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Verbesserungsfonds

Anmerkungen.

Mission

Anstalt

am Rc-!!

form.« Beiträge.

Feste. ||

Q

fl. i kr. II fl.

fl. I kr.

kr.

fl-

Festcollecte für die Stadtarmen: 69 fl. 32Z kr.

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34-

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Wieseck . .

6

46 46|| 5|-I49,14 650,15 j

21153*

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261151 |19|42J

Summa |26|354j|35;35

Gießen, den 4. Januar »1869.

Er hatte in

(Fortsetzung folgt.)

1

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4

5

auf i Neujahr.!

indenWai- scilbüchsen

228

7

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fl- 4

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2

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auf Palm.

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auf Epi­phanias

ff-

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Außerdem 30 fl. 9 kr. Beiträge für den Ver­ein der Guftav-Adolf-Stiftung in 1869.

kr.

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Bd.2

6)

ff.

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29

2

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32,

kr.

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4

2

Pr. Gass. Sch. Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . .

doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . .

kirchen- kafle am I. Adv.

Zu­sammen.

Allcndorf an der Lumda Gießen......

Heuchelheim . . . Kirchberg.....

Treis an der Lumda . .

jSolbatrnglüdi.

Nooellette von Heinrich Hensler.

Anleltensloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 55! 4 Nassau fl. 25 b. Roth. 373/4 Gr. Hess. fl. 50 b. R. Gr. Hess. fl. 25 b. R. 42 40,'0 bayr. Präm. Aul. 1031/2 4O/o badische Loose 100 Badische fl. 35 Loose 543/g 1858r Prioritätsloose 143 1860r Loose 783/8 1864r

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3 27

56V

kr- 41

32 V 53 38z 28

kr

6-

Für den Verein der Gnstav-Adolf- Stiftung

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Andrea!"

Name it der Pfarreien.

Prioritäten*

5% östr. F. St. E. B. 305 Ludwigsh.-Bexbach 159*/2 Maxbahn 106

Bayer. Ostbahn 127

Hess. Ludwigsbahn 139 3% östr. Stsb.-Prior. 54 */4 3% östr. s. Lombard. 443/4 3% Livorneser 32l/4 Toscaner 493/ti

Frankf. Hypoth.-Bank Frankf. Vereins-Kasse 96 5% Elisabeth-Prior. 747/g do. II. Emiss. 74

kr. 45 41| 19 38 z

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443/r45

571/2-581/2

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35-37 261/2-271/2 52-56

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26-27

kr- fl- 37 8 |601

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Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtlichen Formu­lare, sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mäusburg.

20 Frankens!. 9

Engi. Souver. 11

Rusa. Imper. 9

Doll, in Gold 2

25 1

46 4 -

46

45

fl. I fr. I fl. 3'564 3 17,53124

1112 ' * 1 45

Heda, Du Faullenzer!" mit riesen Worten weckte ihn Batttsta. »Willst Du wohl h-rauskommen und an die Arbeit gehen! Du hast aber, itu e.S scheint, gestern zu viel gearbeitet und möchtest jetzt gerne auSruhen. Es schein wirk- lich, als ob Du gestern ganz gute Geschäfte gemacht hattest, denn Deine Kun- den haben Dich gut bezahlt," setzte er höhnisch lachend hmzu.

Andrea warf dem Oberknechte einen wuthendcn Blick zu, stand rasch auf und eilte hinaus. Wie er aber an Jenem vorbeiging, stich er absichtlich oder zufällig mit ziemlicher Heftigkeit an denselben, so daß Bewe zuruckprallten.

Schurke!" rief Battista, der beinahe zu Boden gestürzt wäre, was fallt Dir ein? Glaubst Du vielleicht, Du wärst noch in der Schenke 6c, -Deine« g,eichen? Wenn Du Deinen Rausch noch nicht ausgeschlafen hast, Du Bolleule, so werde ich dafür sorgen, daß Du nüchtern wirst, - hast'Du mich aber ab- sichtlich gestoben, dann sollst Du sehen, was es gibt!

Ereifert Euch doch nicht so, Herr Battista, unterbrach Andrea den Er- zürnten, und lachte ihm in das Gesicht.Ihr habt so gut getaumelt wie ich, und da kann man doch nicht wissen, wer von uns Beiden am stärksten betrun­ken ist "

Willst denn Du lüderlicher Geselle," rief zornglühend Sottiila, "D'ch m" mir vergleichen? Was fällt Dir ein, solche Reden zu fuhren? Den Augenblick packe Dich in den Stall zu den Ziegen und spreche kein Wort mehr, oder Du wirst augenblicklich mit Schimpf und Schande aus dem D enste ge agt .

Hoho! Herr Oberknecht!" erwiederte Andrea mit anschcinenr> großer Ruhe und höhnisch lachend,so weit sind wir noch nicht! Ihr rechnetschon mit zu großer Zuversicht auf die Rolle des Herrn, bl« ®unb« f«6 Ihr aber immer noch Knecht, und leicht wäre es möglich, daß, eheJhr Euch dessen verseht, Euch ein Strich durch die Rechnung gemacht werden konnte.

Bon Dir doch nicht, Du erbärmlicher Tropf, Du elender Knirps, unt brach ihn Battista, bleich und zitternd vor innerer Aufregung, welcher Jener durch sein freches Benehmen immer mehr steigerte.

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Für die Landes-Waisen- Für die Für den Schul- Für die - Orts- verbesserunaöfvnds fnrx-,rr? ---

auf II an Pfingst. ||Bc1taq.

37|46

1117|58i

Das Großherzogliche evangelische Dekanat. Landmann.

Wechsel.

Amsterd. k. S. 99i/z Augsb. k. 8. 993/4 Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 963/4 Cöln k. S. 105 Hamburg k. S. 873/4 Leipzig k. S. 105 London k. S. 119*/$ Lyon k. S. Paris k. S. 94i/2 Wien k. S. 997/s Disconto 31/2% G.

Geldsorten.

^it diesen Worten war er wieder in die Nähe Battista's gekommen, und indem er an ihm Vorbeigehen wollte, sah er ihm starr und laut lachend m S Gesicht.

Das war mehr, als Jener ertragen konnte. Außer sich vor Wuth packte er den Spötter an der Brust und wollte ihn zur Thürk hinauswerfen; aber Andrea, welcher schon längst auf eine Gelegenheit gewartet Hatte, sich einmal mit seinem verhaßten Nebenbuhler zu messen, und der, obgleich von sehr kleiner Gestalt, doch ein gewandter Ringer war, stellte Jenem ein Bein unter, und alsbald fielen Beide zur Erve. Nach kurzem Ringen kam es zu Faustschlagen, der Lärmen zog einige Leute herbei, welche die Streitenden auseinander rissen, was aber bei der gegenseitigen Erbitterung und Starke nur mit Muhe zu be- ^"^Wähttnd"nun Andrea zur Kammertbnre hinauögeschoben wurde, wobei er einine Fußtritte und Hiebe erhielt, zog er rasch und unbemerkt sein Stilet aus seinem Busen und schleuderte es hestig gegen ten Dbcdntt6t. Dieser machte wooch eine schnelle Wendung zur Seite, und der Dolch fuhr ihm in den Ober- atm, sonst hätte er ihm gewiß die Brust durchbohrt.

Bindet den Banditen," schrie Battista wuthenv vor Schmerz und Zorn .und knebelt ihn, daß er kein Glied mehr rühren kann, dann werft ihn dort in den leeren Stall und verschließt ihn gut. Morgen liefern wir ihn dem Kn- minalgerichte in Nizza aus, damit er durch ewige Galeerenstrafe seine schändliche

Augenblicklich und pünktlich wurde dieser Befehl vollzogen, da, wie wir bereits gehört haben, Andrea bei Jedermann wegen seiner Streitsucht verhaßt war. ,

Es war Mitternacht geworden! _

Battista lag im Wundfiebcr, von Manen sorgsam verpflegt und bewacht in seinem Bette. Der Bader hatte die tiefe Wunde für gefahrlos erklärt, doch mehrtägige strenge Ruhe und Schonung dringend anempsohlen. Jetzt hatte er zum ersten Male die Augen geschlossen, und Mana überzeugte i>ch- daß er fest eingeschlafen sei. Sie erhob sich leise von ihrem Stuhle und schlich aus der Kammer. Vorsichtig trat sie zur Hausthüre hinaus und blieb einige Minuten aUf Sie lauschte konnte aber nichts hören und sehen. Der Mond schien hell und klar und beleuchtete Alles umher; es lag eine tiefe Stille auf der Gegend.

Jetzt trat die Jungfrau entschlossen in den Hof hinab und ging nach den Ställen; - an der Thüre des letzten zog sie den Riegel zurück und rief leise:

(Fortsetzung.)

Erst am andern Morgen kam der Ziegenhirte nach Hause, gewohnter Weise den Nachmittag und Abend in der Schenke zugebracht, hatte, wie immer, Streit gesucht und gesunden, war vabei, weil er mehr getrunken hatte wie sonst und schlecht verhehlter Grimm in seiner Brust tobte, verwegener wie gewöhnlich und hatte deshalb auch mehr Schlage erhallen. Obgleich er bereits aus verschiedenen Wunden blutete und schon zweimal zur Stube hlnaus- qcworfen worben war, drang er abermals, mit einem starken Prügel bewaffnet, mitten unter die Gäste; der Prügel wurde ihm jedoch abgenommen und tbm dabei so übel mitgespielt, daß er zu dem Bader getragen werden mußte.

Die Ziegen sollten am Morgen auf die Weide getrieben werden - aber der Hirte kam nicht herbei. Der Oberknecht ging nach seiner Kammer, - da lag er noch in seinen Sonntagskleidern und vielfach verbundenem Kopfe und

246) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Pnbli- g> I kum die ergebene Anzeige, daß ich mein Geschäftslocal von tz> : per Mäusburg nach dem Seltersweg, vis-ä-vis dem Herrn ß> 'S Kaufmann Windeäker, verlegt habe und bitte, das seither g> I mir geschenkte Zutrauen auch in meinem neuem Locale be- g> Z wahren zn wollen. I. Buch, Kappenmacher. §>

238) Für ein feineres Geschäft Ivird für jetzt oder später ein paffendes Local gesucht.

Offerten beliebe man unter 11. II. bei der ^xped. d. Bltts. niederzulegen. _______________________

Lebtnsversicherungsbank f. D. in Gotha.

245^ EffccHvcr (KapitalfondS: ; "SL

Versicherungen werden verm.ttelt durch_________________Buchhändler in Gießen.

^8l Den Umtausch aller Oesterreichischen Obligationen in

5 «ß-f Staatsschuldverschreibungen der einheitlichen öffentlichen Schuld nach Maßgabe des Gesetzes vom 20. Juni 1868 besorge ich kosten-

fiei 15 Aron Heichelheim.

Warum denn nicht?" fuhr Andrea fort.Man kann immer noch nicht wissen" wie es geht, denn wer das Glück hat, der führt die Braut nach

Börsennachrivhten. 9. Januar 1869.

Preuss. 41/2% Obi. 943/4 Frankf. 3 i/2°/o 0V1» 8P/4 Nass. 41/2% Obi. 94Vs Kurh. 40/o Obi. 865/a Hess. 4O/o Obi. b. Roths. 911/2 31/2% 60. do. 871/2

Bayer. 5% Obi. 1021/s 41/2% 1jährige 953/e 41/2% Vaiährige 96

Würtemb. 41/2% Öbl. 94l/2 Baden 4/2% Obi. c. E.L. 947/g Oestr. 50/0 b. R. 593/^

50/0 National 52 */2

50/g Metall. Obi. 63

M. steuerf. 51J/4

Amer. 6®/q 1882r Bds. 79 6% 1885r 777/s

Actien,

Frankf. Bank 123 V4

, Oester. Bank 675

| Creditact. 244

Darmst. Bankact. 267