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AnM-WM
für die
Provinzialhauptstadt Gießen.
Gflmtsöfatt bes Jfreifes fließen.)
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwvä-S und S-wstagS. - Preis des Jahrgangs für Einheimisch- 1 fl. 42 fr., für Auswärtige dc« vorschrrfts- müßigcn PvftauischlagS 1 ft. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpeditron ( anz >r erg r . . r.
Jfä 30. Samstag den 13. April 1867+
Sämmtliche Bäcker.
1414) 4 Pfund gemischles Weißbrod 19 fr. 4 Pfund Roggenbrod 17 fr.
MizMche Bekanntmachung.
Gefundene Gegenstände:
Ein schwarzer Gürtet, ein kleiner Schlüssel, ein Portemonnaie, eine Schürze, ein weißer Vorhang, ein kleines Schluffelchen, eine Weste (alt) und ein Halstuch. , m „,,r $».,
Die Eigenthümer werken aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Ver- langen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden.
Zugelaufen: Ein scdwarz-weißer Pinscherhund und ein grauer Pinschcrdund.
Gießen, den 12. April 1867. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
Nover.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
(EöictalTnöung.
Oeffentliche Aufforderung.
1238) Die Ehefrau des hiesigen Wirths Adolph Bramm hat um Sicherstellung ihrer Jllatcn gebeten. Zum Versuche eines Arrangements werden nun sämmtliche Gläubiger des genannten Wirthcs auf
Montag den 15. April l. I., Vormittags 10 Uhr, vor das unterzeichnete Gericht mit dem An- sügen geladen, daß, im Falle ein Arran- gement zu Stande kommt, auf die Forderungen der ausblcibenden Gläubiger keine Rücksicht genommen werden kann.
Gießen, den 26. März 1867. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, I)r. A. v. Gr olman, Stadtrichtcr. Stadtger.-Affcssor.
Versteigerungen.
1362) Montag den 15. April, Nachmittags 2 Uhr,
sollen im Nassauer Hof dahier die zur Con- curSmasse des Friedrich Furkcl gehörenden Gegenstände, bestehend in WirthfchaftS-Uten- silien, Bettung, Weißzeug, Haus- und Küchengeräthen und einer gut erhaltenen
Chaise, öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden.
Gießen, den 9. April 1867.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel.
Bergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.
1402) Donnerstag den 18. April 1867, des Vormittags 9 Uhr,
sollen auf dem Rathhausc dahier folgende Arbeiten an den Wcnigstsordernden vergeben werden, als:
die Anfuhr und das Ver-
ebenen von Steinschutt und
Sand, veranschlagt zu . . 152 fl. 45 fr.
Pflasterarbeit, veranschl. zu 255 „ 40 „
Steinhauerarbeit, „ „ 13 „ 48 „
Maurerarbeit, „ „ 2 „ — „
Gießen, den 12. April 1867.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
Vergebung von Zimmerarbeit bei der Stadt Gießen
1403) Montag den 15. April 1867, des Morgens 9 Uhr,
soll auf dem Rathhause dahier Zimmerar
beit, veranschlagt zu 22 fl. 30 fr., an den Wenigstsorderndcn vergeben werben.
Gießen, den 12. April 1867.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.___________ 1307) Dienstag den 23. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die Hof- raithe und die Grundstücke des Georg Heinrich Braun zum lehtenmale öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 4. April 1867.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
Ebel.
tfeiCgeöotenes.
1390) J eaconats und Organdines aus der vorjährigen Saison verkaufe zu beben- lend herabgesetzten Preisen.
S. Hirsch Sohn.
1211) Kalt flüssiges Baumwachs in bekannter Güte offerirt
Ernst Hermes.
1391) Täglich frische Milch ist zu haben bei L. Kämmerer.


