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Beilage zu Nr. 17 des Anzeigeblattes.
Vermisch le Anzeigen. Anzeige
714) Ich beabsichtige, — wo möglich schon am 1. April d. I. — meine Lehr- anstalt mit Inventar abzugeben. Die günstige Lage Gießens, die leichte Gewinnung tüchtiger Lehrkräfte re. macht die Erweiterung derselben, besonders auch durch Gründung eines Pensionats leicht. Auf Wunsch kann mein trefflich für eine Schule geignetes Haus käuflich mit übernommen werden. Interessenten belieben, sich baldigst an mich zu wenden.
Den Eltern widme ich die Mittheilung, daß ich meinem, bei der Uebernahme der Anstalt gegebenen, Versprechen gemäß, dieselbe nur einer qualificirten Persönlichkeit überlassen und alles aufbieten werde, den Unterricht ohne jedwede Unterbrechung bis zur vollständigen Uebernahme fortzuführen. Dr. Krumm.
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722) Zu dem am 2. Mäiz, Abends 7 Uhr, im Gasthof
E zum Einhorn stattfindenden Balle der Gesellschaft „Fröhlich- keit" sind Karten ä 48 kr. Abends an der Kasse zu haben, d
Der Vorstand. K
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719) Da in dem Leiö'schen Saale nächsten Freitag kein Con> cert stattfinden kann, so bin ich leider gezwungen, dasselbe ausfallen zu lassen; das nächste Abonnements-Concert findet Dienstag den 5. März statt. Sonntag kein Concert. Adolph Hecker, Capellmeister.
Fastnacht-Dienstag.
721) Im Locale der Frau Sannchen Busch:
„Das Fest der Handwerker."
Posse mit Gesang in 5 Acten.
Programm:
1. Act: Empfang der geehrten Mttmaaster.
2. „ Loftschlösser.^
3. „ Bauhewe.
4. „ Ball, — daß die Mädercher aach was hawe.
5. „ D's Loftschloß fällt zesamme.
Anfang präcis 7 Uhr. Plätze für Preise sind keine da.
708) Eine stille Familie sucht ein Logis, bestehend aus Stube und Cabinet oder 2 Stuben nebst Zugehör, zu miethen. Wer? ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen.
633) Es werden noch junge kräftige Leute als Dienstmänner für Gießen zu engagiren gesucht. Nur Solche wollen sich melden, die mit guten Zeugnissen versehen sind. Anmeldungen sind auf dem Bureau des Dienstmänner-Instituts zu machen.
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iJ 717) Der Fräulein Elisabethe ® JK ..... r die herzlichsten Glückwünsche g| ® zu ihrem am 1. März stattfinvenden ©t © 18. Wiegenfeste. G . .. V. A rLDAGG'SÄAJG ©GÄ
630) Ein Junge, der das Schreinere geschäft erlernen will, kann in die Lehrtreten bei Ferdinand Krailing, Sandgasse.
x 716) Dem Absender des am 25. H d. Mts. geschriebenen anonymen Brieses «meinen herzlichen Dank, bitte densel- x den aber um nähere Auskunft des darin Besagten, da es für mich und meine « Zukunft von großem Interesse ist. Die größte Verschwiegenheit wird zugesichert.
Der Empfänger auf der
« . v _ Mäusburg.
Aufforderung!
694) Leute, welche sich mit der Colpor- tagc von Lieferungswerken und Zeitschriften befassen, auch solche, welche Kunst- und Bilderhandel betreiben, resp. betreiben wollen, werden in ihrem Interesse ersucht, ihre Adresse schleunigst an die Buch- und Kunst- Handlung von Friedrich Scherl, Tau- nusstraße 9 in Frankfurt a. M., franco einzusenden.
Für Lehrer Söhne.
652) Mit Beginn des Sommersemesters, 29. April, können Söhne von Lehrern auf meiner Lehranstalt für Handel und Gewerbe, welche auch für den einjährigen Frciwilligen- dienst ausbildet, unter besonders günstigen Verhältnissen Aufnahme finden. Prospekte und jede weitere Auskunft durch den Vorsteher.
Eberstadt bei Darmstadt.
A. Schmuck.
669) Ein Küchen- und ein Hausmädchen werden in Dienst gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.__________________
718) Theater in Ziehen.
Mittwoch den 27. Februar:
Monsieur Hercules.
Lustspiel in 1 Akt, von G. Belly. Zum ersten Male: Der Zigeuner.
Genrebild in 1 Akt, von A. Berta. Mustk von Conradi.
Zum ersten Male:
Eine Berliner Grisette.
Vaudeville in 1 Akt, von Stotz. Musik von A. Lv rtzing.
Freitag den 1. März.
Zum ersten Male: Namenlos, oder:
Der Hontroleur und seine Tochter.
Posse mit Gesang in 3 Abtheilungen, von Kalisch und Pohl. Musik von Conradi.
Wilhelm Richter.
Rundschau.
Der erwartete Gegenbesuch des Königs von Preußen am sächsischen Hose hat nunmehr stattgefunden. Der König traf am Dienstage in Begleitung des Kronprinzen in Dresden ein, woselbst sie vom Könige Johann, der dem Könige Wilhelm bis Priestewitz entgegen geeilt war, sowie sämmtlichen destinguirlen Personen seierlichst empfangen wurden. Die Rückreise hat am vergangenen Mittwoch stattgefunden. — Die Wahlen zum norddeutschen Reichstag und deren Ergebnisse beschäftigen die Ge- müther noch allenthalben mit großer Lebhaftigkeit: Unterdessen wurde am verflossenen Sonntag den 24. Februar der Reichstag in Berlin eröffnet. Die Einzelheiten bei der Eröffnung des Reichstags sollen in Folgendem bestehen : Morgens J/212 Uhr Gottesdienst, für die evangelischen Mitglieder in der Kapelle des fön. Schlosses, für die katholischen in der nicht weit vom Schlosse gelegenen St. Hedwigskirche. Nach dem Gottesdienste begeben sich die Abgeordneten in den Weißen Saal des Schlosses.
Sobald die Versammlung geordnet, macht dem Könige der Vorsitzende des Staatsministeriums davon Meldung. Der König be- gibt sich unter Vortritt ter Kammerherrn, der Hof-, der Ober- Hof- und der Obersten Hofchargen und gefolgt von den General- und den Flügel-Adjutanten nach dem Weißen Saale, unter Vortragung der Retchs-Insignien, nämlich : 1) des entblößten Reichsschwerts, 2) des Reichsapfels auf einem Kissen von drap d’ar- gent, 3) des Scepters, auf einem Kissen von drap d’or 4) der Krone, auf einem Kissen von drap d’or, 5) des Reichspaniers. Die Insignien werden von 2 Officieren der Garde du Corps es- kortirt. Dem Könige folgen der Kronprinz und die Prinzen des kgl. Hauses, die General- und Flügel-Adjutanten, der Minister des königlichen Hauses und der Geh. Cabinetsrath des Königs, sowie die Hofstaaten des Kronprinzen und der Prinzen des kgl. Hauses. Der König nimmt auf dem Throne Platz. Die Prin- zen des kgl. Hauses treten zur Rechten des Thrones, der Kron- prinz auf die mittlere Stufe desselben u. s. w. Alsdann erfolgt


