Ausgabe 
9.3.1867
 
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Düngemittel

ber

Chemischen Fabrik Griesheim in Frankfurt am Main.

Sauere phosphorsauere Kalke (Super- Phosphates zur Düngung des Getreides, für Hüben, wiesen, Gemüse, Futtergewächse, Reps u. f. w. in drei Sorten.

Gedämpftes Knochenmehl (guanisirt), in feinem und gröberem Pulver, für Ge­treide u. s. w. (zur Maschinen- und Hand- laut).

Rohes Knochenmehl.

Baker Guauo-Superphosphat.

Sombrero-Supcrphosphat.

Peru-Guano-Phosphat. (Gesäuerter

Peru-Guano.)

Phosphor-Guano.

Griesheimer Guano (concentrirtcr Dünger), feines Pulver für Getreide, Reps, Kabak, Kartoffeln, Hopsen u. s. w.

Weinberg-Guano (Weinberg-Dünger).

Peruanischer Guano. Baker-Guano. Kali-Supcrphosphat.

Kali-Tiinger für Wiesen. Wiesen­dünger.

Kalisalze. Schwefelsaueres Kali.

Futterknochcnmehl.

Sodaghps. fein gemahlen.

Schwesel-Milch, gegen die Trauben- krankhcit.

Reichthum an Gehalt. Vorzügliche Lös­lichkeit. Billige Preise. Preislisten, Gebrauchsanweisungen und Analysen gratis. Garantie ter Analysen. Controle der lanrwirthschastlichen Vereine.

Niederlage bei Herrn

I. G. D. Bapst,

(896) in Gießen.

886) Rein Bielefelder, sowie Haus­macher, Cröas-, sächsisches und Halb-Leinen, ShirOng, Brusteinsätze, Tisch-, Hand- und Taschentücher bringe ich in empfehlende Er­innerung. Wilhelm Schmoll.

805) Ein im besten Zustande sich befind­licher zweispännigcr Wagen steht zu ver­kaufen bei S. Kann,

in Mainzlar.

1302) Bicher Wafserkalk und reinsten Fettkalk habe ich stets frisch gebrannt zu billigsten Preisen vorräthig.

Zicgclhütte bei Herborn

Th. Wurmbach.

759) Ein an ter Bahnhofsstraße in Weilburg gelegenes dreistöckiges Wohnhaus mit Neben- und Hintergebäude, nebst Bäcke­rei-Einrichtung, ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. v. Bltts.

734) Meinen im Gartfelv gelegenen Garten, mit Häuschen und Brunnen ver­sehen, sowie mit guten Obstbäumen bepflanze, bin ich Willens, ganz oder zur Hälfte zu verkaufen, oder zu verpachten.

W. Schn'eider, Kreisbote.

843) Meinen an der Straße nach Grün- berg und Lich gelegenen Garten, % Mor- gen haltend, bin ich Willens zu verpachten.

____Heinem a n n Herrmann.

862) 364 DRlftr. Acker und Wiese, zwischen dem Mittelweg und ter Lahn ge­legen, 242 OIKlstr. Garten auf ter Roth- hohl unt 145 □fih'tr. Acker am Hasen- köppcl, siut zu verpachten. Näheres bei

Balthasar Becker Wittwe.

Verpachtung einer schönen Land- wohnung im Lumdathale.

817) Die Freiherrlich von Milch- ling'sche Besitzung zu Treis a. d. L., be- stehend aus einem dreistöckigen großen Wohn- Hause, Scheuer und Stallung und einem um diese Gebäude Herumliegenden 5 Cas­seler Acker (Morgen) großen Garten, ist durch Aufhebung des Justizamtes und des PhysicatS pachtlos geworden, und steht vom 1. April d. I. an anderweit, billig zu verpachten. Dieselbe eignet sich besonders, da der Lumdafluß dicht vorbeifließt und Arbeitskräfte billig zu haben sind, zum Be- triebe eines Fabrikgeschästes.

Marburg, am 4. März 1867.

Der Freiherrlich von Milchling'sche Administrator:

Kehr, Regierungseanzlist.

31) Ein Wohnhaus, in schöner Lage der Stadt, ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

ITermietfju n g c n.

898) Ein möblirteS Zimmer mit Ca- binet, in der Nähe der Aula, ist zu ver- miethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.

889) Eine Familienwohnung von trci ineinandergehenden Stuben, Küche, Boden, Holzplatz und Keller ist zu vcrmiethen und im Juni beziehbar. Jacob Vogt, Bäcker.

873) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen.

L-ouis Flett, im Schwanen.

864) In meinem Hinterhause ist ein freundliches Familienlogis zu vermiethen und bis April beziehbar.

Friedrich Möhl, Adolph Sohn.

878) Ein vollständiges Familienlogis von 2 Stuben und Cabinet, wozu auf Ver­langen auch ein Theil Hintergarten abge­geben werden kann, ist zu vermiethen und so­gleich zu beziehen Reichensand Lit. C. Nr. 131.

876) In meinem an der Schoar vom Wallthor nach dem Neuenweg gelegenen neuen Hause ist eine Wohnung, bestehend aus drei Stuben, zwei Cabineten, Küche rc-, zu vermiethen und alsbald zu beziehen.

Heinrich Ruckstuhl.

861) Ein Familienlogis, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zugehör, ist zu vermie- then bei Gg. Malkomesius.

779) Eine Familienwohnung ist zu ver­miethen bei Spengler Hilgardt, ________________________Schloßgasse.

795) Zwei möblirte Zimmer mit Ca­binet, nach der Straße gehend, sind zu vcrmiethen und sogleich beziehbar bei

L. Textor, im Darmstädter Haus.

888) Ein Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Ph. Lampus,

am Wallthor.

831) Ein möblirteS Zimmer nebst Ca- binet ist für das nächste Semester bei Herrn Speisewirth Friedrich Lampus zu vcr- micthen. Wittwe Reifenberg,

Seltersweg Lit. C. Nr. 69.

816) Ein kleines Logis nebst Werkstätte ist zu vermiethen. Emil Junker.

836) Ein Zimmer mit Cabinet ist für nächstes Semester zu vermiethen im. Klifi­st ein'schen Hause am Seltersdcrge.

375) Das seither von Herrn Pfarrer Dauth bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und im April beziehbar.

L. Keil, Neucnbäuen.

28) Ein möblirteS Zimmer ist zu ver- micthen und sogleich beziehbar bei Friede. Emil Loos.

4459) Zu Vermiethen:

Im vormals Möd l'schen Garten tic mitt­lere Etage. Auskunft ertheilt Herr

Elias Meyer.

Uc r in i (cfj I c nzeigeII.

799) Bestellungen zum Ausleihen der

Amerikanischen jJatnit-Waldj- und Wring-Maschinen bitte mindestens 3 bis 4 Tage vorher bei mir anzumelden, da andernfalls dieselben nicht immer zur gewünschten Zeit disponibel sind.

C. W. Nowach, Neuenbäuen 101.

Ijutldijrr und Struhhut - Wäscherei von Susauna Weis.

Laden bei Herrn A. Katz in der Neustadt.

834) Ich beehre mich, hierdurch ergebenst anzuzeigen, daß ich auf kiesigem Platze ein Hutgeschäft, verbunden mit Strohhut-Wascherei etablirt habe, und fortwährend bedeutendes Lager aller Sorten Filz- und Seidenhüte unterhalte; auch werde ich jederzeit bemüht sein, das Neueste zu bieten. Mein Lager in Herren- und Danren-Artikeln wird stets auf's Vollkommenste, von den feinsten bis zu den or­dinärsten Sorten, affortirt fein.

Filzhüte werden reparirt und wie neu wieder aufgearbeitet.

Für die jetzige Saison empfehle ich noch ganz besonders meine auf's Beste einge­richtete Strohhut-Wascherei Die mir zum Waschen übergebenen Hüte erhalten V>e modernste Fa^on; durch schnelle und pünktliche Bedienung werde ich mir das Zu­trauen aller mich mit Aufträgen Beehrenden zu erwerben und stets zu erhalten suchen.

Strohhüte, welche gewaschen und umgeändcrt werden, werden stets nach 8 Tagen wieder znrüchgeliesert, unter Zusicherung billigster Preise. Gießen, im März 1867.