Ausgabe 
23.7.1864
 
Einzelbild herunterladen

'mpelten

mpelten

e

i den

(L- S.)

>22)

2319) Auf dem Seltersberg Lit. E.

Nr. 9 ist ein Logis zu vermielhen.

(2320)

'elfiiat t Unter* bewilligt 'en Wie- ibatt.

Gebrüder Grödel, in Friedberg.

aschi- e für

rife

18 fr.,

ret

!ager fahl-

2085) Das seither von Frau Regie­rungsrath Eckstein bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und kann Anfangs September bezogen werden.

Adolph Zinßer, im Garten.

von den stärksten bis zu den schwächsten Boden, zu dm Hanauer Preisen, in bedeutender Auswahl bei

2338) Ein gut erhaltener Klei­derschrank ist zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts.

ETTE! sife

1 _ Gestickte Weitzwaaeen,

neueste Destms, sind soeben angekommen und werden sehr billia v-r kauft bei . '

2318) In dem Hinterhause des früher Kratz'schcn Hauses sind Frühkartoffeln zu verkaufen.

2343) Dienstag den 26. Juli frischer i kalk bei L. Keßl e r.

e ch.

tus der nfels, en und zlischen 'rannte n

Kreuz, platz-

lNV zu d. Bl.

2330) Eine kleine Familienwohnung, nebst einem möblirten Zimmer mit Kost, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Bei wem? sagt die Exped. d. Bl.

2357) Eine große Scheuer nebst Stal­lung ist zu vermiethen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts._____________

2302) Ein möblirtcs Zimmer mit Ca- binet, in der Nähe der Aula, ist für nächstes Semester zu vermiethen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

Vermiethungen.

2341) Ein kleines Logis in schöner Lage ist zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. ________

2340) Bei mir ist ein kleines möblir- teö Stübchen zu vermiethen.

Wittwe Römer Flügelsgasse.

Neues Ärztliches Nrtheil über die VortreMichkeit des R- f Danbih'lcheu NrZuter-Liuueurs

(acht zu haben bei Ludwig Jahreis in Gießen)

in Mendorf bei H. W. Moll, ö in Lich bei H. C. Binamann

be' 2trO" 93^z " Münzenberg bei L. Engel Sohn.

. < ^"vem der Unterzeichnete der ihm gewordenen Aufforderuna nachkommt

den allbekannten Daubitz ichen Krauter-Liqueur einem sachverständigen Gutachten zu unter­werfen, geht er von der Vormeinung aus, daß, wie die Geschichte lehrt viele Neue- rungcn, die bet ihrem Erscheinen mit Achselzucken, Zweifeln und selbst Lächeln begrüßt nnhT's w ' 6 ber ^eU aIä überaus achtungs- und anerkennungswerth erweisen-

und daß also Nichts m der Welt für zu unbedeutend erachtet werden darf »m ein Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung Behufs Erforschung der Wahrheit ru sein 3 . 'Ü denn auch der Daubitz'sche Kräuter-Liqueur von mir schon seit längerer Zeit vielfach untersucht und erprobt, demzufolge aber in den geeigneten Fällen meiner Pfltlenten empfohlen und in seinen Wirkungen beobachtet worden. Auf Grund dieser Thatsachen sann ich nunmehr über dieses Hausmittel folgendes Gutachten abaeben

n Iche Kräuter-Liqueur ist ein weingeistiger Extrakt aus bloßen Pflan*

zenstoffen, theils aromatische bittere, theils auflösende bittere, theils erregende und fiär. Leb®' n,d,t aslein durchaus unschädlich, sondern auch an und für sich dem

Körper heilsam und zuträglich. Grade in der ihnen gegebenen Zusammensetzung in dem geringen Quantum der einzelnen Stoffe und der öfter wiederholten Gab? dft'eine Folg, der Liqueurform ist, wirken die Ingredienzen in der Art, daß sie den Avvetit anregen, den Magensaft verstärken, die natürliche, sogenannte wurmförmige Bewegung des Darmkanals beschleunigen, die Assimilation der Nahrungsmittel selbst in Quantität, befördern und durch dies Alles die Blutbildung, den Urquell der ErnäbrÜna und Erhaltung des menschlichen Organismus, erweitern, beziehungsweise regeln so daß den Storungen ,n diesen für das Leben wichtigsten Functionen des Körpers woraus sich ein großer Theil der Krankheiten herleitet, theils vorgebeuqt ,Heils abaekolsen

Störungen gehören besonders Mangel an Appetit Slräaheh nnh Schwache de- Darmkanals, die sich theils durch die Neigung zu Vech'öpfunÄ tb il zu Diarrhoe documentirt, ferner Aufgetriebenhcit des Leibes selbst nn* ? 9 'ann «eiten, Ausstößen, Uebelfeiten u. me^^ielu'Mg«

etne andauernde Verstimmung des Gemüthö, üble Laune, Unlust zur Tbätiake t u s w Cn ®torun.9en nn' foWie Cen Krankheiten, die sich direkt^oder indirekt daraus herleiten, wird, wie ich überzeugt bin, durch den Daubitz'schen Kräuter-Liouenr wen n's?n /n*^ltentn Pstanzenstoffe vorgebeugt resp. abgcholf n und war

wegen seiner Liqueurform in einer den Begriff des Medicinirens auss^i/s,.»^ J

wobei noch zu bemerken, baß der anfänglich bittere Geschmack diese«

fin H h0"1 bur<*au8 gksagt haben, baß der Daubitz'sche Kräuter-Lchueür em Remedium gegen alle Krankheiten sei, sondern nur, daß fein antXffX? J;!? « ««-'"Ziger Gebrauch zufolge seiner Wilkung aufbie ÄS! "JcXoiS 9a"- sich als cm gutes Hausmittel gegen viele aus den Störungen des Verdauung« Prozesses entstehende Uebel erweisen wird. 8 0 8 Berdauungs-

Berlin, den 1. Januar 1864.

Dr. Kriebel, pract. Arzt.

2348) Aepfelkraut in sehr guter Qualität empfiehlt

Earl Münch, am Kreuz.

2347) Die.rühmlichst bekannten

Rettig Bonbons für Husten und Brustleiben, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt ___________Carl Münch, am Kreuz.

2315) Allerlei Möbeln, als: zwei- thürige und eintourige Kleiderschranke, so­wie Schreibtische für Avvocaten, sind billig zu verkaufen bet

Heinemann Hermann.

2342) Aepfelkraut und Limbur- ger Käse, in bester Qualität, empfiehlt F r. Bieler, am Kreuz.

2353) Dreißig Buch weißes

Fliegenpapier

find billig abzugeben. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

2355) Vorzügliche Frühkartoffeln und Fruhgemüse verkauft

___I- Körner, im Garten.

2356) Johannistrauben und Stachel- beeren sind zu haben bei C. Rahn.

2339) Ein gut gehaltenes Kind er­wäg eichen ist zu verkaufen. Zu erfragen °et der Exped. d. Bltts.

(Nussische Ponny's.)

2307) Gerson Schaumburg von Neunkirchen bezieht am 26. und 27. Juli mit 10 russischen Pferden von verschiedener Farbe den Gießener Markt.

Dieselben sind bei Herrn Wirth Wil- Helm Jacobi in der Neustadt zum Der- kauf ausgestellt.________

2346) Petroleum, wasserhell und geruchlos, bei Carl Münch,

am Kreuz.

2332) Vorzügliche Speisekartof- eln, per Metze zu 40 fr.

____ K o ch'sches G u t.