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Politische

W n n d s ch

Frankfurt, 28. Sept. Die Nachrichten aus Spanien ffnv auch heute voll Widerspruch. Neu ist blos, datz selbst nach den Berichten aus San Se­bastian Malaga fein Pronunciamento gemacht hat und Espartero sich für die Revolution erklärt zu haben scheint. Die Lage hat sich wenig geändert. Einige Hafenstädte sind in der Hand der Aufständi­schen, ein Theil der Armee steht auf ihrer Seite, die große Masse eer Bevölkerung hat sich aber noch nicht ausgesprochen, und so kann man auch nicht wissen, in wie weit die Armee der Königin treu bleiben werde. Diese wagt es noch immer nicht, San Se- bastian zu verlassen, obgleich ihre Abwesenheit, wie selbst diePatrie" zugesteht, den schlechtesten Ein- druch in Madrid Hervorrufe, wo auch die Entfernung des Königs sehr getadelt wird. Obgleich also Ma­drid noch ruhig ist, muß die Königin und ihre Um­gebung die Gefahr denn doch für keine geringe hal­ten. Und in der Thal erfährt ein Pariser Korre­spondent derKöln. Ztg.", daß man in den Hof­kreisen wirklich von einer wahrhaften Höllenangst er­griffen ist, und die Zahl der durch das gegenwärtige Regime compromittirten Flüchtlinge mehrt sich auf französischem Boden mit jedem Tag. Auch die fran­zösische Regierung sieht noch immer keinem günstigen Ausgange entgegen, sie befürchtet vielmehr, jede Stunde von der Erhebung Madrid's zu vernehmen. Das JournalGironde" in Bordeaux versichert, die Städte Corunna, Orense, Pontevedra und Vigo in Galizien, sowie Zamora in Leon hätten sich dem Aufstand angeschloffen.

München, 26. Sept. Die süddeutsche Mili­tärconserenz hofft heute ihre Berathungen zu been­digen, die auswärtigen Bevollmächtigten dürsten dann alsbald ihre Rückreise von hier antreten.

Stuttgart, 25. Sept. Der russische Reichs­kanzler Gortschakoff ist heute in Friedrichshafen ein- getroffen und reist mit Cent Kaiser nach Berlin zur Zusammenkunft mit dem König Wilhelm.

Wie», 25. Sept. Ein Privattelegramm der Presse" meldet:Die neue, bereits angekündigte, in Prag veröffentlichte Denkschrift des Kurfürsten von Hessen erklärt, das Rechtsintereffe verlange, der traditionellen Eroberungspolitik Preußens energisch entgegen zu treten. Nur eine freie, auf freier Fö­deration beruhende Verbindung der deutschen Stämme sei die Staatenform, welche die Sicherheit Deutsch- lanks garanlire. Die Existenz der Kleinstaaten sei das Element der Erhaltung des europäischen Gleich- gewichtsl Der Kurfürst protestirt gegen die ihm widerfahrene Vergewaltigung und rechnet auf die Sympathie der maßgebenden Mächte.

Wien, 26. Sept. DieDebatte" und das Tagblatt" meldet: Die Pforte erklärte den frem­dem ^Mächten, daß, wenn die Vorbereitung zu neuen Freischaaren - Expeditionen in Rumänien fortdauern würden, der türkischen Regierung die Pflicht obliege, jenem Zustande zu steuern und die Reichsintegrität zu wahren.

Wien, 27. Sept. DieWien. Ztg." veröffent- licht ein kaiserliches Handschreiben an den Minister­präsidenten Fürsten Auersperg, wonach dessen De­mission unter Anerkennung dessen Verdienste angenom­men wird. Ein zweites kaiserl. Handschreiben an den Grafen Taaffe beauftragt denselben, das Amt als Stellvertreter des Ministerpräsidenten wie bisher fort- zusühren. Den Morgenblättern zufolge hat der Statthalter von Galizien, Graf Goluchowski, seine Demission eingereicht.

Innsbruck, 26. Sept. Um Mitternacht ist nach dreitägiger Unterbrechung des Betriebes auf der Brennerbabn der erste Zug vnn Verona einge- eingetroffen. Die Bahnlinie ist vorläufig provisorisch wieder eröffnet.

Kopenhagen, 25. Sept. Nach einer amt- lichen Meldung von Lemwig (Jütland) ist die rus­sische FregatteAlexander Newski", worauf der Groß­fürst Thronfolger sich befand, bei Haarböore (zwei Meilen von Lemwig) gestrandet. Es ist Aussicht vorhanden, die Mannschaft zu retten. Die dänische FregatteJütland" ist von Skagen zur Hülfeleistung telegraphisch nach Haarböore beordert worden. (Eine andere Depesche sagt, der Großfürst ist gerettet und wohlauf, das Rettungswerk der Schiffbrüchigen wird fortgesetzt, die See ist ruhiger.)

Paris, 24. Sept. Die französische Regierung zieht Truppen an der spanischen Grenze zusammen und schickt Kriegsschiffe in die spanischen Gewässer; dieß beweist, daß sie die Bewegung für bedeutender hält, al« ihre amtlichen Organe zugestehen wollen. DerMoniteur" spricht mit verächtlichem Lächeln nur noch von einer spanischenRebellion." Den­noch wird von allen Seiten versichert, daß Napo­

leon III. nicht daran denke, einen Krieg nach dem Muster Karl's X. nach Spanien zu unternehmen, falls der Souverän feiner 'Damschen Gemahlin ver­trieben und die Nonne Patrocinio auf ihren Klo­sterkreis beschränkt werden sollte, denn dieß ist eben da« Bezeichnende der jetzigen spanischen Bewegung, und es ist vielleicht der Grund, wenn er scheitert, daß sie von Anfang an, statt den Sturz des eien« den Cabinets und der schmählichen Camarilla zu »er­langen, als Object den Sturz des Bourbonen-Thro­nes proklamirte. In civilisirten Ländern, das kaiser­liche Frankreich selbstredend ausgenommen, werden Ministerkrisen durch die Majorität entschieden; in Spanien werden politische Knoten nur zerhauen; der Hof regiert wie in den afrikanischen Mvhren- reichen und verläßt sich auf Kapntze und Degen. Um ein Prominciamiento zu machen, braucht man einige Regimenter und ein paar kühner Gene­rale; um ein solches niederzuschlagen, bedarf die Krone ihrerseits gleichfalls einiger 20,000 Mami leidlich treuer Truppen und eines Generals,^ der auf eine große Stelle speculirt. Die jetzige Bewegung hat ein höheres Ziel.Constituirende Cortes"! lautet ihre Parole. DieFrance" äußert heute:Es ist möglich, daß die spanische Regierung mit der Energie und den Actionsmitteln, die ihr zu Gebote stehen, dieser neuen Schilderhebung Herr wird; aber man gebe sich keiner Täuschung über die Früchte eines solchen Sieges hin; die Parteien jenseits der Pyre­näen werden diese dynastische Frage, die so scharf gestellt wurde, nicht wieder fallen lassen; der Streit um Portefeuilles ist dem Kampfe um die monarchi­sche Spitze gewichen, und es handelt sich nicht mehr um einen Cabinetschef, es handelt sich um den Thron Jsabella's II." Diese Ansicht muß bei derFrance" Überraschen. Siegt die Camarilla, so geht die alte Wirthschast wieder los, und das Kaiserthnm Frank­reich muß sich stets, zumal in Krisen, darauf gefaßt machen, daß ihm im Rücken die Republck proklamirt und von dieser ein Aufruf an die anti-bonapartisti- schen Elemente gemacht wird.

London, 26. Sept. Ein Cabeltelegramm der Times" aus Newyvrk vom 25. Sept, meldet, daß daß der DampferDumbarton" mit spanischen In­surgenten von dort nach Spanien abgefahren sei.

London, 26. Sept. Ein Telegramm derMor- ntng Post" meldet, daß der Prinz von Wales auf der Jagd bei Duncobin Castle eine erhebliche Ver­letzung erlitten habe. Die Bestätigung bleibt ab­zuwarten.

Plymouth, 26. Sept. Die Panzerschrauben­fregattePalla.s" ist nach der spanischen Küste ab­gefahren.

Florenz, 25. Sept. Der König wird näch­sten Dienstag nach Neapel reifen in Begleitung des Präsidenten des Staatsraths und der Minister der Justiz und der Finanzen. Eine neue Broschüre in Sachen Lamormoras, von einem italienischen Of­fizier geschrieben, wird in Kurzem in Paris erschei­nen. Die officielle Zeitung enthält ein Decret, welches den auf die Allodialgüter des Exherzogs Franz V. von Modena in den Provinzen Modena und Riggio gelegten Sequester aufhebt.

Florenz, 26. Sept. DieGazette uffiziale" berichtet, daß die italienische Regierung zwei Fre­gatten den Befehl ertheilt habe, nach der spanischen Küste abzugehen, um nöthigen Falls die Interessen italienischer Untertanen in Schutz zu nehmen.

Vermischtes.

Darmstadt;, 19- Sept. Das heute erschienene Regie­rungsblatt Rr. 51 enthält:

I. Gesetz, die Erhebung der Stempelabgabe in der Provinz Rheinhessen betreffend.

II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern, den zwischen dem Großherzogthum und dem Norddeutschen Bunde wegen Be­steuerung des Branntweins und Biers abgeschlossenen Ver­trag betr.

III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, das Octroireglement der Kreisstadt Offenbach betr.

IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Fi­nanzen, die Verwendung von Stempelmarken bei aus dem Ausland kommenden Wechseln in der Provinz Rheinhessen betr.

V. D i enstn a ch ri ch t. Am 26. August wurde dem Hein­rich Lohnes aus Hirschhorn daö Patent als Geometer 2. Klaffe für den Kreis Lindenfels ertheilt.

VI. Miiitärdienstnachrichten.

Darmstadt. Neber das Erdbeben in Peru vom 13. Aug. entnehmen wir einem hier angelangten, zur Benutzung uns freundlichst überlassenen Privatbriefe Nachstehendes:Inmitten der Ruinen Arequipa's, 16. August. Die Nachrichten von Tambo, eiwak südlich von Jslav, welches durch das Erd­beben gänzlich zerstört und danach noch vom Meer- heimgesucht wurde, das i/2 spanische Meile ins Land übertrat und alles mit stch fortschwemmte, lassen vermuthen, daß das Erdbeben von dem Meere aus gekommen. Nun kurz, was ich selbst erlebt und gesehen habe: Am 13. d. M. 51/» Uhr Nachmit-

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tags begann eine Erderschütterung, die wir anfangs für eine, wie wir sie schon oft erlebt hatten, hielten, so daß wir zn Hause im Hofe blieben. Als aber die Erschütterung zunahm, liefen wir auf den nahen Hauptplatz und waren kaum in dessen Mitte angekommen, als wir zu unserem nicht geringen Schrecken wahrnahmen, daß ein fürchterliches Erdbeben uns heimsuche, und der Grund unter uns, die Thürnie der schönen Kathedrale und anderer Kirchen wankten, die Säulengänge des Platzes sich bewegten und in einem Augenblicke sahen wir, in eine uns fast erstickende Staubwolke eingehülit, nichts mehr; Are­quipa war in einer Viertelstunde in Schutt und Trümmer um­gewandelt. Wenige Häuser nur widerstanden dem schrecklichen Elemente, nnd auch diese sind beschädigt. Unser Haus blieb bewahrt, so daß ich in meinem Zimmer, wohin ich eilte, um einen Ueberrock zu suchen, kaum ein Stäubchen auf meinem Bette und nur ein schlecht ausgehängtes Bild auf den Boden gefallen, aber unzerbrochen fand. Dennoch wagte ich nicht zu bleiben und verließ mit den Massen die Stadt, um die Nacht unter Gottes freiem Himmel zuzubringen. Fast alle Ein­wohner hatten Zeit, wenigstens das nackte Leben zu retten, nnd der Opfer sind im Verhältniß nur wenige, aber doch wohl 100 an der Zahl. Die Straßen sind noch kenntlich, aber an vielen Stellen mit den Trümmern der Häuser und Kirchen be­deckt, und die Erschütterungen folgen sich noch, doch nicht mit der Stärke, wie die erste»/ Den 14. kehrten wir in die Stadt zurück und suchten uns Bettwerk, um außer der Stadt zu schlafe»; vergangene Nacht aber kehrten wir hierher zurück und brachten die Nacht im Garten zu. Auf den freien Plätzen in und auf den Feldern außerhalb Arequipa's sind Zelte anfge- schlagen, um die Einwohner gegen Sonne und Frost zu schützen. Das Wasser ist sehr knapp und das Essen war den ersten Tag sehr schmal; doch scheint vorläufig einer Hungersnoth vorge- beugt werden zu können. Wie weit sich das Erdbeben er­streckte, wissen wir, wie gesagt, noch nicht, vermuthen aber, daß die ganze Westküste davon heimgesucht wurde. Auf der Rückseite "des Vulkans Misti hat sich, wie auch an vielen Stellen in der Ebene, die Erde geöffnet, doch fand bis jetzt kein vulkanischer Ausbruch statt."

In Berlin zeigten am 8. d. zwei junge Leute in der Voss. Zeit." ihre Verlobung an; am 9. erklärten die Eltern der Braut, daß die Verlobung aufgehoben sei, am 10. zeigten die Brautleute an, daß die Verlobung trotzdem noch zu Recht bestehe, nnd am 11. erklärten wieder die Eltern der Braut mit dieser in Gemeinschaft, daß die Aushebung der Verlobung nun unwiderruflich feststehe. Große Spannung in Berlin, ob sie sich doch nochkriegen" oder nicht?

Hamburg. Einem Berichte desHamb. Corr." über den Aufenthalt des Königs von Preußen in Hamburg entneh­men wir folgende Episode: Als Se. Mas. in Blankenese das für denselben hergerichtete Zeit betreten und eine Erfrischung genommen hatte, wurde er zunächst mit einem Willkommen durch einen dortigen Schiffer begrüßt, dem der König zum Danke die Hand schüttelte; dann erschienen 12 Frauen in ihrer Nationaliracht, den Ehrengast nach Landessttte durch Hände­druck zu begrüßen, worauf demselben die Geistlichen und die Behörden vorgestellt wurde». Den Ortsvorsteher Jörgens und Ottensen, mit dem Se. Maj. stch längere Zeit unterhielt, fragte er, weßhalb denn die älteren Frauen ihn begrüßt hät­ten, und warum Solches nicht, wie sonst üblich, durch junge Mädchen geschehen? Die Antwort lautete: Vermuthlich ha­ben die jungen Mädchen Furcht gehabt. Lächelnd erwiederte der König:Ich bin ja ein alter Mann von 72 Jah­ren, wie können Die Furcht vor mir haben?" Darauf be­merkte der König dem vorbemerkten Herrn wie mehreren An­wesenden gegenüber mit bewegter Stimme, wie ganz anders sein jetziges Verweilen in dieser Gegend als im Jahre 1848 sei, wo er Abetlds im Dunkeln (auf der Flucht nach England) in der Villa des Herrn O'Swald Aufnahme gefunden und, nachdem er einen Tag verweilt, am Bord des Dampfschiffes John Bull" nach London gefahren sei. Herr Jürgens machte die Bemerkung, daß wir damals noch nicht 1866 gehabt. Der König antwortete darauf:Wenn 1848 nicht gewesen, wäre 1866 nicht gekommen."

Frankreich. Herr Troplong bezieht als Präsident des Senats, als Senator, als Präsident des CaffationShvfs und als Mitglied des Instituts zusammen 196,500 Francs (Amts­wohnung und andere Emolnmcnte hier wie in der Folge nicht gerechnet); Marschall Niel als Senator, Marschall, Großkreuz der Ehrenlegion und Kriegsminister 193,000 Francs; Marschall Mac Mahvn, General-Gouverneur von Algier, 188,000 Fr.; die Marschälle Baraguay-d'Hilliers, Regnaud de Saint Jean d'An- göly, Canrobertund Bazaine je 163,000 Fr.; Marschall Vaillant als Minister des kaiserlichen Hauses und Großmarschall des Palais 228,000 Francs; Marineminister Admiral Riganlt de Genonilly 163,000 Francs; Staatsminister Rouher 160.000 Francs; die Minister Barsche und Magne je 130,000 Fr.; Persigny, Drouyn de Lhuys, Walewski und Lavalette als Mit­glieder des Geheimen Raths je 105,000 Fr.; der General Goyon, Commandant eines Armeecorps, 108,000 Fr.; Gene­ral Montauban, desgleichen, 148,000 Fr.: General Fleury 119,000 Fr.; Edgar Ney 118,000 Fr.; der Erzbischof von Paris, Msgr. Darboy, 181,000 Fr.; die Cardinale Bvnald, Mathieu, Sonnet, Billiet und Bonnechvse je 61,000 Fr. -c. Frankreich ist reich genug, um feinen Ruhm zu bezahlen."

Belgien. Derpfäffische Fanatismus" ist etwas Ent­setzliches. In Boom in Belgien hat Pfarrer Heylen einem so­eben verstorbenen Mädchen mittelst Kaiserschnittes den Leib geöffnet und der Frucht dieses Leibes die Taufe ertheilt. Er erklärte öffentlich, nach Vorschrift seines Bischofs gehandelt und sich überzeugt zu haben, daß das Kind Zeichen des Lebens gegeben und erst nach der Taufe gestorben sei. Die Aerzte aber erklärten: wenn das Kind gelebt hat, war auch die Mut­ter noch am Leben. Die Aufregung ist groß, zumal da noch mehrere geistliche Kaiserschnitte bekannt und verbürgt sind.

Amerika. Ein merkwürdiges Fluth-Phänomen ereignete sich am 15. August bei San Pedro, im südlichen Kalifornien. Eine Reihe von Fluthwogen begann die Küste ungefähr 63 Fuß über den gewöhnlichen Wafferstand zu überschwemmen und trat dann um eben so viele Fuß unter den gewöhnlichen Simp serstand zurück. Das Steigen und Fallen wechselte alle Halde Stunde ab und dauerte mehrere Stunden. Man schreibt da Phänomen einem unterseeischen Erdbeben zu. (Eine ähnliche Erscheinung ist übrigens mehrfach in früheren Jahren an der pommerschen und ostpreußischen Küste in der Ostsee beobachtet worden, wo sie unter dem NamenSeebär" bekannt rst )

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsck) in Gießen.