Der allgemeine Vereinstag möge feststellen, daß
Pt iVm nflrtptnoiiiffw hafix~ _rr.—r-r, . ”
s>
w . 1 1 ' v wn j/ivviiiiiuivcr»
nachdem hauptsächlich Schultze-Delitzsch und Schenk
bande bedinge",
Mschüücker zu «gießen.
N
Brei
weist
6330)
Be
Amsterdam.
Br. « » L. Huet,
186-tr
(Hierzu eine Beilage.)
wird nirt, an i
roolli stchti ZUM«
Börseiinachrichten.
3. September 1868.
Preis mit $ Post
der 2) ? liche 9) C 12)
Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel.
stian Jughardt in der Wallthorstraße. Louis Kämmerer auf dem Seltersweg. Heinrich Plank in der Neustadt.
Als Ort für die Abhaltung des nächsten Vereinstagcs wurde unter vier andern vorgeschlagenen Städten Neustadt a. d. Hardt gewählt.
48-50
54-56
36-38
29-/--30'/z 54-58
48-50
27-28
Oe
63 gebo verst Ehel bekar gefor heute curai den, sei n gesto
S 8 iS ä
8
Leibe rad von 12/ 3 richte die Buri Zu d sollet Burl .schoren
1 2 3 4
'Di sind Vate letzte Koni rine schrie liche! nigt die s berci Nr. habe welä zeichi aufg^ Woci als auf 1 und Teste niß '
Gi
Getaufte.
Den 30. August. Dem Bürger und Küfer, Friedrich Fernkorn, ein Sohn, Adolf Martin Heinrich Karl, geboren bett 5. Slug.
Denselben. Dem Bürger und Glaser, Heinrich Keck, eine Tochter, Emilie Christine, geboren den 31. Juli.
Den 3. September. Dem Bürger in Wetzlar und Heizer an der Cöln- Gießener Bahn dahier, Jakob Emil Münch, ein Sohn, Leonhard Martin Karl, geboren den 13. August.
Beerdigte.
August. Heinrich Christian Jakob Wagner, des Bürgers in Rödgen und Lackirers an der Main - Weser - Bahn dahier, Christoph Wagner, ehelicher Sohn, alt 9 I. 11 M. 15 T-, gestorben den 27. August.
Den 1. September- Katharine Friederike Stenger, des Bürgers und städtischen Arbeiters, Paul Stenger, eheliche Tochter, alt 25 I. 5 T-, gestorben den 30. August.
I „Gottes Segen bei Cohn!“ I $ habe Allein meinen Interessenten in & ® Deutschland die alle» hoch- X g Sten Haupttreffer von 300,000, .v 8 »85,000, 18»,500, 15»,500, K ff 150,000, 130,000, 185,000, ® 1103,000, 100,000 und jüngst0, 8 am 5. August d. J. schon ff ffwieder den allergrössten ® A Hauptgewinn ausbezahlt. ff Jede Bestellung kann y
Frachtbriefe für die Main-Weser- und Colrr-Mindener- Cisenbahn, sowie sauntiiche zsSaMtlichea Formulars, sind zu Haden der Wilhelm Klee, Mausburg.
Anlehensloose.
Kurh. -0 Thlr. Loose 55 Nassau fl. 25 b. Both. 36 l g Gr. Hess. fl. 50 b. R. 159 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 40% 4% bayr. Präm. Anl. 103 4% badische Loose 100>/z Badische fl. 35 Loose 52 % 1858r Prioritätsloose 140 V» 1860r Loose 74%
Telegraphische Schiffsberichte,
mitgetheilt von Chr. Wallenfels jun.
Angekommen in New-Aork:
Tas Bremer Postdampfschiff Hansa, Reisedauer 13 Tage — Stunden. „ Hamburger „ Germania, „ 9 „ 12
Prioritäten.
50/o östr. F. St. E. B. 257 Ludwigsh.-Bexbach 158t/2 Maxbahn —
Bayer. Ostbahn 127% Hess. Ludwigsbahn 135 5% östr. Stsb.-Prior. 535/g 3% östr. s. Lombard. 43% 3% Livorneser 30
Toscaner 465/8
Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. "Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 74ft^ do. II. Emiss. 735/s
Sodann erstattete Ersterer das Referat der Anwaltschaft über den Stand der Gesetzgebung, betreffend die privatrechtliche Stellung der Erwerbs- und Wirtb- schaftsgenossenschaftcn. Derselbe ging auf die Entstehung des neuen Genossen- schaftsgesetzcs für Preußen und den Norddeutschen Bund ein, beleuchtete die Gesichtspunkte, welche bei dem Erlaß dieses Gesetzes maßgebend gewesen seien und schloß damit, daß er Freiheit und Verantwortlichkeit als die Grundbedingung der vollen Entwicklung des Genossenschaftswesen« hinstellte. Der nächste Gegenstand war die Vorlage eines Regulativs für den Verkehr der Unterverbände und einzelner Vereine mit der Anwaltschaft Seitens dieser, und wurde dieselbe nach dem Referat von Schenk (Wiesbaden) und der warmen Empfehlung von Schultze. Delitzsch ohne Debatte en bloc einstimmig angenommen. Der engere Ausschuß beantragt, aus dem Reservefond (662 Thlr.), wozu ein Ueberschuß pro 1867 von über 500 Thlr. kommt, die unentgcldliche Vertheilung der Jahres- berichte an diejenigen Vereine, welche zur rechten Zftt ihren Jahresbericht ein- senden, ferner die Kosten des Vereinstages dieses Jahres, etwa 120 Thlr zu bestreiten, was genehmigt wird. Der Rostocker Antrag wurde nur in seinem ersten Theil angenommen, dahin lautend: „Es ist den größeren Genossenschaften zu empfehlen, von den Blättern für Gerossenschaftswcsen für jedes seiner Vorstands- uno Ausschußmitglieder 1 Exemplar derselben zu halten; den kleinertn für je zwei dieser Mitglieder 1 Exemplar, mindestens aber 3 Exemplare im Ganzen zu halten"; in seinem zweiten Theile: „den Unterverbänden ist zu empfehlen, in ihre Statuten die Bestimmung auszunehmen, dqß jeder Verein niindestens 3 Exemplare der Blätter zu halten habe," über welchen Herr Schenk gleichfalls referirt, da- gegen abgelehnt.
s .0®S
„ doppelte 9 Holl. fl. 10 St. 9 Ducaten . . 5 20 Frankens!. 9 Engi. Souver. 11 Buss. Iniper. 9 Doll, in Gold 2
i» kostet ein wirkliches Original- ® ff Staats - Loos (nicht von den ver-ff N botenen Promessen), und werden solche ® ffgegen frankirte Einsendung des ff ff Betrages oder gegen Post- ff! zx Vorschuss, selbst nach den ent- y $ ferntesten Gegenden von mir B versandt. Ä
Es werden nur Gewinne v
®gezogen. H
E Gewinngelder und amtlicheff ff Ziehungslisten sende nach Ent- M ® Scheidung prompt u. verseh wie- ff gen. ff
g Unter meiner überall belieb- ff
teil Glücks-Devise : ff
Freiburger § 1 Staals-Priiuiieii-Anleilie. | « 6264' Der Verkauf der Prämien- v Obligationen ist von allen Regie- ff rungen des In- und Auslandes gestattet. S® S Die Haupt-Gewinne betragen Francs ■ -ff 60,000,50,000,45,000,40,000,35,000,: ff 32,000,30,000,25,000,20,000,18,000, L 16,000, la,000, 6000, aOOO, 4000, ff 3000, 2000, 1000 u. s. w.
§ Beginn der Ziehung am 15. d. Mts.
8 -Vur *8 Thaler
An der Niederländischen Zeitschrift für Aerzte, Theil VII. ^uni, Paa. 367, kommt folgende Beurtheilung vor bezüglich des Losodinischen Dorsch - Leberthrans:
Bei dem bedeutenden Gebrauch, der noch stets von L eb erthran als Diäte- ticum oder als Heilmittel gemacht wird, muß jede Verbesserung von Geschmack Geruch und Farbe desselben den Aerzten unv den Patienten willkommen sein' Deßhalb meine ich die Aufmerksamkeit der Herren Aerzte auf den Leberthran richten zu müssen, welcher unter dem Namen Lofodini scher Dorsch-Leber- thran durch Herrn S. Draisma van Valkcnburg in Leeuwarden kürzlich in den Handel gebracht wurde. Im Sommer des vorigen Jahres sandte mir derselbe 50 Flarons von diesem Thran, mit dem Ersuchen, dies in dem Hospital (gen. Buitcngasthuis) als Probe anzrwenden und ihm meine Erfahrungen darüber mitzuthcilcn. Da es nicht möglich ist, eine vergleichende Untersuchung bezüglich des therapeutischen Werthes von verschiedenen Thransorten anzustellen oder die bei ihrer Anwendung erlangten Resultate vergleichungsweise zu betrachten so mußte ich mich auf die Wahrnehmung des Werthes beschränken, welchen diese Sorte für die Ernährung hat in den Fällen, wo man, wie z. B. bei Scrophulose und Syphilis, einen günstigen Einfluß davon erwarten darf. In dieser Beziehung wurde ich nicht getäuscht, da diese Thransorte eben so gut wirkte und besser, als die hier gebräuchliche Sorte. Von der letzteren unterscheidet sie sich sowohl durch besseren Geschmack, wie auch durch angenehme Farbe und wenig merkbaren Ge- ruch. Ob es diesem Umstande zuzuschreiben war, daß sie auch gut bekam, wogegen die andere Sorte zu Uebelkeit und Erbrechen veranlaßte, lasse ich unentschieden. So viel ist sicher, daß bei gleichen therapeutischen Eigenschaften die Anwendung des Thranes den Vorzug verdient, bei dem man keiner Zusätze, als Creosoot oder aq. Lauroc. rc. bedarf, und ich mithin diese Sorte, die sich auch durch geringeren Preis vor dem gereinigten Dorsch-Leberthran von Or. d e I 0 n g h auszeichnet, meinen Kollegen ruhig anempfehlen darf. Der Name stammt ab von der im hohen Norden gelegenen Insel Losodin. Die chemische Untersuchung durch Professor I. W. Gunning garantirt die chemische Uebereinstimmung mit dem blanken Berger Leberthran.
5% National 53</2
5O/o Metall. Obi. 495/g
M. steuerf. 52l/g
Preuss. 41/2% Obi. 96!/8 Frankf. 3>/z°/, Obi. 807/, Nass. 41/2% Obi. 955/8 Kurh. 40/0 Obi. 88
! Hess. 4°/o Obi. b. Roths. 90 Vs
» 3V2°/o do. do. 84 V4
Bayer. 5% Obi. 102 Vs
„ 41/2% 1jährige 96%
» 4Va% Vzjährig0 963/4
Würtemb. 4t/2% Öbl. 943/4
Baden 41/2% Obi. c. E.L. 943/4
Oestr. 5% b. B. —
Rivehriehe Mrrzeigeu
Evangelische Gemeinde zu Hießen.
Gottesdienst.
A m 6. S e p t e m b e r.
ivtorgens: Pfarrer Dr. Seel- Nachmittags: Pfarrer Landmann.
Kopulirte.
Den 1. September. Johannes Ber- hold, Großherzoglicher Gymnasial-Pedell, ein Wittwer; und Anna Appel, des Ortsbürgers und Schuhmachers in Assenheim, Jakob Appel, eheliche Tochter.
Den 4. September. Dr. Adalbert Friedrich Soldan, Lehrer an der Realschule zu Crestld, des verstorbenen Großherzoglichen L-chulinspectors und Seminarlehrers zu Friedberg, Dr. Karl Soldan, ehelicher Sohn; und Johanna Pistor, des Bürgers und Kaufmanns, Emil Pistor, eheliche Tochter.
Der zehnte deutsche Genoffenschaftstag in Leipzig.
Gießen, 4. Sept. Der Abgeordnete des Oberhessischen Verbandes der Eredtt- und Vorschußvereine, Herr I. Haustein, ist von seiner Sendung nach ^e>pztg, woselbst vom 23. bis 26. Aug. d. I. der zehnte deutsche Genoss, nschafts- tag abgehaltcn wurde, zurückgekehrt. Im Ganzen waren 160 Deputirte für 23 Verbände und 91 Vereine anwesend, und zwar aus allen, auch den entferntesten Thetlen Deutschlands. 1
SIus’ ^ends abgchaltenen Vorversammlung die hin- sichtlich -er Wahl des Präsidiums und der verschiedenen auf die Tagesordnuna zu stellenden Anträge nvthtgen Besprechungen re. geschehen waren, sprach in der ttsten Hauptversammlung am 24. Aug. auf Anregung des Vorsitzenden, Herrn Nitze aus Rostock, Vie Versammlung zunächst ihrem Anwälte Schultze-Delitzsch ihren Dank für seine Bemühungen und Bestrebungen aus, empfing den Willkommgruß des Herrn Bürgermeister Dr. Ko ch und ging sodann in die Berathung der vorliegenden Anträge selbst ein, die wir, soweit sie zur Beschluß- foffung gelangten, im Wesentlichen kurz mittheilen werden.
Ueber den Antrag: „Der allgemeine Vereinstag möge es den Genossenschaften zur Pflicht machen, mindestens alljährlich einmal die Vereinsactiven hinsichtlich ihres Zeitwerthes und ihrer Eindringlichkeit auf das Sorgfältigste zu prüfen und das Resultat ter Prüfung zugleich mit dem jährlichen Rechenschasts- bertckt zu veröffenlichcn" wurde nach längerer Debatte als durch die Vorschriften ves Handelsgesetzbuches erledigt zur Tagesordnung übergegangen. Dem Antrag • . cafe jeter Vorschuß- oder Creoitverein die Wechsel des andern provisionsfrei ' einjteijcn over doch möglichst geringe Spesen berechnen möge" wurde beiqetreten.! Gbenio dem von dem vorjährigen Vereinstage zurückgestellten Antrag, dahin lau-!
Amer. 6% 1882r Bds. 75% „ 6°,h 1885r 741/2
Actien.
Frankf. Bank 124
Oester. Bank 750
„ Creditact. 219>.s
Darmst. Bankact. 240
auch Ohne Brief einfach ff durch die jetzt üblichen Post- ff karten gemacht werden. y
Laz. Sams. Colin
in Hamburg,
Bank- und. Wechselgeschäft. 4,;
S •.
Heute Abend:
Sp « nssu
98y,1
Wechsel.
Amsterd. k. 8. IOOV4
Augsb. k. 8. 100
Berlin k. 8. 104
Bremen k. 8. 973/4
Cöln k. 8. 1043/4
Hamburg k. 8. 881/4
Leipzig k. 8. 105
London k. S. 1193, 4
Lyon k. 8. —
Paris k. S. 95
Wien k. 8. 1O3’/e
Disconto 30/0 G.
Geldsorten.
Pr. Gass. Seh. 1 447ß-45l/ö
Div. Cass.-A. . _
Pr. Friedrdor. 9 58Vs-59Vs
Pistolen . . 9 47-49
benaLrtm LaudstäMchm süI est^ bL^s rt2iaer^e1ckä»stt^^ Ansammlung eine« Reservefonds
Mädchen, weiches gut kochen kann, zur Per- .r , Geschäftsführung der Vorschußvereine unbedingt erforderlich- e« sehung der Küche und einiger Hausarbeit. foDc c,n solcher angesammelt werden bis zur Höhe von 10 Procent und fciirfH Zu erfragen bei Frau höchstens bis zu 3 Prozent des Verein-Vermögens sinken; er sei aus dem an
Hofgcr.-Adookat Dr. Muhl._____________jährlichen Reingewinn durch einen Beitrag von 5 Procent'und den von denMft'
6323) Ein auswärtiger Schüler findet gliedern zu zahlenden Eintrittsgeldern zum Betrag von 1—2 Thalern zu bilden" Wohnung oder auch Pension bei einemiDagegen wurde der Antrag: „Der allgemeine Vereinstaq möge feststellen tmfi geiier. Näheres be. der Exped. d. Bltts. die Mitgliedschaft der Vereine bei dem allgemeinen deutschen Genossmschäftsver? " ~~ ” = bande auch die Mitgliedschaft bei dem bestehenden Landes- oder Provinzialver.
und
gefüllte Hahnen
im Darmstädter Haus.
6332) Im H e mp el'schen Hause (Hirschapotheke) wird auf Mitte Octobcr ein mit guten Zeugnissen versehenes und im Kochen erfahrenes Dienstmädchen gesucht.
6328) Eine weiße Frauenrasche, worin mehrere Gegenstände, ist gefunden worden. Die Eigenthümerin kann dieselbe gegen Er- statrung der Jnscrtionskosten wieder in Empfang nehmen. Bei wem? sagt Ausgeber d. Bltts.
6245) Ein Zapfjunge wird gesucht von H. Schnell.


