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Darmstadt, 11. Jan. Der Abgeordnete Möl- linger hat bei der Stänvekammer den Antrag ge­stellt: die Staatsregierung um Vorlage eines Ge­setzesentwurfes zu ersuchen, nach welchem Bau und Unterhaltung der chaussirten Vicinalwege nicht mehr den einzelnen Gemeinden obliegen soll, sondern den ganzen Kreisen, und alle einschläglichen Bestimmun­gen, namentlich über Richtung, Bau und Ausschlag der Kosten auf die einzelnen Gemeinden, den Kreis­ämtern in Verbindung mit den Bezirksräthen zu­stehen soll.

Berlin, 5. Jan. Die Kanonenaffaire von Szo- zakowa, d. h. die Sistirung, resp. Beschlagnahme einer alsAckergeräthschaftcn" declarirten Sendung von 80 Geschützen, ist noch immer Gegenstand der Controverse zwischen den Wiener Blättern und den hiesigen Officiösen. Gegenüber den positiven Be­hauptungen der beiden WienerPressen" bringt jetzt auch dieKreuzzeitung" ihr Dementi. Es heißt darin:Die abenteuerliche Zahl von 80 Kanonen ergab uns sofort die Unrichtigkeit jener österreichi­schen Meldung. Nachdem wir uns näher erkundigt, können wir aufs Bestimmteste versichern, daß sich auch nicht eine Kanone bei jener Sendung befunden hat, daß dieselbe vielmehr aus Wagenrädern bestan­den hat, die von Schlesien durch die Bukowina nach Rumänien gehen sollen, und daß der Begleitschein die vollständig richtige und genaue Declaration der Frachtstücke enthalten hat. Deßhalb sind dieselben eben auch bald in Folge Anweisung aus Wien weiter expedirt worden. Die furchtbaren 80 Ka­nonen aber scheint Jemand erfunden zu haben, der geschäftsmäßig über diebedenkliche Gährung in Rumänien, die von Preußen aus genährt werde," zu erzählen hat."

Berlin, 11. Jan. DieNordd. Allg. Ztg." führt heute aus, daß der Justizminister bezüglich der Hülfsrichterfrage mit vollster Legalität gegenüber dem Abgeordnetenhaufe verfahren fei; indem bis zum 3t. Dec. v. I. drei derselben entlassen sind, während die übrigen vier nicht aus öffentlichen Mitteln be­soldet werden.

Danzig, 3. Jan. Der KönigsbergerHart. Ztg." schreibt man von hier:Der vorjährige Noth- stand in Ostpreußen scheint diesen Winter in einigen Ortschaften unseres Regierungsbezirks eine zweite Auflage erleben zu sollen, und zwar vornehmlich auf der Nehrung. Die Kartoffeln, fast die einzige, auf dem dürren Sandboden fortkommende Feldfrucht, sind bei der anhaltenden Dürre des letzten Sommers hier völlig mißrathen, und fehlt somit der armen Bevöl­kerung das Hauptnahrungsmittel. Dazu kommt noch, daß der Fischfang, welcher in den meisten Nehrungs­dörfern den Haupterwerbszweig bildet, in der Ostsee und der Weichsel immer unergiebiger wird (die Neh­rungsfischer haben seit den letzten Jahren fast keinen einzigen reichen Fang mehr gemacht). In Weich- selmünve und Heubude bricht in Folge dessen die Einwohnerschaft bereits zu großen Mengen in die städtischen Forsten, um durch unerlaubtes Graben nach Bernstein sich einige Subsistenzmittel zu ver- schaffen. Am schlimmsten aber ist das durchweg von armen Fischern bewohnte große Dorf Bodenwmkel daran, wo der Typhus mit besorgnißerregender Hef­tigkeit ausgebrochen ist.

Wiesbaden, 10. Jan. Die heute dahier stattgehabte Generalversammlung des Wahlvereins der deutschen Fortschrittspartei in Nassau verwarf das seitherige Programm ter Partei und beschloß die Auflösung des Wahlvereins und den' Anschluß der Mitglieder desselben an die großen preußischen Parteien, an die Fortschritts- oder nationalliberale Partei, je nach ihrer Meinung. Dagegen nahm die Versammlung zwei Petitionen an das Abgeordneten­haus an: um Ablehnung des Schulgesetzes und Ab­schaffung der LebenSlänglichkeit des nassauischen Bür­germeisteramts.

Paris, 10. Jan. Man hat in diesen Tagen den Kaiser als unzufrieden mit Baroche's Vorgehen gegen Baron Svguier in Toulouse dargestellt. Dirß ist nur zur Hälfte wahr. Napoleon III., der sehr machteisersüchkig ist und stark auf die Prärogative seiner 1852ger Verfassung hält, wonach sich in fei­ner Person die gesammte Executive concentrirt, war sehr ungehalten, daß der Großsiegelbewahrer die Ent­lassung des Toulouser Staatsanwaltes angenommen, ohne ihn von dieser wichtigen Sache in Kenntniß zu setzen, aber im Grunde hatte er nichts gegen die Amtsführung Barochr's einzuwendcn. Am letzten 1. Januar ereignete sich in den Tuilerien ein sehr komischer Vorfall. Der Sohn des Vicekönigs von Aegvvten, der hier erzogen wird, hatte sich nämlich um 5 Ubr Abends in die Tuilerien beaeben, um dem

kaiserlichen Prinzen den Besuch zu erwiedern, den ihm dieser am nämlichen Tage abgestattet. Man lud den jungen Prinzen zum Diner ein, was dieser auch annahm, da man ihm sagte, daß dasselbe im vertraulichen Kreise stattfinden werde. Als er nun aber plötzlich mehrere Damen in reicher Toilette eintreten sah, ergriff ihn ein panischer Schrecken. Er stürzte zum Saale hinaus und lief spornstreichs in seine Wohnung zurück. Sein Gouverneur, der ihm nachjagte, holte ihn erst an seiner Wohnung ein, ohne ihn jedoch bestimmen zu können, wieder nach den Tuilerien zurückzukehren.

Paris, 11. Jan. Gutem Vernehmen nach ver­langte der griechische Bevollmächtigte in der ersten Conferenzsitzung, derselben mit gleicher Besugniß wie die Türkei beiwohnen zu dürfen und zeigte an, daß er nach Athen telegraphiren würde, um sich zu in- struiren, ob er an der Konferenz mit berathender Stimme theilnehmen oder sich zurückziehen solle. Trotzdem soll ein befriedigendes Resultat in Aus­sicht stehen. DerArmee-Moniteur" sagt in sei­ner Jahresrevue:Der gegenwärtige militärische Zustand Frankreichs setzt es in die Lage, allen Eventualitäten gegenüber zu treten. Wir sind jetzt stark genug dazu. Wir leben mit allen Mächten Europas in so vollständiger Harmonie, daß wir derjenigen Macht, welche einen ungerechten Krieg unternehmen und und zwingen wollte, den Degen zu ziehen, leicht begegnen könnten."

London, 5. Jan. In welchen Verhältnissen Pauperismus und Verbrechen in London im Wach­sen sind, darüber gab ein kürzlich von Dr. Hawkelry gehaltener Vortrag statistische Angaben, welche gradezu schreckenerregend sind. Die Hauptstadt zählt im Gan­zen über 1000 WohlthätigkeitSanstalten, welche jähr- lich über 4,000, 000 L. an Unterstützungen veraus­gaben. Dazu kommen 5,500,000 L., welche auf anderem Wege den Hülflosen zufließen und mehr durch Privatbände ihren Weg nehmen, während weitere 1,200,000 L. vom Staate beigesteuert wer­den. Man kann sagen, daß in runder Summe 8.000,000 jährlich zur Unterstützung Nothleidender vcnheilt werden, und doch ist das Elend im Wach­sen. Während der letzten 10 Jahre hat die Ge- sammtbevölkerung Londons um ein Sechstel zuge­nommen, während sich die Unterstützungsbedürftigen zu gleicher Zeit um die Hälfte vermehrt haben. Das Verbrechen hält mit der Noth gleichen Schritt. Im Jahre 1867 befanden sich 8964 Verbrecher und Verdächtige in der Hauptstadt auf freiem Fuße und das Jahr 1868 weist schon 10,342 Personen dieses Gelichters auf. Durch Einstellen der Transporta­tion werden alljährlich 2000 Verbrecher frei und daneben werfen die sonstigen Gefängnisse noch gegen 100,000 Menschen aus, indessen 100,000 Kinder hülflos und verlassen heranwachsen, um die Reihen der Bettler- und Diebsarmee zu füllen.

Vermischtes.

Gießen, 13. Jan. Schwurgericht der Provinz Ober- heffen vom ersten Quartal 1869.

U r t h e i l e:

Den 4. Januar wurde Kaspar Jost von Stangenrod, we­gen Verführung zur Unzucht, in eine CorrectionShauSstrafe von 2 Jahren condemnirt.

Den 5. Jan. wurde Johann Valentin Boll von Dorndiel, wegen Eigenthumsbeschäd'gung und Diebstahls, in eine ge­schärfte CorrectionShauSstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten verurtheilt.

Den 6. Januar wurde Heinrich Jager IV., seither Feld­schütze zu Ulfa, von der gegen ihn wegen Bestechung erhobe­nen Anklage, nachdem die Geschworenen auf die ihnen vorge­legte Frage einNichtschuldig" erklärt hatten, freigesprochen.

Den 7. Januar wurde Gottfried Staubach von Herbstein, wegen Münzverbrechen, zu einer 4jährigen ZuchthauShauSstrafe verurtheilt.

Den 9. Januar wurde gegen Peter Feuerbach aus Ober- Wöllstadt, wohnhaft zu Rodheim v. d. H., 29 Jahre alt, Weißbinder, verheirathet, wegen Nothzucht und Mord«, die Todesstrafe erkannt.

Gießen. Wie Seitens deS preußischen Hauptbank-Di- rectoriumö bekannt gemacht wird, ist eine Nachbildung der preußischen Banknoten ä 10 Thaler neuester Emission vom 18. Juni 1867 zum Vorschein gekommen, die zwar nach ihrem Gesammteindruck den ächten ähnlich erscheint, bei einiger Auf­merksamkeit jedoch von denselben durch die gröbere Ausführung des GuillocheeS auf der Vorderseite und der auf beiden Seiten befindlichen Minervaköpfe, sowie durch den weniger scharfen Abdruck deS königlichen Wappens und deS Eontrolstempelö leicht zu unterscheiden ist.

Mainz, 6. Jan. Mit dem letzten Zuge von Frankfurt langte gestern Abend der von den Vereinigten Staaten Nord- amerika'S ausgelieferte Schäfer von Bretzenheim hier an. Der­selbe, bekanntlich der Erniordung seiner Ehefrau beschuldigt, wurde von einem Bremer Gensd'armen eScortirt.

Italien. Aehnlich wie bei uns die Tauben macht man in den Ebenen der Lombardei und Piemonts die Sperlinge zu Hausthieren, um der Unmasse von Jnsecten zu wehren, welche aus dem Bewässerungssystem zugleich mit der Fruchtbarkeit be'voraehen. und auch um für die Tafel billiaen und schmackhaf

ten Braten zu gewinnen. Die Ueberschwewmungen hinterlassen viel verwesende Stoffe, welche durch Myriaden von Jnsecten und Würmern verzehrt werden, aber wenn die Vegetation kräftig geworden ist, so würden diese Jnsecten Alles zerstören, wenn nicht die Sperlinge zur Fütterung ihrer Jungen einen unablässtgen Krieg gegen sie führten. Dis Italiener stutzen deshalb den kleinen Sperlingen die Flügel, um sie möglichst lange im Neste zu halten, unk sie auf die Nahrung von Jn­secten anzuweisen. In den Mauern vieler Häuser sieht man Hunderte von Löchern zu Sperlingsnestern hergerichtet, ja man findet anHKirchen dieselben zu Tausenden. Eine ganz eigen- thümliche Erscheinung find hohe viereckige Thürme, die nur zu Sperlingsnestern erbaut sind, und an den Straße» in jenen Ebene» stehen, wo meilenweit nichts als Getreide oder Reis zu sehen ist. Der Eigenthümer steigt zu bestimmten Zeiten in seinen Thurm hinauf und kommt mit einem Korbe voll Sperlinge zurück, welche dann gerupft, gebraten und verspeist werden.

England. Ein Theil der Passagiere des Dampfers Starly Banner" (Sternenbanner), welcher zwischen Aleran- dria und Newyork fährt, ist in London angekommen und bringt die erschütternde Botschaft, daß das Schiff im atlantischen Ocean bei einem Sturme zu Gründe gegangen ist, welcher 122 das Leben gekostet habe. Das Unglück ereignete sich etwa 700 Meilen westwärts von Irland. Nachdem das Schiff das Mit­telmeer verlassen, begegnete eS so heftigen Stürmen, das e» sich zu dem weiten Umwege nach Southampton entschloß, um stilleres Wetter abzuwarten. Nach kurzem Verweilen ging der Dampfer am 14. d. M. wieder in See, aber bald trat wieder einer der in diesem milden Winter so überaus zahlreichen Stürme ein und hielt mit ungeschwächter Kraft eine ganze Woche an. In diese Zeit fällt das Unglück. Man wußte an Bord, daß da« Schiff nicht zu den tüchtigsten gehörte, schon ziemlich alt sei, und dieß trug dazu bei, die Besorgniß beim Ein,ritt schlimmen Wetter- zu vermehren. Am 19. December wuchs der Sturm zu solcher Heftigkeit an, daß die Wogen hoch über da- Schiffsbord hinausschlugen, al- wäre e- nichts mehr al- ein rollender Balken und die Rettungsboote theil- weise entführten, theilweise unbrauchbar machten. Am 20. December verdoppelte sich die Wuth des Orkans und damit die Verzeiflung derer an Bord, namentlich als der Metallbe­schlag dem fürchterlichen Anprall der wülhenden Wasser nicht mehr Stand hielt, sondern sich abzulösen begann. Der größte Theil der Passagiere nahm seine Zuflucht in den großen Sa­lon oder in dessen Nähe, um den Wogenschnellen zu entgehen. Plötzlich folgte aber Wasserberg auf Wasserberg in reißender Schnelligkeit, zertrümmerte einen Theil der Seitenwände, zer­splitterte den ganzen Salon in Atome und schwemmte durch die gewaltsam erweiterte Oeffnungen nicht weniger als 100 Personen, Männer, Frauen und Kinder in den schäumenden, tobenden Ocean hinaus. Das Jammergeschrei wird al» Herz und Sehnen lähmend geschildert. Ein junger Cavatterie-Offi- zier, der Vereinigten Staaten-Armee angehörig, Major H. Joy, bewies heroische Kühnheit. Er entledigte sich eine» TheileS seiner Kleider und eben so mit Gewalt der ihn fest­haltenden Arme der Seeleute, die ihn für einen Wahnsinni­gen hielten, und stürzte sich in die Wogen, um zu retten. Ein vorzüglicher Schwimmer, fand er seine Bemühungen reichlich belohnt; eS gelang ihm allein, wie der Bericht sagt, eine große Anzahl Menschenleben zu reiten, indem er die Sinkenden dem Schiffe so nahe brachte, daß mit Hülfe der Hände an Bord deren Rettung bewerkstelligt werden konnte. Während dessen begann das Schiff bedenkliche Riffe und Spalten zu zei­gen und alle Hoffnung, an Bord desselben der Gefahr Trotz bieten zu können, mußte aufgegeben werden. In fliegender Eile zimmerte man ein Floß zusammen, in solcher Eile, daß man nicht die Zett gewonnen, einen Bissen Zwieback, ein Faß Wasser mit auf die Reise zu nehmen. Und auf diese Holzinsel von losen Massen und Tauwerk retteten sich die überlebenden 42 au» einer Gesammtzahl von 164 Köpfen unter Befehl M Oberoffizier» von Barem. Drei Tage und zwei Nächte dem unerbittlichen Sturme Preis gegeben, den Wogen und Waffer- stürzen ein hülfloses Spielzeug, ohne Stillung des Hungers und des Durstes trieben sie dahin, bis ein französische» Bark­schiff in Sicht kam, die Geretteten aufnahm und an französi­scher Küste landete, von wo sie zum großen Theil nach Eng­land herübergekommen find.

Der Amerikaner ist praktisch; schon lange weiß er sich auf der Reise mit dem Bahnzuge ein bequeme» Bett herzu­richten und in nächster Zeit wird er außer dem Schlafsalon auch noch die Bequemlichkeit eine» Cpeisewaggons genießen. Zwischen Chicago und St. Loui» ist diese wohlthätrge Ein­richtung schon in'- Leben getreten. In der Mitte des Zuge» gewähren zwei geräumige Salons zu beiden Seiten de» Kü­chendepartement- 48 hungrigen Mägen zu gleicher Zeit Raum und Gelegenheit zur Befriedigung ihrer desfallfigen Bedürfnisse, wiß jedem Besucher der Minen noch erinnerlich ist. Die Ka­pelle war im Jahr 1690 ausgebrochen und Alle» Ein­fassungsmauer, Altar, Crucifir, Säulen, Statuen u. f. w. waren au» Salzstein gemesselt. Die Kapelle gewährte nament­lich bei Beleuchtung «inen eigenthümlich erhebenden Anblick und versammelte die unterirdischen Bewohner der Grube oft­mals zum Gebete. Die Zerstörung der Kapelle hat auf die übergläublschen Bergleute einen großen Eindruck geübt, ja sie halten gegenwärtig das Bergwerk für unrettbar verloren.

*** Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Der Magistrat einer preußischen Stadt schrieb an einen Bürger:Herrn Tischlermeister N." Diese»Herrn" war auf dem Couvert au-gestrichen und darüber geschriebenDem". Der Tischlermeister fand dieß mit Recht beleidigend und be­schwerte sich bei dem Magistrat.Ach was," erwiederte ihm der Herr Bürgermeister,was au-gestrichen ist, da» ist so gut, als ob eS nicht dasteht. Es heißt einfach:Dem Tischler­meister N, und damit beruhigen Sie sich."Gut," sagte der Tischlermeister und ging. Am andern Tage richtete er an den Bürgermeister ein Schreiben, mit der Aufschrift:An den naseweisen Magistrat zu X. Diesesnase" hatte er ausgestrichen und darüber ganz kleinhoch" geschrieben. Der Herr Bürgermeister ließ ihn vor sich kommen und fuhr ihn mit barschen Worten au, wie er sich eine solche Frechheit herausnehmen könne.Wa- wollen Sie denn," antwortete gelassen der Bürger.Sie haben mir ja gestern selbst gesagt, was ausgestrichen ist, ist so gut, al- ob eS nicht dasteht. Ich habenase" auSqestrichen; es heißt also einfach : 'An den hoch weisen Magistrat zu X.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fjr. Chr. Pietsch) in Gießen.