Ausgabe 
30.3.1867
 
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Frischbäcker zu gießen.

Sonntag den 31. März. EhrNlisn 3ug- hardt in der WaUthsrßraße. (Sniil Noll in der Löwengasse Heinrich Plank in der Neustadt.

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nächsten Kreisen die ein gehe ndste Beachtung. Einruckungsgebuhr für d>e dretge spaltene Garmondzeile 1 Sgr.

'v Die Verlags-Expedition.

Beerdigte.

Den 25 März. Anna Margaretha Schneider, de« Ortsburgers zu Beuern Christoph Schneider, eheliche unverheirathete Tochter, alt 55 j. 6 M. 15 T-, gestorben dm 23. März.

<T>en 2 6 M ärz Heinrich Balser, Bürger und Schuhmacher dahier, al? 50 I. 2 M. 5 T. gestor­ben den 24. März.

Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann.

kirchliche Anzeigen.

Evangelische Gemeinde zu Hießen.

Gottesdienst-

Am 31. März.

Morgens: Pfarrer Landmann.

Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel.

(kollerte für die deutsche «vang. Mission in Pans.)

-vassions - Gottesdienst in der HoSpital- tird)c.

Mittwoch den 3. April, Nachmittags 4 Uhr: Mitprediger Lips.

K o p u l i r t e.

Den 2 4 März. Ludwig Heinrich Will, Gens- darm iu Pferd 1. klaffe, de« Bürger« und Schäfer« zu Zeiibach, Kaspar Will, ehelicher Sohn; und Wilhelmine Becker von Ermenrod.

Getaufte.

Den 2 4 März. Dem Burger zu Griesheim und Heizer an der Main-Weser-Bahn dahier, Peter Gernand, ein Sohn, Emii Valentin, geboren den 10. März.

Denselben. Dem Bürger zu Wommelshausen und Schreiner dahier, Adam Riuck, cm Sohn, Wil­helm Emil, geboren den 27. Februar.

Locales.

Warnung für Eltern.

(Skiffe biefine Damen machen es sich in der neuesten Zelt

- wohl nur biblische - zu erzählen u. ,. w-

Wir können uns nicht denken, daß um >olches 2tbenjum Unterricht unberufener und unberechtigter Personen V'eKirchen- 1 und Schulbehörde etwas wisse, indem dieselbe sonst gewiß diesen

Einladung yam Abonnement.

auf die

Oberhessische Zeitung" in Marburg.

Dieselbe erscheint auch rm neuen Liertelzahre, wie bisher, viermal wöchentlich, b Mt » ntaas Mittwochs, Donnerstags und Samstagö. Sie hat sich der Zei! ihres Bestehens alsOberhefsifchcr Anzeiger" als vortheilhaftes B^ .rmiefen und ist der wachsenden Anerkennung dessen sicher, wie das auch au^chttr" rasch zunehmenden Verbreitung in Marburg und dem Ankreise unsrer Universitätsstadt, auf dem Lande und in den Städten der Provinz sich crgiebt. D Obe! hessische Zeitung wird ihrem ursprünglichen Plane gemäß in 'hrrn B- svrechunaen ortfahien, namentlich auf die w.rthschastliche Entwicklung ihrer nächste Umgebungen, sowie der Pivoinz Hessen und deren vortheilhaftester Verschmelzung Um Gesammtstaate Preußen ihr Augenmerk zu richten. Erzählungen in der Ober- hessischen Zeitung werden neben der politischen Rundschau und den allgemeinen

ivreckunaen gegeben, soweit der beschränkte Raum des Blattes es gestattet. Alle für ihren Leserkreis bedeutungsvollen amtlichen und geschäsllechen Vorkommnisse,er- l!"gte Stellen, Holz, und ZmangSverkause, Coneurse ec. -c. werden neben den Markt-

3n dem Reichstag ves norddeutschen Bundes wird mit der Beralhung und Beschlußfassung über die einzelnen Artikel des LerfassnngsentwursS sortgefahren. Wesentliche Aenderungen sind vis setzt an den einzelnen Artikeln der Vorlage nicht vorgenommen worden; es ist sonach zu erwarten, vasz der Bersassungs-Entwurs gerade so durchgehen wird, wie er vom Grasen Bismarck vorgelegt wurde. Zn unserer letzten Rundschau meldeten wir den Abschluß eines Schutz- und Lrutzbundnisses zwischen Preußen einerseits unv Bayern und Baven anderseits; rm Laufe dieser Woche brachte der Vtaatsanzeiger auch den Ab- schluß eines solchen Vertrages mit Württemberg, der Vertrag mit Hessen-Darmstadt ist noch nicht amtlich veröffentlicht.

Zn Oester re ich sind die ausgelösten Landtage von Boymen, Mähren und sirain auf den 6. April wieder einberufen worden. Von der nachträglichen Auslösung des tyroler Landtages hat die Regierung trotz einer dahin gehenden Petition der liberalen Mi­norität desselben jetzt desinitiv Abstand genommen, weil aller Wahrscheinlichkeit nach aus den Neuwahlen eine noch ungünstigere Majorität hervorgehen wurde. Herr von Beust wird in den nächsten Tagen nach Pesth gehen, um das Verholtmß Croa iens zur ungarischen Krone endlich zu regeln. Die Regierung stimmt dem ungarischen Ministerium darin bei, daß Kroatien staatsrecht­lich von Ungarn nicht zu trennen sei, und die Reerutirung nach dem neuen Heeresergänzungs-Gesetz, Vie in ast aÜen f om'tan Kroatiens auf hartnäckigen W.derstanv stieß, soll mit allemi Ernste vurchgesührt werden. - Der Kaiser .st letzt wieder von Ungarn zuriDtgi kehrt, wird aber nicht lange in Wien verbleiben, sondern wieder nach Ungarn reifen, um daselbst bis zu se.ner Krönung als König von Ungarn zu verbleiben. .

Frankreich scheint nun doch seinen Antheil deutsche Erde, als Belohnung für seine Bemühungen in dem vorjährigen 5*e' denswerke, zu erhalten. Die holländische Regierung soll für Millionen Francs Vas Großherzogthum Luxemburg an Frankreich verkauft haben, da die Regierung unv Vie Bewohner Luxemburgs

sich beharrlich verweigert haben, dem norddeutschen -LundeZeigst- treten. Darum sieht auch die preußische Regierung kernen Grund, Vie allerdings nicht gerechten Ansprüche der Deutschen auf Luxem

°»7 Ä"?-stchs'ÄSr-h.- «ich, »«>.

SÄÄÄÄSÄi scheint setzt definitiv aufgegeben ju fein. - bat

Was die orient alische Frage anlangt, s s Paae sieb wesentlich nicht geändert. Die viel,ach verbreiteten Gerüchte von einer österreichischen Truppenausstellung an Der fer« bilden ®reiue entbehren eines faktischen Anhalts, und eben so h f ni hi« ießt die Nachricht von der Uebergabe einer Collettiv-Note mehrerer Großmächte in der kandischen Angelegen-

^Räumung Mexico's ist nach einer Depesche des Mo­niteur aus MräLuz nunmehr gänzlich vollendet; die letzten Truppen sind am 12. v. M. abgegangen._____________________

iaoqa Meinen geehrten Freunden und Gönnern £ie ergebene Anzeige,

, . . c nn wöchentlich zweimal, wie früher, samstags und -senn-

' Gipsten besuchen werde. Alle vorkommenden Hutreparakaren werden von mir schnell tags, Gießen besuchen wer Einrichtung bin ich im Stande, tn Farbe

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ßarl Schmidt II., Hutsabrikant in Friedberg.