s Anerkennungen.

Der Hoff sche Malz Extract, ein Hausmittel zur Conservirung der Gesundheit, zugleich Salon- und Tafelgetränk.

Das Hoff'sche Malz - Extracr-Gesunvheits - Bier, kalt getrunken, besitzt die Kraft, genossene fette und sonst schwer verdauliche Speisen,zur schnellsten Verdauung zu tritt, gen, Unterleitsleiden zu entfernen und das Blut in normalem Zustande zu erhalten; warm angewandt, lost es nach Aussage der Aerzte die Stockungen, welche die Erkäl­tung in der Respiration hervorgetracht und ist daher auch gegen Husten und Schnupfen höchst wirksam. Wegen seiner zuerst genannten Eigenschaft ist es allgemein als Tafel­getränk bei den höheren Ständen, ja als Salongetränk an königlichen, prinzlichen und fürstlichen Höfen eingeführt. Durch seinen lieblichen Geschmack unter Fernhaltung von jeder Berauschung hat man ihm beim Empfang von Gästen verschiedentlich einen Vor- zug selbst vor dem Weine eingeräumt. Wir unterlassen es, seiner sanitätischen Wirk­samkeit hier noch besonders Erwähnung zu thun, da die Anerkennungen und Dankes- Worte unzähliger Personen, welche sich ihrer Genesung von oft hartnäckigen Uebeln aus dem Gebrauch des Hoff'schen Malz- Extract- Gesundheits. Bieres hergeholt, längst in die Oeffentlichkeit gedrungen sind, und glauben, daß es genügt, wenn wir hier einige, an den Fabrikanten Hoflieferanten Hoff, Neue Wilhelmstraße 1 in Berlin wie dessen Filiale in Köln, eingegangene neue Briefe folgen lassen:

I.Durch den Gebrauch Ihres vorzüglichen Malz-Extraktes zeigt sich bei mei- nem Magenleiden eine Besserung, indem der Magen nicht mehr so stark angeschwollen ist und das sonst täglich erfolgte Erbrechen seltener wird. Zur Fortsetzung der Kur ersuche ich demnach re.

Berlin. E. Bootz, AdaltertSstr. 40."

II.Da mir der Gebrauch Ihres Extractes nun wirklich sehr wohlthätig für meinen kranken Magen ist und die Qualen des Erbrechens erleichtert und dasselbe ver­ringert, ganz besonders aber eine gute Wirkung an meiner körperlichen Stärkung sicht­bar ist, so habe ich den Wunsch, noch zwei Monate Ihr Fabrikat zu gebrauchen und übersende daher inliegend vier Thaler mit der Bitte, mir gütigst dafür von Ihrem jedenfalls sehr stärkenden und empfehlenswerthen Fabrikat zu senden rc.

Berlin. E. Bootz, Rentner, Adalbertsftraße 40."

Ich kann indeß nicht unterlassen, Ew. Wohlgeboren zu benachrichtigen, daß der Genuß der wenigen Flaschen sebon von vortrefflicher Wirkung gewesen ist und mich be­stimmt, den Gebrauch des vortrefflichen Malz-Extraktes fortzusetzen.

Forsthaus Cunerscorf. Freiherr v. Schleinitz."

Haupt-Depöt bei Julius Wallach in Gießen.

Univ.-Wand- unb Mdreß-Kalen-

der pro 1864, per Stück 6 ft.

Comptoir-Kalender pro 1864, 3

Etuis-Kalender pro 1864, 2

sind zu haben in der

Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch)

Canzleiberg Lit. B. Nr. 1 in Gießen.

Wiederverkäufer erhalten angemessenen Rabatt.

Die Lieferung und das Setzen von, Schichtenpflastersteinen bei der Stadt Gießen.

111) Donnerstag den 21. Januar 1864, des Vormittags 9 Uhr,

sollen auf hiesigem Rathhause folgende Lie­ferungen und Arbeiten an den Wenigstneh- menden vergeben werden:

die Lieferung von 43% Cubikklastern Schichten­pflastersteine , veranschl.

zu ..... . 3915 fl. kr.

das Aussetzen dieser Steine, veranschlagt zu . . . 60 54

Gießen, den 14. Januar 1864.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.____________ Holzversteigerung im Lang-Gönser

Gemeindewalde.

137) Donnerstag den 21. d. Mts., des Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalde, District Wehrholz, nachbenannte Holzsortimente ver­steigert werden:

18 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidholz,

34 Eichen-Prügelholz,

182 Buchen- u. Eicheu-Stockholz,

200 Wellen Eichen-Reishvlz,

107 Eichen-Stämme 7053 Cubikfuß, worunter sich schöne Stämme von 20 bis 40 Fuß Länge und 9 bis 30 Zoll Durchmesser befinden,

3 Buchen-Stämme = 184 Cubikfuß.

Bemerkt wird, daß der in der Nähe des Holzes befindliche, chaussirte Vicinalweg nach Niederkleen einen guten Abfuhrweg bietet.

Lang-Göns, am 13. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns, !

____________A. Henrich._______._____

128) Donnerstag den 21. Januar l. I., des Morgens 10 Uhr,

soll im Leihgesterner Gemeindewalde nach­verzeichnetes Holz versteigert werden, als:

8 Stecken Buchen-Scheidholz,

10 Eichen-

1 Buchen-Prügelholz,

38 Eichen-

2 Buchen-Stockholz,

88 Eichen-

200 Wellen Buchen-Rcisholz,

61 Eichen-Stämme von 5% bis 23% Zoll Stärke unb 15 bis 30 Fuß Länge.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Credit bis zum 30. Juni d. I. gestattet.

Leihgestern, am 14. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern.

Heß-

Feilgebotenes.

120) Leere Korbflaschen zur Auf- bewahrung von Petroleum, circa 2 Ctr. haltend, per Stück 1 fl., bei

Gebr. Kaufmann.

118) Rum de Jamaica, Arrac de Batavia, französischen Cognac, Neufchateler d'Absynthe, Magdebur­ger Getraide-Kümmel und Magen­bitter , Nordhäuser Kornbrandwein, Punsch-, Bischoff- u. Cardinal-Essenz empfiehlt___________L. Jahr eis.

84) Sehr gutes trockenes Buchen-Scheid­holz, erste Qualität, Steinkohlen, sowie auch Braunkohlen, sind stets zu den billig­sten Preisen vorräthig bei

Daniel Wirth.

Oefen und Heerde

in größter Auswahl, zu Steinkohlen und Holzbranv, Ofenrohr, Kochgeschirr« und Eisenwaaren aller Art empfiehlt (39) I. G. D. Bapst.

2382) Von den rühmlichst bekannten approbirten Rennenpfennig'schen

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