Darmstadt, 11. Sept. Die Königin Augusta von Preußen traf am 9. d. zum Besuch des rufst- sischen Kaiserpaares in Jugenheim ein und kehrte Abends nach Baden-Baden zurück. — Die Recruten- einstellung, welche am 1. October stattzufinden hätte, ist mit Rücksicht auf nothwentene Ersparnisse einstweilen verschoben, wie wir hören bis Mitte Norbr., resp. 1. Januar k. I.
Lübeck, 12. Sept., Abends. Heute Abend um 8 Uhr ist der König von Preußen hier eingetroffen, wo ihm ein enthusiastischer Empfang zu Thcil wurde. Die Stadt ist prachtvoll illuminirt. Aus ter Herfahrt wurde er überall enthusiastisch empfangen.
Danzig, 9. Sept. Das Bedürfniß der Einführung confessionsloser Schulen regt sich auch bei uns. Wie in Kassel und Breslau, so haben auch unsere städtischen Behörden tu Einrichtung einer höheren Bürgerschule in diesem Sinne beschlossen. Daß das Beto des Eultusministers hier wie dort einen Conflict in der Schulfrage herbeiführen wird, muß von vornherein als selbstverständlich angenommen Werden.
Vom Rhein, 11. Sept. Zur Belebung der freireligiösen Bewegung haben Wiener Freunde derselben den ehemaligen katboligen Priester M. B i ro n von Mainz, gegenwärtig Prediger der deutsch-katholischen Gemeinde in Oberingelheim, berufen und ist derselb» in diesen Tagen nach Wien abgereist.
Pesth, 9. Sept. Es scheint, daß das Schauerdrama, dessen Exposition das geheimnißvolle Verschwinden des Houved-Obersten Ludwig Beniczky und dessen Peripetie die unerhörte Unfähigkeit unserer Polizeibehörde bildete, nun zur Katastrophe und damit zum vorläufigen Abschlüsse gelangt wäre! Heute Vormittag ist nämlich ein amtliches Telegramm an die Eomitatsbehörde in Pesth angelangt, worin mit- getheilt wird, daß der Leichnam des Vermißten gestern Abend int Aßoder Walde aufgefundeu worden ist. Neben dem entseelten Körper lag ein Zettel, welcher besagte, daß man Beniczky längere Zeit versteckt gehalten und ihn erst am 7. d. ermordet habe; der Zettel trug die Unterschrift: „Die Liga". Die das Datum des Mordes betreffende Angabe scheint nach dem Telegramm richtig zu sein, wenigstens war der Leichnam noch ziemlich frisch, als man ihn entdeckte.
Paris, 10. Sept. Die officiösen Abendblätter bestätigen unsere gelinge Meldung, daß d r Kaiser heute Abend aus dem Lager von Chalons in Fontainebleau erwartet wird. Die Sache ist nicht gleichgültig, da das Gerücht den Kaiser seinen Aufenthalt im Lager nochmals verlängern ließ, woraus dann die Alarmisten in gewohnter Weise Capital schlugen. Andere raunten sich wieder in die Ohren, die Kaiserin werde mit dem kaiserlichen Prinzen allein nach Biarritz gehen und der Kaiser selbst werde der ver- wiekeiten politischen Lage wegen in der Hauptstadt bleiben. Auch das ist nicht wahr: der ganze Hof gebt künftigen Samstag nach dem südlichen Seebade. Unsere heutigen Informationen bestärken uns nur in der gestern gegebenen Andeutung: die friedliche Stiö- mung herrscht an maßgebender Stelle vor und drängt zu einem marquanten Entschlüsse, der höchst wahrscheinlich nicht nach dem Geschmack unserer Baissiers und sonstiger Windmacher auosallen wird.
London, 10. Sept. Der Drosehkenkutscherstrike hat ein frühes Ende gefunden. Nachdem nicht nur die große Mehrzahl der privilegirten Droschken sich dem Striie fern gehalten, sondern auch mehrere der nichtprivilegirten der Sorge um's liebe Brod nachgaben und ihre Fuhrwerke gestern in den Straßen aufstellten, sahen auch die übrigen sich g-nöthigt, „die Peitsche wieder in die Hand zu nehmen," und auf einem bezüglichen Meeting wurde beschlossen, die Arbeit von heute Morgen ab wieder aufzunehmen, sich indessen nickt in der Nahe der Bahnhöfe aufzuhalten. — Als Curiosum sei erwähnt, daß em jüngst verstorbener Hr. Brown in seinem Testamente die Summe von 50,000 L. zur Errichtung eines „Hospitals für Thiere" ausgesetzt hat. Das Capital befindet sich bereits in Händen der „University of London“ und soll mit der Errichtung des neuen hauptstädtischen Vieh-Hospitals alsbald begonnen werden. — Das Wetter in der Hauptstadt ist ungewöhnlich veränderlich, den einen Tag unerträgliche Hitze und den andern frostige Kühle. So zeigte das Thermometer am Montag 122 Grad in der Sonne und 84 Grad im Schatten, während es am Dienstag auf 61 Grad Fahrenheit fiel. Also ein Unterschied von 23 Grad in 24 Stunden. — Der russische Botschafter Baron Brunnow ist von hier nach Darmstadt abgereist. — Das preußische Kanonenboot „Blitz" auf dem Weg? von Christian-
funD nach dem Mittelmeere ist im Plymouther Sund eingelaufen, und das preußische Schraubenkanonen- boot „Delphin" ist von dort nach dem Mittelmeer ausgelaufen.
London, 11. Sept. Dem Pariser Correspon- denten ter „Moruiug Post" zusolge bereitet die Ungeduld der badischen Regierung, in den norddeutschen Bund ausgenommen zu werden, dem Grafem Bismarck gegenwärtig viele Sorgen. Frankreich bewache feine Bewegungen und sei bereit, irgend welchen Verletzungen des Prager Friedens sofort entgegen zu treten. Frankreich habe es sich zur Aufgabe gemacht, Preußen an feine Verträge zu binden, und obwohl alle Welt wisse, daß in jeder Hinsicht dem Auslande gegenüber Deutschland schon einig sei, so beliebe es doch dem französischen Kaiser, seine Lage von einem andern Gesichtspunkte zu beirachten, und auf Grund des Prager Friedens eine Gränzlinie zwischen Nvrddeutsch- land und den südlichen Staaten anzunehinen. „Wenn der Streit zum Ausbruch kommt (benterft der Korrespondent), so wird die Veranlassung in Etwas liegen, was Frankreich eine Vertragsverletzung nennt."
Von der polnischen Gränze, 8. Sepi. Die Klagen aus dem benachbarten Polen nehmen noch immer zu, und es scheint fast, daß der Truck den höchsten Grad erreicht habe. Die entlassenen polnischen Unterbeamten gehen zu Hunderten umher und wissen nicht, wie sie ihren Lebensunterhalt gewinnen sollen, da ihnen nur eine Staatsunterstützung von 10—12 Rubel zu Theil geworden ist. Die an ihre Stelle getretenen Russen sind rücksichtslos und von tiefem Haß gegen alles Polernthum erfüllt. — Aus Littauen wird dem „Dziennik poznanski" geschrieben, daß das Verbot des Polnisch-Sprechens mit aller Strenge aufrecht erhalten werde. Es sind bereits Fälle vorgekommen, daß für ein polnisches Wort Strafen von 400 bis 500 Rubel gezahlt worden sind. Auf den Straßen spricht 'Niemand und auch in den Eisenbahnwaggons herrscht vollkommene Stille, bis die Grenze überschritten ist. In den Hotels hängen an allen Wänden Tafeln, welche das Polnisch-Sprechen untersagen. Die einmüthige Verurtheilung des Po- tapow'schen Erlasses durch die ausländische Pnffe bleibt ganz wirkungslos, denn selbst den „Kladderadatsch" mit dem Briefe des Teufels an Potapow hat man ganz unangesockten gelassen.
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Vermischtes.
Gießen, 14. Sept. Wer die unübersehbare Menge Unrath gesehen hat, welche die städtischen Arbeiter ans dem Bache zwischen dem Hofgerichtsgebäude und dem Lindenplatz ausgeräumt haben, konnte sogleich erkennen, daß sie großentheils aus S r ein kohlen« sch e bestehe. Woher diese rührt, ist jetzt einigermaßen aufgeklärt. Der Schmiedgeselle Heinrich For- dach von Wismar wurde nämlich am 11. d. — Tags n ach der publicirten polizeilichen Warnung — ertappt, wie er eine Masse Steinkohlenasche in den Bach schüttete, ehe noch daö Ausräumen desselben vollendet war. Ginge das so fort, so würde der Bach nie völlig ausgeräumt werden können, die Arbeiter würden ewig Schlamm und Schutt herausholen müssen. Ta Warnungen erfolglos geblieben, so sollen von jetzt an die Namen derer veröffentlicht werden, die beim Verunreinigen des Baches erwischt werden. Das Publikum soll und muß wissen, wer das allgemeine Beste in so rücksichtsloser Weise gefährdet.
Giessen. <Sitzung des Gemeinderaths vom 10. S ept.j Anwesend: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Hanstein, Bücking, Berg, Felsing, Möhl, Keller, Löber, Nagel und Rosenberg.
In Betreff der Veräußerung von Triebvierteln zu Bauplätzen wurde der Antrag Großh. Bürgermeisterei Gießen vom 28. August d. I. genehmigt.
In Betreff der Ausführung des Testaments der Frau Gräfin von Görlitz (Balser'sche Stiftung) soll den Anfrage- stelienden erwiedert werden, daß wenn die Eisenbahnlinie unter der katholischen Kirche her definitiv bestimmt sei, der Ge- meinderath bei der von dem Großh. Kreisbanamt vorgeschlagenen Stellung des fraglichen Gebäudes (rechts von der zwischen dem Russischen Hof und dem Block'schen Hause neu anzulegenden Straße) Nichts zu erinnern habe und die Nivelli- rung des projectirten Straßcndurchbruchs ohne Verzug vornehmen lassen werde.
Der Gemeinderath erhielt Mittbeilung der erfolgten Genehmigung seines Beschlusses vom 4. August wegen Verein fachung des Kirchenvoranschlags.
Die Vergütung für Holz an den Thorschreiber am Neustadter Thor soll für 1868/69 sofort, für die Folge aber am 1. September jeden Jahres bezahlt werden
Auf das Urlaubsgesuch des Stadtbauaufsehers hin soll demselben ein Urlaub von 3 Wochen von der Zeit an bewilligt werden, wo er die Arbeiten für das Budget von 1869 vollendet und an Großh. Bürgermeisterei abgeliefert haben wird.
Es wurde eine Commission, bestehend aus den Gemeinde- rathsmitgliedern Felsing, Hanstein, Löber und Nagel, ernannt, welche die Instruction der Octroierheber und des Controleurs zu prüfen, nnd Vorschläge zu deren zeitgemäßen Verbesserung zu machen hat.
Die Liquidation zur Rechnung von 1867 wurde geprüft, und nachdem sie für richtig befunden worden, vom Gemeindc- rath unterschrieben.
Der für Herstellung eines Durchlasses in der Maigassc erforderliche Credck wird mit 105 ff. 59 fr. zu Lasten der 186*«« Ueberschüffe bewilligt.
Die Vergebung der Arbeit zur Herstellung des Waldwegs
im Dachsbau, im Betrag von 21 ff. 12 fr., «us der wurde nachträglich gutgeheißen.
Die Reparatur der Dächer auf de» Wachthäufern anr Neu- städter Thor soll nach dem vvrgelegten Kostenüberschlag 1)on 108 st. 6 fr. vorgenommen werden und wird der Credit Lasten der Ueberschüffe bewilligt.
Zur Herstellung des Bürgermeistereigeschäftszimmers wird die Zustimmung des Gemeinderaths ertheilt und der erforder liche Credit don 22 fL 17 fr. ertheilt.
Der Gemeinderath beschließt die sofortige Ausführung der Reparatur der Gebäude auf der Pipp'schen Schanze nnd te, willigt dafür Credit zu Lasten der Ueberschüffe.
Für die vaeante Stelle eines Nachtwächters wurde Fr. Ur Beil erwählt, und dem Großh. Bürgermeister überlassen, die 2 Ersatzmänner aus der Zahl der Ängemeldeten dem Großh. Kreisamt zur Verpffichtung zu präsentiren.
Ter Gemeinderath nimmt Kenntniß von der Ablehnunq seines Vergleichsvorschlags durch Dr. v. Helmolt in Betreff des Eingangs zum Stadtcanal in dessen Hofraithe.
Die Umpflastcrung der Straßenrinue an der Turnhalle wurde nachträglich genehmigt und der Kostenbetrag von 27 si. 30 fr. zur Zahlung auf die Stadtkaffe übernommen.
In Betreff der Reparatur des Wehres an der oberen Stadtnnihle ist der Gemeinderath für Anschaffung nnd $tt.- wendung eines weiteren Waggons Cements zur Verbesserung desselben und die fernere Ausführung der Arbeiten im Taglohn.
Dem Großh. Bürgermeister wurde überlassen, nach Einsicht an Ort und Stelle das Geeignete zur Herstellung cines Trottoirs am Hause des L. und A. Petri anzuordnen unter Zuziehung des Baiiaueschnsses.
Die übrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten persönlicher Art.
Berlin, 8. Sept. Ter Vorstand des hiesigen Magda- lenenstiflcs, eine Anstalt znr Besserung gefallener Mädchen, hat einen Bericht erstattet, der ein sehr trauriges Bild gibt von der nm sich greifenden Sitten-Entartung. Der Vorstand kann jährlich nur 70 Mädchen aufnehmen und mußte in den letzten 6 Monaten allein 50 Gesuche zurückweisen. Die Anzahl der hiesigen Mädchen, die aus der Unsittlichkeit ein Gewerbe machen, schätzt der Vorstand auf 20,000; und die Summe!, die hier jährlich für unzüchtige Zwecke verausgabt wird, berechnet der Vorstand auf zwanzig Millionen Thaler. Tie Zahl dieser Mädcken hat in den letzten Jahren außerokdentlich zugenommen, sie betrug vor wenigen Jahren nämlich 10,000, Der Vorstand erachtet eS daher für ein nützliches Unternehme», eine Reihe von Anstalten, ähnlich dem Magdalencnstift, ini Leben zu rufen. — Die Commission der astronomischen Gesell- sckaft zu Berlin und Leipzig macht unterm 7. d. M. folgende Mittheilung über die zur Beobachtung der totalen Sonnen- finsterniß am 18. August 1868 entsandten norddeutschen Erpe- ditionen. Wir sind nunmehr im Besitz eines ausführlichen Berichtes über die von unserer Erpeditivn in Aden erlangten Resultate. Im Allgemeinen sind dieselben durchaus erfreulich. Cs ist gelungen, durch einen Wvlkenriß, welcher sich gerade während der drei Minuten dauernden Totalität geöffnet hatte, sechs Photographien der Protuberanzen (die über den runden Sonnenkörper herausragenden unregelmäßigen Gestaltungen, deren Masse eben fraglich ist) aufzunehmen, von denen nur zwei durch Wolkenstreifrn gestört sind. Man kann erwarten, daß diese Bilder durch Vergleichung mit den von Engländern und Franzosen aufgenommenen eine hohe Wichtigkeit erlangen und zur Erkenntniß der Natur der Protuberanzen kröchst Wesentliches beitragen werden. Insbesondere enthalten die ersten betreu Platten das Bild einer Protuberanz von beträchtlichen Dimensionen und auffallender Form, deren Gestalt und Ortsveränderung sich nun aus den etwa 40 Minuten später in Indien aufgenommenen Photographien mit bisher unerreichter Sicherheit ermitteln lassen wird. Unsere Beobachter sind erfüllt von dem Eindruck der merkwürdigen Beleuchtungen und der tiefen Dunkelheit während der Totalität. Der Anblick der glänzenden Corona wurde leider« durch die Wolken beeinträchtigt. — Von Indien sind noch keine näheren Nachrichten angelangt. Die letzten Briefe enthalten wiederum die wärmsten Schilderungen der Anfnahme, welche unsere Astronomen gefunden haben. Wir behalten uns vor, darüber im Zusammenhänge zu berichten.
Oesterreich. Kaiser Napoleon hat doch noch seine Verehrer. In Hermannstadt im Siebenbürger Sachsenlande hatte ein Gewerbsmann, Namens Piel;, der die Welt mit einer besonderen Brille betrachten muß den Kaiser auf telegraphischem Wege zum Taufpath-n seines am 15. August, dem Napoleonstage, gebornen Sohnes eingeladen.' In der Einladung heißt cs: „Da in meiner Familie der Glaube an die heilige Mission des HanseS der Napvlconiden unerschütterlich ist, und seit der Eurer kaiserlichen Majestät den höchsten Grad menschlich reiner Begeisterung und Verehrung erreicht hat, so habe ich beschlossen, meinen Sohn auf den Namen Louis Napoleon taufen zu lassen, um ihm dadurch auf seinem Lebensweg einen Segen mitzuge- 6<n." Der Mann, welcher übrigens nicht aus Eigennutz so gebandelt haben soll, erhielt nun folgende Antwort: „Herrn Nie, Pielz Hermannstadt. Gerührt von Ihrer Ergebenheit, nehme ich es an, Pathe Ihres Sohnes zu sein. Der Hennann- stadt uächstwohnende Eonsnl wird mich vertreten. Napoleon."
London. Die Hauptstadt ist wie auSgestvrben, nur in den Geschäftsstraßen, in denen nach wie vor Omnibusse und Karren sich drängen, herrscht noch das alte Leben, und schleppt! sich nicht zuweilen eine privilegirte Droschke mit einem unter der Unmasse von Reisekoffern und Schachteln keuchenden Gaule durch die stillen Straßen, so könnte man glauben, dieses wohl- thätige Institut sei noch gar nickt erfunden. Die unzufriedenen Droschkenkutscher haben nämlich seit geste n Morgen richtig ihre Arbeit völlig eingestellt; zu Dutzenden stehen sie an de» Bahnhöfen und weiden sich schadenfroh an der Verlegenheit der Passagiere, welche nick t schnell genug bei der Hans waren, um eines der wenigen privilegirten Fuhrwerke zu miethen und nun ihr Gepäck selbst heim schleifen müssen. Andere Kutscher ziehen mit leeren Wagen — nickt mit Droschken, denn solche könnten gemielhet werden — welche mit großen Aufschriften: „Kein Monopol", beklebt find, durch die Straßen, Drei Musikanten, deren einer unbarmherzig auf eine dicke Trommel loS- hämmert, zeig-n auf dem eisten Fuhrwerk den Weg und halten an allen „Mews". d. h. Gassen, in denen sich nur Pferdeställe, Remisen nnd Kntjcherwohnunacn befinden, uni den Insassen durch einen ohrcnzeireissenden Tusch das erlittene Unrecht zu klageu.
Redaction, Druck und Verlag her Brü h l'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Giessen.


