Ausgabe 
27.1.1866
 
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gehörig Bevollmächtigte zu erscheinen, widri­genfalls sie als den Beschlüssen der Mehr­heit der erschienenen Gläubiger, auch hin­sichtlich eines etwaigen Arrangements, bei- tretenv angesehen werden würden.

Giessen, den 15. Dccember 1865.

Großherzoglicdes Landgericht Gießen.

Ploch, Hellmann, Landrichter. Landger.-Assessor.

125) Forcerungcn jeder Art an das von Großherzoglichem Hofgcrichte der Pro­vinz Oberhessen zu Gießen für concurssällig erkannte Vermögen des unbekannt wo ab­wesenden Buchbinders Konrad Henrich und dessen Frau von Hungen sind im Termin

Mittwoch den 21. Februar 1866, Vormittags 10 Uhr, vor unterzeichneter Gerichtsstelle, bei Mei- dung stillschweigend erfolgenden Ausschlusses Von der Masse, anzumelden und mit etwai­gen Vorzugsrechten zu begründen.

Dem Konrad Henrich wird auf diesem Wege eröffnet, daß sein Vermögen mit 1556 fl. 26 fr., dagegen dasjenige seiner Frau mit 257 fl. 26 fr. überschuldet, dass ihm in Person des Kaufmanns Jacob Bucy von Hungen ein Curator in Hinsicht seines zurückgelaffenen Vermögens beigegeben wor­den sei und daß Alle an ihn erlassen wer- denden Verfügungen demselben behändigt werden sollen.

Hungen, am 29. Dccember 1865.

Großherzogliches Landgericht Hungen. Dr. Irle, Pilger, Landrichter. Lanvger.-Assessor.

V erüeigerungen.

Jagdverpachtung.

237) Samstag den 10. Februar d. I., Vormittags um 10 Uhr, sollen im Gasthause zum Einhorn dahier die der Großherzoglichen Landes-Universität in der Gemarkung Giessen zustehenden Jag­den auf weitere 6 Jahre, und zwar vom 15. Februar 1866 bis dahin 1872, an den Meistbietenden verpachtet werden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.

Gießen, am 19. Januar 1866.

Großherzogliches Universitäts-Rentamt.

Martin.

Jagdverpachtung.

275) Die am 11. Februar d. I. leih­fällig werdende Wald- und Feldjagd in der Gemarkung Mainzlar soll

Donnerstag den 8. Februar I. I., Mittags 12 Uhr, auf hiesigem Rathhause anderweit auf sechs Jahre verpachtet werden.

Mainzlar, am 24. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar.

Schlapp.

Versteigerung von Straßenarbeiten.

278) Die zur Unterhaltung der Staats- straßcn im Baubezirk Grünberg für das Jahr 1866 erforderlichen Arbeiten, be­stehend in:

1) Steinfahrcn,

2) Steinschlagen und

3) Handarbeiten, sollen an een nachbenannten Tagen und Orten, jedesmal Vormittags 10 Uhr, an Die Wenigstnehmenden versteigert werden, und zwar:

I. Mittwoch den 31. Januar in dem Hause des Wirths Hoos zu Flen­sungen, für die Straße Gießen Hers- seid, von Rr. 93 bis Rr. 128.

II. Donnerstag den 1. Februar in dem Hause des Wirths Philippi zu Ruppertenrod, für dieselbe Straße^ von Rr. 128 bis Nr. 156, und für Die Straße Ruppertenrov Ulrichstein bis Nr. 152,93.

III. Freitag den 2. Februar im Gasthaus zum Hessenbrücken Hammer, für die Straße Grünberg Hungen, von Nr. 88,5 bis Nr. 109,23 unD 177,5 bis 182,4 und für Die Straße Hessenbrückcn Hammer GeDern bis Nr. 120.

IV. Montag Den 5. Februar in dem Ralhhause zu Grünberg, für die Straße Gießen Hersfelo, von Nr. 52 bis Nr. 93, und für die Straße Grün- berg Marburg bis Nr. 98.

V. Dienstag den 6. Februar in dem Haufe des Wirths Müller zu Geils­hausen, für die Straße Grünberg - Mar­burg, von Nr. 98 bis zur kurh. Grenze.

VI. Mittwoch Den 7. Februar in Dem Hause des Wirths Carle zu Lau­bach, für die Straße Hessenbrücken Ham­mer GeDern, von Nr. 120 bis Rr. 164,88. VII. Donnerstag Den 8. Februar in dem Hause des Wirths Hofmann zu Freienseen, für Die Straße Flensungen Laubach.

VIII. Montag den 12. Februar in dem Hause des Wirths Lenz zu Atzen- Hain, für die Straße Grünberg Lehr­bach, von Nr. 98,9 bis Nr. 148.

IX. Dienstag den 13. Februar in Dem Hause des MrthS Schweiler zu : Homberg, für Dieselbe Straße, von Nr. 148 bis Nr. 196,4.

X. Mittwoch den 14 Februar in dem Hause des Wirths Dörbeck zu Kir­torf, für die Straße Marburg Fulda, von Nr. 0 bis Nr. 54,31.

XI. Donnerstag den 15. Februar in dem Haufe des Wirths Pfeiffer zu Wah- len, für die Straße Kirtorf Neustadt, von Nr. 31,2 bis Nr. 66,9.

Die resp. Großherzoglichen Bürgermei- ' stereien werden ersucht, diese Versteigerungen i im Interesse ihrer Gemeinden besonders be« i könnt machen zu lassen.

! Grünberg, den 23. Januar 1866. Großherzogliches Kreisbauamt Grünberg.

Dr. Dieff enbach.

Eichen - Stammholz - Versteigerung.

276) Montag den 12. Februar d. I. werden in dem Freiherrlich von Rabenaui» schen Waldtistrict Nicdcrseckbach, Revier Trcis a. d. Lumda, eine Stunde von der Main - Weser - Eisenbahn - Station Lollar entfernt:

200 Eichen-Stämme von 20 bis 50 Fuß Länge und 15 bis 28 Zoll mittle­rem Durchmesser 17436 Cubik- fuß enthaltend,

im Einzelnen öffentlich versteigert.

Das Holz ist vorzüglicher Qualität, außer zu Bauholz und Eiscnbahnsckwellen eignet sich dasselbe zu Schreiner- und Schnitt-, auch theils zu Schiffsbauholz und Mühl- wellen.

Kaufliebhaber können das Holz vor Der Versteigerung einsehen und wollen sich dic- serhalb an den Kurfürstlichen Rcviersörster, Herrn Wepler in Treis a. d. Lumda, wenden.

Die Versteigerung beginnt des Morgens um 9 Uhr im Holzschlag ober bei ungün­stiger Witterung zu Lollar im Gasthaus zum Adler.

Londorf, am 23. Januar 1866.

Der Rentmeister: W. Engel.

231) Donnerstag den 15. Februar, Nachmittags 2 Uhr,

werden im Zinßer'schen Garten circa drei Stück reingehaltene Weine öffentlich ver­steigert.

In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann.

Jagdverpachtung der Gemeinde Ettingshausen.

277) Dienstag den 6. Februar 1866, des Nachmittags um 1 Uhr,

soll die am 15. Februar d. I. wieder leih­fällig werdende, der hiesigen Gemeinde zu- stehende Feld- und Wald-Jagd, bestehend aus 1859 Normal - Morgen Accker, Wie­sen ic. und 1281 Morgen Waldungen, zusammen 3140 Normal - Morgen, unter den dabei bekannt gemacht werdenden Be­dingungen, auf Dem Gemeindehause dahier aus weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Ettingshausen, den 22. Januar 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen.

Sommer.

Jagdverpachtung.

297) Donnerstag den 15. Februar d. I., des Vormittags um 11 Uhr,

soll Die Gemeinde»JagD in der Gemarkung Frankenbach, welche aus 4044 Morgen Wald, Wiesen und Ackerland besteht, auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.

Frankcnbach, am 24. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermcistcrei Frankenbach.

Kraft.