf und der Bi­schöfe auf zweinnddreißig festzusetzen.

Redactton, Druck und Verlag der Brüh loschen Druckerei (Fr. Ch r. Pietsch) in Gießen.

Pl)st MW

t

c

UM

r-t

die (5

W

iw @

Md den Jahr« bebauerlic seinem Hi bilbung t

Di bigung bi zu diesem

Na seres Vw

I. und 1867 daß betra

3) an

7)2

1) an ö)

3) un

1) die

*) an

toten < «d

Söi

<) Öl