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| (Eine bekannte und gradjUle | Persönlichkeit,
I Herr P. Lehmann, Chemiker und! 3 Professor an Der landwirthschaftlichen I 9 Lehranstalt in Worms, spricht sich über B I den F. W. Lockius'schcil weißen I ä Kräuler-Brust-Syrup folgendermaßen B I aus :
841) Der mir von Herrn F. W. Z Bockills in Otterberg zur Untersuchung | eingesandte wcißc Kräutcr-Brnst-Lyrup B ist aus Kräutern und Wurzeln zusam- B meugesetzt, die größtentheils Den schwci- 3 zerischen Alpen und sämmtlich den hcil- K samsten des Pflanzenreichs angehören, M und die sich schon Jahrhunderte hin- uj durch einen großen Ruf erworben haben | und denselben auch auf immer behalten B werden. Ich kann daher diesen weißen B Kräuter-Brust-Syrup, bei allen Hals- B und Brustkrankheiten, bei eatarrhali- ! schen Zuständen der AthmungSorgane, Ides Kehlkopfes und der Lungen, bei | Keuchhusten, Bräune, Grippe re. auf's Beste empfehlen und habe die feste Ueberzeugung, daß sich Herr Bockius durch Fabrikation dieses ausgezeichneten Heilmittels bei der leidenden Menschheit vielen Dank erwerben wird.
k Worms a. Rh., 24. November 1864. P. Lehmann, Chemiker.
J Niederlagen dieses, von einem hohen B kgl. Staatsministerium zum freien Der- | !kauf gestatteten weißen Kräuter-Brust- B Syrups befinden sich:
in Gießen bei Ernst Hermes, § I„ Grünberg bei Geometer Nitter s Wfttwe,
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