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1335) Die
Magdeburger Hagelversicherungs - Gesellschaft.
Grund-Capital: Drei Millionen Thaler,
in 6000 Stück Actien, wovon bis jetzt 3001 Stück emittirt sind, versichert Bodcnerzeugnisse aller Art gegen Hagelschaden zu festen Prämien. Nachschußzahlungen finden nicht statt. Die Entschädigungs-Beträge werden spätestens binnen Monatsfrist nach Feststellung derselben voll ausgezahlt; die prompte Erfüllung dieser Verpfllchtung wird durch den bedeutenden Geschäftsumfang, die am Schlüsse des Jahres 1865 sich auf 238,585 Thaler belaufenden Reserven und durch das Grund-Capital der Gesellschaft verbürgt.
Seit ihrem zwölfjährigen Bestehen hat die Gesellschaft 366,088 Versicherungen abgeschlossen und 3,823,296 Thaler Entschädigung gezahlt. Die Versicherungs-Summe im Jahre 1865 betrug 34,291,892 Thlr.
Die nnterzeichneten Agenten nehmen Versicherungs-Anträge gern entgegen, und werden jede weitere Auskunft bereitwilligst ertheilen.
Gießen, im April 1866. Echternach 8; Haustein,
Lich, „ „ „ PH. Zimmer,
Agenten der Magdeburger Hagelversicherungs-Gesellschaft, zugleich Agenten der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft.
Höerhessische Kctien-Hesellschast für Aergliau und Küttenöetrieb zu Hießen.
1402) Offerten für'Lieferung größerer Mengen von Baumaterialien werden entgegen genommen im Comptoire Cer Gesellschaft, Seltcrsberg.
Geschäfts-
1312) Einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich mit dem Heutigen im Hanse meiner Tante, der Fran Joseph Mo hl Wittwe in der Wallthor- straße, ein Metzger-Geschäft eröffnet habe.
Indem ich bemüht sein werde, stets gutes Kuh-, Rind- und Kalbfleisch zu führen, bitte ich um geneigten Zuspruch.
Gießen, den 4. April 1866. Balthasar Malkomesius.
1392) Freitag d e n 1 3. April 1866
Im Leib scheu Saale:
Damen - Concert der Musik-Kapelle, unter Direktion ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Programm.
Erste Abtheilung.
1) Zum Erstenmal: Fehmarn-Sund-Marsch, von Rud. Piefke.
2) Ouvertüre zur Oper „die Falschmünzer", von Auber.
3) Drittes Finale aus oer Oper „der Prophet", von Meyer beer. Zweite Abtheilung.
4) Ouvertüre zur Oper „Oberon", von C. M. von Weber.
5) Zum Erstenmal: Romanze für Horn, von Luigi Negri; vorgetragen von Herrn Robert Schwan.
6) Auf Verlangen: Loreley-Paraphrase, von Neswabda.
7) Rrrr ein ander Bild, großes Potpourri von Conradi.
Versendung der KarTsbaher natürlichen Mineralwässer.
1347) Die nicht selten an das Wunderbare grenzende Heilkraft des Mineralwassers von Karlsbad ist zu bekannt, als daß es noch nöthig wäre, selbes anzupreisen. Es ist dies eine durch die Erfahrung mehrerer Jahrhunderte erwiesene Thalsache. Bei welchen Krankheitsfällen dieses anzuwenden, oder wo nach ärztlichem Ausdruck „Karlsbad angezeigt fei/' wurde in einer eigenen Broschüre, von Herrn Dr. Diannl verfaßt, bündig dargethan. Dieselbe steht Jedem auf Verlangen gratis und franko zur Verfügung. Verfendbar sind alle Quellen von Karlsbad, jedoch werden der Mühlbrunn, Schloßbrunn und Sprudel in ganzen und halben Flaschen am stärksten versendet. Alle Bestellungen auf Mineralwasser , Sprudelsalz, Sprudelseife und Sprudelzeltchen werden pünktlichst effektuirt durch die Depots in jeder größeren Stadt und direkt durch die Brunnen-Versendungs- direktion
Knoll & Mattoni in Karlsbad _______________(Böhmen).
1239) Meine Ernennung zum Hofgerichts - Advocaten bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenutniß und bemerke zugleich, daß ich im Hause des praktischen Arztes, Herrn Dr. Klein, wohne.
Gießen, im März 1866.
H. Steinberger.
Dritte Abtheilung.
8) Ouvertüre zur Oper „die Felsenmühle", von Reissig er.
9) Zum Erstenmal: M-lodieen aus Flotow's „Martha", von C. Mitrup.
10) Auf Verlangen: 500,000 Teufel, Polonaise infernale von Graben- Hoffmann. f ,
Anfang präcis S Uhr.
Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 fr., für Kinder 6 fr. Das Milsik-Comite.
1396) Ich wünsche noch einige Tage 1328) Ein braves Kindermädchen, das im Weißzeugnähen und Flicken in meinem sofort eintreten könnte, wird gesucht Lit. E. Hause Beschäftigung. E. Goß. Nr. 16 Seltersberg.
1387) In einer hiesigen Wwthschaft wird ein starker Junge zum Kegelaufstellen in Dienst gesucht. Näheres bei der Erped. d. Bltts.
1271) Ein gesitteter Junge kann in die Lehre treten bei
1 ; H ch. Bourgeois, Buchbinder.
1257) Ich wohne jetzt in der Löwen- gaffe Herrn Droschken-Besitzer Huhn gegenüber. Chr. Oppermann,
Coiffeur.


