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Darmstadt, 2 ; Juli. Die Foridauer kee Gül­tigkeit der zwischen dem Großherzogthum Hessen mit der früheren freien. Stadt Franhurt, Kurheffen und Nassau abgeschlossenen Inrisvictivusverträge ist frag­lich geworden; mindestens können solche in früherer Weise formell nicht aufrecht erhalten werden. In

einer zu diesem Zweck gebildeten Commission, in

welche hessischer Seite geheime Staatsrath Frank ge­wählt ist, sollen daher die Normen betreffs Voll­streckung oon Urtheilen, Auslieferung von Verbrechern, sowie anderer in Die Justiz einschlagenden interna­tionalen Beziehungen mit Preußen festgestellt werden.

Berlin, 2. Juli. In den letzten Tagen sollen' von München und Karlsruhe aus vertrauliche An­fragen in Betreff Der Ansichten des hiesigen Cabinetö über die Gründung eines Südbundes stattgefunden haben. Wie man sagt, ist die Antwort eine sehr zurückhaltende gewesen, wozu die Abwesenheit des Grafen Bismarck ein treffliches Motiv abgab; mög­lich, daß der Artikel der gestrigenKreuzzeit.", welcher die Unmöglichkeit eines Süvbundes auselnandersetzt, die Antwort sein soll. Es scheint übrigens, daß man hier gegen jede Form des Südbundes, welche nur im allergeringsten die durch die Bkndmtzvrrtrckge bom Herbst 1866 geschlossene militärische Aohängigkeit der Süvstaatcn von Preußen alteriren würde, ganz tuD schieden prvtcstiren wird; so lange Vie Versuche nicht an dieses Verhältniß rühren, wird man sich weder abrathcnv noch zuraihend äußern.

Berlin, 2. Juli. Die von Preußen gehegte Ab­sicht, in der Bay von Limon eche Colonie und Flot­tenstation anzulegen, ist in Folge des strengen Frst- haltens an der sog. Monroe-Doclrin von Seiten der Regierung von Costa Rica gescheitert, wonach be­kanntlich kein Stück Lanv in Nord- oder Central­

Amerika von einer nicht republikanisch, n oder einer transatlantischen Macht erworben werden soll.

Berlin, 3. Juli. Für dieZehn-Millionen- Anleihe" des norddeutschen Buntes, welche sehr schnell realisirt werden wird, sollen der Regierung sehr ver- lockende Anerbietungen gemacht worden sein, wenn sie sich entschließen will, das Geld in Form eines Lotterieanlehens aufzunehmen. Diese Jeee stößt je­doch, wie wir hören, in den betreffenden Kreisen auf sehr großen Wiverspruch, und man wird zu einer einfachen Anleihe greifen, für welche die augenblick­liche Stimmung, des Geldmarktes auch recht, günstige Chancen bietet. Wir gestehen, daß wir cs auch ziemlich sonderbar finden würden, wenn der nord­

deutsche Bund, der soeben durch bas Gesetz über die Schließung der öffentlichen Spielhäuser sein Votum gegen das Spiel abgegeben hat, jetzt gleich darauf selbst eine. Aufmunterung zum Spiel Durch Ausgabe eines Lotterieanlehens geben würde.

Berlin, 4. Juki. Das Nothgewcrbegefetz ist vom BunveSrathe mit allen gegen die eine Stimme von Mecklenburg-Schwerin angenommen worden.

München, 4. Juli. Der König genehmigte die Bildung einer Militärconvention der süddeutschen Staaten für die gemeinsamen militärischen Angelegen­heiten. SüdveutschlandS und zur Erfüllung ber hierauf bezüglichen Bestimmungen des Prager FrievenS.,

Wien, 3. Jul. Die heutigeWiener Zeit." veröffentlicht die Ausführungsverordnung zum Ehe­gesetz. Durch dieselbe wird die Dispensation von Eheaufgeboten und Ehehindern,sscn den politischen Be­hörden zugewicsen, werden die Modalitäten bei Ab­schließung von Noth-Crviichen bestimmt und die Füh­rung der Civilregister geregelt. DieWiener Zeit." bringt ferner eine Verordnung, welche die Anzahl der Normatage (gesetzliche Feiertage)-herabsetzt, den Vertrag zwischen Oesterreich unv Baiern über den Anschluß ver Gemeinve Jungholz an das baierische Zollchstem und die kaiserliche Sanctivn des Gesetzes in Betreff der Aufhebung des Beftiskungszwanges bei Bauerngütern.

Wien, 5. Juli. Das heutigeTagblatt" mel­det, daß ver Reichskriegsminister eine sofortige Be­urlaubung vv 22 Mann pur Compagnie angeorc net habe, wodurch eine ungefähre Reduktion der Armee um 36,000 Mann erzielt wird.

Paris, 2. Juli. Im gesetzgebenden Körper er­

klärte beute der.Finanzminister Magne bei Fortsetzung der Finunzdebatte, die Läge Europa'ü. sei seil zwei Jahren epceptioneü, was seinen Gegendruck auf die Finanzen äußern müßte. Es gebe zwei Arten, um Cen Frieden zu- erlangen : entweder, allgemeine Enl- waffnung over Herstellung des Gleichgewichts durch allgemeine Bewaffnung. Wenn alle Völker ent aff- neten, so durst- auch Frankreich nicht bewaffnet blei­en. Er stimme zehr dafür, denn es'hcl e den §:- nanzen auf. Der Minister we.st schließlich die übei = ^rlebenen Angriffe gegen das Buvget zurück. Ollivier

sagt, Vie Regierung wolle Alles zugleich thun. Sie wolle zugleich.Ausgaben für den Frieden und für den Krieg machen. Frankreich sei erdrückt unv ge­zwungen, seine Schulden durch Anlehen zu liquidiren. Schließlich werde die Reutensteuer, Die Papiervaluta u. dgl. unausbleiblich sein.Entwaffnen wir zuerst und ganz Europa wird uns nachfolgen!" Die Presse" theilt ein Gerücht mit, nach welchem der Kaiser dem Minister Rouher den Titel eines Vice- präsiventen ces Privaiconsells und Conseilministers crtheilt habe.

Paris, 2. Juli. Die römische Correspondenz des Monde" bestätigt, daß Vie päpstliche Bulle, welche vaS ökumenische Concil einbrachte, nicht bloß an die römisch-katholischen, sondern auch an die griechischen und protestantischen Bischöfe erlassen worden ist, und sie fügt hinzu, man habe gegründete Hoffnung, eine gewisse Anzahl der letzteren, namentlich der englischen, dem Rufe Folge leisten zu sehen. Wie dasMe­morial diplomatique" meldet, werden Prinz Hum­bert und Prinzessin Margareta nächsten Montag den 6. d. M. das Schloß Monza vei lassen, um ihre projectirte Reise nach Deutschland anzutreten. Zuvör­derst werden sie nach Wie» gehen unv den dortigen Hos besuchen, von da nach Prag, um der Kaiserin Maria Anna, ihrer Großtante, einen Besuch abzu­statten, unv von da werden sie nach Dresden reifen.

Paris, 3. Juli. In d,er heutigen S.tzung des gesetzgebenden Körpers wurde die Buvgetberathung fortgesetzt. Thiers entwickelt, baß Die Finanzsituatlvn sehr schlecht sei, und wie die geringste politische Be­wegung ihre Gegenwirkung auf Die Finanzen äußere. Es sei zwar wahrscheinlich, Daß Preußen keine imen Unternehmungen machen und Daß der Fürstenmord in Belgrad Die^ europäische Ruhe nicht stören werde. Aber man müsse Die Finanzen verbessern, um lieber- raschungen vorzuoeugen. Der Finanzminister weist Dis bisherigen Angriffe ans das Budget zurück und führt aus, wenn ein Anlehen nölhig sei, so sei das eben nur der Fall, um das Handwerkszeug des Frie- Vens.zu vermehren, das zufällig auch das des Krie­ges fei. Der Kaiser wird morgen einem hier statt­findenden Staatsrath präsidiren. Die erste Num­mer des Reveil" wurde confiscirt.

London, 29. Juni. Die Rede des Generals v. Moi'tte über Die Stellung Preußens in Europa und seine Aufgabe, den Frieden zu hüten, gewinnt in den Augen der englischen Presse eine besondere Wichtigkeit, weil der General die dem Königshause nahe stehende militärischeFamilie" vertrete, unv weil diese ^militärische Umgebung in vielen Fällen die Trägerin der Lieblingspolitik des Hauses sei. Das von General v. Moltke angekündigte Programm, das darin offen erklärte Streben nach dem ersten Platze in Europa zeige eine Wucht und Größe, die England bewundern müsse, selbst wenn (was nicht Der Fall) seine Interessen diesem Zfele widerstreben sollten. Nach Den abgetretenen Phrasen vom euro­päischen Gleichgewicht, von Frankreichs Empfindlich­keiten und den Handelsintereffen Großbritanniens wende man sich mit wahrer Erleichterung einer Rede zu, n welcher der zweite Mann in der stärksten eu­ropäischen Regierung keine Ansicht, keinen Wunsch, keine Politik, sondern Die entschiedene Absicht an den Tag lege, vas Primat in Europa an sich zu nehmen und den Frieden zu"wahrcii.

Konstantinopel, 4< Juli. Heute fand unter dem Commando des Prittzen Jzzedin eine Parade zu Ehren des Prinzen Napoleon statt. Der Prinz Napoleon wird morgen Bruffa besuchen und Anfang nächster Woche abreisen.

Vermischtes.

Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 2.. -Jul i.) Der Äemeindrrath beschließt, dem zweiten Stadtpfar­rer die nachgesuchte.. Erhöhung der WohnnngSvergütung zu be­willigen.

Der Gemeinderath beschließt, die Großh. Bürgermeisterei mit der Umarbeitung des Oktroireglements vom 21. Juli 1»--3, unter Berücksichtigung .der inzwischen stattgefundenen Abänderungen und Zusätze, zu. beauftragen und den. Oetroi- coutroleur zur Mitwirkung zu verpflichten.

Dem H. Steinberger soll auf sein Gesuch um käufliche Uebetlafsnyg eines Thesis wer (Buchhändler Ferber'schen Hof- raithe bemerkt werden, daß der Gemeinderath nicht in der Lage sei, jetzt schon über die fragliche - Hofraithe zu verfügen.

Der Gemeinderath gibt zur Ausführung der Erbauung eines Durchlasses in der Schwarzlach) welche zu 129 st. 43 fr. ver­anschlagt ist, seine Zustimmung.' ,

Die sofortige Inangriffnahme der Einrichtung des Wacht- ' Hauses am Nenenwegerthor zu MealsHülzwecken, zu 719 ft. ver­anschlagt, wurde beschlossen. .

Das Baugesuch des Uniperfirätspebellen Ruckelshausen wird ngch dem vorgelegten Bauprojekt unter der Bedingung geneh­migt, die Gebäude mindestens '25 Fuß in der fortgesetzten Linie von -der Mauer des Zinßer'schen! Gartens zurückzustellen.

Der Genieinderath bewilligt das Gesteh' der Polizeidiener

um Vergütung wegen Beaufsichtigung des Oetrois für das erste Halbjahr 1868.

Der Gemeinoemth beschließt in Betreff per Reinhaltung der Straßen seine Antwort auf die Eingabe von Geheimerath Weber und Genossen zu veranlassen, und den Großh. Bürger­meister zu beauftragen, inzwischen Erkundigung einzuztehen, um welchen Preis hiesige Fuhrleute das Begießen der Universitäts- Straße zu übernehmen bereit seien.

Der Wirthschaftsplau für die Stadtwaldungen von 1869 wird genehmigt.

Die übrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten persön­licher Art.

Darmstadt, 1. Juli. Das heute erschienene Regie­rungsblatt vir. 35 enthält:

1. Verorvnung, die Organisation des Kriesministe- riums betreffend.

II. Bekanntmachung Großherzogliche» Finanzministeriums, die Vernichtung von eingezvgenen Grundrentenscheinen betreffend.

III. Bekanntmachung der Großherzoglichen Commission für Ausgleichung der Kriegslasten des. Jahres 1866.

IV. Dienst.nachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergändigst geruht: am 16. Juni dem Schulamts-Aspiranten cveorg Pohl aus Brensbach die dritte evangelische Schulstelle zu Rieder-Florstadt zu übertragen und am 23. Juni den Bauaufseher Carl Jockel zum zweiten Kreisbauaufseher für das Kreisbauamt Alsfeld zu ernennen.

V. Militärdienstnachrichten.

VI. Ch arakterertheilnugen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst gericht: am 16. Juni dem Gemeinde-Einnehmer der Gemeinde Bessüngen, Friedrich Boß­ler, den Charakter als'Rentmeister" zu Verleihen.

Darmstadt, 28. Juni. Gestern Abend wurde das hie­sige Schillerhaus eiugeweiht. Schon vor einiger Zeit haben ein paar Männer aus älteren Nachrichten herausgebracht, daß L-.chiller im Jahre 1784 ein paar Tage hier in Darmstadt gewohnt habe. ES war zu der Zeit, wo er feinenCarWS" dichtete. Weihnachten 1784. Er hatte erfahren, daß der Her­zog Karl August von Weimar am Hofe zu Darmstadt zum Besuch sei, und beschloß, den Zögling Wieland's und Freund Goethe'S kennen zu lernen. Frau v. Kalb gab ihm Empfeh­lungsschreiben mit, welche ihm den Zutritt zum Schloß ver­schafften. Er ward vom Herzoge von Weimar und der Land­gräfin Caroline freundlich empfangen und aufgeforoert, den ersten Act seinesCarlos" dem Hofe vorzulesen. Die Vorle­sung erweckte ein ungemeines Interesse für den Dichter. Schiller war von Weihnachten 1784 bis über Neujahr 1785 in Darm- - stadt., Er wohnte im Gasthausezur Sonne." Dieß Haus liegt in der Altstadt, au^ der Ecke der Marktstraße und Schirm­gasse, ganz dicht am Schlosse. Mehrere Verehrer Schiller's haben nun eine Gedenktafel fertigen lassen, die in die Wand des Hanfes eingefügt wurde. Gestern Abend wurde dieselbe mit einer kleinen Festlichkeit eiugeweiht. Die Tafel ist von schwarzem Marmor; eine Inschrift mit Goldbuchstaben ver­kündet dem Beschaue., daß Schiller einst hier wohnte und zum fürstlichen Rath ernannt wurde.

Darmstadt 3. Juli. Wie dieD. Zeit." mittheilt, hat Schuldiener H. bereits zum drittenmal versucht, sich zu erhän­gen, um jedesmal wieder zum Leben zurückgerufen zu werden. -Ue Liebhabereien der Menschen sind ost sehr seltsam.

Mtlltchc». Als interessante Schlußepisvde des Prozesses Chorinskh theilt man derA. Abendz." mit, daß der Verthei- diger des Angeklagten, Hr. Dr. Schauß, von demselben einen Brief erhielt, worin er für die unendliche Mühe und Sorgfalt seiner Vertheidiguüg Dank abstattet. Der Graf schreibt, er bedauere jetzt mehr als je. daß er nicht mit Glücksgütern ge­segnet fei, es bleibe ihm sonach nur noch ein Mittel, seine Dankgefühle' zu bezeigen, und zwar dadurch, daß er dem Ver- theidiger hiermit die Brüderschaft SchmolliS anbiete!

Coburg, 23. Juni. Von dem gestern zu Ende gegange­nen 28. Schwurgericht für Coburg und Gotha wurde auf Grund des Wahrspruchs der Geschworenenlll gegen 1) gegen den ledigen, 26 Jahre alten Bauernsohn Jobann Nie. Stamm-- berger von Unterlauter wegen Mord das TodeSurtheil ausge­sprochen. Der. Angeklagte hatte am 12. Oktober v. I. eine 38 Jahre alte, imverheirathete Frauensperson, Namens Elisa­beth» Zimmermann, die von ihm in. der Hoffnung war, in der rohesten Weise ermordet. Die ganze zweitägige Verhandlung bot das höchst traurige und wahrhaft empörende Bild von einem menschlichen Scheusal, und selbst bei dem Ausspruch des Todesurtheils änderte der Mörder nicht eine Miene, hörte dasselbe mit der frechsten Kaltblütigkeit an, und verlangte, in'S Gefängniß zurückgebracht, nach Bier.

Prag. Wer Prag besucht, lernt die rohe Großmannssucht der Czechen kennen. Sie glauben, die Welt spricht nur von ihnen, was sie für Kerle sind. Sogar der Prinz Napoleon, den sie für ihren Gönner halten, bekam ein Pröbchen ihrer lächerlichen Aufgeblasenheit. Eine Deputation besuchte ihn, und ein junger Dr. Grünschnabel führte das Wort. Sie wer­den nicht glauben, Prinz, daß ich zu Ihnen gekommen bin, damit es heißt, ich habe den Prinzen Napoleon gesehen. Bewahre, mein Lieber, antwortete der Prinz, aber ich werde überall mit Stolz sagen, ich bin nach Prag gereist, um Sie, Herr Doktor, zu sehen.

(Diamant als Felsenbohrer.) Eine Substanz, die bisher, mit Ausnahme einer einzigen praktischen Verwendung nur den Eitelkeiten der Menschheit diente, scheint aller Wahr­scheinlichkeit nach ein Gegenstand viel größeren Nutzens zu werden. Es ist nämlich eine Diamantmaschine zur Durchboh­rung von Felsen gebaut wordeu, und gegenwärtig bei der Bohrung eines Tunnels an der Bourbonnais-Eisenbahn in Thätigkeit. Wir können hier sogleich beifügen, daß für diese Arbeit Diamanten reinsten Wassers nicht nothweudig sind. Der schwarze Diamant von Borneo ist zu diesem Zweck hart genug. Die Maschine ist von sehr einfacher Coustruetiou. ES ist eine mit einem stählernen Ring endigende eiserne Röhre vorhanden, und in diesem Ring werden die Diamanten in mäßig kurzen Zwischenräumen von einander angebracht, und zwar eine Reihe am äußeren und eine Reihe am inneren Rande. Die Röhre ist zum Mehen eingerichtet, und natürlicher Weise wird Druck gegen den Felsen ausgeübt. Die Höhlung der Röhre nimmt den aus dem Felsen ausgeschnittenen Kern aus, der mit einem Hammer abgeschlagen werden kann. Die gegenwärtig im Ge­brauch befindliche Maschine soll von einem sehr harten Felsen stündlich einen Meter abbohren, obgleich sie nur durch Wasser­kraft getrieben wird.

Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.