Politische 9k rr rr - s ch a u.
Darmstadt, 1. Juli. In der heutigen Sitzung der ersten Kammer wurden die Beschlußfassungen des Abgeordnetenhauses, die Erhöhungen der Gagen für 1868 abzulehnen und der Verwahrung gegen die Einführung der preußischen Militärgesetze ohne stän- bische Genehmigung bcizutreten, angenommen. — Die mit Preußen abgeschlossenen Eisenbahnverträge wurden nach längerer Diskussion, in welcher nur von Dumont die Ablehnung derselben befürwortet wird, von der zweiten Kammer mit allen gegen 3 Stim
men angenommen.
Berlin, 28. Juni. Wie verlautet, ist es die Absicht der Staatsregierung, die Vorarbeiten für die nächste Landtagssession derart zu beschleunigen,« daß der Landtag zeitig im Herbst zusammentreten könne. Die Eröffnungssession dürfte bereit- im Monat October erfolgen. Gleich nach der Constituirung des Abgeordnetenhauses soll demselben der Staatshaushalt für bas Jahr 1869 vorgelegt werben. In een einzelnen Ministerien sind die Etatsaufstellungen schon im Gange. Die Regierung hält es für sehr wich, tig, daß die Feststellung des Budgets noch vor Neujahr bewirkt werde. Dabei besteht die Meinung, daß der Landtag vielleicht im Stande sein werbe, seine Arbeiten überhaupt bis Weihnachten zu erledigen. Bald nach dem Lanbtagsschluß findet die re- gelmäßige Session des norddeutschen Reichstages statt. Auch das Zollparlament dürste im nächsten Frühjahr wieder einberufen werden.
Berlin, 30. Juni. Die vierteljährigen Staatseinnahmen betrugen 18,284,000 Thalcr. Bei der Einkommensteuer zeigte sich eine Zunahme von einer Million, während bei den Zöllen, der Accise, dem Stempel und Postwesen eine Abnahme von einer halben Million Thaler gegen 1867 stattgefunden hat.
Berlin, 30. Juni. Wir haben bei einer anderen Gelegenheit, darauf hingewiesen, daß die Absicht vorliege, für die gesammte deutsche Handels-Marine das internationale See-Signal-System einzuführen. Jedes Schiff führt bekanntlich ein Signal, wodurch es sich in seiner Individualität zu erkennen gibt. Die Modalitäten nun, unter denen die Einführung erfolgen soll, sind im Marine-Ausschuß des Bundes- rathes berathen und das Resultat derselben vom Bundesrathe acceptirt worden. Es soll danach eine besondere Schiffsliste aufgestellt werden, worin jedes Handelsschiff einzutragen und die mit dem Präsenzstande der Marine in fortwährender Uebcreinstimmung zu halten ist. Jedes Signal besteht aus 4 Buchstaben und sollen die Signale in 9 Gruppen getheiit werden. 4 Gruppen kommen davon auf Preußen, die 5. Gruppe kommt auf Mecklenburg, die 6. auf Oldenburg, die 7. auf Lübeck, die 8. auf Bremen und die 9. auf Hamburg. Die in diesen Bezirken heimathsgehörigen Fahrzeuge erhalten besondere Signale, tue sich dadurch auszeichnen, daß in jeder Gruppe andere Buchstaben voranstehen.
Berlin, 1. Juli. Die „Prooinzial-Correspon- denz" meldet: Der König wird nächste Woche nach Ems und die Königin nach Eoblenz r.isen.— Die Kron. Prinzessin wird sich nut ihren Kindern nach Reinhards, brunn begeben, woyin ter Kronprinz folgen wird. — Nach der heutigen Abentnummer der „Zukunft" wurden die wegen Hochvcrraths vrrurtheilten Hannoveraner durch EabinetSordre begnadigt und werden heute ihrer Haft entlassen.
München, 29. Juni. Der Vertrag zwischen Balern und Nordamerika ist dahin ratificirt, raß in einem der beiden Staaten Naiuralisirte, die sich im früheren Vaterlande wieder ansiedeln, das neueiwor- bene LtaatSdürgerrecht behalten sollen, wenn fie nicht ausdrücklich darauf Verzicht le sten.
3Vien, 2. Juli. Der Wiener Gemeinderath hat fast einstimmig folgende Dringlichkeitsanträge angenommen : Der Gemeinderath protestlrt feierlichst ge. gen die verletzenden Aeußerungen der päpstlichen Al- Iveutivn; Die Regierung besitze das vollste Vertrauen des Gemeinderaths und die päpstliche Allocution sei eine unberechiigte Einmischung in Die Gesetzgebung des Staates; der Gemeindcraty erwarte zuversichtlich, die Regierung werde diesem Uebergriffc mit aller unerläßlich nötdigen Energie begegnen.
Paris, 28. Juni. Die Manöver im Lager von Chalons während der Anwesenheit des Kaisers sollen
nach den ofsiciellen Berichten, sehr glänzend auSgc- fallen sein. Wenn man denselben Glauben schenken Vars, so thaten die Soldaten 5 bis 6 Schüsse in der Minute. Die Berichte besagen, sie hätten nicht mehr geschossen, weil sie Befehl hatten, ihren Eifer zu mäßigen; es scheint jedoch, daß man eS eigent- lich gar nicht notyjg gehabt hätte, sie zu zügeln, da ferb|\läiehS^9eU1r '4 bie noch nicht wei- tcr als bl8 fünf Schüssen in der Minute ha
ben bringen können. Das Lager von Chalons selbst kostet übrigens den Staat ein Heidengeld. Am letzten Donnerstage, wo die Manöver unter dem Be- fehle des Kaisers stattfanden, wurden allein für 900,000 Francs Pulver und Munition gebraucht.
Paris, 1. Juli. Im gesetzgebenden Körper»kri- tisirt ThierS bei der Budgetdebatte fdie Vermehrung der Ausgaben. Er vertheidigt die Ausgaben für das Militärwesen. Er will, daß Frankreich frei sei, aber er will ihm sein Schwert nicht rauben. Die europäische Situation habe sich geändert. Das Präju- diz Frankreichs gebiete die Wachsamkeit. Die militärische Situation müsse imposant sein, nicht zum Behufe eine- Kriegs, — denn ein Krieg würde Deutschland einigen, dar zum föderativen Geist zu- rückkehre, seitdem es glaubt, daß Frankreich nicht intervenire, — aber um zu zeigen, daß Frankreich neue Usurpationen verhindern werde. Wenn unglücklicherweise die Kammer nicht versammelt sei, könne man einen Krieg befürchten, da die Minister unverantwortlich seien. Man müsse die Constitution in Bezug auf diesen Punkt revidiren.
London, 30. Juni. Der Enthüllung des Lu- therdenkmals in Worms wird von der englischen Presse eine große Beachtung zu Theil. Die meisten der liberalen Blätter widmen dem Feste besondere Betrachtungen, die von verschiedenen Ausgangspunk- ten aus sämmtlich in der Bedeutung von Luthers reformatorischer Thätigkeit und der geistigen Anregung, die den Grundstein für eine neue Wiederge- burt des deutschen Reicher gelegt, zusammenlaufen. „Daily News" stellt die Feier in Worms dem bevorstehenden Concil in Rom gegenüber und meint, es sei befriedigend, daß gerade zu einer Zeit, wo Rom die Menschheit wieder in die Finsterniß zurückzuschleudern suche, die katholische Welt zur lebhaften Er- kenntniß gelange, wie das Werk des excommunicirten Mönchs gewachsen und gediehen sei, um sich dann zu fragen, ob der bessere Theil der Welt im Besitze der Staaten sei, die noch heute die Herrschaft des Papstes anerkennen, oder derer, die Luthers Lehren gefolgt sind.
Warschau, 28. Juni. Die jüngste Amnestie ist bis jetzt noch nicht zur Ausführung gekommen; es verlautet aber, baß die Behörden mit einer Re- Vision der Listen aller wegen politischer Vergehen nach Sibirien Verbannten beschäftigt sind, und diese Beschäftigung Dürfte noch eine geraume Zeit in Anspruch nehmen, da die Listen noch jetzt nicht weniger als 39,558 Namen enthalten.
Constantinopel, 28. Juni. Prinz Napoleon hat dem Sultan einen Besuch gemacht und dabei Den Medschidi-OeDen in Diamanten erhalten. Sodann besuchte er Den Vicekönig von Aegypten und empfing Den Besuch Fuad Pascha'S. Er hat Übrigens nicht in dem ihm vom Sultan angebotenen Palaste Wohnung genommen, souDern ist an Bord seiner Jacht geblieben.
Vermischtes.
Gießen, am 2 .'siili. Im Laufe der nächsten Woche werden vor dem Schwurgericht der Provinz Oberhessen vom III. Quartal l. I. nachbemerkte Anklagen zur öffentlichen Verhandlung resp. Aburthellnng kommen:
Den 6. Zull, Vormittags 9 Uhr, gegen Peter Becker von Lumda, wegen ausgezeichneten Diebstahls; Vertheidiger Großh. Hofgerichtsadvvkat Hensler.
Den 7. Juli, Morgens 8 Uhr, gegen Georg Sauer von Mainzlar, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg; Vertheidiger Großh. Hofgerichtsadvvkat Dr. Eckstein.
Den 8. Juli, Morgens 8 Uhr, gegen Heinrich Schombert von Kirtorf und Ernst Schäfer von da, wegen ausgezeichneten Diebstabls; Vertheidiger Großb- HofgerichtSadvokaten Labroisse und Krauskopf.
Den 9. Juli, Morgens 8 Uhr, gegen Philipp Kling von Ober Mörlen, wegen Verführung zur Unzuchz; Vertheidiger Großh. HokgerichtSadvokat Kratt.
Den 10. Juli, 'Morgens 8 Uhr, gegen Heinrich Hild von Ortenberg, wegen ausgezeichneten Diebstahls; Vertheidiger Großh- Hofgerichtsadvokat Pfannmüller II.
Den 11. Juli, Morgens 8 Uhr, gegen Daniel Waltcr'S Ehefrau von Freien-Seen, wegen 'Meineids —
Steinbach, bei Michelstadt, 24. Juni. Hier ist ein öjähriger Knabe, der seinen zwei von Bienen überfallenen Ge- schwisterchen zu Hülfe eilen wollte, von de» gereizten Thieren selbst so zerstochen worden, daß er sein hulfreicheS Beginnen mit dem Leben bezah en mußte. Die beiden andern Kinder sind außer Gefahr.
Berlin. Am 25. v. M. wurde vor dem hiesigen Crimi- nalgericht eine Anklage gegen den Redakteur der Staatsbürgerzeitung wegen Verspottung von Glaubenslehren der katholischen Kirche verhandelt. Dieselbe ist erhoben auf Grund eines Artikels, in welchem die Entbindung der Königin von Ungarn von einer Prinzessin, statt eines ersehnten Prinzen, besprochen wird. Es ist darin die Rede, daß die Exkönigin von Neapel ihrer Schwester, der Kaiserin, eine Reliquie überbrachte, bestehend aus einem aus Wachs gefertigten Knaben, in dessen Hinterkopfe drei Splitter aus den Gebeinen eines Heiligen steckten, und daß die Concordatler großes Leidwesen darüber empfinden müßten, daß diese Reliquie sich als nicht wunder- thätig genug erwiesen hatte, um den Wunsch sowohl der
Wöchnerin, als der Ungarn nach einem Knabe« zu erfüllen. Der Staatsanwalt begründete die Anklage mit einem Ausspruch des Tridentiner Concil», wonach Reliquien in Ehren zu hallen und vor Entweihung zu schützen seien. Auf die Erklärung deS Angeklagten, daß der Artikel einer Wiener Zeitung entnommen und umgearbeitet worden sei, weil er sich bewußt gewesen, daß er so, wie er in einem katholischen Staat unbeanstandet geblieben war, in dem protestantischen Preußen nicht wiedergegeben werden dürfte, daß er Protestant sei, an die Wunderthätigkeit der Reliquien nicht glaube, und deßhalb auch keine Pietät vor ihnen empfinde, erkennt der Gerichtshof auf Freisprechung.
Bremen, 1. Juli. In der gestrigen Generalversammlung des norddeutschen Lloyd wurde der Bau zweier neuer Dampfschiffe für die Linie von Bremen nach Baltimore und die Erhöhung des Actien - Kapitals um 700,000 Thaier einstimmig beschlossen. Die Aetienvermehrung ist durch den Reservefond überwiegend gedeckt. Für die Lieferung der Dampfer wurde ein Termin von zehn Monaten bestimint und soll alsdann alle 14 Tage eine Fahrt nach Baltimore stattfinden.
Bremen. Der berühmte deutsche Reisende G. RohlfS hat unterm 31. Mai aus Zulla von sich hören lassen. Er wird bald zurückkehren und bringt neue Sammlungen höchst interessanter Gegenstände aus Abyssinien mit. — Für die gestrandete» Auswanderer des Lesfing sind schon über 7000 Thaler Unterstützungsgelder eingelaufen. Für jeden der Auswanderer ist bereits eine Zahlung von 20 Thaler, nach dem Eintreffen in den Vereinigten Staaten zu empfangen, ausgefetzt,
Weimar. Vom Ausschuß des deutschen Turnverein» ist bestimmt worden, daß der vierte allgemeine deutsche Turntag am 20. und 21. Juli d. I. in Weimar stattfinden soll. S« werden sich hiezu aus ganz Deutschland mehr als 200 Abgeordnete einsinden, von denen jeder 300 bis 500 Turner zu vertreten hat. Die Tagesordnung umfaßt vorläufig 1) die Neuwahl de» Ausschusses; 2) das Turnfest 1869; 3) den Ausschuß und Cassenbericht; 4) die Aufnahme einer neuen Statistik; 5 > Anträge zur Geschäftsordnung und Organisation der Kreis«.
Herrieden. 28- Juni. Nachdem UNS von Süd- und Nordwesten, zuerst mit und dann ohne elektrische Erscheinungen, Wolkenzüge erreicht hatten, heiterte sich der Himmel über Centraleuropa wieder auf, und zog sich das schlechte Wett« nach Süden und Nordosten zurück. Indessen hat da« europäische Luftmeer doch nicht jene vollkommene Ruhe, welche, wie im vorhergehenden Monate dem schönen Wetter mit Sicher, heit längere Dauer verspricht.
München, 21. Juni. Der „Allg. Zeit." wird geschrieben : „Die erste Aufführung „Der Meistersinger von Nürn- bern" ist soeben, Nachts 11 Uhr, beendet, und ich will Ihnen, trotz der späten Nachtstunde, noch mit wenigen Zeilen anzeigen, daß die Aufnahme der Oper eine sehr glänzende war. Se. Maj. der König ließ Hrn. Richard Wagner bei Beginn der Aufführung in die große Kaiserloge rufen und neben sich Platz nehmen, so daß der Componist an der Seite des Monarchen die ganze Aufführung übersehen konnte. Schon nach dem ersten Act rief da« Publikum Hrn. Wagner und bie Hauptdarsteller, eS erschienen aber nur die letzteren auf der Bühne; nach dem zweiten Act wiederholten sich die Rufe: Wagner! Wagner! so lange, bis derselbe an der Brüstung der Kaiserloge erschien und für diese hohe Auszeichnung dankte. Sofort wiederholte sich der Hervorruf in der stürmischsten Weis«, und dasselbe war denn auch am Schluß der Oper der Fall. Solch hohe Auszeichnung, wie heute Hrn. Wagner, ist bi« jetzt in unserem Hoftheater noch niemand zu Theil geworden. Die Aufführung der Oper unter Hrn. v. Bülow'S Directivn war eine in allen Theilen meisterhafte; alle» wirkte mit sichtbarem Eiter zusammen, das große Werk in der würdigsten und vollendetsten Weise zur Darstellung zu bringen. DaS ist denn auch in vollster Weise gelungen."
München, 30. Juni. Wir wissen nicht, ob eS ein iro- nisirender Scherz ist, wenn der „Tribüne" von hier au« al« „verbürgt" geschrieben wird, die Ebergeuyi sei zur Oberaufseherin in der CorrectionSanstalt Neudorf, die ihr zum Zwa?gS- aufenlhalte dient, ernannt worden. Danach dürfte Graf Gustav Chorinskp, wie die „Zukunfi" bemerkt, alle Aussicht haben, Festungs Commandant von Passau zu werden.
Baiern. Die Stadt Speyer beabsichtigt zur Erinnerung an den dort im Jahr 1529 abgehaltenen Reichstag ein Denkmal zu errickten, uno hat eine Deputation den Köniz von Preußen in Worm« um feine Unterstützung gebeten
Wien. Eine Erfindung, welche in Fachkreisen viel von sich sprechen macht, ist der „Automat - Telegraph" de« hiesigen Telegraphen - Inspektors Schneider. Man vermag jetzt mit Benutzung de» bestehenden Morse sehen Appapat«, bloß durch Hinzufugung einiger wohlfeilen Nebenapparate zum Zweck der vorgängigen DarNellung der abzusendenden Depeschen auf entsprechende Pavierst.eifen (mittelst den Moese'schen Zeichen analoger Ausschnitte) bis zu 200 Depeschen ä 30 Worte in der Stunde bei nur 3 Millimeter Eisendrahtstärke abzusenden. Gegenwärtig können nur etwa 46 Depeschen a 30 Worte befördert werden. Ohne Steigerung des Beiriebsmaterials nnd bei geringer Vermehrung der Beamten wird es dadurch möglich werden, die Telegraphengebühren ohne Nachtheil für den Staatssäckel auf ’/3 oder '/< herabzusetzen; -chon die Herabsetzung auf die Hälfte würde von großem Werth für den Verkehr sein. Um den letzteren in Wien <u erleichtern, hat man begonnen, auf den Hauptlinien Pferdebahnen zu errichten. Auf der die Ringstraße umspannenden und den Prater mit der Stadt verbindenden Linie fand beute Nacht die Probefahrt statt.
Frankreich. Vor einigen Tagen kamen au« Algier acht Araber in Toulon gefesselt an, um in die Strafanstalt zu St. Marguerite, Cannes gegenüber, gebracht zu werden. Sie find wegen Menschenfresserei zu lebenslänglichem Gefängniß verurtheilt. Die furchtbare Hungers,wth hatte fie dazu getrieben, Kinder zu schlachten und zu verzehren. — Am Johanni«- tng wurde in Paris der erste Sack dießjährigen Waizen« zu Markt gebracht und von Napoleon für feine Hofbäckerei gekauft.
Amerika. Vom Kriegsschauplätze am La Plata wirb durch englische und argentinische Blätter da« schon früher verbreitete Gerücht bestätigt, daß Präfident Lopez in seinem Lager ein Reservecorps au» Frauen und Mädchen gebildet habe. Auch die Commando's befänden sich in weiblichen Händen. Fräirl Alisa Lynch habe den höchsten Posten einer Brigade- Generalin.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


