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Darmstadt, 8. Jan. Die Stände sollen, wie dieMainztg." berichtet, demnächst zusammentreten, um das Militärpensionsgesetz zu berathen. Es ist aber noch ein weiterer Gesetzentwurf den Ständen vorgelegt, der von der allergrößten Wichtigkeit ist, und der eine ganz besonders beschleunigte Verhandlung verlangt. Es ist dieß der Gesetzentwurf über die Rechtsverhältnisse der Genossenschaften. Bekanntlich ist für Oberhessen das norddeutsche Bundesgesetz in dieser Beziehung schon in Gesetzeskraft getreten; der der hessischen Ständen vorgelegte Entwurf schließt sich der Sachlage entsprechend genau dem norddeut­schen Entwurf an. Die Aufgabe der hessischen Kam­mern ist daher dießmal im Wesentlichen eine rein formelle, sie werden ihre Zustimmung zu einem fer­tigen Gesetz zu geben haben. Eben deßhalb kann aber auch mit um so größerer Beschleunigung gear­beitet werden, damit endlich einmal die Genossen­schaften aus ihrer gegenwärtig vollständig rechtlosen und ganz, unerträglichen Lage herauskommen.

Berlin, 8. Jan. In den Verhandlungen des Hauses der Abgeordneten über die Mahl- und Schlacht­steuer ist wiederholt auf das seit einigen Jahren ein­getretene Sinken der bezüglichen Erträge und die aus diesem Umstande zu ziehenden wichtigen socialen Fol­gen aufmerksam gemacht worden. Auf den Antrag der Commiffarien des Hauses ist nun jetzt eine Nach­weisung dieser Erträge von 1865 bis 1867 in den mahl - und schlachtsteuerpflichtigen Städten der alten Provinzen dem Hause der Abgeordneten mitgetheilt Worten, welche dieses so auffallende Sinken fast aus­nahmslos in der frappantesten Weise bestätigt. Wir beschränken uns, indem wir einige Beispiele hiervon geben wollen, auf die Provinal - Hauptstädte. 1865 betrug die Mahlsteuer in Königsberg 68,016 Thlr., in Danzig 48,561, in Posen 35,138, in Stettin 50466, in Breslau 106,083, in Berlin 482,200, in Magdeburg 44,465, in Köln 82,615 Thlr.; im Jahre 1867 dagegen: in Königsberg 62,341 Thlr., in Danzig 41,012, in Posen 25,788, in Stettin 45,353, in Breslau 99,999, in Berlin 429,318, in Magdeburg 35,812, in Köln 78,349 Thlr. Bei der Schlachtsteuer zeigt sich die Abnahme in demsel­ben Verhältniß. Es ist diese Abnahme um so auf­fallender, als die Bevölkerung sich überall doch ver­mehrt hat, woraus man zu folgern geneigt sein möchte, daß mehr als früher verzehrt werden und demgemäß auch mehr als früher an Steuer auf­kommen müßte. Statt dessen tritt aber das Gegen- theil ein: trotz der vermehrten Bevölkerung wird weniger verzehrt. Die von gewisser Seite gern in den Vordergrund gestellte Erklärung: die Ursache liege im vermehrten Schmuggel trifft sicherlich nicht zu. Der Schmuggel in den mahl- und schlacht­pflichtigen Städten ist so leicht nicht; auch verlohnte er sich für den Arbeiter, der keine Auslagen machen und also höchstens nur seinen täglichen Bedarf ein» schmuggeln kann, nicht einmal der Mühe; er würde an Zeit und Arbeit mehr verlieren, als er durch den Schmuggel von den Folgen einer Entdeckung gar nicht zu reden verdienen könnte. Ueberdieß zeigt die gleichmäßige Verbreitung dieser Abnahme über die ganze Monarchie ja auch handgreiflich, daß die Ursache in ganz anderen Momenten liegen, auf ganz allgemeine Verhältnisse zurückzuführen sein muß, und es bleibt darum auch in der That keine andere Er­klärung übrig, als die von den Abgeordneten Virchow und Löwe jüngst gegebene: daß das Volk sich in Bezug auf die nothwendigsten Nahrungsmitteln Ent­behrungen auferlegen muß.

Berlin, 9. Jan. DieNordd. Allg. Ztg. setzt ihre polemische Kritik des österreichischen Roth- buches fort und sagt: Das Verhalten des N.ichs- kanzlers, Verleumdungen Preußens enthaltende De­peschen, welche in Berlin nicht amtlich mitgetheilt worden, zu veröffentlichen, muß im weiteren Ver­folge zum Abbruche der diplomatischen Beziehungen führen.

Stuttgart, 8. Jan. DerStaatsanzeiger" bestätigt Die Mittheilung, daß Prinz Wilheln von Würtemberg nach Beendigung feiner akademischen Studien auf der Landesuniversität zu seiner weiteren wissenschaftlichen Ausbildung und insbesondere zu Erlernung des Militärdienstes sich nach Berlin be­geben wird. Das officiöse Organ fühlt sich gedrun- gen, dieß durch die gleichsam entschuldigende Bemer­kung zu commentiren:wie dieß auch von anderen wurtembergischen Offizieren geschehen."

28ren, 7. Jan. Dem Ministerium der aus­wärtigen Angelegenheiten ist ein fatales Malheur passirt. Graf Beust will sich alle Welt verbinden und hat deßhalb auch den schweizerischen Mitgliedern der internationalen Conferenz, welche in Genf das

Redaction, Drr

Uebereinkommen in Betreff der Behandlung der Ver­wundeten rc. im Kriege vereinbarte, österreichische Orden zukommen lassen. Der greise General Dufour wurde mit dem Orden der eisernen Krone 1. Klasse bedacht. Der schweizerische Bundesrath hat aber die Orden nach Wien zurückgeschickt, mit der Be­merkung, daß der Art. XII. der Bundesverfassung den Bürgern der Eidgenossenschaft verbiete, Orden anzunehmen. Nun fragt man, wozu ein österreichi­scher Gesandter mit 15,000 st. Gehalt in Bern residirt, wenn derselbe nicht einmal in den Elemen­ten des schweizerischen Staatsrechts Bescheid weiß, und durch seine Unwissenheit den Reichskanzler v. Beust, ja die Orden verleihende Majestät selbst com» promittirt? Für die von den schweizerischen Repu­blikanern verschmähten Orden werden sich leider in demregenerirten" Oesterreich Liebhaber genug fin­den. DerPesther Lloyd" weist die Vermuthung einiger Wiener Blätter, Graf Andraffy trachte dar­nach, die Stelle des Reichskanzlers einzunehmen, mit der ironischen Vergleichung zurück, das heiße gerade so viel, als wenn man von dem kräftigen Tannen­baum im Walde behaupten würde, er sehne sich darnach, ein Ehristbäumchen zu werden. Das Deak'sche Organ will damit sagen, daß der glänzende Schein bei dem Reichskanzler, die reale Macht aber bei dem ungarischen Ministerpräsidenten sei. Die Neujahrs- conferenz zwischen Beust und Andrassy scheint auch trotz aller officiösen Spiegelfechtereien hinsichtlich der deutschen Frage die ungarische Auffassung als die entscheidende conftatirt zu haben.

Wien, 9. Jan. Das Telegraphen-Eorrespon- denz-Bureau" meldet telegraphisch aus Konstantino­pel vom Heutigen: Das griechische Blaubuch ver­öffentlicht die Correspondenzen des bisher bei der Pforte accreditirt gewesenen griechischen Gesandten Delyannis an feine Regierung, worin derselbe über eine Unterredung mit dem russischen Gesandten Jgna- tieff berichtet. Letzterer äußerte bei verschiedenen An­lässen, daß, was die griechische Regierung auch im­mer unternehmen sollte, die Türkei nicht wagen werde, dagegen einzuschreiten.

Paris, 8. Jan. DasJournal officiel" be­stätigt, daß alle zur Conferenz geladenen Mächte diese Einladung angenommen haben, und daß dem­nach die Conferenz am 9. Januar zusammentritt. Allgemein steht man voraus, daß der Marquis de Lavalette den Vorsitz führen wird; als Protokoll­führer wird, wie derPublic" hört, der Director der politischen Abtheilung im Ministerium des Aeußern, Herr Desprez, fungiren. Demselben Blatt zufolge, wird gleich in der ersten Sitzung verabredet werden, über den Gang der Verhandlungen strenges Geheim» niß zu bewahren. DerGaulois" vernimmt, ohne die Meldung verbürgen zu wollen, daß ein Vertrag Zwischen Der Königin Isabella und Don Carlos ab­geschlossen worden wäre. Diesem Vertrag zufolge sollte Isabella zu Gunsten des Don Carlos abdan­ken; der Prinz von Asturien sollte mit Der Tochter des Don Carlos vermählt werden, und dieser später zu Gunsten seines Schwiegersohnes abdanken. Mit Recht meint derGaulois", diese Combination sei mehr sinnreich als wahrscheinlich. Die Tochter des Don Carlos hat erst vor einigen Wochen in Paris das Licht der Welt erblickt. Die derFrance" aus Spanien zugehenden Nachrichten stellen die Lage auf der Halbinsel als sehr beunruhigend dar. Man fürchtete in Madrid selbst eine von der republikani­schen Partei, welche täglich an Kraft zunimmt, an- gestiftete Bewegung. Das heutige Bülletin über das Befinden des Prinzen Napoleon lautet:Die Besserung in dem Befinden Sr. kaiserlichen Hoheit hält an. Fauvel. Ricord. Fsrand. Im Ge- sundheitszustande des Hrn. v. Moustier soll auch eine geringe Besserung eingetreten sein, dennoch aber ist fein Zu stand noch immer sehr bedenklich.

Paris, 10. Jan. DasJournal officiel" mel­det : Die Conferenz hielt gestern Nachmittag ihre erste Sitzung. Die nächste findet am Dienstag statt. Djemil Pascha ist auf der Conferenz der einzige Vertreter der Türkei.

Vermischtes.

Darmstadt, 9. Jan. Die heute erschienene Nr. 1 des Regierungsblattes auf das Jahr 1869 enthält:

I. Edict, d. d. 31. Dec. 1868, die Mitglieder des Staats- raths für 1869 betreffend. Dasselbe lautet:

Ludwig III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein rc. rc. Nachdem Wir beschlossen haben, daß zu Unserem Staatsrathe außer den in dem Edicte vom 28. Mai 1821 in Artikel X unter Nummer 1 bis 4 und in der Bekanntmachung im Regierungsblatt vom 11. Juli 1823 un- ter Nummer 4 der Dienstnachrichten als bleibend bezeichnete» Mitgliedern für das Jahr 1869 folgende Personen als außer­ordentliche Mitglieder berufen sein sollen und zwar: der stdent des Oberappellations- und EassationSgerichtS, Benner; f und Verlag der Brühl'fchm Druckerei (Fjr. Ehr. Pie

der Präsident der Ober-Medicinal-Direction, Dr. G oldmann; der Präsident des Hofgerichts der Provinz Starkenburg, Dr. Krug; dec Geheimerath Kritzler; der Ministerialrath Schleiermacher; der Ministerialrath Freiherr von Ro­den st ein; dec Oberappellations- und Cassationsgerichtörath Dr. Hallwachs; der Kreickrath Freiherr von Starck; so ist sich hiernach gebührend zu achten.

Urkundlich k.

II. Bekanntmachung Großherzoglichen Kriegs Ministeriums, die Ergänzung der Ofsiziere betreffend.

Zufolge Allerhöchster Entschließung Sr. Königl. Hoheit deS Großherzogs wird die nachstehende Eabinetöordre Sr. .Majestät des Königs von Preußen nebst dazu gehöriger Bekanntmachung des königl. preuß. Kriegsministeriums zur allgemeinen Kennt- niß gebracht.

£5 Die Ergänzung der Offiziere des stehenden Heeres betreffend.

Auf den Mir gehaltenen Vortrag bestimme Ich hierdurch, daß die im §. 11 der Verordnung vom 31. Oct. 1861 über die Ergänzung der Offiziere des stehenden Heeres denjenigen auf Beförderung dienenden jungen Männern, welche auf Grund eines vollgplttgen Abiturienten-Zeugnisseö mindestens ein Jahr auf einer preußischen Universität studirt haben, bewilligte Ver- gunstiguns auch auf solche^junge Leute aufzudehnen ist, die eine überhaupt im Gebiete deS norddeutschen Bundes belegene Uni­versität unter denselben Bedingungen mindestens ebenfalls ein Jahr besucht haben. Das Kriegsministerium hat hiernach das Weitere zu veranlasse» Berlin, den 26. November 1868.

gez. Wilhelm (ggez.) v. Noon.

Es folgt hierauf das Verzeichniß der nichtpreußischeu Lehr­anstalten, deren vollgültige Abiturientenzeugnisse von der Able­gung der Portepeefähnrichs-Prüfung entbinden. Es sind dieß im Großherzogthum Hessen die Gymnasien zu Darmstadt, Bens­heim, Gießen, Büdingen, Mainz und Worms, sowie die tech­nische Schule zu Darmstadt, als Realschule 1. Ordnung.

III. Bekanntmachung Großherzogl. Eommission für Post- Angelegenheiten, die Eorrespondenz nach den Niederlanden betreffend.

Berlin. Der Streit zwischen dem Fabrikbesitzer Borsig in Berlin und seinen Tausenden von Arbeiter» ist friedlich bei­gelegt. Nach mancherlei Verhandlungen berief Hr. Borsig am Sylvesterabend sämmtliche Arbeiter in seinen Fabriksaal und sagte, er werde gegen den Obermeister Krell (der einem Arbei­ter eine Ohrfeige gegeben hatte) eben so verfahren, wie gegen jeden anderen tüchtigen Arbeiter, er werde ihn entlassen und später mit einem Verweis und der Erwarlung besseren Betra­gens wieder annehmen. Herr Krell werde sich bestreben, sein Betragen den Arbeitern gegenüber zu ändern, seine Neue habe derselbe schon ausgesprochen. Borsig bat nun die Arbeiter, seinen Wunsch zu erfüllen und den alten Groll im alten Jahre zurückzulassen, damit die Eintracht, die zwischen ihm und seinen Arbeitern immer geherrscht, wiederkehre. Die Arbeiter berie- then unter sich und erfüllten den Wunsch ihres Arbeitgebers.

Dassel, 6. Jan. Sicherem Vernehmen nach wird die Strafanstalt zu Marburg (wo in den 1830ger Jahren u. A Professor Jordan, später Professor Eichenberg ?c. rc. geschmach­tet) aufgelöst und das hiesige Staatsarchiv dahin verlegt wer­den. So wird das alte Stammschloß der thüringischen Land­grafen eine würdigere Bestimnmng erhalten.

Thüringen. Ein Bauer besitzt eine Getreidereinigungs­maschine und gibt dieselbe an gute Nachbarn und Bekannte sehr gern zur Benutzung, ohne eine Entschädigung anzuneh­men. Vor einigen Wochen borgte der Bauer X. die Maschine um Kleesaamen zu reinigen, vom Bauer X. wird aber gleich die Maschine zum L. gefahren, der ein gelernter Müller ist und sich die Maschine selbst zurechtstellt. Da bemerkt L. in dem Brette, worauf die gereinigten Körner fallen, 3 daumen- starke Löcher; er untersucht die Sache näher, findet aber zu­nächst nichts Auffälliges, bis er an der Seite der Maschine einen kleinen Schieber bemerkt, der sich als Ausgang eines sogeü. Metzkastens präsentirt. Der Kasten wird seines In­halts entleert und es kommen für niehrere Thaler Kleesaamen zum Vorschein. Nun reinigt auch L. sein Getreide und findet wieder mehr als ein INaaS Roggenkörner in denl geheimen Kasten. Seit der Zeit steht das Metzhandwerk still, denn Niemand will die Maschine borgen. Wie man erfahren hat wurde die Vorrichtung von einem Maschinenbauer aus P' fabrizirt; ob sie vielleicht Colleginnen hat?

Weinheim, 6. Jan. (Mannh. I.) Durch den gelinden Winter regt sich die Natur überall, täglich werden uns blü­hende Reiser von Mandeln-, Pflaumen-, Pfirsich- und Apri­kosenbäumen gezeigt, auch die sogen. Märzveilchen stehen schon thetlweise in der Alüthe. Hr. Müller Eschwey von Reisen eine Stunde von hier in dem nahen Odenwald, hat in vori­ger Woche das Gras in seinem Garten hinter der Mühle ab­gemäht, das wohl im Monat Mai nicht schöner sein kann.

Von der Elscnz. In der Gemeinde Reihen will in der Neujahrsnacht ein Bursche seine Geliebte mit einem Gruß« beehren. Er begibt sich mit einigen Freunden vor das Haus des Bürgermeisters, in dem sie als Magd dient. Er ruft ihren Namen mit einemProsit Neujahr." Sie erscheint am Fenster, er schießt und sie verschwindet wieder. Der Bursche schießt mit seinen Freunden noch vor ander» Häusern und bleibt noch wohlgemuth bis Morgens 4 Uhr im Wirthshause. Am Morgen erscheint das Mädchen so lange nicht. Als man nach ihm sieht, liegt es todt in seinem Blute. Der Propfen ist ihm durch das Auge in das Gehirn gedrungen und hat «wahrscheinlich den augenblicklichen Tod zur Folge gehabt.

Die Todtenliste des Jahres 1868 enthält folgende Namen von Bedeutung: Adalbert Stifter, Schriftsteller; Sophie Schröder, die größte Schauspielerin ihrer Zeit; König Ludwig I. von Baiern; Lorg Brougham, eine parlamentarische Größe Englands; Eardinal Andrea; Muhlfeld, eine parlamen­tarische Größe OesterreichsVilmar, der Kurheffe; Hannibal Fischer; Frau Birch-Pfeiffer, die Bühnendichterin; Schnyder von Wartensee, Eomponist; Schönbein, Erfinder der Schieß­baumwolle; Graf Gyulai, der unglückliche Feldherr von 1859; Eduard Hildebrandt, Maler: Friedrich Förster, Theodor Kör­ners Waffengenoffe und Schriftsteller; Genelli in Weimar, Maler; James Rothschild und Rossini in Paris; Eharles Kean, der berühmte Darsteller Shakespeare'scher Rollen in England; Marschall Narvaez, einer der letzten Minister der Keönigin Isabella; Fürst Michael von Serbien (ermordet); der bekannte Romanschriftsteller Alvenöleben; Berryer, einer der e sten^Redner Frankreichs; Prof. PH. Weicker, der Nestor der deutschen Philologen (ein geborner Grünberger).

ch) in Gießen.