Germania.
Lebensverflchkrunst!L-Actten-GeseUschafl in Stettin.
Grundkapital: 5,250,000 Gulden Südd. Wahr. Versicherung-Anträge vom 1. Januar 1865 bis 1. Januar 1866 39,432 mit 34,391,377 Gulden.
726) Die Germania" übernimmt fortwährend Versicherungen auf das Leben einzelner" und verbundener Personen zu billigen und festen und schließt ferner Aussteuer, und Leibrenien-Versicherungen jeder Art ab: )te tuetet -en Betheiligten die sichersten Garantieen und gewährt ihnen alle nur möglichen Vortheile und Erleichterungen.
Die von der „Germania" eingerichtete Sterbekaffe — von der Branche der Lebensversicherung ganz getrennt — zählte am 1. Januar er. bereits mehr als 22,000 Mitglieder. — Bei dieser Kasse kann man eine Summe von 100 bis 2UU Gutten versichern, die nach den bestehenden Vorschriften sofort nach dem Tobe des Versicherten gezahlt werden. , , . ' ,
Die Beiträge bleiben sich, so lange der Versicherte lebt, immer ganz gleich, so daß Nachschußzahlungen, wie bei Gegenseitigkeits-Gesellschaften, nicht Vorkommen können.
Die Beiträge werden in beliebigen Terminalzahlungen erhoben.
Zu jeder weiteren Auskunft und zur Entgegennahme von Versicherungsanträgen sind jederzeit bereit : Wilh. Balser, Haupt-Agent für Oberheffen.
Phil. Zimmer in Lich.
Rechner Schmidt in Londorf._______________
762) Dienst ag den 6. M ä r z 1 866.
Im Leib scheu Saale:
Damen - Concert
der Musik-Kapelle, unter Direktion ihres Kapellmeisters, Henn Adolph Hecker.
Programm.
Erste Abtheilung:
1) Ouvertüre zur Oper „die Felsenmühle", von Reissiger.
2) Jntroduetion aus der Oper „Zampa", von Herold.
3) Drittes Finale aus der Oper „die Stumme von Portiei", von A u b e r. Zweite Abtheilung:
4) Ouvertüre zur Oper „Oberon", von C. M. von Weber.
5) Zum Erstenmal: Ständchen, von Härtel.
6) Fantasie aus Wagner's „Lohengrin", von Hamm.
7) Zum Erstenmal: des Jägers Traum, Fantasie von H. Lumbye.
Dritte Abtheilung:
8) Ouvertüre zur Oper „die weiße Dame", von Boieldieu.
9) Zum Erstenmal: zwei Bilder aus den Kinderseenen, von R. Schumann: a. Das Kind vor dem Einschlafen, b. Der Dichter spricht.
10) Zum Erstenmal: Reiter-Marsch, von Schubert.
Anfang präcis halb 8 Uhr.
' Entree ä Person 12 fr.
Das
Rheinische
Must-Karamellen iü9licb linDcrnt?e unD bcf"nJ. 1 • se"be.85‘rf“n6 kni /»Ha», ITrAM fit OYt f DM 11 M .1 0 6 h 11 (41C TI 111 Hilft Itt*’
bei allen Consumenten ungewöhnlichen Ruf und Empfehlung erworben, und so wie diese Brustzeltchen bei Allen, die sie kennen, zum unentbehrlichen Haus-
3424) Diese rühmlichst bekannten ächten = Rheinischen Brust-Caramellen — haben sich durch ihre vor
mitt e l werden, dielen sie zugleich dem G e su n v e n einen angenehmen Genuß.— Alleinverkauf in versiegelten rosarothen Düten a 18 fr., auf deren Vorderseite sich die bildliche Darstellung „Vater Rhein und die Mosel" befindet, nach wie vor ausschließlich bei der Expedition dieses Blattes.
n. d. Composstion b. 11. Professors
| Dr. Albers zu Bonn
731) Mehrere Garnspuhlerinnen finden dauernde Beschäftigung bei
M. Homberger & Löwe.
664) Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich eine Strickschule errichtet habe und Montag den 5. März mit dem Unterricht beginnen werde.
Anmeldungen beliebe man baldigst bei der Unterzeichneten zu machen.
L. Loos Wittwe, wohnhaft bei Bäcker Steinberger in der Löwengasse.
Strohhüte ÄC angenommen bei M. Heß,
(766) Lit. A. Nr. 55.
739) Ein lunger Mensch, der d'.e Schrei- nerprofession erlernen will, kann in die Lehre treten bei M. Stingel.
| Strohhüte i
® übernehme ich zum Waschen, Fär- £ ® ben und Fayonniren und werden Z | solche baldigst zurückgeliefert. Z 8 Johanua Vogel,
® (669) Asterweg. |
784) Am 22. v. Mts. wurde von der Wohnung des Herrn Leo nach den Neuen- bauen eine ovale, goldene Hanrbroche verloren. Der redliche Finder wolle sie gegen eine Belohnung bei Herrn Bäckermeister Keil abgeben._____________
780) Köchin wird gesucht. Das Nähere bei der Expev. d. Bltts.
Warnung
777) Wir warnen hiermit sämmtlickt Lahnhechte in die Wieseck zu schwimmen, indem selbst wir schon großer Gefahr aus- gesetzt sind, gefangen zu werden.
Bärbchen Rothäuglein. Zärthe Döbel.
776) Eine Züche, einen schwarzen Shawl enthaltend, ist gefunden worden. Von wem ? sagt die Exped. d. Bltis. _____
779) Auf dem Wege von der MäuS- bürg bis zur Schulstraße wurde ein Batik- taschentuch, mit A. H. gezeichnet, verloren; dem redlichen Finder eine Belohnung- Abzugeben bei Heren Schneidermeister Kloos
671) Ein Junge, welcher das Schuh- machrgeschäft erlernen will, kann in dil Lehre treten bei __________B. Walter-
778) Ein braves Mädchen, das in häuslichen Arbeiten erfahren ist, wird zr s Ostern gegen guten Lohn in Dienst gesucht ' Näheres bei der Exped. d. Bltis.


