ä St. 11 kr., 4 St. in einem Packet
rosa - rothe Düte
18 kr.
Beachteuswerth!
380) Unterzeichneter besitzt ein vortreffliches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schwäche,»stände ter Harnblase und Geschlechtsorgane. Auch finden diese Kranke Ausnahme in des Unterzeichneten Heilanstalt.
Spccialarzt l>r. Kirchhoffer
in Kappel bei St. Gallen (Schweiz.)
1578) Den vielen Freunden und Bekannten, welche unsere unvergeßliche Gattin, Mutter und Schwiegermutter, Elisabothe L>rbig, geb. Fischer,^ ju ihrer letzten Nuhestättc begleiteten, sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Gießen, den 25. April 1867.
Die trauernden Hinterbliebenen.
1604) Auf meiner Schreibstube findet ein Scribent, der eine geläufige Handschrift schreibt, vom 1. Mai ab Beschäftigung.
E n g c l b a ch II., Großh. HofgcrichtS-Advocat.
Für Fuhrleute.
1512) Die Beifuhr von circa 30 bis 40 Eubik - Klaftern Mauersteine aus den Hardt- und Basalistcinbrüebcn werten in Äccorv gegeben und können sich Unternehmer an den Unterzeichneten wenden.^
Gießen, den 18. April 1867.
Aug. Nauheimer, Maurermeister.
1562) Allen Denen, welche unse- rer inniggeliebten, unvergeßlichen Tochter und Schwester,
Johanna La n d on, während der langen Zeit ihres schmerzlichen Krankseins so unendlich viele Liebe und Theilnahme bewiesen, sowie Denen, die so freundlich waien, sie zu ihrer letzten Ruhestätte zu geleiten, sagen ihren tiefgefühltesten Dank
die trauernden Hinterbliebneen.
Gießen, den 25. April 1867.
1270) Bom König!. Justizminister in Berlin zum öffentlichen Anwalt mit Wohnsitz in Gladenbach ernannt, übernehme ich Rechtssachen sowohl bei den König!. Landgerichten Gladenbach, B i r denkopf, Battenberg und Löhl, als auch bei sämmtlichen Königl. Gerichtsstellen des ehemaligen Hcrzogthums Nassau. — Briefe und Bestellungen für mich können auch bei meinem Vater, Hofgcr. - Rath Krug zu Gießen, abgegeben werden.
Gladenbach, den 30. März 1867.
Georg Krug, Königl. Rechtsanwalt.
KnalrenlehranjiaU
von C. Rahn.
1521) Das neue wchuljahr beginnt wieder mit dem 6. Mai. Neue Schüler können zu jeder Zeit bei dem Vorsteher angemeldet werden.
oss) Klroyyule
werden zum Waschen, Färben und Fa^on- niren angenommen und sehr schnell und schön besorgt. Wilhelmine Fuhr.
Hotel zum Prinz Carl.
1618) Dienstag den 30. April 1867.
7. Coucert im 1. Sommerabomiemcut der Hiefimer Mu fitz-Kapelle.
Anfang präcis 8 Uhr.
Programme an der Kasse ä 1 kr.
Es wird gebeten, keine Hunde mitzubringen und während der ersten Abtheilung nicht zu rauchen.
Die Direclion: Adolph Hecker.
1571) tinbr, 15. April. Prämien- zirhu ng des «Hinkenden Boten : 1) 95297. 2) 126318. 3) 28499. 4)178396. 5)322111. 6)336408.
Frankfurter Lebensversicherungs-Gesellschaft.
Grundkapital: fl 3,000,000, Reserven: „ 1,720,053 25'1- kr
15851 Die Gewinn-'AntKeile der Versicherten können von jetzt ab bei dem Unterzeichneten erhoben werden.
Leobens-» Leibrenten-, Altersversorgung^- und Aussteuer-Versicherungen mir und ohne Gew.nnbe-
theiliguna der auf Lebenszeit Versicherten, werden zu billigsten Prämien und liberalsten Bedingungen Gießen, im April 1867. __________________3* ---
ijr ycrilUlllivi arom.-mev. G(ü>iiii<esseiiz t! Eaii>de (
seine bervoriagende Qualität für das Hauswesen nützlich, be, Regen hu l fr eich und für die Toilette a n g en e h m ; ü ^riginalflasche a r- — ।
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>ur Erhaltung, Stärkung und Verschönerung der Haupt- und Bart,Haare, sown zur
Verhütung de! so lästigen Schuppen- und Flcchtenbildung; ä Ong'nalflasche 2/ kr.
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als "ein höchst mildes, verschönerndes und er-! als ausgezeichnetes> Hau«« a bn Gesunden frischendes Waschmittel rühmlichst anerkannt., und Kranken s„t Jahren littt. u
3)^- Alleiniges Depot für Gießen bei der Expedition dieses Blattes.
1482) Hiermit bringe ich meine Wollen- und S e i v c n - W ä s ch e r e i in empfehlende Erinnerung.
Elise Schneider, geb. Weil.
1572) Unserem lieben Freunde I . . .. ÜB ... . zu seinem am Tienstag stattgc- habtcn Geburtstage nachträglich die herzlichsten Glückwünsche. Seine Freunde.
1481) Ich mache hiermit meinen geehrten Kunden, sowie einem hiesigen Publikum, die ergebene Anzeige, daß ich nicht mehr bei meiner Mutter auf dem Tiefenweg, sondern in dem Schlosser Nage l'schen Hause in der Brantgasse wobne. Durch solide Arbeit und reelle Bedienung werde ich das Vertrauen meiner geehrten Auftraggeber zu rechtfertigen suchen und empfehle ich mich deßhalb bestens.
Georg Schneider, Schuhmacher.
1606) Ein Märchen, welches kochen kann und in allen häuslichen Arbeiten erfahren ist, wirb in Dienst gesucht. Wo? sagt die Epped. d. BlttS.
1603) Wegen des ungünstigen Wetters am dritten Osterfeiertage findet Sonntag den 28. April
Tanz-Musik
auf der Badeuburg Statt, wozu ergcbenst einladet I. Duill Wittwe.


