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bitte ich um
gehülse.
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wünscht wird und erlauben
8 der Anstalt
Beilage zu Nr. 33 des Anzeigeblatts.
Vermischte Anzeigen.
Die Unterzeichneten dringen hierdurch zur öffentlichen Kenniniß, baß da« Ergebniß der am 25. Februar zu Gunsten eine« Institut« für Blöbfinnigr de« Großherzogthums gcstelllen lebenden Bilder nach Abzug der Kosten einen Reinertrag von 400 st. ergehen hat, und daß diese Summe gegenwärtig an den Rechner der zu gründenden Anstalt, Herrn Geh. SiaatSraih von Bechtold in Darmstatt, abgeliefert werden wird.
Die betreffende Abrechnung kann bei Herrn kassier Leichtweiß eingesehen werden.
Gießen, den 24. April 1866. Horst. Leichtweiß. v. Ritgen.
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1619) Freitag den 2 7. April 1866.
Im Leib schon Saale:
Damen - Coneert
der Musik-Kapelle,
unter Direktion ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker.
Programm.
Erste Abtheilung.
1) Ouvertüre zur Oper „Turandot", von Lachner.
2) Arie: die« Bildniß «. rc., au« der Oper „die Zauberflöte", von W. A. Mozart.
3) Dritte« Finale au« der Oper „der Freischütz", von C. M. v. Weber. Zweite Abtheilung.
4) Zum Erstenmal: Ouvertüre zur Oper „Faust", von Spohr.
5) Zum Erstenmal: die Wetteifernden, concertirende Polonaise v. R. Wittmann.
6) Zum Erstenmal: Arie de« Pizarro au« der Oper „Fidelio", von L. v. Beethoven.
7) Der Maskenball, große« Potpourri von Kuntze.
Dritte Abtheilung.
8) Ouvertüre zur Operette „Orpheu- in der Unterwelt", von Offenbach.
9) Cavatina au« der Oper „Gemma di Vergy“, von Donizetti.
10) Zum Erstenmal: Helenen - Polka, von F. Herrmann.
Anfang präeis 8 Uhr.
Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 fr., Kinder 6 fr.
Texte zum Potpourri des Maskenball sind an der Kaffe a 3 fr. zu haben. Während der beiden ersten Abtheilungen de« Coneert« darf nicht geraucht werden.
Das Musif-Comits.
Kissinger Mineralwasser-Versandt
1354) Wir beehren uns anzuzeigen, dass der Versandt unserer rühmlichst bekannten heilkräftigen Mineralwasser seit Kurzem begonnen hat Derselbe umfasst äusser dem bereits im ausgedehntesten Gebrauche stehenden Rakoczy und Bitterwasser auch noch
Pandur, Maibronnen, Bockleter und Brückenauer Stahlwasser, sowie
Wernazer und Sinnberger.
Diese, in ihrer Wirksamkeit anerkannten und erprobten Mineralwasser können durch jede solide Mineralwasser - Handlung in frischester Füllung bezogen werden, — Bei dlrecter Bestellung, der stets die prompteste Be dienung folgt, wende man sich geneigtes! an das
Comptoir der Kgl. Bayer. Mineralwasser-Versendung
JßLis sing en.
1623) Gestern, am 24. April, Mittags, unmittelbar nach 12 Uhr, wurde von dem Bahnhof bis an das Seltersthor eine rothgefütterte graue Stola verloren. Der redliche Finder wolle dieselbe gegen eine Belohnung an die Erped. d. Bltts. abgeben.
Versendung der Aarlsbakier natürlichen Mineralwässer.
1347) Die nicht selten an da« Wunderbare grenzende Heilkraft des Mineralwasser« von Karlsbad ist zu bekannt, al« daß e« noch nöthig wäre, selbes anzupreisen. Es ist Vies eine durch die Erfahrung mehrerer Jahrhunderte erwiesene Thalsache. Bei welchen Krankheitsfällen dieses anzuwenden, oder wo nach ärztlichem Ausdruck „Karlsbad angezeigt sei," wurde in einer eigenen Broschüre, von Herrn Dr. Männl verfaßt, bündig dargethan. Dieselbe steht Jedem auf Verlangen gratis und franko zur Verfügung. Versendbar sind alle Quellen von Karlsbad, jedoch werden der Mühlbrunn, Schloßbrunn und Sprudel in ganzen und halben Flaschen am stärksten versendet. Alle Bestellungen aus Mineralwasser , Sprudelsalz, Sprudelseife und Spruvelzeltchen werden pünktlichst effektuirt durch die Depots in jeder größeren Stadt und direkt durch die Brmmen-Bersenduugs- direktion
Knoll & Mattoni in Karlsbad (Böhmen).
1621) Für eine hiesige Brauerei wird ein tüchtiger Küferbursche gesucht. Von wem? sagt die Expev. d. Bitt«. ' ' " " ■ ■
I 1599) Ein Junge, der das Schreiner- ! geschält erlernen will, kann in die Lehre treten bei
Fran; Stroh, Schreinermeister.
1588) Ein goldener Ring mit weißem Stein, im Innern mit den eingravieten Buchstaben J. L., ist verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, denselben gegen eine Belohnung an die Exped. d. Blit«. abzugeben.


