Politische Rundschau
Darmstadt, 6. April. An Stelle des nach Leipzig abgehenden Professors Dr. Leuckart hat der Privatdocent Dr. Anton Schneider zu Berlin einen Ruf als ordentlicher Professor in der philosophischen Faculta't der Landes-Universität, insbesondere für das Fach der Zoologie und vergleichenden Anatomie erhalten und denselben angenommen.
Offenbach, 3. April. Am 31. v. M. hat nun auch Professor Daniel Schenkel aus Heidelberg vor dem hiesigen neubegründeten Protestantenverein und seinen Freunden in zahlreicher, auch von sehr vielen Damen besuchter Versammlung über die Ziele der neuen reformatorischen Bewegungen innerhalb der evangelischen Kirche in überzeugender Weise gesprochen. Der Vortrag wurzelte in dem Gedanken, daß die Relig on, bezw. die Kirche, mit der Gcsammtcul- tur unserer Zeit den längstgebrochenen Bund auf's Neue schließen müsse, wenn sie die Gebildeten wiederum anziehen wolle, und daß die modernen Hie- rarchcn, welche ihr Anathem über die gesammte Bildung unserer Zeit rufen, ganz übersehen, daß der „Geist der Zeit", oder die Cultur, welche sie so sehr verachten, jeder Reliqionsform ihren Stempel aufdrückt. Solle es nicht wieder dunkel werden auf Erden, so dürfe man im Kampfe gegen diese Träger der Geistesnacht nicht ermatten.
Berlin, 6. April. Der Breslauer Schnellzug ist in vergangener Nacht auf der Strecke zwischen Erckner und Fürstenwalde entgleist, da von ruchloser Hand eine Schiene auf das Bahngeleise gelegt worden war. Der Locomotivführer ist ums Leben gekommen: dem Zugführer sind beide Beine gequetscht; bei dem übrigen Zugpersonale und den Passagieren (unter denen sich auch Prinz Albrecht Sohn befand) sind nur einige leichte Contusionen zu beklagen.
Karlsruhe, 5. April. Wie die „Karlsr. Ztg." vernimmt, wird nun auch die Großh. Bad. Regierung, im Anschlüsse an die Kundgebungen der Regierungen des Königreichs Italien und des noid- deutschen Bundes, in kürzester Frist der schweizerischen Bundesbehörde Erklärungen in dem Sinne abgeben, daß auch Baden für den zu erbauenden Eentral- alpenübergang dem St. Gotthard den Vorzug gebe, und ausschließlich diesem Passe die materielle Unterstützung zuzuwenden in der Lage sei, deren Bewilligung sie eventuell den Standen des Großherzog- thums vorzuschlagen sich vorbehält. „Wenn — schreibt das officiöse Organ — über die Wahl des Alpenpasses nach den hinsichtlich ter technischen und kommerziellen Voraussetzungen der verschiedenen in Betracht kommenden Uebergänge veröffentlichten gründlichen und umfassenden Studien und Gutachten ter großen italienischen Commission (1805), sowie mit Rücksicht auf die geographische Lage und die Bctriebsverhält- nisse unseres batlschen Bahnnetzes noch irgend ein Zweifel hätte bestehen können, so müßte ein solcher jedenfalls zu Gunsten des von Italien definitiv gewählten und von Norddeutschlano ebenfall ausschließlich gebilligten, auch finanziell allein ausführbaren Projectcs der Gotthardsbahn ohne Weiteres als be- seitigt gelten.
Wien, 6. April. Die heutige „Wiener Ztg." meldet, taß die Frage wegen Ernennung eines definitiven Ministerpräsidenten an Stelle des abgetretenen Fürsten Carlos Auersperg seit Monaten nicht mehr Gegenstand der Verhandlungen des Ministerraths gewesen ist. Dasselbe Blatt erklärt alle Ge- rüchte über Differenzen zwischen dem Grafen Beust und dem Ministerium für vollständig erfunden. — Wie der „N. fr. Presse" aus Madrid berichtet wird, sind dort alle monarchischen Paiteien darüber einig, für den König Dom Fernando von Portugal zu stimmen; im Falle einer Ablehnung der spanischen Krone seinerseits sollen aber die Progressisten nicht auf den Herzog von Montpcnsier, sondern auf den Prinzen von Savoyen rtfltctiren.
Pesth, 3. April. Graf Julius Andrassy besitzt die bcneldenswerthe Gabe, so oft er sich in einer schwierigen Situation befindet, mit einem geistreichen Worte darüber Hinwegschlüpfen oder wenigstens seine Verlegenheit hinter ein solches verbergen zu können. So soll der Graf nach hiesigen Blättern neuestens, als von dem Ausfälle der jüngsten Wahlen die Rede war, bemerkt haben: „Nun, was weiter? wir hatten früher ein bedeutendes Embonpoint und sind jetzt zu den gewöhnlichen Dimensionen eines gesunden Körpers zuruckgekehrt; das ist Alles!"
Brüssel, 6. April. Die Nachrichten der „Jn- depenbanee beige" bezüglich ter schwebenden Unterhandlung zwischen Frankreich und B.lgien sind mit Vorsicht aufzunehmen, da nichts zu der Annahme berechtigt, daß die Ratification der Übereinkunft von dem dießseitigen Cadinette vollzogen werden dürfte.
Paris, 2. April. Die Wahlbroschüre: „Ein Brief an einen Wähler" ist jetzt erschienen. In derselben heißt es: Das vereinte Vorgehen der verschiedenen Oppositionsparteien gegen die Regierung sei eine Verschwörung, welche die letztere bekämpfen müsse. Einer der Charakterzüge, die am meisten die französische Gesellschaft kennzeichnen, sei jene große moralische Kraft, welche sich der öffentliche Geist nenne, und deren glänzende Kundgebungen in den Volksabstimmungen des Kaiserreiches liegen. Die Leidenschaften, welche der Kaiser entwaffnet, der Ehrgeiz, den er besiegt, die Chimären, die er gestürzt, erheben sich, um ihm seine Triumphe streitig zu machen, und jeden Tag sei der öffentliche Geist gcnöthigt, gegen den Parteigeist an- zukämpfcn. Wenn es sich, wie in den Jahren 1848 und 1852, um die Wahl eines Staatsoberhauptes handelte, so würde die Regierung der Abstimmung des Landes ruhig entgegensetzen können, überzeugt, daß das bisherige Oberhaupt durch einstimmige Ac- clamation würde wiedergewählt werden. Die Wahlen zum gesetzgebenden Körper hätten keinen so ausgesprochenen politisch»« Charakter, indem locale Leidenschaften und Einflüsse sich bemerkbar machten und die wünschenswerthen Wahlen dadurch in Frage gestellt würden. Es sei daher Pflicht der Regierung, die Feinde unserer Institutionen zu bekämpfen, damit nicht jener Widerspruch geschaffen werde, der zu Tage .treten würde, wenn durch das allgemeine Stimmrecht, aus welchem die ausübende und gesetzgebende Gewalt hervorgehen, an die Spitze der Staatsgeschäfte ein Antagonismus von Meinungen und Willen gestellt würde. Das Land wolle den Kaiser, den es gewählt, augenscheinlich nicht in Gegensatz mit einer feindlichen Kammer bringen.
London, 2. April. Der „Köln. Ztg." wird geschrieben: Seit gestern ist unseren Polizisten gestattet, sich Bärte wachsen zu lassen (auf dem Lande genossen sie diese Freiheit seit längerer Zeit), und heute schon erscheinen ihrer viele mit unrasirtem Kinn auf dem Schauplatze ihrer Wirksamkeit. Kein Zweifel somit, daß eine große Anzahl entschlossen ist, dem Rasirmesser den Abschied zu geben. Die Freude ist ihnen zu gönnen, doch läßt sich andererseits nicht leugnen, daß der schmucke, saubere, bürgerlich friedliche Charakter unserer Polizei dadurch eine unangenehme Einbuße erleiden wird. Der Londoner Polizist von vor 10 Jahren, mit seinem Frack, rundem Hute und glatt rassirtem Kinne, war eine freundliche Erscheinung auf der Straße, die Zutrauen einflößte und zu Annäherung einlud. Seit sie den Knüppel am Ledergurt an der Seite und den häßlichen Filzhelm auf dem Kopfe tragen, sehen sie bei Weitem unfreundlicher aus. Durch die Bärte werden sie vollends zu Vogelscheuchen werden, und bekommen sie am Ende noch Seitengewehre, dann wird die Verwandlung in den festländischen Gensd'arm vollständig sein. Ob dieß unumgänglich nothwendig sei, darüber läßt sich streiten, unangenehm ist es auf alle Fälle.___________________________
Vermischtes.
Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 18. März.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Bogt, die Gemeinderathsmitglieder Berg, Bücking, Felsing, Gail, Hanstein, Löber, Nagel, Petri I., Silbereisen, Wallenfels und Weidig.
Der Gemeinderath hält es im allgemeinen Interesse, wenn ein Biaduet von etwa 6 Fuß Breite in der Nähe deS Sil- bereisen'schen Etablissements auf Kosten der Stadt hergerichtet wird, und beschließt deßhalb an die Direction der Ballgesellschaft der Oberhessischen Bahnen das Ersuchen zu richten, über Herstellung diese- Biaductö durch die Bautechniker einen Kostenvoranschlag aufstellen zu lassen.
Auf die Eingabe deü städtischen Waagemeisters beschließt der Gemeinderath, nach Vorschlag der Herren Sitbereisen und Hanstein, den Tarif, wie folgt, zu ermäßigen:
1) vom Eentner Stein- und Braunkohlen auf i/i fr., 2) „ „ Kartoffeln, Aepfeln, Kalk, Eisensteinen und
Eisen, sowie Knochen, Lumpen, Holz und Taback auf Vi kr.,
3) vom jedem Stück Vieh auf 6 kr,
4) von Wolle soll dieselbe Gebühr wie von Heu und Stroh entrichtet werden.
Bei Ladungen der vorbemerkten Gegenstände soll der Minimalsatz an Gebühren mindestens 6 kr. betragen.
In Betreff der Bitte des Adam Kalbfleisch um Erlaubniß zur Verbesserung ei> es Wegs will der Gemeinderath dieselbe gestatten, wenn die Mitglieder der Friedhofscommission bei ihrem nächsten Gang auf den Friedhof Einsicht an Ort und Stelle genommen und Nichts gegen das Gesuch Sprechende lvorgefunden haben.
Die übrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten persönlicher Art.
Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 25. März.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Berg, Bücking, Felsing, Hanstein, Heß, Keller, Löber, Petri, Rosenberg, Silbereisen, Wallenfels, Weidig und Gail.
Nachdem Großh. Oberfürsterei Gießen wegen Herrichtung des Schießhäuschens gehört und von dem NegimentS-Com- mando die Vorschläge derselben angenommen worben sind, be
schließt der Gemeinderath, die Abtretung des nöthigen Geländes und die erforderliche Abholzung hierzu und wegen der veränderten Schießstände zu beantragen.
Der Gemeinderath erklärt, daß die Besoldung des Kirchendieners auf 250 fl. fir schon in seinem Beschluß vom 4. Aug. 1868 ausgesprochen sei, daß aber damit die bisherigen besonderen Vergütungen für Glockengeläute und Kirchenreinigung rc. wegfallen. Mit dem vorgelegten InstructionSentwurf für den Kirchendiener erklärt sich der Gemeinderath einverstanden.
Auf die Eingabe des VerfchönerungS-VereinS in Betreff der Herstellung und Anpflanzung deS Wegs über die Wiesen nach dem Philosophenwald beschließt der Gemeinderath zu antworten, daß die Stadt bereit sei, das Unternehmen, soweit eS städtisches Eigenthum berührt, zu unterstützen, jedoch wünsche der Stadtvorstand die Vorlage eines Plans über die vorzuneh- menden Anlagen.
Dem Bittsteller E. Pistor soll gestattet werden, den Steg über den Stadtgraben, dessen Anlegung in der Nähe des Brauhauses bereits bewilligt war, näher am ArresthauS anzulegen, und zwar unter denselben Bedingungen, wie bei der bereits erfolgten Bewilligung.
Die übrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten persönlicher Art.
Berlin. Die Anklage gegen v. Zastrow wird Berliner Blättern zufolge wahrscheinlich vor dem Schwurgericht in Brandenburg zur Verhandlung kommen, worauf der Verhaftete angetragen hat. Zur Begründung dieses Antrages hat v. Zastrow angeführt, daß Berliner Geschworene außer Stande seien, unbefangen und vorurtheilsfrei ihren Spruch zu fällen, weil sie durch die öffentliche Meinung, namentlich aber durch die Presse beeinflußt seien, welche letztere sich alle Mühe gebe, seine Richter gegen ihn einzunehmen und ihn zum Verbrecher zu stempeln. Inzwischen erhält die Aussage des Knaben Handtke, daß zwei Personen bei dem gegen ihn begangenen Verbrechen thätig gewesen seien, dadurch ein BestätiguugSmoment, daß neuerdings ein Mann wegen eines ähnlichen Verbrechens festgenommen worden, bei welchem ein Taschentuch gefunden wurde, das dem bei dem Handlke'schen Fall aufgefundenen vollständig gleichen soll, und das Veranlassung gegeben hat, in dem Besitzer desselben den Theilnehmer an der Han. tke'schen Affaire, eventuell einen Complicen deS v. Zastrow zu vermuthen.
Frankfurt. In dem abgelaufenen Monat März herrschte in dem Immobiliengeschäfte eine seit 1866 nicht mehr dagewesene Regsamkeit. Taö umgesetzte Eapital beziffert sich auf 785,000 st. Hand in Hand gingen damit die Er- und Ver- miethungen, wobei sich der Mangel großer Wohnungen fühlbar machte.
Brüssel. Die Kaiserin Charlotte, die Wittwe deS unglücklichen Kaisers Mar, ist bettlägerig; außer der Gchirn- affection, die im Zunehmen ist, untergräbt ein schleichendes Fieber ihre Kräfte. Ihr Blick ist starr und scheint erloschen, sie springt in ihren Gesprächen ab. Sie spricht häufig von Merico; sie beschreibt die Sitten und Gebrauche der Einwohner, schildert die Schönheit und Anlagen der Städte mit stau- nenSwerthen Detailangaben; dann ruft sie ihren Gemahl, als ob er noch am Leben wäre; sie schweift von einem Gegenstände zum anderen; man meint, sie spreche mit geschlossenen Augen auS dem Traume; ihr Gedankengang ist gestört; Hallucinationen lassen fein richtiges Urtheil aufkommen. Häufig verweigert sie, die ihr gereichte leichte Nahrung zu berühren; sie scheint zu befürchten, daß sie durch Personen ihrer Umgebung vergiftet werde. Nur die Königin von Belgien hat ihr Vertrauen und bewirkt durch ihren Einfluß, daß sie sich entschließt, die Medicinen, Suppe und Anderes zu sich zu nehmen. Der König und die Königin von Belgien gehen täglich von Brüssel in das königliche Schloß Lacken, das sie bewohnt, um sie zu tröste» und zu zerstreuen; sie bleiben dort immer stundenlang. Die Königin bleibt gewöhnlich von 11 Uhr Vormittags bis 9 Uhr Abends, um welche Zeit die Kranke einzuschlafen Pflegt. Dann erst kehrt sie in ihr Palais nach Brüssel zurück. Der Zustand der Kranken war so bedenklich, daß der Leibarzt der Königin von England und zwei andere Aerzte in das Schloß Laeken berufen wurden, wo sie ein Consilium über die Behandlungsweise der unglücklichen Fürstin hielten; sie waren darüber nicht einig; eS wurden noch zwei andere Aerzte beigezogen. Während einiger Monate schien die Leidende ganz vernünftig zu sein; sie hatte oft ganze Tage und selbst Wochen, in denen sich fein Zeichen von geistiger Störung zeigte. Als ihre Anfälle wieder eintraten, wurde sie finster und beging verschiedene Ercentricitäten. An ihren lichten Tagen schrieb sie Briefe voll Verstand, Taktgefühl und Zartsinn. Dann arbeitete sie auch an Stickereien. Während der Krankheit des Herzogs von Branbant umgab sie dieses Kind mit der zärtlichsten Pflege. Sie war tief bekümmert um sein Ableben. „Armes Kind!" sagte sie mit Thränen in den Augen: „eS wird zu meiner Mutter kommen; bald kommt auch die Reihe an mich, um mit euch vereinigt zu werden." In den letzten Tagen äußerte sie den Wunsch, Monsignor DeS- champs, Erzbischof von Mecheln und Fürstprimas von Belgien, zu sehen; es erging daher an ihn die Einladung, die unglückliche Fürstin, seine einstige Schülerin, zu besuchen.
Amerika. Auf dem zwischen LouiSville und NeworleanS fahrenden Dampfer Richmond erscheint eine Zeitung, die Richmond Head Light. Ein Redacteur und zwei Setzer find an diesem sicherlich einzig in seiner Art dastehenden Blatte, welches drei- bis viermal während jeder Fahrt herauskommt, beschäftigt, welches Vorkommnisse des Stromlebens bespricht, außerdem aber von Hotelwirthen und anderen Geschäftsleuten vielfach zur Verbreitung von Annoncen benutzt wird.
* Der kürzlich verstorbene Dichter Lamartine verweilte auf seiner orientalischen Reise in einer kleinen Stadt in Syrien und fand in der Familie des französischen ConsulS gastfreundliche Aufnahme. Aus Dankbarkeit widmete er den beiden Töchtern des ConsulS in seiner berühmten ,Reise im Orient" ein langes Capitel, indem er sie mit griechischen Göttinnen verglich, obschon sie erschreckend häßlich waren. Lamartine'S Buch verschaffte den Mädchen einen Weltruf und zahlreiche Reisende versäumten eS nicht, das Haus deS ConsulS aufzu- suchen, aber alle waren sehr enttäuscht. Nur zwei reiche Engländer schwuren auf die Aussage deS Dichters und heiratheten die beiden Mädchen. Kurz nach der Hochzeit äußerte der Eine von ihnen zu einem Bekannten: Ich habe meine Frau geheirathet, weil Herr v. Lamartine geschrieben hat, sie sei wunderschön. Ich kann das zwar nicht finden, aber Herr v. Lamartine versteht das besser als ich.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
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