Pferde-Markt zu franftfürt nm 3Hatn
693) Es wünscht Jemand im Nähen unt Bügeln noch einige Tage in der Woche ju besetzen. Näheres bei der Expedition d. BlttS.
am 10., 11. und 12. April 1866.
549) Prämiirung (am 10. April), sowie Derloosung von Pferden, Rett- und Fahrzeug finden auch bei bevorstehendem Markte wieder Statt Die feineren Pferve werven in den nun vollständig für 400 Pferde hergcrichtete» neuen prachtvollen Stallungen aufgestellt.
Anfragen und Bestellungen auf Stallungen beliebe man an den Seeretär des l a nd w i r t h sch a ftl i ch e n Vereins, Herrn Kawuel. kleine Hochstraße Nr. 10, zu richten. - ’
Der Vorsitzende des landwirthschaftlichen Vereins:
11. 16. Vries.
Auswanderer
^W^erpedirt H ch. Ferber am Rathhaus zu SiebenIwSgt alle 8 Tage durch die von Bremen und Hamburg abgehenden Post-Dampfschiffe nach New-Bork. Durch Segel-Schiffe auch nach den Häfen von Bal- timore, Philadelphia, New-Orleans, Galveston, Montevideo, Melbourne und Quebek.
ds. 8. Bremen und Hamburg als deutsche Häfen verdienen vor aus- ländi sch en den Vorzug._________________________________ (360)
Geschäfts - Eröffnung.
735) Die Unterzeichneten haben an hiesigem Orte ein Dampffäaewerk eröffnet und sind dadurch in den Stand gesetzt, aste in dieses Fach einschlagenve Unternehmungen, sowohl Material. Lieferungen, als auch das Schneiden der Materialien, ihrer geehrten Kunden in Ausführung bringen zu können.
Indern sie recht zahlreichen Aufträgen, welche auf das Pünktlichste und Billigste ausgeführt werden, entgegensehen, zeichnen
Lich, den 1. März 1866.___________________Förster Rühl i n g & Coinp.
761) Sonntag den 4. März 1 86 6.
Im Leib schon Saale.
C o n c e r t
der Musik-Kapelle, unter Direction ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Programm.
Erste Abtheilung.
1) Fest-Ouvertüre, von A. Leutner.
2) Melodieen aus der Oper „Czaar und Zimmermann", von A. Lortzing.
3) Walzer aus der Oper „Faust", von Gounod.
605) Strohhüte werden zum Waschen, Farben und Fa^onniren angenommen und pünktlich besorgt durch
I- H. Fuhr, Wilhelmine Fuhr, Sonnenstraße SelterSweg.
Wohnnngs-Werändernng.
710) Ich zeige hiermit ergebenst an, daß ich das seither bewohnte Logis in dem Heichelhei m'schen Hause am Lindenplatz verlassen habe und von deute an bei Herrn B- Loos am Marktplatz Lit. A. Nr. 8 wohne. Gießen, den 27. Februar 1866.
Louis Pimper, Herrenkleidermacher.
703) Montag den 5. März geht wieder eine Sendung
Filz- und Strohhüte,. für Herren und Damen, zum Waschen, Färben und Fayonniren nach Darm- stadt ab.
Aufträge wolle man längstens bis zum Mittage genannten Tages abgeben.
8. Volz, Neuenweg Lit. B- Nr. 146.
736) Langue fran^aise. On est prid de s’adresser, pour lebens particulicres, h M. Dupetit, professeur, gradud de l’Universitd de France, chez M. le Dr. Krumm.
729) Ein Dienstmädchen wird gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
430) Forderungen an den Nach, laß des verstorbenen Herrn Professor Dr. I. Roßmann bitte ich innerhalb der nächsten sechs Wochen bei mir gellend zu machen. Spätere Anforderungen können nicht berücksichtigt werden.
Gießen, den 4. Februar 1866.
Dr. Otto Buchner.
4) Hornquartett ' t Ständchen, von F. Abt,
! b. Seht die Sonne sinkt in'S Meer, von Zöllner.
5) Fackeltanz, von Meperbeer.
Zweite Abtheilung.
6) Ouvertüre zur Oper „Maritana", von Wallace.
7) Finale aus der Oper „Guttenberg", von Fuchs.
8) Tournier-Ouadrille, von Jos. Strauß.
9) Die Reise durch Europa, großes Potpourri von Conradi.
Dritte Abtheilung.
10) Ouvertüre zur Oper „Zarnpa". von Herold.
11) Chor der Priester aus der Oper „die Zauberflöte",' O Isis und O Jsin's, von W. A. Mozart.
12) Zechbrüder-Galop, von Staßny.
Anfang präcis halb 8 Uhr.
Entree ä Person resp. für Herren 12 fr., für Damen 9 fr.
Das Musif-Comite.
656) Strohhüte nehme ich zum Waschen und Färben an und erhalten dieselben die neueste Fa^on.
M. H o l b erg.
738) Ein junger Mensch, der in der englischen und französischen Sprache sehr bewandert ist, sucht bei einem Kaufmanne, wo eine doppelte Buchführung besteht, alsbald in die Lehre zu treten. Wer? sagt die Exped. d. Bltts.
651) In ein bedeutendes Eisenwaaren- Geschäft zu Frankfurt a. M. wird ein un» verheirathet.r Magazinsknecht gesucht, welcher schon eine ähnliche Stelle bekleidet hat. Schriftliche Anerbieten befördert die Exped. dieses Blattes.


