1642) 10 bis 12 Gentner Heu unv Grummet, sowie eine Partie kleiner Kar­toffeln , sind zu verkaufen bei

L. Senner.

849) Von meinem rühmlichst bekannten, unübertroffenen echt englischen

Patent - Portland - Cement

sind allein tn den letzten 3 Wochen 5 Sendungen aus England nach meinen Nieder- lagen in Rotterdam, Ruhrort, Düsseldorf, Köln , Mann­heim, Ludwigshafen u. s w. «»gegangen und da das ganze Jahr hindurch regelmäßig' jede Woche weitere Sendungen folgen werden, so ist es meinerseits über­flüssig, die Ankunft jeder einzelnen Parthie zu veröffentlichen.

Ich mache wiederhohlt darauf aufmerksam, daß

1) Niemand im Stande ist, einen besseren und frischeren Port- land-Cement zu liefern, als ich,

2) von Niemand größere Tonnen, wohl aber von mehreren Seiten bedeutend kleinere Tonnen als die meinigen gelie­fert werden,

3) meine Preise in Folge alljährlicher Zunahme meines Ab­satzes abermals ermäßigt sind und Wiederverkäufer beson­dere Vortheile genießen.

Köln, im März 1864.

Ernst Leybold,

Fabrik und Magazin aller pharmazeutische», chemischen, techni­schen re. Geräthe und Apparate sowie Glashütte.

1664) Eine Stube nebst Cabinet und Küche ist vermiethen bei J o h. Fischer, Wallthor.

1647) Ein sehr freundliches Familien­logis ist zu vermiethen und am 1. Juli beziehbar bei K. R o l off,

am Lindcnplatz.

1657) Im früher Schreiner Weigel'- schen Hause ist noch eine kleine Wohnung zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar.

Vermischte Anzeigen. Fortbildrmgsklaffe der städti­schen höheren Mädchen­schule.

1644) Der Unterricht in der Fortbil- dungsklafse der städtischen höheren Mädchen­schule beginnt rwieder am Montage, dem 23. Juni. Anmeldung zur Aufnahme in dieselbe bittet der Unterzeichnete bei ihm machen zu wollen.

Balser, Mitprediger.

Dmnpl-Dreschmaschincn und Lokomobilen.

1670) Wir empfehlen unsere Vermittlung zum Bezug solcher Maschinen aus den berühmtesten Fabriken Englands.

In Folge getroffener Vereinbarungen mit den Fabrikanten und

1637) Zwei Sedloffergesellen finden bei mir dauernde Beschäftigung. Auch kam ein Junge in die Lehre treten.

L. Weber, Schlossermeister.

Transport-Gesellschaften sind wir in Stand gesetzt, diese Maschinen billiger zu liefern, als es bei direktem Bezug möglich ist. Die Behandlung der Maschinen wird von uns an Ort und Stelle eingelernt.

Wir garantiren für gute Leistungen und können Atteste über 40 bereits gelieferte Maschinen ertheilen.

/. 5®. jErfttlt«>*' in Mannheim, Maschinen- und Guano-Geschäft.

1669) In einer hiesigen Apotheke wird ein Hausbursche gesucht. Tas Nähere bei der Expev. d. Bltts.

Tanz-Unterricht.

1609) Unterzeichneter eröffnet Montag den 23. Mai einen Tanzeursus.

Röse,

1656) Spargel«, das Pfd. 15 fr.,; bei Gärtner Schau m.

1636) Rothen, Jncarnat- und ! ewigen Kleesaamen in vollkommen keimfähiger Qualität empfiehlt ___________ L. Iahreis.

1661) Bei warmem Wetter! täglich Eis bei |

Carl Dannenberg.

1632) Die Jahrgänge des Gießener Anzeigeblattes von 1830 bis 1863 sind bei Unterzeichnetem im Ganzen oder auch getrennt zu haben.

I. Rothenberger.

1634) Ein new 8 Korb- oder Stuhl­wägelchen ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

V e r m i e l h u n g e n.

1665) In Lit. B. Nr. 131 auf dem Neuenweg ist ein kleines Famüienlogis ab­zugeben.

Univ.-Tanz- und Fechtmeister.

1668) Ein braver Junge kann in meiner Buchdruckern als Lehrling ein­treten. Eduard Ottmann.

1655) Ein Logis, bestehend aus zwei Zimmern, Küche, Kammern, Keller, Holz­platz und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar. __Emil Junker, Asterweg.

1496) Das seither von Herrn Cantor Schwabe bewohnte Logis ist anderweit zu titrmietben. E d. S t r a ck.

1635) Capitalien,

\ verzinslich zu 4% , vom Tage der Einzah- Jung an, werden bei dem

Vorschußverein in Wieseck i ausgenommen.

Anmeldungen können bei dem Rechner des Vereins, B. Seibert daselbst, ge- ' macht werden.

Bekanntmachung des Schulvorstandes.

Die Aufnahme der schulpflichtigen Kinder, welche die höhere Töchterschule besuchen sollen, wird künftigen Montag, den 23. Mai, Morgens um 8 Uhr, im Schulhause auf dem Schulberge, derjenigen dagegen, welche in die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule eintreten sollen, an demselben Tage, Nachmittags um 1 Uhr, im Schulhause in der Schulstraße stattfinden.

1641) Im Gasthaus zum Hirsch ist Stroh aller Art, sowie auch schönes Erbsenstroh, um zu räumen, zu verkaufen.

Außerdem ist zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß mit dem Unterricht in weiblichen Arbeiten an der Stadtmädchenschule dieselbe Einrichtung, wie an der höheren Töchterschule getroffen worden ist. Dieser Unterricht ist an den 4 Classen der Stadt- rnädchenschule der Lehrerin, Fräulein G e o r g i, übertragen worden und muß in Zukunft von den Mädchen besucht, eine besondere Vergütung soll aber nach dem Beschluß des Stadtvorstandes nicht mehr erhoben werden.

Gießen, den 19. Mai 1864. Für den Schulvorstand:

G. Landmann, Pfarrer.